Robbie Williams - Live At The Albert

Verkaufsrang: 3835 (DVD)
Actor: Robbie Williams
Actor: Rupert Everett
Actor: Jane Horrocks
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
EAN: 0724349268593
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: EMI Electrola GmbH & Co.KG
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: EMI Electrola GmbH & Co.KG
Anzahl Medien: 1
NumberOfItems: 1
Verlag: EMI Electrola GmbH & Co.KG
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 3. Dezember 2001
Spielzeit: 100
Studio: EMI Electrola GmbH & Co.KG
TheatricalReleaseDate: 2001
UPC: 724349268593
von: Robbie Williams (Hauptdarsteller), Rupert Everett (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 8,04

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Product Description

Robbie Williams - Live at the Albert DVD VK

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn Robbie Williams mit Swing When You're Winning seinem Idol Frank Sinatra Tribut zollt, dann swingt es beim dazugehörigen Konzert gewaltig in der altehrwürdigen Londoner Royal Albert Hall. Der Ansager begrüßt den "paranoidesten Mann des Showbusiness", den "kleinen Robbie Williams". Von dem Moment jedoch, in dem Williams in einem der riesenhaften Leuchtbuchstaben ("R.W.") erscheint, trotz seines Smokings wie ein Feuerwehrmann eine Stange herunterrutscht und anschließend durch die Kesselpauken stapft, ist klar, dass diese Ankündigung gewaltiges Understatement ist.

Der Tribut für den "coolsten Mann, der je lebte" beginnt mit Sinatras "Have You Met Miss Jones" während Dean Martin, Sammy Davis jr. und Frank Sinatra von einem riesigen Bildschirm über das Ganze wachen. Während "Let's Face The Music And Dance" lässt Williams eine Horde Tänzerinnen auf die Bühne, die neben schicken grauen Hütchen auch ein Halsband mit einem glitzernden "R" tragen. Nachdem er also ein wenig den Schwerenöter hat heraushängen lassen, entledigt er sich des Jacketts und singt "The Lady Is A Tramp". Dann setzt er sich neben das Piano, zündet sich eine an und schmachtet "One For My Baby", um gleich darauf für "Mr. Bojangles" ein Liedchen zu pfeifen.

Williams ist bester Laune, scherzt mit dem Publikum und bringt tatsächlich die Stimme mit, um all diesen Bar-Klassikern gerecht zu werden. Trotz aller selbstverliebten Posen wird stets seine Ehrfurcht vor diesen Grundfesten des Showbusiness deutlich. Aber Robbie Williams wäre nicht er selbst, wenn es an diesem Abend nicht auch ein wenig um ihn ginge: "I Will Talk And Hollywood Will Listen" ist eine Eigenkomposition. Und schließlich kommt mit "It Was A Very Good Year" sogar eine Art Duett mit "Ol' Blue Eyes" zustande: wie der gesamte Abend eine wunderbare Verbeugung vor Frankie und seinem "Rat Pack". --Alexander Röder

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Kundenrezensionen zu 'Robbie Williams - Live At The Albert'

Immer wieder toll (4. Juli 2008)

Gerade höre/sehe Ich mir meine DVD zum Xten Mal an und es ist immer wieder klasse!!!!!!!!!!!!!

Mit einem Wort: Geil! (8. April 2008)

Ich habe bereits eine Rezension hierzu hinsichtlich des Albums verfasst (... siehe meine Rezensionen...). Mehr gibt's eigentlich nicht mehr zu sagen, außer: supersuperschönes Konzert für die Ewigkeit auf DVD aufgenommen.

Kauft die DVD und überzeugt euch davon, dass ich nicht gelogen habe. Es lohnt sich und kein Cent ist hier umsonst ausgegeben. Robbie Williams ist sein Geld wert.

Einfach GIGANTISCH (4. April 2008)

Ein wahres super Konzert man denkt alle Leben noch. GENIAL

LG musikmen

"Gehobene Unterhaltung mit einem swingenden R. Williams in Topform!" (17. März 2008)

Es waren wohl die heißesten Tickets an diesem 10. Oktober 2001 in der Londoner
Royal Albert Hall. Ich weiss nicht was er an diesem Abend genommen hat, aber es
ist sensationell, Robbie Williams überzeugt hier als klasse Entertainer und singt hier
die alten Klassiker von Dean Martin, Sammy Davis Jr. und natürlich Frank Sinatra
mit einer Spielfreude die sich unweigerlich auf einen überträgt. Und das zu meiner
Überraschung auf einem sehr hohen Nivau. Er hat tatsächlich die Stimme dafür und
seine Performance ist sensationell, es swingt einfach total.
Eigentlich bin ich kein großer Robbie Williams Fan, aber das hier ist völlig anders als
das übliche von ihm, einfach gehobene Unterhaltung. Die Big Band harmoniert gut
und man sieht tatsächlich mal alle Instrumente die man auch hört. Auch das Duett
mit Jane Horrocks und John Lovitz (bekannt aus ~Highschool High~ überzeugen,
es fehlt eigentlich nur noch Nicole Kidman. Auch der Tänzer zu Mr. Bojangles ist
ein toller Einfall, zudem kommt die schon fast intime Atmosphäre der Royal Albert
Hall. Ein perfekter Abend mit zeitloser Musik und vielen emotionalen Momenten...

Bild und Ton sind auf sehr hohem Nivau.

(DVD)

Coolness kann nicht kitschig sein (26. Dezember 2007)

Während Frank Sinatra immer mit seinem Gangsterimage und seinen Beziehungen zur Mafia kokettiert hat, ist es bei Robbie Williams natürlich die luxuriöse Entziehungsklinik und seine Paranoia als Künstler, die hier für die Show herhalten muss. Denn schließlich handeln die Texte der berühmten Songs des Swing ja von Männern mit gebrochenen Lebensläufen aber ungebrochenem Charakter. Und davon, wie sehr man das Leben mit Weib und Gesang genießen kann. Nein, es ist nicht nur eine Hommage an Frank Sinatra und das Rat Pack, was man hier bewundern kann. Es ist eher eine britische Version davon. Gelegentlich etwas überkandidelt, mit viel Stil, aber wenn es darauf ankommt, wird es auch hemmungslos proletarisch. Wie das gute, alte England. Und so ist der Ort des Konzertes auch ein Teil des Erlebnisses. Die traditionelle Royal Albert Hall, in der wir sonst die berühmten, britisch folkloristischen Promenadenkonzerte erleben dürfen. Ja, genau die mit der Last Night of the Proms.

Robbie hat natürlich nicht die Stimme von Frank. Aber das muss er auch nicht haben. Denn er hat Charisma. Und er hat dafür gesorgt, dass auch alle Details am Rande stimmen. Eine Einführung von Rupert Everett sorgt schon genau für die richtige Stimmung. Dann gibt es noch eine Big Band, wunderbare Tänzerinnen, die Mutter im Publikum, den singenden, jüdischen Komiker, ein paar weitere Gäste und natürlich ganz viele, große Gesten. Das ist unglaublich unterhaltsam und oft auch herausragende Musik. Auch ohne The Voice.

Jetzt wissen wir, wozu eine solide Grundausbildung in einer Boyband wirklich gut sein kann.

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