Der Texaner

Verkaufsrang: 10385 (DVD)
Actor: Chief Dan George
Actor: Sondra Locke
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Forrest Carter
Binding: DVD
Brand: Warner Home
Director: Clint Eastwood
EAN: 7321921215179
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 13. Dezember 2001
Spielzeit: 130
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 30. Juni 1976
von: Chief Dan George (Hauptdarsteller), Sondra Locke (Hauptdarsteller), Jerry Fielding (Komponist)
Preis: EUR 7,44

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Product Description

Warner Home Der Texaner, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.05.01

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Während des amerikanischen Bürgerkrieges überfallen Unionisten die Farm des Südstaatlers Josey Wales und löschen dessen gesamte Familie aus. Aus Rache schließt sich Josey daraufhin einer Gruppe von Südstaaten-Guerillas an. Dies führt dazu, dass er nach dem Krieg nicht wie die Südstaaten-Soldaten ins Zivilleben zurückkehren kann. Als Guerilla-Kämpfer ist er ein Outlaw, ein Verbrecher, der von der Justiz gejagt wird. Auf seiner Flucht gerät er ohne sein Zutun in eine Schießerei in einer Gemeinde von Ausgestoßenen und Vergessenen. Wales findet einen neuen Lebenssinn darin, den Krieg, den diese Ausgestoßenen in ihrer Gemeinde untereinander jeder gegen jeden führen, zu beenden -- um auf diesen Weg seinen eigenen Frieden wieder zu finden.

Der Texaner aus dem Jahre 1976 war Clint Eastwoods 31. Film als Schauspieler, sein zwanzigster als Star und fünfter als Regisseur. Es war jedoch der erste Film, der ihm auch von Seiten der Kritik Anerkennung brachte. Zuerst war Philip Kaufman für die Regie vorgesehen, dieser wurde jedoch während der Vorproduktion durch Eastwood ersetzt, was zunächst für wenig Begeisterung unter den Kritikern sorgte. In dem Kameramann Bruce Surtees fand Eastwood jedoch einen Verbündeten im Geiste, der den Film exakt nach Eastwoods Vorstellungen ins rechte Bild setzte und auf diese Weise ein beeindruckendes Porträt des Lebens an der Grenze zwischen Zivilisation und der Wildnis erschuf. Dem Publikum gefiel es. Den Kritikern auch. Seine Vorliebe für großkalibrige Waffen ist in diesem Film nicht zu übersehen und viele Charaktere existieren nur um entweder eine große Waffe zu tragen -- oder um Eastwood als Kanonenfutter zu dienen. --Richard T. Jameson

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Kundenrezensionen zu 'Der Texaner'

sehr gut (19. Januar 2008)

Ein genialer Film. Er hat alles was ein guter Western braucht!Witz, Spannung einen festen Handlungsstrang. (im Gegensatz zu "Hängt ihn höher")
Klasse Film, nur zu empfehlen.

Wirklich sehr gut und es bleibt spannend! (22. September 2007)

Der Film kann überzeugen. Er ist von der ersten Minute ab spannend!
Der Film ist als Rachewestern aufgemacht, aber mit Stil! Etwas abartig
fand ich aber diese rotzerei vom Haupthelden, das hätte man sich echt
sparen können. Es war weder cool nocht lustig. Dennoch 5 Sterne!
Wobei, wenn man ihn sich ausleiht und einmal ansieht reicht das auch.
Ein Kauf muss nicht unbedingt sein, da der Wiedersehensfaktor gering ist.

einer der wichtigsten &der beste Klassiker von Clint Eastwood (28. Juli 2007)

Ich fand diesen Klassiker von Clint Eastwood nach langer Suche hier wieder und war begeistert das ein Machwerk aus den 70er Jahren auch den verwöhnten Augen der Neuzeit soviel gutes bescheren kann.
Ein Film der nicht romantisiert, wenig mit dem typischen Hollywoodwestern zu tun hat.
Okay ein paar Kleinigkeiten mussten wohl oder Übel bleiben, wie der komischerweise nie leer werdende Colt oder die Duellsitiuation die so nachgewiesenermaßen NIE stattfand. Aber im Großen und Ganzen einfach die Natürlichkeit wiederspiegelt und den Krieg in all seinen guten und bösen Facetten zeigt.

Ein großer Spätwestern...ein Eastwood-typisches Meisterwerk! (2. Februar 2007)

Wenn man sich Eastwoods große Oscargewinner ansieht Erbarmunglos und Million Dollar Baby (Mystic River passt nicht in diesen Vergleich), dann fragt man sich unweigerlich, was bei der Oscarverleihung schief gelaufen ist... Bereits mit diesem Spätwestern hätte Eastwood ein, zwei Oscar einsacken müssen, da dieser Film ein großes und beeindruckendes Meisterwerk ist, wie es einfach nur Clint Eastwood servieren kann.

Anfangs tut sich dieser Film schwer, da man, besonders damals, noch andere Western von Eastwood gewohnt war. Doch sehr schnell bemerkt man, dass es sich nicht nur um einen Western handelt, sondern das hier eine große Geschichte erzählt wird...und eine gute und große Geschichte, die wundervoll und gut erzählt wird, ist besser als jeder Film, der durch wilde Action und coole Sprüche getragen wird...

Dieser Film setzt nur dann auf Gewalt und Action, wenn es für die Handlung wichtig ist...ansonsten lässt man sich von dieser Geschichte, dieser Odyssee einfach mitreißen und beeindrucken!

Ein frühes Meisterwerk von Clint Eastwood, dass bereits damals seiner Zeit voraus war.

Gone to Texas .... (11. April 2005)

Der Bürgerkrieg überrollt den eigentlich friedlichen Farmer und Familienvater Josey Wales. Als seine Familie von Nordstaatenmilizen unter Captain Terill ermordet wird, schließt er sich der Gegenseite, genauer, Bloody Bill Anderson, an.

Nach Kriegsende wird er, der sich nicht ergeben will, zum Gejagten.

Der Film schildert die Auswirkungen des Krieges auf einen Mann, dem alles genommen wird. Er wird zu einem Ausgebrannten, einer lebenden Killermaschine, ohne Ziel, gejagt von eben jenem Captain Terill und seinem Trupp, der hierfür verantwortlich ist. Dabei muß er sich gegen Kopfgeldjäger, Nordstaatler und sonstige Möchtegerne-Helden wehren, wobei der Bodycount hierbei beeindruckend ist (gleich am Anfang muß ein nicht kleiner Teil einer Norstaaten-Einheit dran glauben, die Wale`s Kameraden ermordet hat)!

Ihm schließen sich ähnlich verkrachte Existenzen, Treibgut des Bürgerkrieges, an: Ein alter Cherokee-Häuptling, eine ausgestoßene Indianerin ohne Stamm, einige Flüchtlinge und ein Hund.
Er wird, ohne dies zunächst wirklich zu wollen, zu ihrem Beschützer, bis ihn am Ende des Weges seine Verfolger einholen und zum letzten Kampf fordern ....

Clint Eastwood ist hier ein hervorragender, melancholischer Western gelungen, bei dem die Action eindeutig nicht zu kurz kommt, der aber aufgrund der vielen schillernden Charaktere auch bezüglich Story überzeugt. Eine besonders gute Sequenz ist hier für mich das Treffen von Wales mit dem Komantschen-Häuptling "Ten Bears".

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