Dark Prince: The True Story of Dracula

Verkaufsrang: 8955 (DVD)
Actor: Rudolf Martin
Actor: Jane March
Actor: Roger Daltrey
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Joe Chappelle
EAN: 4041658220255
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: SUNFILM Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: SUNFILM Entertainment
Verlag: SUNFILM Entertainment
Erscheinungsdatum: 30. April 2002
Spielzeit: 88
Studio: SUNFILM Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2000
von: Rudolf Martin (Hauptdarsteller), Jane March (Hauptdarsteller), Frankie Blue (Komponist)
Preis: EUR 5,95

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Product Description

Sein Vater wurde von seinen eigenen Landsleuten verraten und lebendig begraben. Sein Bruder wurde vom türkischen Sultan Mohamed als Sklave grausam missbraucht. Er selbst vegetierte viele Jahre in den Kerkern der türkischen Besatzer dahin - Vlad Dracula, Prinz von Rumänien. Nach seiner Flucht aus der Gefangenschaft zählt für ihn nur noch eines - RACHE. Mit seinem Heer zieht er gegen die Türken und überzieht das Land mit einer blutigen Spur. Zur Abschreckung lässt Vlad seine Gefangenen pfählen und stellt die misshandelten Körper öffentlich zu Schau. Tausende finden auf grauenvolle Weise den Tod. Vlad "Der Pfähler" kennt kein Erbarmen, doch seinem grausigen Schicksal kann er nicht entrinnen.

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach jahrelanger Gefangenschaft im türkischen Exil kehrt der rumänische Prinz Vlad Dracula (Rudolf Martin) in sein Land zurück und regiert es mit harter Hand. Besonders brutal geht er gegen die feindlichen Türken vor: Gefangene lässt er grausam pfählen und stellt sie öffentlich zur Schau.

Als Bram Stoker 1897 seinen weltberühmten Roman Dracula verfasste, diente ihm ein rumänischer Fürst aus dem 15. Jahrhundert als Vorbild. Vlad Tepes ("der Pfähler") vom Orden der Dracul ("Drachen") hieß jener blutrünstige Herrscher, der seine Heimat gegen die übermächtigen Türken verteidigte und noch heute in Rumänien als Legende verehrt wird.

Eigentlich eine ganz passable Vorlage für ein pralles Stück Historienkino und in der Tat entwickelt Dark Prince - The True Story of Dracula diesbezüglich auch viel Ehrgeiz. Doch bei aller Mühe und Ambition schwebt stets der Mief einer Fernsehproduktion über dem gesamten Unternehmen. Angefangen bei Regisseur Joe Chapelle, bekannt für cineastische Unzulänglichkeiten wie Halloween 5, über den gänzlich uncharismatischen Hauptdarsteller Rudolf Martin bis zu den sparsamen Spezialeffekten: Alles wirkt irgendwie zweitklassig. Ein kleines Kompliment gibt es aber für die Choreografie der Kampfszenen, nach dem Motto "gut geklaut ist immer noch besser als schlecht erfunden" wurde das allzu offensichtliche Vorbild Gladiator ausgiebig studiert und imitiert. --Marc Osmers

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Amazon.de DVD-Bewertung

Die DVD passt sich der allgemeinen Durchschnittlichkeit des Films an. Der Ton liegt lediglich in der deutschen Fassung in 5.1 vor und kann zumindest in den Schlachtsequenzen eine gewisse Dynamik vorweisen. Das Bild schwächelt in den zahlreichen dunkleren Passagen, ist für eine TV-Produktion aber noch annehmbar. Die Extras beschränken sich auf einige Trailer und sind nicht der Rede wert. --Marc Osmers

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Kundenrezensionen zu 'Dark Prince: The True Story of Dracula'

Gerechtigkeit hat ihren Preis! (2. Mai 2007)

Diesen Film kann man nicht mit den anderen "Vampirfilmen" vergleichen. Es handelt sich eher um einen Geschichtsfilm, der sich am Leben Draculas orientiert.
Dracula muss den Obersten der rumänisch-orthodoxen Kirche Rede und Antwort stehen, da ihm sonst der Kirchenbann droht.
Dabei erfährt man auch einiges aus seinem Leben. Die Statue der Maria soll "angeblich" *blutige Tränen* geweint haben, als er geboren wurde. Man erlebt ihn mit seinem jüngeren Bruder Radu und ihre Gefangennahme durch die Osmanen.
Die Gefangenschaft bei den Osmanen wird nur kurz angerissen und man erfährt wie Vlad seine spätere Frau und die Unterstützung der ungarischen Königs gewann.
Einigen mag sein Vorgehen gegenüber dem rumänischen Adel für brutal und grausam vorkommen, doch dafür hatte er gute Gründe.
Sein oberste Ziele war in seiner Regierung Gerechtigkeit und die Befreiung von den Osmanen.
Sein eigentlicher Gegenspieler ist Vater Stephan, der ihn zuletzt auch noch verrät.
Vor allem der Schluss des Filmes ist interessant!
Am besten einmal selber anschauen! ;-)
Viel Vergnügen!

Der Horror der Geschichtsepoche (2. Februar 2007)

Jeder, der hier einen Vampirfilm erwartet, wird natürlich enttäuscht, denn es ist eher ein sehr blutiger Historienfilm, aber wozu steht auch "The true story" drauf - können die Leute nicht lesen?

Ja, es ist wahr, es waren keine 1.Klasse-Schauspieler und nur ein Low-Budget-Film. Statt schöne Verbrämung, technischen Trick-Schnickschnack und aalglatte Verfilmung kommt nur die subtil gezeichnete Geschichte eines eiskalten Psychopathen und grausamen Machtmenschen in seinem Umfeld daher, und gerade dieses Eintauchen in die kranke Psyche und der Zeitrahmen ergeben den grenzenlosen Horror. Zumal Vlad genauso handelt wie alle übrigen Fürsten Osteuropas zur damaligen Zeit. Was für ein Glück, damals nicht gelebt zu haben!

Ein in der Kindheit zum Psychopathen gemachter Massenmörder hat keine Emotionen mehr, und genauso kalt, unauffällig und doch psychisch fertig wird auch die erwachsene Figur vom Hauptdarsteller gespielt. Nicht kraftvoll, nicht sympathisch, nicht fürstlich. Die Qualen seiner Ehefrau bis zu ihrem Selbstmord - nachvollziehbar. Was mir somit auffiel war, dass viel Wert auf psychologische Stimmigkeit der Personen gelegt worden ist. Bis hin zum Schluss, wo die "Vampirwerdung" als eher seelischer Vorgang anstatt als Horrorszenario angedeutet wird; der Geist, der selbst im Tod keine Ruhe mehr findet und von der Kirche verflucht wird. Er hat rein gar nichts mit Bram Stockers erfundenem Vampirroman zu tun. Und dennoch ist dieser Film mit seiner psychologischen Zeichnung einer echten Gestalt und trotz wenig Budget schauriger als jeder Vampirfilm.

Drachensohn im Spiegel einer gewalttätigen und rohen Zeit (8. Mai 2005)

Historisch interessierte Cineasten sollten sich von der dämonischen Suggestion des DVD-Covers nicht irritieren lassen. Obwohl "Drac" in der rumänischen Sprache "Teufel" bedeutet ist "Dark Prince -The true story of Dracula" frei von jeglichem Satanismus und sexualneurotischem Vampirismus à la Bram Stoker. Horror und Teufeleien des Films stecken vielmehr in den dargestellten Machenschaften des Adels und Klerus, der osmanischen Gräuel, sowie in den emotionslosen, machiavellistischen Grausamkeiten des walachischen Wojwoden (slaw.: Herzog= rumän.: Knese) Vlad III. Der in Sigisoara (=Schässburg im elterlichen Exil) geborene Fürst wurde nach dem Beinamen seines Vaters Vlad II., einem Mitglied des vom deutschen König Sigismund gegründeten "Ordo draconis" auch Draculea genannt. Der "Sohn des Drachen" ging als grausamer Vlad Tepes (Pfähler; von rumän.: Teapa, Pfahl) in die Geschichte ein........

Obwohl der Film viele Details über die wahren Begebenheiten zeigt und Jahreszahlen eingeblendet werden, sind dennoch einige historische Fehler festzustellen. So gab es im 15. Jahrhundert noch kein geeintes rumänisches Fürstentum, wie es die Abbildung einer Landkarte zu Beginn des Films darstellt und den Dialogen der Akteure zu entnehmen ist. Die überwiegend romanische Bevölkerung lebte in drei verschiedenen Fürstentümern. Während das Fürstentum Siebenbürgen zur ungarischen Monarchie gehörte, konnte das Fürstentum Moldau deren Herrschaft abschütteln, um dann jedoch unter den Einfluss Polen-Litauens zu fallen. Vlad III. war lediglich Fürst der Walachei, wo er die heutige Hauptstadt Rumäniens, Bukarest, gründete.

Mit Roger Daltrey (The Who) in der Rolle des ungarischen Königs Janos ist "Dark Prince" denjenigen Cineasten zu empfehlen, die keinen Klischee-Vampirfilm sehen, sondern in die Geschichte Rumäniens und des dort als Nationalhelden verehrten Vlad III. einsteigen wollen. Obwohl nicht zu Hundertprozent historisch, jedoch als spannungsvolles Spiegelbild einer gewalttätigen und rohen Zeit ist der mit geringem finanziellem Aufwand produzierte Film mit 4 Amazonsternen zu bewerten.

Die Wahrheit... (7. November 2004)

... und nichts als die Wahrheit ist dieser Film. Die wahre Story des Pfählers mit allem drumherum. Wer hier einen Vampir-Horror erwartet, ist an der falschen Adresse. Sicherlich nix für die Scharen von 14-Jährigen "Vampirfans", aber für ältere Generationen 18+ sicher interessant. Das einzige, was an diesem SUPER Film stört, ist die abscheuliche Synchro - 4 Sterne.

Ein gelungenes Historyen Epos (25. Juni 2004)

Sicherlich mag der Film nicht mit direkter Action und dem heutigen Gemätzel gefüllt sein, jedoch erzählt der Film genau was passiert ist. Am Ende wird sogar noch die Legende von der Auferstehung von den Toten erläutert. Wer nicht all zu hohe Synchron- Anforderungen hat und sich für Geschichte interessiert, wird dieser Film gefallen. Ich hätte mir durch die Rezissionen schlimmeres vorgestellt.
Der Film ist im Großen und Ganzen gut gelungen

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