Verkaufsrang: 14174 (Video)
Actor: Jackie Chan
Actor: Qi Shu
Actor: Tony Leung Chiu-wai
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Vincent Kok
EAN: 4013549370240
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: WVG Medien GmbH
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ListPrice:
Manufacturer: WVG Medien GmbH
Verlag: WVG Medien GmbH
Erscheinungsdatum: 25. Februar 2002
Spielzeit: 95
Studio: WVG Medien GmbH
TheatricalReleaseDate: 1999
von: Jackie Chan (Hauptdarsteller), Qi Shu (Hauptdarsteller), Wong Dan-yi (Komponist)
Preis: EUR 1,99
Aus der Amazon.de-Redaktion
Zwischen den Hollywood-Produktionen Rush Hour und Shang-High Noon ist Hong Kongs populärster Export, Jackie Chan, für ein paar Monate in seine Heimat zurückgekehrt, um sich in diesem modernen Märchen von seiner romantischen Seite zu zeigen. Chan spielt einen modernen Prince Charming, einen großen Wirtschaftsmogul und gefragten Junggesellen, den die verträumte Teenagerin Bu (Shu Qi), ein Mädchen aus einem taiwanischen Fischerdorf, unwiderstehlich findet. Als eine herzzerreißende Flaschenpost angespült wird, verfolgt das Mädchen diese bis nach Hong Kong zurück, wo sie Chan mitten in einer Schlägerei auf einer Luxusyacht antrifft.Hong Kongs Frauenschwarm Tony Leung macht sich derweil einen Spaß daraus, sein Womanizer-Image auf die Schippe zu nehmen: Er spielt einen schwulen Modefotografen, der Bu unter seine Fittiche nimmt und ihr hilft, ihren hübschen Traummann zu bekommen. Es ist eine angenehme Abwechslung, den über 40-jährigen Jackie Chan seine übliche Rolle des liebeskranken Tölpels ablegen zu sehen und ihn als weltmännischen Lebemann zu beobachten, aber neben dem quirligen Teenie Shu Qi, die sich als couragierte, einnehmende Schauspielerin entpuppt, wirkt Chan doch ein wenig zu reif.
Genügend Möglichkeiten, ihn auch in akrobatischer Action zu sehen, bietet eine Nebenhandlung des Films, in der ein alter Jugendfreund sich zu einem zwielichtigen Geschäftsrivalen entwickelt hat. Aber im Kern handelt es sich hier um einen süßen kleinen Liebesfilm, der schamlos in romantischer Bildhaftigkeit, elegantem Design und modischer Garderobe schwelgt. Überflüssig zu erwähnen, dass die Geschichte ein schnulziges Happy End für die Zuschauer bereit hält. Jackie verzichtete darauf, in der englischen Synchronfassung seine Rolle selbst zu sprechen, was seinem Charme eine kleine Delle verpasst, den Filmspaß im Ganzen jedoch nicht schmälert. --Sean Axmaker
Kundenrezensionen zu 'Under Control'
Schade, hat Jackie keine Ideen mehr? (15. September 2008)
Es fällt mir wirklich sehr schwer, als Jackie Fan, so eine Bewertung abzugeben. Der Film ist zum einschlafen. Langweilige Lovestorys die sich ewig hinziehen. Wo bleibt der gute alte Kung Fu? Ich kann behaupten dass das der langweiligste Jackie Film ist den ich je gesehen habe. Der einzige Vorteil ist die Bild und Tonquallität die dem Film einen Pluspunkt gibt. Wie hab ich mich gefreut, dass da ein Making of drauf ist, was aber viel zu kurz ist und die langweilige Story noch langatmiger zeigt. Außerdem: Was hat Jackie mit Delphinen zu tun? Wären in dem Film VIEL mehr Kampfzenen würde ich den Film besser bewerten. Ansonsten absolut nicht zu empfehlen. Ich kann nur hoffen, dass die nächsten Filme wieder so wie z.B. Police Story oder Meister aller Klassen werden, ansonsten sehe ich schwarz für Jackie.JACKIE Chan without action (22. Januar 2008)
Also als ich mir den Film gekauft habe, habe ich mich schon gefreut ihn endlich auszupacken und anzusehen, doch dann kam es das FEHLKAUFGEFÜHL!Ich finde diesen Film sehr schlecht, da es ehr ein Liebesfilm ist und kein Action wie man es von Jackie Chan gewohnt ist !
Einer der schönsten Jackie Chan Filme (13. September 2007)
Dieser Film bietet alles, was ich von einem guten Jackie Chan Flim erwarte: lustige Kampfszenen, bei denen es eigentlich immer unblutig ausgeht, ein Liebesgeschichte, tolle Nebenfiguren und natürlich Jackie Chan selbst! Wer einen unterhaltsamen Film für einen schönen Filmabend sucht, liegt mit "Under Control" genau richtig! Auch für Jackie Chan Neulinge zu empfehlen!Völlig unblutige Martial-Art in altchinesischer Dramaturgie. (10. Juni 2007)
Die Umsetzung einer stringenten Handlung betreffend, verdiente dieser Film nicht einmal einen Punkt, dazu ist der Plot zu trivial, sind die Charaktere zu holprig gezeichnet, sind einige Szenen selbst für ein B-Movie einfach (aus westlicher Sicht) zu albern.Was diesen Film dennoch zu einem echten Hingucker macht, sind die Kampfszenen, die nicht allein ein fettgedrucktes ART bei dem Begriff Martial-Art verdienen, sondern auch zehn Sternchen für die hochartistisch-komödiantische Akrobatik ohne jegliches Blutvergießen.
Auch wenn innerhalb der Chronologie der Jackie-Chan-Filme eine wohltuende Entwicklung weg von naiven martialischen, handlungsarmen Tötungszenen rein chinesischer dramaturgischer Prägung hin zu komplexen Handlungsabläufen und für westliche Betrachter nachvollziehbaren Inhalten und Figuren, so wie weniger bruateln Kampfszenen festzustellen ist, so stellt Under Control innerhalb dieser Entwicklung eher einen rückschreitenden Ausreißer ob seiner allzu naiv-kitschigen Handlung dar: Armes Fischermädchen verliebt sich in Industriemagnaten, der sich wiederum mit einem streitlustigen Widersacher aus Kindertagen herumplagen muß. So weit, so Disney.
Aber auch kampftechnisch leistet sich hier Jackie Chan - der im übrigen auch schauspielerisch als verschmitzt-romantischer Charmeur in seiner Rolle überzeugt - ein Novum. Ist jeder neue Jackie-Chan-Film schon allein deswegen zumindest ein Ausleihen wert, weil das Repertoire an Gegenständen, mit denen sich der Hauptdarsteller verteidigt, schier unerschöpflich scheint und sich bisher nie wiederholte - so verzichtet Chan in diesem Film völlig darauf. Statt dessen wird ein hochkarätig choreographiertes Pas de deux in Kickboxen geboten, das auf Zelluloid seinesgleichen sucht, ansatzweise bestenfalls in einer Kampfszene in "Nobody" auf dem Dach eines Hochhauses zitiert wird. Auch daß die Kampfszenen in diesem Film als sportliche Auseinandersetzung zwischen zwei fairen Gegnern ohne jegliche Verletzungs- oder gar Tötungsabsicht angelegt sind, ist in dem Genre der martial-art-Filme einmalig.
In diesem Film wird der Kampfsport als dramaturgische Element der Chinesischen Oper erstmalig in einem Film als rein unterhaltsame artistische Einlage eingeführt, wie ebenfalls die der chinesischen Theaterkultur traditionell dazugehörigen breaks komödiantischer Einlagen.
Um so erstaunlicher, daß Chans Film-Gegner Alan (leider weder auf dem DVD-Cover noch im Film-Abspann namentlich identifizierbar) der offensichtlich eher eine westliche Theaterausbildung genossen hat, diese artistischen Einlagen äußerster körperlicher Präzisionsarbeit kongenial auch mimisch ergänzt.
Wer also mehr über die Traditionen und Elemete des chinesischen Theaters erfahren möchte - aus der sich seit Bruce Lee alle großen Kung-Fu-Filme entwickelt hatten - dem sei Under Control unter dem Apekt eines dokumentatorischen unterhaltsamen, völlig unbrutalen Lehrfilms ans Herz gelegt, denn auch die Figurenzeichnung bis hin in die Nebenrollen entstammen der traditionellen Chinesischen Oper und wurzeln trotz moderner Kulisse unverfäscht in jene Zeit zurück, wo andernorts gerade mal Ilias aus der Bühnentaufe gehoben wurde.
