Verkaufsrang: 11326 (Video)
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videokassette
EAN: 4010884022810
Label: CIC Video/Paramount Home Ent.
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Manufacturer: CIC Video/Paramount Home Ent.
Verlag: CIC Video/Paramount Home Ent.
Erscheinungsdatum: 25. April 2002
Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
Aus der Amazon.de-Redaktion
Mit der dritten Staffel von Star Trek: Voyager haben die Autoren der Serie einiges geändert: Die Rahmenhandlung der Serie, die Suche nach einem Weg nach Hause, wurde endlich wieder in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt.Dass die ersten beiden Staffeln in Teilen nicht überzeugen konnten, lag daran, dass die Autoren eigentlich etwas Gutes im Sinn hatten: Sie wollten sich auf die ursprünglichen Stärken von Star Trek zurückbesinnen. Die Forschung, der Erstkontakt mit fremden Welten sollte wieder in den Mittelpunkt der Handlung rücken. Wie einst Captain Kirk als Pionier das All erkundete, sollte Captain Janeway nun ähnliche Abenteuer erleben. So ist die dritte Staffel weitaus charakterbetonter als die Vorgängerstaffeln.
Die Entwicklung der Hauptfiguren durchläuft in dieser Staffel einen andauernden Prozess, der über die Einzelepisoden hinausgeht und immer wieder aufgegriffen wird. Besonders positiv ist der Schauspieler Robert Duncan McNeill hervorzuheben. In den ersten beiden Staffeln als Lieutenant Tom Paris kaum mehr als eine Randfigur ohne erkennbare Konturen, hat McNeill Paris in dieser Staffel Ecken und Kanten verliehen. Gerade seine Figur ist interessant: Als Spross einer angesehenen Föderations-Offiziersfamilie ist er im Gefängnis gelandet. An Bord der Voyager wird das Fliegerass aufgrund seiner herausragenden Fähigkeiten zum Piloten.
Mag bei vielen Zuschauern die Friede-Freude-Eierkuchen-Mentalität der ersten Staffeln, die jeden Konflikt zwischen Föderationsoffizieren und Marquis ausgespart hat, nicht auf Gegenliebe gestoßen sein, zeigt die Figur von Tom Paris -- und später auch andere Charaktere --, dass mehr hinter den Geschichten steckt, als auf den ersten Blick erkennbar ist. Die Episoden sind darüber hinaus zügiger inszeniert und wesentlich actionbetonter. --Christian Lukas
Kundenrezensionen zu 'Star Trek Voyager: Season 3 Box'
Nicht wirklich die Zweitbeste Staffel (26. September 2008)
Die Staffel beginnt,wo die Vorige endete:Mit dem 2. Teil von "Der Kampf ums Dasein" und insgesamt ist der zweiteiler zwar vielleicht nicht gerade der Hammer oder das Highlight,doch für den ersten der serie sehr gelungen und zudem werden alle Handlungsstränge um Seska und die Kazon geschlossen, und zwar endgültig!
Sicher war es nicht verkehrt,der Serie eine neue Richtung geben zu wollen und den Handlungsbogen um die Kazon abzuschliessen,dennoch blieb die Frage,wohin sich die Serie entwickeln würde.
Zweifelsfrei würde man im Delta-Quadranten auch auf die Borg treffen und viele Fans fieberten Dem entgegen,und dann waren dann ja auch noch die 2 im Delta-Quadranten gestrandeten Ferengi;s. TNG-Folge "Der Bazanhandel;3.08.
Allerdings barg die Serie damit auch die Gefahr,ihre Eigenständigkeit zu verlieren und nur eine Art Fortsetzung voon TNG,was sie leider letztlich doch weitgehend wurde,vor allem durch die vielen Bezüge zu TNG und Gastauftritte vieler TNG-Stars,so u.a. Q,Riker,Troi.
Los geht es allerdings zunächst einmal überraschend mit einer Quasi-Fortsetzung von STAR TREK 6 und dem Bezug zu TOS:
Wir erleben in "Tuvoks" Flashback" Tuvoks ersten Einsatz bei der Sternenflotte auf der USS Excelsior unter Captain Hikaru Sulu.
Die Produzenten legten sehr viel Wert auf Authenzität etc. und Viele der Film-Darsteller wirkten wieder mit,dennoch schaffte es Captain Sulu nicht zu einer eigenen Serie-Leider.
Vielfach hörte ich,Takei als Sulu sei doch letztlich zu alt für eine Serie zu tragen.
Aha,und was war dann mit Scott Bakuula????
Das nur am Rande.
Es lag wohl eher mit daran,das Berman versuchte,TOS aus der TREK-Geschichte zu eliminieren und gottlob scheiterte!
Hernach folgen die eher durchschnittlicheren Folgen "Das Hochsicherheitsgefängnis" und "Der Schwarm",bevor wir sie dann haben,die Fortsetzung von "der Barzanhandel".
Wie gehabt recht humorvoll,wenn Ferengis beteiligt sind.
Auch Neelix als Ferengi machen diese Folge zu einem Highlight.
Dafür geht es recht miserabel oder eher durchschnittlich weiter mit "Das Erinnern" und "Das Ritual",bevor das erste wirkliche Highlight der Staffel folgt,wiederum ein Zweiteiler.
Nicht unbedingt verwunderlich,das Dieser gelang,ging es doch einmal mehr auf Zeitreise.
Und es gibt ein Wiedersehen mit Ed Begley jr.;seinerzeit in einigen Folgen von "Kampfstern Galactica",der 78-Serie,Lt. Greenbeen.
Danach darf Jennifer Lien einmal zeigen,das mehr in ihr steckt als die süße Kes;dennoch ist die Folge eher miserabel ausgefallen,gefolgt von dem bereits 2. Auftritt einer TNG-Figur in "Vayager": Q.
Und meiner Meinung nach war er schon besser...
Schon wieder etwas besser kommt "Makrokosmos" daher,bevor das Niveau wieder deutlich sinkt mit "Das Wagnis","Das andere Ego";"Der Wille" gehört schon wieder zu den besseren Folgen und wir lernen Janeways Vater kennen.-Oder doch nicht?
Mehr sei nicht verraten.
Recht humorvoll kommt "Pon Farr" daher und am Ende sehen wir endlich den ersten,wenn auch toten,Borg.
Und mit der Borg-Thematik beschäftigt sich dann auch "Die Kooperative" und spätestens danach wurde Vieles aus TNG betreffs Borg in Frage gestellt.
In "Der erste Kontakt" versuchte man,das auszugleichen,indem Picard das Kollektiv hören konnte.
Eine sehr gelungene Episode um den Holodoc ist "Charakterelemente;eine Art Jekyll/Hyde in Holo-Gewand.
"Die Asteroiden" treibt den Konflikt Tuvok/Neelix auf die Spitze und da sich sich zum Überleben brauchen...
Hier erleben wir schon wieder eine der Episoden,wie sie in jeder anderen Trek-Serie,besonders TNG,eben auch funktionieren würde.
Das hatten wir ja auch schon in "Die Parallaxe";Season 1.
Es folgt die schwächere "Die neue Identität",eine Harry-Kim-Folge,bevor die Serie nocheinmal sehr gut anzieht zum Staffelfinale hin:
Zunächst "Temporale Sprünge",die herausragende Folge "Das wirkliche Leben",die durchschnittlichen "Herkunft aus der Ferne",und quasi ein Zusammenschnitt von Dem,woraus man von Anfang an hätte etwas machen können: Der Konflikt Föderation/Maquis-Mitglieder.
Doch ähnlich TNG war man schnell einge große,glückliche Familie...
Seska wurde als nur Böse herausgearbeitet statt einfach ein Maquis zu sein,auch wenn man für diese Episode auf sie zurückgriff,um in einem Holo-Programm eine Meuterei durch den Maquis durchzuspielen.
Doch Seska wäre nicht Seska,wenn es nicht noch eine böse Überraschung gäbe...
Nach ihrem Ende zum Staffelauftakt darf sie kurz vor Staffelende hier nocheinmal auferstehen.
Vor dem absoluten Highligt der gesamten Serie,dem Skorpion"-Cliffhanger kommt zunächst nocheinmal "Translokalisation",einer durchaus gelungenen Folge.
Fazit: Kann noch nicht die Zweitbeste Serason sein,denn es gibbt noch zuviele schwache Episoden.
Trotzdem vier Sterne.
Eindeutig die beste Staffel (5. Februar 2003)
die ersten voyager-folgen sind zum eingewöhnen und entwickeln sich rasch weiter...die 3. staffel ist wirklich genial.SevenofNine !
ich hoffe, daß die ganzen startrek-staffel (voyager, enterprise) bald auch auf dvd erscheinen! mit tng & ds9 habns ja schon einen anfang getätigt
Mit der 4. die beste der StarTrek Staffeln! (27. Februar 2002)
Die Komplette 3 Staffel von Star Trek Voyager ist ein kleines Geschenk an all die, die nach der suche, nach einzellnen episoden der 3. Staffel durch die läden zogen und mit dem spruch: "wird nicht mehr produziert" abgewimmelt wurden...Wie in den beiden vorherigen Voyager-Boxen erhält diese auch sämtliche folgen der 3 Staffel, die alle spannend und unterhaltsam sind! Besonders gut sind meiner Meinung nach die Folgen von "Vor dem Ende der zukunft" und das Finale "Skopion"!
(In dieser Folge kommt Seven an Bord ;) )
In dieser Staffel bekommt ausserdem der Dr. deinen "mobielen Emiter" und wird somit mobil und nimmt eine noch größere Rolle an Bord an! Für Spaß ist also gesorgt!
Ich kann das Ding nur allen wärmstens ans Herz legen - und an alle geplagten Frauen von StarTrek-Männern: "Damit liegt Ihr richtig!!!"
