Die Goonies

Verkaufsrang: 2744 (DVD)
Actor: Josh Brolin
Actor: Sean Astin
Actor: Jeff Cohen
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Richard Donner
EAN: 7321921114748
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 23. Januar 2002
Spielzeit: 110
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 7. Juni 1985
von: Josh Brolin (Hauptdarsteller), Sean Astin (Hauptdarsteller), Dave Grusin (Komponist)
Preis: EUR 5,14

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Product Description

Die Goonies, eine Kinderbande, finden auf einem Dachboden eine uralte Piratenkarte. Damit beginnt das aufregendste Abenteuer ihres Lebens Sie begeben sich auf die Jagd nach dem sagenhaften Piratenschatz. Doch der Weg dorthin führt durch das Versteck der Fratellis, eine üble Bande unter der Führung von Ma Fratelli. Und die mögen keine Kinder.

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Es wird Sie vielleicht überraschen, dass der Regisseur der Lethal-Weapon-Reihe und des Horrorstreifens Das Omen, Richard Donner, auch für den Kinderabenteuer-Klassiker Die Goonies verantwortlich zeichnet. Andererseits überrascht Sie das vielleicht ganz und gar nicht. Bei Die Goonies (dessen Drehbuch im Übrigen von Donner-Freund Steven Spielberg geschrieben wurde) handelt es sich nämlich, wie bei Donners anderen Filmen auch, um die alte Geschichte von Gut gegen Böse. Auch hier geht es um Bösewichte (die Gebrüder Fratelli und deren niederträchtige Mutter), unfreiwillige Helden (die Gebrüder Walsh und deren Kumpel) sowie jede Menge witzige Sprüche.

Wie bei den altmodischen Hardy-Boys- oder Nancy-Drew-Storys haben die Goonies ein Problem, das sie lösen müssen: Ein korrupter Unternehmensmakler hat ihre ganze Nachbarschaft aufgekauft und beabsichtigt, all ihre Häuser platt zu machen. Zum Glück stolpern unsere kleinen Strolche über eine Karte, die zu einem Schatz führt. In der Hoffnung, den Schatz zu finden und damit ihre Häuser zurückkaufen zu können, machen sich die Goonies auf die Suche durch unterirdische Gänge, auf Piratenschiffen und hinter Wasserfällen.

Dieses verwegene und ausgelassene Abenteuer diente auch als Brutstätte für einige Kinderschauspieler, die später als Erwachsene einige Erfolge verbuchen konnten: Sean Astin und Martha Plimpton. --Samantha Allen Storey

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Video Jakob Kurzinhalt

Sie nennen sich die

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DVD & Video Report

Einige Jugendliche begeben sich auf abenteuerliche Schatzsuche und entdecken tatsächlich ein altes Piratenschiff.

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Blickpunkt: Film

Einige Jugendliche begeben sich auf abenteuerliche Schatzsuche und entdecken tatsächlich ein altes Piratenschiff.

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Kurzbeschreibung

Sie nennen sich die "Goonies" - Der Anführer, sein großer Bruder Brand, der dicke Chunk, Data - der James Bond Experte, Mouth - der Quatschkopf, die hübsche Andy und die Brillenschlange Stef. Auf dem Dachboden ihres Hauses finden sie eine uralte Piratenkarte und damit beginnt das aufregendste Abenteuer ihres Lebens: Sie begeben sich auf die Jagd nach dem sagenhaften Piratenschatz.

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Kundenrezensionen zu 'Die Goonies'

Das waren noch Zeiten!! (7. August 2008)

Aus dieser Zeit stammen die besten Filme...sie können zwar nicht durch Spezialeffekte glänzen, halten aber von der Story und allem drum und dran trotzdem mit den heutigen locker mit und sind zum größten Teil noch um Längen besser!
..daran kann mal mal sehen, wie gut die Filme von früher sind.
Zu diesen Filmen gehört auf jeden Fall auch Goonies und darf in keiner Sammlung fehlen.

Kinderträume und Erwachsenenwelt (20. Mai 2008)

The Goonies gehört in eine ganze Reihe ähnlich strukturierter phantastischer Jugendabenteuerfilme, die in den 1980ern entstanden sind (Gremlins, Explorers, Back to the Future). Der Film wurde vom Großmeister des populären Unterhaltungsfilms Steven Spielberg produziert, das Drehbuch schrieb der zuletzt durch zwei Harry Potter-Verfilmungen aufgefallene Chris Columbus, Regie führte der bis heute aktive Richard Donner (Lethal Weapon).
Die Goonies sind eine Kinderbande, in der klischeehaft überzeichnete typische Charaktere dominieren: der träumerische Mikey (Sean Astin) ist der charismatische Anführer, Clark (Corey Feldman) ,genannt „Mouth“, ist der großsprecherische, aber trotzdem auch liebenswerte Angeber, Chunk (Jeff Cohen) der verfressene Dicke und Data (Jonathan Ke Quan) das technische Genie. Hinzu stoßen noch drei schon etwas ältere Jugendliche: Mikeys skeptischer Bruder Brand (Josh Brolin), das All-American-Dreamgirl Andy (Kerri Green) und ihre Freundin Stef (Martha Plimpton).

Abschied und Neuanfang ist das beherrschende Thema von The Goonies. Die Kinder stehen kurz vor Beginn der Pubertät, ihre Wohnsiedlung ist vom Abriß bedroht und die gemeinsame Zukunft ist ungewiß. Einen Tag vor dem endgültigen Verkauf der „Goon Docks“, die von einer finsteren Gruppe von Immobilienhaien in einen Country Club umgewandelt werden sollen, finden die Kinder durch Zufall auf dem Dachboden von Mikeys Elternhaus eine geheimnisvolle Karte, die sie zum verborgenen Schatz des „Einäugigen Willies“, einem berühmt-berüchtigen Piraten, führen soll. Damit beginnt eine abenteuerliche Reise in die Unterwelt der Goon Docks, wo Fallen zu meistern und Geheimnisse zu lösen sind. Eine zusätzliche Bedrohung entsteht durch die Verfolgung der „Fratellis“, einer üblen Bande, die ebenfalls auf den Schatz aufmerksam geworden ist. Dies wird alles rasant und mit Witz erzählt, manchmal leidet die Glaubwürdigkeit allerdings an der überbordenden Phantasie des Drehbuchs, wo dann weniger besser gewesen wäre. Die Schatzsuche ist am Ende (natürlich) erfolgreich und führt zur Rettung der „Goon Docks“.

In der schönsten Szene des Films droht das „Unternehmen Schatzsuche“ der Kinder zu scheitern: Frustriert wollen sie die Suche schon aufgeben, als Mikey die Welt „unten“ gegen die Welt „oben“ beschwört: die Welt der Kindheit voller Magie und Wunder wird der von Geld und bloßem Nützlichkeitsdenken geprägten Welt der Erwachsenen entgegengestellt. Noch einmal, ein letztes Mal sind die Kinder in ihrer Welt zusammen, in der sie ein Abenteuer erleben und einfach gemeinsam als Gruppe zusammen sind. Diese heile Welt wird durch den Einbruch der Pubertät und dem damit einher gehenden Gefühlschaos zusätzlich bedroht, aber auch lustvoll als etwas spannendes Neues erfahren.

So liegt über dem Film bei aller Lust am Fabulieren auch ein bittersüßer Hauch von Melancholie, die vom Ende der Kindheit weiß, in der man noch nach Schätzen suchen konnte – und diese auch fand...

Mama, Du warst böse! (21. März 2008)

Dieser Film kam mir als Kind der DDR erst nach der Wende unter die Finger. Angelockt vom auf der Packung pappenden Werbeargument "eine Steven Spielberg-Produktion" wurde ich in meinen Erwartung auf spannende Unterhaltung nicht enttäuscht.

Der in der im US-Bundesstaat Oregon gelegenen Kleinstadt Astoria gedrehte Abenteuerfilm handelt von einer Gruppe von Teenagern, die sich nach ihrem vom Abriß bedrohten Wohnviertel "Goon Docks" Goonies nennen. Werden die auf den Häusern der Eltern lastenden Hypotheken nicht binnen kürzester Zeit bezahlt, wird ihre Heimat einem noblen Countryclub weichen. Als der unter Asthma leidende Mikey auf dem elterlichen Dachboden eine Schatzkarte findet, glaubt er die Lösung aller ihrer Probleme in den Händen zu halten. Mit seinen Freunden dringt er in die unterirdischen, von ausgetüftelten Fallen gespickten Katakomben der Stadt ein, um den Schatz eines sagenumwobenen Piratenkapitäns, des "einäugigen Willie" zu finden. Doch damit gehen die Probleme erst los, ist doch auch die Gangsterfamilie Fratelli auf den Schatz aufmerksam geworden...

Auch nach über 20 Jahren macht dieser Film für jung und alt noch Laune, auch wenn er sicher nicht für ganz kleine Kinder geeignet ist, die sich an der entstellten Gestalt des vom 1989 verstorbenen John Matuszak dargestellten Sloth erschrecken könnten. Aber davon abgesehen bietet "The Goonies" kurzweilige Schatzsuche á la "Indiana Jones" mit vielen Kinderstars der 80er (Sean Astin, Corey Feldman, Jonathan Ke Quan, Martha Plimpton) und einer grandiosen Anne Ramsey als bitterböses Mafia-Flintenweib.

Mag die Logik auch ab und an fragwürdige Purzelbäume schlagen, grandiose Landschaftsaufnahmen, ein fetziger 80ies-Soundtrack (u.a. von Cyndi Lauper) und viel Humor (zum Schreien: Feldmans Spanisch-Übersetzung für die Haushälterin!) machen das mehr als wett!

DIE MUTTER... (14. März 2008)

...aller Kinder-Banden-Schatzsuchen!!!

...Steven Spielberg sei dank.


Alles andere wurde nur hiervon geklaut.

Die Goonies sterben niemals.
Never die!!!
G O O N I E S ! ! !

Etwas stört! (1. Januar 2008)

Der Film ist super.Kein Thema.
Was mich stört ist eine Kleinigkeit an der DVD von Warner.Denn diese bietet zwar einen Audiokommentar an, was ja wirklich lobenswert ist.
Aber wie bei einigen anderen WB-DVDs fehlt auch hier mal wieder eine Untertitelung des Kommentars.

Leider verfüge ich nur über mein normales 10 Klassen Schulenglisch.
Das reicht auch aus um eine Person, die ruhig redet, zu verstehen.
Sobald aber eine Person schnell redet(Stichwort: Tim Burton bei den Batman Warner-DVDs)
oder mehrere Personen durcheinander reden(wie eben bei der Goonies DVD), verstehe ich nichts mehr.
So habe ich auch den Kommentar bei dieser DVD nach 30 Minuten abgestellt,
weil alle Personen durcheinander geredet haben und ich eh nix verstanden habe.

Wäre schön wenn Warner diesen Zustand bei zukünftigen VÖ vielleicht mal ändern könnte.
Denn außer dem beschriebenen Problem kann man über die Qualität der DVD wirklich nicht meckern.

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