The Mexican - Eine heisse Liebe

Verkaufsrang: 6058 (DVD)
Actor: Brad Pitt
Actor: Julia Roberts
Actor: James Gandolfini
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Gore Verbinski
EAN: 4030521333482
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 19. Februar 2002
Spielzeit: 119
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2. März 2001
von: Brad Pitt (Hauptdarsteller), Julia Roberts (Hauptdarsteller), Alan Silvestri (Komponist)
Preis: EUR 9,99

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Product Description

Sony Pictures Mexican - Eine heisse Liebe, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.02.02

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Aus der Amazon.de-Redaktion

The Mexican vereint Road Movie, romantische Komödie und Thriller in einem Film und macht zudem auch noch eine Menge Spaß. Neben Brad Pitt und Julia Roberts bietet The Mexican auch noch eine intelligente Handlung voller spannender Überraschungen. Es handelt sich um die durchaus sehenswerte Geschichte eines typischen Streuners.

Der sympathische Verlierertyp Jerry Welbach (Brad Pitt) sieht sich einem doppelten Dilemma gegenüber: Seine Freundin Samantha (Julia Roberts) hat ihm gerade den Laufpass gegeben, um eigenen Angelegenheiten in Las Vegas nachzugehen, und ein Gangsterboss hat Jerry den Auftrag erteilt nach Mexico zu fahren, wo er eine seltene antike Pistole (die "Mexican") auftreiben soll, um die sich eine Reihe von Legenden über Tod und Gefahr ranken. Jerry hat schon bald alle Hände voll zu tun, da er auf Banditen, Schießereien und einen räudigen Hund trifft, welcher mit amüsanter Regelmäßigkeit immer wieder verschwindet und auftaucht. Samantha wird indessen auf dem Weg nach Las Vegas von einem stämmigen Killer (James Gandolfini) entführt, der auch irgendwie in die Pistolengeschichte verwickelt zu sein scheint und in vielerlei Hinsicht anders ist, als man vielleicht auf den ersten Blick vermutet.

Wie bei einem guten Zaubertrick lenkt J.H. Wyman den Zuschauer in seinem Drehbuch von logischen Unschlüssigkeiten ab, indem er mit unerwarteten Wendungen seine strategisch wirksame Macht entfaltet. Die Zeichnung der einzelnen Charaktere ist auch ein großer Pluspunkt, wobei Regisseur Gore Verbinski (Mäusejagd) seiner überirdischen Besetzung genug Raum lässt, um sich effektiv in Szene zu setzen. Es spielt kaum eine Rolle, dass Brad Pitt und Julia Roberts die wenigste Zeit des Films gemeinsam zu sehen sind –- das Warten auf ihre gemeinsamen Szenen lohnt sich auf jeden Fall, und die Mechanismen, die die beiden auseinander treiben, erscheinen dem Zuschauer wie eine Mischung aus einem klassischen Sam-Peckinpah-Film und Auf der Jagd nach dem Grünen Diamanten. Und weshalb ist diese mit einem Fluch belegte Pistole derart wertvoll? Die Antwort auf diese Frage bildet die Grundlage für den Auftritt eines weiteren weltberühmten Schauspielers, dessen Motivation in diesem Film voller Wendepunkte und schwarzem Humor deutlich zu Tage tritt. Bei einer derart schwindelerregenden Handlung sind die vielen Weltstars nur noch das "Tüpfelchen auf dem I". --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen zu 'The Mexican - Eine heisse Liebe'

...die Situationskomik von Action, Drama und Romantik (22. Januar 2008)

In dieser amüsanten und aktionsreichen Komödie sehen wir zum ersten Mal Brad Pitt (als Jerry) und Julia Roberts (als Samantha) zusammen und in bester Spiellaune vor der Kamera, ersteres leider nur am Anfang und am Ende. Nicht so sehr die in Hassliebe aufeinander los gelassenen Hauptdarsteller machen diesen Film aber aus, sondern viel mehr die Story als solches, pointierte Dialoge und köstliche Situationskomik, ein gutes Konzept und Drehbuch und auch die sich langsam entwickelnde Freundschaft zwischen Leroy (dem Killer mit Herz, erfrischend und erstklassig gespielt von James Gandolfini) und Samantha mit unerwartetem Ende.

Eine wunderschöne Kameraführung mit gut gewählten Kulissen und Beleuchtungen bis ins Transzendentale, ein Mexiko als ein Land voll von Geheimnissen und männlichen Ritualen und eine vergoldete Rückblende über die Geschichte der "The Mexican" ergeben zusammen mit einem bestens passenden Soundtrack einen vielleicht nicht ganz großen, immer aber noch genussvollen Spielfilm zwischen Action, Spannung und Lovestory, der sich erst so richtig beim mehrmaligen Ansehen offenbart.

Ein Film, den man schnell vergisst (7. Januar 2008)

Es ist nicht einfach, einen Film über einfache Menschen zu drehen. Denn hier geht es schon um sehr einfach gestrickte Menschen. Ein Pechvogel wird von einem Mafiaboss nach Mexiko geschickt, um dort eine antike Waffe abzuholen inklusive des Chaoten, der die Waffe gerade hat. In Mexiko geht aber dann alles schief. Gleichzeitig wird seine Freundin, von Julia Roberts launisch bis zur Hysterie gespielt, von einem Profikiller als Geisel genommen. Dazu gibt es dann noch Mexikoklischees ohne Ende.

Das Konzept, über Dilettanten einen Film zu drehen, war bei Fargo sehr erfolgreich. The Mexican erreicht aber nie dessen Witz. Die Handlung plätschert so dahin, ist unterhaltsam, aber auch nicht mehr. Die dem Auftrag zugrunde liegende Verschwörung ist auch nicht viel komplexer als die Persönlichkeit der Protagonisten.

Trotz der beiden schönen Hauptdarsteller wohl kaum eine Kaufempfehlung. Denn einmal sehen reicht.

Wenigstens schöne Landschaften :) (27. Juli 2007)

Als ich den Film damals im Kino sah, war ich anfangs recht vergnügt. Aber der Film wurde immer langatmiger und die ständigen Rückblicke auf die wahre Geschichte haben mich irgendwann denken lassen "hm hammers bald?" - zudem wurde der Kinosessel immer ungemütlicher :)

Es ist echt witzig wie Julia Roberts immer Brad Pitt anzickt, obwohl er ihr nur helfen will - das ist eigentlich das einzige was ich am Film total toll fand.

Er war mir ein bisschen zu langweilig, ich hatte viel viel mehr erwartet. Wenn man schon in einen Film mit BRAD PITT und JULIA ROBERTS geht, denkt man nunmal das wird jetz der Film des Jahres und da wird bestimmt mächtig die Post abgehn... leider war das nicht so :(

Also für nen DvD-Abend ist er vielleicht geeignet, obwohl da auch nicht viel Stimmung aufkommt.
Wenn man mal nichts besseres zu tun hat und ein bisschen Zeit, kann man ihn sich gerne mal anschauen, aber empfehlen kann ich ihn nicht wirklich.

Super Stimmung, toller Film! (24. Januar 2007)


Hallo,

"The Mexican" gehört zu den Top-10 meiner Lieblingsfilme! Die Gründe sind vielfältig: Primär die tolle Stimmung, die der Film durch seine Schauspieler, den großartigen Bildern und nicht zuletzt durch die tolle Musik aufbaut. Brad Pitt läuft in Höchstform auf, und auch die anderen (mexikanischen) Schauspieler sind toll.

Wie schon gesagt wurde, zieht sich der Film ziemlich in die Länge, aber das würde ich als kleineres Übel betrachten. Man schaut gerne zu.

Wichtig: Unbedingt den Originalton einstellen! Auch wenn die Syncronisation gut ist, geht dem Film doch etwas verloren.

Gruß Jan


eine echte filmperle (27. August 2006)

vorab muss ich gestehen, das ich absolut kein freund von liebesfilmen bin...daher hab ich auch gezögert beim kauf von the mexican. filme wie titanic oder pearl harbor, welche bei vielen hohes ansehen geniessen und auch actionelemente besitzen , kommen nicht in meine dvd-sammlung.

the mexican aber hat mich verzaubert....den könnt ich immer wieder schauen und würd ihn wohl zu meinen momentanigen top 10 titeln zählen.
eine echte filmperle, welche in meinen augen sogar mehr als 5 sterne verdient hätte.
wer sich überlegt diesen film zu kaufen, dem kann ich nur raten:

zuschlagen!!

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