Verkaufsrang: 9517 (Video)
Actor: David Boreanaz
Actor: Charisma Carpenter
Actor: Glenn Quinn
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Joss Whedon
Director: David Greenwalt
EAN: 4010232009142
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungsdatum: 21. Februar 2002
Spielzeit: 479
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2000
von: David Boreanaz (Hauptdarsteller), Charisma Carpenter (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 14,90
Aus der Amazon.de-Redaktion
Spin-offs, Serien, die aus anderen hervorgehen, haben nur sehr selten den gleichen Erfolg wie die Shows, deren Kinder sie sind. Dies gilt besonders im Bereich der fantastischen Serien und des Superhelden-Genres. Charaktere, die als unterstützende Nebenfiguren geradezu perfekt waren und als solche eine klare Funktion hatten, schwinden meist regelrecht dahin, wenn man sie mitten ins Scheinwerferlicht zwängt. Im Fall von Angel ist das Risiko sogar besonders hoch. Denn die ganze Serie dreht sich um eine Figur, die zum einen etwas absolut Geheimnisvolles hat und zum anderen einmal während einer halben Staffel von Buffy - Im Bann der Dämonen ein heimtückischer Bösewicht war, der ohne jede Reue gemordet hat.Die Ausgangsidee der Serie ist, dass Angel, der einzige Vampir mit einer Seele, sich endgültig eingestanden hat, dass er mit Buffy (Sarah Michelle Gellar) nie wirklich glücklich werden wird -- es sei denn es gibt die eine oder andere Crossover-Episode, in der er und die Jägerin wieder vereinigt werden. Daraufhin ist er nach Los Angeles gezogen, in eine Stadt, die nicht nur von Dämonen und Vampiren, sondern auch von Anwälten und Agenten heimgesucht wird. Dort eröffnet Angel nun eine Privatdetektei, die sich ganz auf Fälle mit übernatürlichen Aspekten konzentriert. Sein Partner wird der Halbdämon Doyle (Glenn Quinn), der die äußerst nützliche mediale Fähigkeit besitzt, Visionen von Menschen in Not zu empfangen -- so führt er Angel Woche für Woche zu seinen neuen Klienten. Den beiden schließt sich noch Cordelia (Charisma Carpenter), eine weitere alte Bekannte aus Buffy, an, die hier versucht, sich als alleinstehendes Mädchen in der großen Stadt neu zu erfinden.
Angel besitzt zwar bei weitem nicht die Geschlossenheit und die innere Logik von Buffy, aber dafür wird dieses Spinn-off auch nicht von so großen und schwergewichtigen Handlungsbögen belastet, die die Ereignisse einer ganze Staffel umspannen müssen. Überhaupt geht von dieser zweiten im Buffy-Universum angesiedelten Serie eine ganz andere Stimmung aus, die ihr äußerst effektives musikalisches Leitthema, eine entfernt an "Goth"-Musik erinnernde Geigenmelodie, auf den Punkt bringt. Der düstere Grundton von Angel wird durch die vielen Film-noir-ähnlichen Szenen, die in den erbarmungslosen Straßen von Los Angeles spielen, und durch einige ziemlich zynische Blicke hinter die Kulissen der Unterhaltungsindustrie bestimmt. Insgesamt betrachtet wartet die Serie natürlich mit einigen sehr vertrauten Ideen (so gibt es eine Fight Club-Episode) und einigen ziemlich haarsträubenden Geschichten auf, für die stellvertretend die "Dämonen"-Folge stehen kann, die als Allegorie auf die Debatte um die Beschneidung von Frauen konzipiert ist.
Einige seiner ursprünglichen Fans hat Angel dadurch enttäuscht, dass die Serie schon nach einem Drittel den ansprechendsten unter ihren regulären Charakteren verloren hat. Dafür hat man den aus Buffy bekannten Wächter Wesley, einen ziemlich schrecklichen Prototyp des lächerlichen Engländers, aus der Mottenkiste geholt. Aber trotz allem gibt es in der Serie einige wirklich gelungene Momente. Einen besonders starken Eindruck hinterlässt die Doppelfolge, in der Faith, die zweite Jägerin und Teilzeit-Gegenspielerin von Buffy, einen Gastauftritt hat. In ihr entwickelt die Serie eine emotionale Kraft, die den Zuschauer wirklich in Schrecken versetzt. Außerdem löst sie sich mit ihr endgültig von Buffy, da Angel hier beweist, dass er Fälle lösen kann, an denen seine frühere Freundin scheitern musste. In den letzten Episoden der Staffel, in denen eine dem Teufel verbundene Anwaltskanzlei als ständiger Gegenspieler etabliert wird und außerdem noch ein schon lange toter Charakter als zukünftiger Unruhestifter wiederaufersteht, gelingt Angel schließlich der entscheidende Sprung. Nun ist sie nicht mehr nur eine viel versprechende Serie sondern eine, die alle Erwartungen erfüllt. --Kim Newman
Kundenrezensionen zu 'Angel - Jäger der Finsternis: Season 1.2 Collection (Episoden 12-22)'
Folgen 12-22 (17. April 2007)
In diesen Folgen ändert sich der Handlungsverlauf, weil neue Personen dazukommen. Eine der Hauptpersonen stirbt, was eine große Lücke hinterläßt. Doch Wesley, Faith Wächter aus Buffy, kommt "rein zufällig" in die Stadt und ist auf der Jagd anch Dämonen. Schnell schließt er sich dem übersinnlichen Detektivbüro an. In einer der letzten Folgen der ersten Staffel kommt auch Faith, mit der alle noch eine Rechnung aus Buffy auf haben, kommt in die Stadt um Angel für Wofram und Hart zu töten, doch natürlich kommt alles ganz anders...Die Kanzlei Wolfram und Hart wird unterschwellig in beinah jeder Folge gezeigt, was eine unterschwellige Bedrohung ankündigt. Ein sehr guter Effekt, denn auch in den späteren Staffeln werden Angel und seine Kollegen noch mit dieser Kanzei zu tun bekommen. Zum Ende dieser Staffel bekommt die Detektei noch ein neues Mitglied, welches dann in den weiteren Staffeln ein fester Bestandteil wird. Klasse Spinnoff und auf alle Fälle was für Actionliebhaber. Für Buffy Fans ein absolutes Muss, doch auch für Actionfans natürlich. In einer Folge wird auch Angels Vergangenheit erneut gezeigt, spätestens dann hat man genügend Informationen über Angel gesammelt.
Muss man einfach haben! (23. Oktober 2004)
Die zweite Box von Angels erster Staffel steht der ersten Box in nichts nach. Die Episoden sind spannend, die Plots clever gestrickt, und immer wieder wird dem Zuschauer etwas Neues geboten. Einige der Folgen haben aufgrund des komplexen Plots, der Action, der Tricks und der Kulissen sogar richtiges Spielfilmpotential. Ich für meinen Teil bin jedenfalls hellauf begeistert von der ersten Staffel des Buffy Spin-Offs. Man mag sich darüber streiten, ob es klug war, ein sympathisches und festes Mitglied des Ermittlerteams bereits in der ersten Staffel sterben zu lassen, doch meiner Meinung nach gibt es der Serie einen zusätzlichen dramatischen und hart realistischen Touch. Außerdem erwartet den Zuschauer eine kleine Überraschung im zweiten Teil der Staffel - ein bekanntes Gesicht aus BtVS wird Teil von „Angel"...niemand geringerer als der Brite Wesley Wyndam-Pryce, Buffys ehemaliger Wächter, der neben Cordy immer wieder für einige Lacher sorgt. Mit meine Lieblingsepisoden aus dieser Staffel sind die Folgen mit Faith, die für einige Action sorgt und „Angel Investigations" auf Trab hält. Das Ende der Staffel hat einen genialen Cliffhanger, der für die erste Staffel einfach perfekt ist, denn so wird das Interesse der Zuschauer aufrechterhalten. Man muss einfach wissen, wie es weiter geht.Alles andere zu „Angel" habe ich bereits bei Box 1.1 gesagt. Durch ihre Action, den Humor, die Dramatik, die Düsternis und Melancholie weiß diese Serie auf jeden Fall zu begeistern. Für mich nach BtVS die beste Action/Fantasy Serie!
Noch nicht ganz perfekt (4. März 2003)
Auch wenn die Season 1 von Angel noch nicht so gut ist wie die Season 2 (3 & 4), ist sie trotzdem schon genial gemacht!Der Unterschied dieser Season zu den anderen ist, dass es noch keine Storyline durch die ganze Season hindurch gibt, sondern immer nur einzelne Episoden.
Allerdings gibt es wirklich gute Folgen darunter:
In "Vaterliebe" sehen wir Rückblicke von Angel, bevor er zum Vampir wurde, in "für immer jung" taucht sogar einmal kurz Angels böses Ich "Angelus" auf, "alte Freunde" und "Gehetzt" sind Teile eines Crossovers mit Buffy und Faith, in "der Bandenkrieg" lernen wir einen zukünftigen Main Cast Charakter kennen, in "Blind Date" erfahren wir viel über den Anwalt Lindsey, der noch in der folgenden Staffel des öfteren eine wichtige Rolle spielt und "Duell mit dem Bösen", das Finale, ist natürlich auch nicht schlecht.
Auch wenn diese Season nicht an die 2. herankommt, ist sie trotzdem 5 Sterne wert!
Angel forever (26. Februar 2003)
Die erste Staffel enthält von mir nur vier Sterne, weil sich in dieser Staffel (wie bei jeder anderen Serie auch) die Charaktere erst entwickeln müssen (das ist übrigens auch der Grund, warum die Folgen in dieser Staffel keinen staffelübergreifenden Erzählbogen haben).Diese Entwicklung geht natürlich zu Lasten der Athmosphäre. Trotzdem hat mir die erste Angel-Staffel sehr gut gefallen. Ich empfehle Euch übrigens mal einen Blick auf Staffel 2 zu werfen, da hier ANgel der Sprung auf fünf Sterne gelingt. Staffel 3 (hab ich bereits vollständig im US-TV gesehen) und Staffel 4 (läuft zur Zeit in den USA) sind der absolute Hammer (Die Charaktere sind voll entwickelt und entwickeln sich weiter, es gibt Episodenübergreifende Handlungsbögen, etc.).Ein Muß für Fans! (22. Februar 2002)
Seit ich Buffy zum ersten mal gesehen habe, war ich von dem Charakter Angel und der Unmöglichkeit seiner Liebe zu der die eigentlich seine Todfeindin sein sollte fasziniert.Daß Sie Angel eine eigene Show gegeben haben hat mich anfangs etwas verwirrt, aber die gelungene Einbindung von bekannten und neuen Charakteren ist sehr interessant und gelungen.
Ich warte mit Sehnsucht auf die nächste Staffel...


