Der Herr der Ringe - Die Gefährten (2 DVDs)

Verkaufsrang: 4750 (DVD)
Actor: Elijah Wood
Actor: Sir Ian McKellen
Actor: Liv Tyler
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: J.R.R. Tolkien
Binding: DVD
Brand: Warner Home
Director: Peter Jackson
EAN: 7321921054112
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
NumberOfItems: 2
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 12. August 2005
Spielzeit: 171
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 19. Dezember 2001
von: Elijah Wood (Hauptdarsteller), Sir Ian McKellen (Hauptdarsteller), Howard Shore (Komponist)
Preis: EUR 3,29

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Product Description

Warner Home Der Herr der Ringe 1 (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 06.08.02

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Aus der Amazon.de-Redaktion

"Ein Film, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden", oder hieß es nicht eher: "Ein Buch, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden"? Nein, das war es auch nicht. Das mit dem Knechten übernimmt in Der Herr der Ringe nämlich der Ring und nicht das Buch oder der Film.

Und trotzdem, ähnlich dem einen Ring des titelgebenden Herrn der Ringe, hat es der Oxforder Literaturprofessor John Ronald Reuel Tolkien mit seinem dreibändigen Epos geschafft -- seit seiner erstmaligen Publikation im Jahr 1954 -- weltweit über 50 Millionen Leser an sein Werk zu binden. Keinem anderen ist es gelungen, eine derartig komplexe, lebendig wirkende Welt mit ihren Völkern, Ländern und einer in sich geschlossenen Geschichte, ja mit einer wirklich eigenen Identität zu schaffen wie Tolkien. Schwer zu sagen, was das Faszinierendste an den Geschehnissen Mittelerdes ist. Und so sollte es an dieser Stelle genügen festzuhalten, dass das Buch in den Köpfen vieler Fans ein reges Eigenleben entfaltet und zahllose Epigonen gefunden hat. Die Liste derer, deren Filme und Bücher vom Herrn der Ringe beeinflusst wurde, ist sehr lang. Wollte man es verknappt ausdrücken, dann lässt sich Der Herr der Ringe mühelos als Mutter -- pardon -- Herr eines gesamten Genres bezeichnen: des Fantasy.

Nun also vom Buch zum Film. Nein, Peter Jacksons Opus magnum ist nicht der erste Versuch, den Hobbit Frodo Beutlin in Leinwandabenteuer zu stürzen. Diese Ehre gebührt Ralph Bakshi, seit er 1978 seine Zeichentrickvision ins Kino brachte. Ein sicherlich ambitioniertes, wenn auch nicht überzeugendes, oft genug sogar enttäuschendes Unterfangen. Angesichts dessen, was der Neuseeländer Peter Jackson da gestemmt hat, sollte man inständig beten, dass es niemand nach ihm je wieder versucht. Die Gefährten ist schlichtweg grandios. Nicht nur, dass der erste Teil der Trilogie das Scope-Format richtig zu nutzen weiß, die Darsteller -- Elijah Wood als Frodo, Viggo Mortensen als Aragorn, Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf, Orlando Bloom als Elb Legolas, Sean Bean als Boromir, Cate Blanchett als Galadriel, Liv Tyler als Arwen und last but not least John Rhys-Davies als Zwerg Gimli -- treffend besetzt sind, die Special Effects, die Jacksons Trickschmiede WETA kreiert hat, wirklich sitzen (wir sagen nur Balrog und Höhlentroll!) oder die Sorgfalt der Ausrüstung, die aus der Anfertigung von Tausenden von Rüstungen, Waffen, Haushaltswaren sowie mehr als 1.600 Fuß- und Ohrenprothesen spricht, überzeugt. Dem Regisseur ist es wirklich gelungen, den Geist und die Atmosphäre des Buches zu respektieren und für den Film zu adaptieren, ohne sich dabei sklavisch daran zu halten. Schließlich ist der Film, bei dem Jackson neben der Regie auch noch für das Drehbuch und die Produktion verantwortlich zeichnete, nicht nur für Hardcore-Fans zugänglich. Mithilfe eines großartigen Prologes rollt Der Herr der Ringe - Die Gefährten all jene Ereignisse aus den Zusatzwerken Tolkiens rund um den Herrn der Ringe auf, die dazu führten, dass Frodo den Ring erhält und vernichten muss.

Von Der Herr der Ringe - Die Gefährten lässt man sich wirklich gerne knechten und noch lieber ins dunkle Kino treiben, ohne je den Wunsch zu verspüren, dort wieder heraus zu wollen. Dieser Film ist selbst mit fast 180 Minuten Laufzeit viel zu kurz! --Constanze Quanz

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Kundenrezensionen zu 'Der Herr der Ringe - Die Gefährten (2 DVDs)'

Fortsetzung sei Dank... (22. Dezember 2008)

Also ich habe zwar das Buch nicht gelesen, aber wenn es so langweilig wie der Film ist, dann verstehe ich nicht, warum es sich in den Bestsellerlisten befand...naja...ist wohl Geschmackssache.

Und für meinen Geschmack konnte ich die Meinung meiner Freunde leider absolut nicht teilen, da dieser Film für mich einfach nur einschläfernd ist. Es passiert einfach...rein gar nichts. Die Geschichte selbst hört sich ja ganz gut an und enthält ein enormes Potential, aber die Umsetzung machte jede Begeisterung zunichte. Da muss ich mich schon extreeeem quälen, um mir diesen Streifen nochmal anzusehen.

Gott sei Dank gibt es ja noch weitere Teile. Der zweite Teil zum Beispiel hat mich total vom Hocker gehauen und ist mit Abstand mein Lieblingsteil der Trilogie. Fesselnd und historisch, genau die richtige Mischung. Und diesmal mit Spannung.

Aber um bei diesem Teil zu bleiben, kann ich nur sagen, dass er in meinen Augen einfach nur eine große Enttäuschung ist.

Spitzemässige DvdŽs! (4. Dezember 2008)

Der Herr der Ringe" ist einer der drei besten Triologien, die bis jetzt gedreht worden sind. Ich denke mal, dass dieses Projekt eine riesen Herausforderung gewesen, da das Problem bestand ein sehr aufwendiges Buch zur verfilmen. Aber Peter Jackson ist dieses eindrucksvoll gelungen. "Der Herr der Ringe" ist ein Film den man zig mal anschauen kann, ohne das ein Funken Langeweile aufkommt. Ich denke mal das auch dieser Film jeden anspricht, da es sich aus einer guten Spanung aus Aktion, Spannung und einer 1a Story handelt. Für mich ist der erste Teil noch ein Tucken besser als die darauf folgenden, mag auch daran liegen, das im ersten Teil noch lustige Geschichten und Bilder gibt. Das absolute Traumpaar in diesem FIlm ist aber auf jeden Fall Gimli und Legolas, die Sprüch der beiden sind immer wieder ein wahre Freude. Ein M U S S in jeder DVD-Sammlung.

Toller Auftakt des spektakulären Fantasy-Epos !!! (10. Juli 2008)

Dies ist der Auftakt der "Der Herr der Ringe"-Trilogie, welche sicherlich als Non-Plus-Ultra der Fantasy-Filmgeschichte oder der Filmgeschichte überhaupt bezeichnet werden kann.
Endlich wurde der als unverfilmbar gegoltene Stoff in einer Realverfilmung umgesetzt, nachdem der Zeichentrickfilm von Ralph Bakshi weniger erfolgreich war und mittendrin endet. Trotzdem hat sich Peter Jackson scheinbar an diesem Zeichentrickfilm orientiert, wie ich gelesen habe und man anhand einiger Szenen und des Aussehens von Gollum erkennen kann.
Herausgekommen ist jedenfalls ein Fantasy-Spektakel mit sehr überzeugenden und realistischen Computeranimationen, spektakulären Kulissen und Kamerafahrten. Besser geht es kaum.
Die später erschienene Special-Edition enthält zwar zusätzliche Szenen, die in der Kinoversion aber meiner Meinung nach zurecht fehlen. Sie sind weniger bedeutend und ziehen den ohnehin schon knapp dreistündigen Film nur unnötig noch mehr in die Länge. Die Tolkien-Fans werden darüber bestimmt verärgert gewesen sein, da diese Szenen wahrscheinlich auch im Buch (habe ich selbst nicht gelesen) vorgekommenden sind, aber dort wirken sie sicher anders, als im Medium Film, wo man auch einige weitere kleinere Änderungen in der Story vorgenommen hat.

Sehr schön. (27. Januar 2008)

Der erste Teil der Herr der Ringe Trilogie ist wirklich hervorragend.

Am beeindruckendsten sind sicherlich die bilderbuchartig-schönen Landschaftsaufnahmen und die ausgezeichnete Filmmusik.
Für Nicht-Fans wie mich, die auch keines der Bücher gelesen haben, wirkt die Story und diese ganze Fantasie-Welt eventuell etwas merkwürdig(wenn nicht sogar lächerlich), allerdings schmälert das nicht den sehr guten Gesamteindruck des Filmes, auch, da die Darsteller ziemlich gut gewählt sind.

"Nur" vier Sterne gibt es bei mir, weil ich kein Freund derartig langer Filme bin und die Ansicht teile, dass auch hier an der ein oder anderen Stelle durchaus gekürzt hätte werden können.

Lief neulich beim ZDF (2. Januar 2008)

Eins vorweg: Ich habe die Bücher nie gelesen, vielleicht werde ich das noch irgendwann einmal nachholen, wenn der Wahnsinn um diese Trilogie verflogen ist, aber momentan steht mir nicht der Sinn danach.

Zu diesem ersten Film: Bei einem irrsinnigen Budget dieser Größenordnung und der entsprechenden Manpower darf man eine ganze Palette von Spezialeffekten erwarten. Hier die Effektleistung zu preisen, Farbfilter, die Namen der Darsteller - die kann man unterm technischen Aspekt toll finden, tue ich ja auch, aber das alles ist leider nichts was eine gute Verfilmung ausmacht, sondern lediglich eine gute PR.

Die Schauspieler sind alle ganz nett, würde keinen von denen heiraten wollen, aber es kam stellenweise ganz glaubwürdig rüber, was die so faseln - da sind wir schon beim nächsten Thema: Gefasel. Dazu wird in diesem Film nämlich die Masse an Dialogen, vor allem zu Beginn des Beinah-drei-Stunden-Machwerks. Der eigentliche Aha-Effekt kommt beim Laien erst zu Tage, nachdem er schon gut zwei Drittel von "Die Gefährten" überwunden hat und das lässt jede Spannung verpuffen.

Die Inszenierung ist an vielen Stellen wacklig. Die Landschaftsaufnahmen sind wunderschön, lassen einen in die Märchenwelt eintauchen - nur zurecht finden tut man sich nach einer knappen Viertelstunde nicht mehr. Und das ist das eigentlich traurige am ganzen Streifen: Er ist für die Fans gemacht. Denn hier lief es auch nicht anders als bei den Verflimungen der Brown-Romane: Man spekulierte mit den Verkaufszahlen der Bücher und so stieß man auch auf die gewünschte Resonanz, und der Film wurde ein Erfolg.

Alles wurde so abgedreht, dass der Kenner ganz aufgeregt vorm Schirm sitzt, ganz begierig darauf, zu erfahren ob das "Aualand" nun seinen Erwartungen entspricht oder nicht, ob sie den "Madlock" oder so drin gelassen haben, ob die Umsetzung des Kampfes zwischen den beiden Zauberern auch Tolkins Beschreibung gerecht wird und ob "Gaddafis" Zipfelmütze auch genug zimpfelt usw.

Der Buchunkundige kommt da nicht mehr hinterher und wird auch nach dem Genuss dieses Films weder dazu animiert die Bücher zu lesen, geschweige denn sich die anderen Filme anzusehen. Außer dass nun alle nach Neuseeland ziehen wollen. Und wenn ich mir die holen Ausschnitte des letzten Films "Die Rückkehr des Königs" oder - ach, bei "Die Zwei Türme" geht es eigentlich schon los - ansehe... Herzlich willkommen beim "Angriff der Klonkrieger".

Damit weiß ich: in diesem ersten Teil wurde schon alles erreicht. Hätte man hier wenigstens den Schlussstrich gezogen, wäre der Film ganz in Ordnung, sogar noch sehenswert, mehr aber auch nicht.

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