Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund

Verkaufsrang: 4276 (DVD)
Actor: Sir Anthony Hopkins
Actor: Alec Baldwin
Actor: Elle MacPherson
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Lee Tamahori
EAN: 4010232007889
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 13. Dezember 2001
Spielzeit: 113
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 26. September 1997
von: Sir Anthony Hopkins (Hauptdarsteller), Alec Baldwin (Hauptdarsteller), Jerry Goldsmith (Komponist)
Preis: EUR 8,40

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Product Description

Der alternde Millionär Charles Morse Anthony Hopkins verdächtigt den Mode-Fotografen Robert Green Alec Baldwin, ein Verhältnis mit seiner Frau Elle MacPherson zu haben. Deshalb lädt er seinen Nebenbuhler zu einem Trip in die unendlichen Weiten Alaskas ein. Was als normale Reise beginnt, entwickelt sich zum unerwarteten Horrortrip als der Privatjet abstürzt. Fernab jeglicher Zivilisation müssen sich die Rivalen nun nicht nur den brutalen Mächten der Natur und dem Angriff eines riesigen Grizzlys stellen - beide haben es mit einem noch intelligenteren, gefährlicheren und tödlicheren Gegner zu tun - der menschlichen Natur. Oscar-Preisträger Anthony Hopkins Das Schweigen der Lämmer, Alec Baldwin Jagd auf roter Oktober und Top-Model Elle MacPherson in einem atemberaubenden Action-Thriller von Star-Drehbuchautor David Mamet Die Unbestechlichen.

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Drehbuchautor David Mamet hat für Auf Messers Schneide zwei fesselnde und unvergessliche Figuren geschaffen, gespielt von Alec Baldwin als weltmännischer Modefotograf und Anthony Hopkins als zurückhaltender und intellektueller Milliardär. Verloren in der Wildnis Alaskas tun sie sich zusammen, um gegen einen riesigen Kodiakbär -- sowie gegen ihre eigenen inneren Dämonen -- anzutreten. In diesem Film wurde einiges an Konfliktstoff hineingepackt, zum Beispiel Männerrivalitäten, der Isolationismus der Superreichen sowie -- was am stärksten rüberkommt -- das Überleben des Stärkeren.

Mamets Drehbuch, das gelegentlich ein wenig zu schelmisch daherkommt, wird vom neuseeländischen Regisseur Lee Tamahori vorzüglich aufbereitet, dem es gelingt, Schönheit und Brutalität gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen. Obwohl die Themen in ihrer Vielfalt enorm sind, sind sie hervorragend ausbalanciert. Selten überragt eines das andere, und die fast schmerzhafte Schönheit der Landschaft überragt niemals die schauspielerischen Leistungen. Auch wenn Ihnen der intellektuelle Dialog nicht behagen sollte -- es gibt jede Menge tolle Szenen mit dem Bär! --Rochelle O'Gorman

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Kundenrezensionen zu 'Auf Messers Schneide - Rivalen am Abgrund'

Spannend aber vorhersehbar!!! (12. Dezember 2008)

Anthony Hopkins & Alec Baldwin sind die perfekten Darsteller in diesem Film und stellen die besten Rivalen da sie man sich denken kann. Doch leider ist dieser Film sehr vorhersehbar für richtige Filmkenner dieses Genres, trotzdem verliert der Film dadurch nichts von seinem Charme, er ist nämlich super spannend und fesselt bis zur letzten Minute. Die DVD sollte man jeden Abenteuer Fan ans Herz legen!!

Psychoduell vom Feinsten! (15. Dezember 2007)

Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...

The Anthony Hopkins Show! (28. November 2006)

Mit „The edge“ schuf Star-Writer David Mamet ein packendes Charakterspiel im Rahmen eines klassischen Abenteuer – und Überlebensfilms.
Mit Anthony Hopkins und Alec Baldwin in den Hauptrollen und dem wunderbaren Setting der kanadischen Wildnis kann ja eigentlich kaum mehr viel schief laufen, und tatsächlich spielen die beiden Stars ihre Rollen derart brillant, dass alleinig ihre Darstellung ausreichen würde, um „The edge“ den Rang eines sehr guten Filmes zu verleihen.
Anthony Hopkins Darstellung des hochintelligenten und bedachten Milliardärs Charles Morse ist derart überzeugend, fein gezeichnet und in jeder Szene wohl temperiert, dass der Zuschauer gar nicht anders kann als sich tief berührt und angezogen zu fühlen.
Alec Baldwin spielt ebenfalls sehr glaubhaft und stellt seine verschiedenen emotionalen Zustände packend dar. Gegen den ruhigen und viel Tiefe ausstrahlenden Anthony Hopkins kommt er jedoch nicht an.
Negativ anzumerken wäre einzig die drehbuchbedingte Schwarz-Weiss-Zeichnung der beiden Charaktere. Charles Morse ist nicht nur hochintelligent, bedacht und von philosophischer Tiefe umgeben, er ist auch eine moralische Instanz und ein wilder Kämpfer, wenn es sein muss. Robert Green hingegen ist spöttisch, unüberlegt, impulsiv, weinerlich und schlussendlich sogar mörderisch. Gerade dieser Rolle hätte ein wenig mehr Differenziertheit und Vielschichtigkeit gut getan.
Zum weiteren Hauptstar des Films wird schliesslich die Natur mit vielen traumhaft schönen Aufnahmen, wie man sie selten in einem Abenteuerfilm zu Gesicht bekommt. Unterstützt werden die tollen Bilder vom wunderschönen Soundtrack Jerry Goldsmith’s der sicherlich unter seinen Besten einzureihen ist. Mit dieser tollen Atmosphäre verdient sich die Inszenierung ein Extralob.
Die Story des Films ist schlussendlich wenig innovativ, bietet aber doch Unterhaltungswert. Sehr spannende Actionszenen wechseln sich ab mit ästhetischen Landschaftsaufnahmen, ruhigen Dialogszenen oder den intensiven Charakterdarstellungen Hopkins oder Baldwins.
Somit hat „The edge“ für jeden Geschmack etwas zu bieten und stellt sich als insgesamt wunderschön abgerundeter und starker Film heraus.

Männerfilm (17. Juli 2005)

Es gibt Männerfilme und Frauenfilme, heißt es. Dies hier wäre demnach ein Männerfilm. Gewalt, Bären, Waldläufe. Aber gut gemacht. Der Film weiß genau, was das Publikum erwartet: Einen Bären, der aus dem Hinterhalt auf harmlose Leute losgeht. Damit spielt der Regisseur von Anfang an, nur um die Zuschauer in einer gewaltigen Finte auflaufen zu lassen. Dann Enstpannung: Ohne langweilig zu wirken, setzt Tamahori die Naturaufnahmen umwerfend in Szene, zeigt die schöne Landschaft, um direkt das kleine Flugzeug in sie hineinstürzen zu lassen. Dann geht es richtig los. Der Bär taucht auf - und rennt den Hauptdarstellern hinterher. Blutige Angelegenheit, das. Viel Hetze durch den dunklen Wald, Geschrei und Gebrumme, fast so, als tauche der Weiße Hai hinter der nächsten Douglastanne auf.

Leider bleibt es bei diesem Ablauf. Bär brüllt, Leute rennen, Bär wird abgehängt. Das Schema wiederholt sich, so dass die Spannung und der Auftritt des Monsterbären schnell an Effekt verliert. Da helfen auch Suspense-Momente wie eine Sackgasse nicht mehr viel. Dem Film ist anzurechnen, dass er nicht völlig auf das Ungeheuer aus den Wäldern setzt. Er lebt vielmehr von dem Konflikt der beiden ausgezeichneten Hauptdarsteller. Hopkins fügt sich als grantelnder Pfadfinder perfekt in die Szenerie der Wälder ein, während der leicht angespeckte Baldwin in den Augen der Zuschauer geschickt die Wandlung vom Paulus zum Saulus vollzieht.

Die Chemie zwischen den beiden Akteuren ist gut abgestimmt, so dass ihr unterschwellig brodelnder Konflikt um Elle MacPherson das Drama und das Interesse des Zuschauers am Leben hält. Das Supermodel schauspielert übrigens weniger, als dass sie gut aussieht. Damit bekommt sie als einzige wichtige Frau in dem Film lediglich die Rolle des Statussymbols zugeschrieben, was ziemlich billig macho und einfallslos ist. Aber was will man machen. Ein Männerfilm über Männer und ihr Männerleben halt.

Mittelmässig (10. Februar 2005)

Ja: Schöne Landschaftsaufnahmen und ein respektvoll hoch-moralischer Anthony Hopkins als Milliardär, davon könnte sich jeder eine Scheibe abschneiden. Allerdings weiss ich insgesamt, am Ende, nicht so ganz was uns der Film sagen will. Zumal ein so bösartiger Bär ist wohl eher Fantasie des Menschen. Aber nun gut: Alles in allem finde ich, leider, war es ein mittelmässiger Film. Deswegen nur 3 Sterne.

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