Sex and the City: Season 1 (2 DVDs)

Verkaufsrang: 6494 (DVD)
Actor: Sarah Jessica Parker
Actor: Kim Cattrall
Actor: Kristin Davis
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
EAN: 4010884524628
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Paramount Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Paramount Home Entertainment
NumberOfItems: 2
Verlag: Paramount Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 4. April 2002
Spielzeit: 298
Studio: Paramount Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 6. Juni 1998
von: Sarah Jessica Parker (Hauptdarsteller), Kim Cattrall (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 19,95

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Sex and the City basiert auf Candace Bushnells provokantem Bestseller und gehört zu den wegweisendsten Serien des US-Fernsehens, wovon mehrere Golden-Globe-Auszeichnungen eindrucksvoll Zeugnis ablegen. Sarah Jessica Parker spielt Carrie Bradshaw, eine junge Frau, die sich selbst als "Sex-Expertin" bezeichnet und "Sex and the City" schreibt, eine Zeitungskolumne, die als Chronik des Sexualverhaltens der Menschen Manhattans im "Zeitalter der Nicht-Unschuld" gilt. Als Vorbilder für die Personen, über die sie schreibt, dienen Charlotte (Kristin Davis), das nette Mädchen von nebenan, die scharfzüngige Miranda (Cynthia Nixon), das Party-Girl Samantha (Kim Cattrall) -- und nicht zuletzt sie selbst (inklusive ihres eigenen, turbulenten Liebeslebens).

Während der ersten Staffel, die aus zwölf Episoden besteht, erlebt der Zuschauer Carrie zunächst als eine junge Frau, die den Spieß umdreht: Nicht mehr die Männer sind es, die die Frauen abschleppen, sie als Frau ist es, die sich der Männer bedient. Von der "heißen Junggesellin", die "Sex wie ein Mann" bevorzugt (schnell und kompromisslos), verwandelt sie sich jedoch, als sie den (aalglatten) Mr. Big (Chris North) kennen lernt, zu einer überzeugten Verfechterin der Monogamie.

Währenddessen haben Miranda, Cynthia und Samantha ihre eigenen Dating-Nöte, und das alles auf einer Ebene, die im amerikanischen Fernsehen bislang unbekannt gewesen ist. Wenn man einer Serie wie Seinfeld in den USA vorgeworfen hat, sie würde zu freizügig über Sex berichten, dann müsste Sex and the City im Land der unbegrenzten Möglichkeiten eigentlich längst auf dem Index für jugendgefährdende Schriften stehen, denn im Vergleich ist Seinfeld wahrlich ein Format fürs Kinderprogramm.

Es gibt Stimmen, die der Serie eine gewisse Männerfeindlichkeit vorwerfen. Auch wird ihre oft rüde Sprache und ihr respektloser Humor kritisiert. Doch nach all den Jahren, in denen in Film und Fernsehen Männer das Privileg innehatten, sich als Aufreißer betätigen zu dürfen, werden wahrscheinlich gerade die Frauen diese Serie und ihr umgekehrtes Rollenverhalten genießen. Und schließlich gibt es auch Stimmen, die Sex and the City als eine Art Dokumentation und Zustandsbeschreibung des heutigen Manhattan und seiner Bewohner bezeichnen. Wie immer Ihre eigene Meinung ausfallen wird, eines dürfte klar sein: Am Ende wollen auch Sie mehr von dieser bahnbrechenden Serie sehen. --Donald Liebenson

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Sex and the City: Season 1 (2 DVDs)'

Eher mittelmäßiger Start einer so tollen Serie... (8. November 2006)

Die erste Staffel war zwar nicht unbedingt schlecht und viele Geschehnisse, die in den weiteren fünf Staffeln noch Rollen spielen wurden hier eingeleitet, wie z.B. Carrie trifft Big etc.
Hinzu kommt auch, dass es leider nur 12 Episoden sind und das Menü nicht, wie z.B. bei Season 2, animiert ist und keine Extras enthalten sind.

Aber schließlich handelt es sich hier um Sex and the City und weniger als vier Sterne kann man da wirklich nicht vergeben!!!

Nicht nur für Fans! (1. November 2006)

Habe meiner Freundin die erste Staffel dieser Serie zum Geburtstag geschenkt, da Sie ein großer Fan der Serie ist. Habe mir die Folgen dann mit Ihr angeschaut und bin total begeistert. Super Unterhaltung auch für die, die die Serie vielleicht noch nicht richtig kennen und nur mal reingeschaut haben. Bin nun auch Fan der Serie und gebe 4 Sterne! Den fünften Stern verdient sich die Serie allerdings erst in den nachfolgenden Staffeln, da Sie am Anfang noch nicht ganz so frisch und locker erscheint wie später dann in den folgenden Staffeln.
Fazit: Für Fans ein Muss und für andere auch zu empfehlen.

schlechter Start in die große Seriengeschichte (12. Juli 2006)

Dies ist wohl die - meiner Meinung nach - schlechteste Staffel dieser super Serie. Sie ist nicht schlecht, aber das ist die, die ich mit abstand am wenigsten angeschaut hab :) Die komisch eingeschobenen "Interviews" und direkten Kommentare stören etwas und dadurch wirkt das Geschehen irgendwie unvollkommen und wie gewollt und nciht gekonnt.

Auch die Hauptcharaktere sind hier noch viel zu sehr in ihr Korsett gequetscht, jede in ihrer Extremrolle.

Sonst aber ganz nett.

Serie mit neuem Format und neuen Gesichtern (18. März 2006)

Als die Serie hier startete, waren die Schauspieler zumeist eher unbekannt, was auch den Reiz einer Serie ausmachen kann. Die Geschichten die, die vier Freundinnen erleben sind manchmal wahnsinnig eng an die Realität geknüpft und manchmal etwas über der Realität. Aber die Dialoge sind komisch, witzig, klar, echt und punktieren die Probleme. Eine Serie die Frauen jedenfalls ans Herz wächst und ihnen oft aus der Seele spricht. Die Erzählperspektive der Carrie ist zunächst für eine fortwährende Serie etwas gewöhnungsbedürftig und wird in den folgenden Staffel völlig aufgehoben. Diese Staffel ist etwas besonderes, da sie am innovativsten von allen ist und daher am besten das Leben reflektiert!

Zuckerstückchen fürs Gehirn ... (11. September 2005)

Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker), wenn Sie nicht gerade von Mr. Big träumt oder sie betrachtet, wie sie als Riesenposter auf einem Bus in einem nackt-machenden Kleid durch ganz Manhattan gefahren wird, wenn sie nicht gerade an einem schweren Schub von Schuh-Kaufsucht leidet oder (abends zuvor abgeschleppt) in einer Wohngemeinschaft von Jugendlichen aufwacht: Carrie Bradshaw schreibt brav ihre Kolumne (und ist wohl das alter ego der genialen Buchautorin Candace Bushnell). Charlotte York (Kristin Davis), Galeristin, wird wie ein ängstliches, furchtvolles Huhn von peinlichen Wünschen perverser Männer verfolgt wie das Licht von den Mücken. Wer findet schon Freude daran, sein Geschlechtsteile in einer Gemälde-Galerie ausgestellt zu sehen? Miranda Hops (Cynthia Nixon), Anwältin, erschleicht sich eine Einladung bei ihrem Chef und seiner Ehefrau nur dadurch, dass sie sich den Anschein gibt, lesbisch und somit nicht ehegefährdend zu sein. Samantha Jones (Kim Cattrall), erfolgsgewohnte PR-Managerin und das weibliche Gegenstück zu einem "Womenizer" wie Bill Clinton, verzweifelt zwar kurz daran, keinen Platz in einem Restaurant zu bekommen und in einer Warteschlange wie Hinz- und Kunz behandelt zu werden - bläst aber ihr Ich-Gefühl wieder dadurch auf, dass sie unter anderem sich bei ihrer Lieblingsbeschäftigung durch eine Video-Kamera aufnehmen lässt - oder einen ausgehungerten Hotel-Boy unter ihre Fittiche nimmt. Kurzum: Hier werden Nöte und Siege vorgeführt, die sonst niemanden auf der Welt beschäftigen, nur jene Species reicher weißer Frauen, die in Manhattan lebt. Aber geschaut werden diese Folgen dennoch sehr gerne, weil sie, in kleine Häppchen zerteilt, so etwas ähnliches wie Zuckerstückchen fürs Gehirn sind ...

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