S.C.I.E.N.C.E.

Verkaufsrang: 14214 (Musik)
Artist: Incubus
Audio CD
EAN: 5099748826190
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Epc (Sony BMG)
Preis: EUR 3,18

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Product Description

S.C.I.E.N.C.E.

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Kundenrezensionen zu 'S.C.I.E.N.C.E.'

Die jungen Wilden (13. Dezember 2006)

Jaja...Die guten alten Zeiten. Nu Metal war im Kommen und Incubus waren eine junge, aufstrebende Band, die (noch) jenseits des Mainstreams agierte. Mit der damaligen gehypten neuen Hip Hop Metal Härte hatten die Jungs aber nichts am Hut. Ihr Sound war erfrischend, innovativ und unverbraucht und KEIN Plagiat einer bereits etablierten Band.

Auch wenn beim Album "S.C.I.E.N.C.E" unvermeintlich Errinerungen an RATM und RHCP geweckt werden, waren Incubus jedoch keine billige Kopie sondern vereinten das Beste beider Bands.
Die dick groovenden Riffs und die unbändige Aggression von Rage against the machine und der unverschämt gute Funkrock von den Red hot chilli peppers sind offensichtlich Paten für dieses Album gewesen.

Bei Songs wie "Glass" muss man dank des unheimlich dicken Grooves mit dem Kopf nicken, während "Vitamin" mit coolem RATM-Riff sowas von durch die Decke geht. "A certain shade of green" ist dabei einechter Hit...Ach was sage ich: Das ganze Album ist ein großes Hitsammelsurium! Jeder Song hat einen hohen Wiedererkennungswert und lässt sich dank sehr eingängigen Refrains schnell mitsingen.

Was nicht zuletzt an Sänger Brandon Boyd liegt. Der Mann kann einfach nur toll singen und ist ein riesiges Talent. Jeder Ton sitzt und zieht einen in seinen Bann. Mike Einziger liefert zudem echt tolle, teils abgedrehte Gitarrensounds ab, die jedem Song eine ganz eigene, spezielle Identität verleiht. Der ultracoole Bass, das treibende Schlagzeug und die perfekt abgestimmten DJ-Samples tun ihr Übriges.

Soll man dieses Werk kaufen? Ich sage ganz eindeutig: JA!

Das Beste Incubus Album! (2. Oktober 2006)

SCIENCE ist definitiv das beste Album der 5 Jungs weil es aufjedenfall das härteste und aggressivste ist und zudem am abwechslungs reichsten ist denn hier verbindet man gewohnte Crossover eigenschaften nämlich Rock,Rap,Funk, und geniale Texte zudem singt Brandon Boyd auf einem klasse level und so sollte er niewieder auf einem Album singen, nätürlich kommen oft vergleiche zu "R.A.T.M." aber was solls damit muss man leben.
Das Album unterscheidet sich allein da schon von den anderen PLatten der Jungs weil es keine balladen gibt sondern nur eine Marschrichtjng gibt und die ist schön Gradlinig und hart und zu keinem punkt langweilig und man hat das gefühl das man einem ideen Fluss ausgesetzt wird wenn man die Platte hört.Mark Einziger leistet natürlich auch hier wieder hervorragende arbeit aber es scheint er hätte sich andere Vorbilder ausgesucht für dieses Album bzw andere Inspirationen für dieses Album die Bass arebiet ist mindestens genauso fantastisch gut und genial wie die Gitarrenarbeit der der Bassist verwendet viele verschiedene bass Techniken und somit werden die songs um einiges vielseitiger.Die Drums haben wie immer ihren ganz eigenen Charme und Leben und ich finde das gerade die Rhytmus fraktion hier eine klasse arbeit verrichten auf dem Album.Die Dj arbeit versüßt die Geschichte dann noch etwas.

Nun mal zu den Songs: 5* = sehr gut 1* = mies
Redefine*****
Vitamin*****
New Skin*****
Idiot Box*****
Glass*****
Magic Medecine****
A Certain Shade of green*****
Favorite Things*****
Summer Romance*****
Nebula*****
Deep Inside*****
Calogne*****

Fazit:Incubus "S.C.I.E.N.C.E" ist definitiv eine der besten Crossover Platte der letzten Jahre auch wenn das Album mitlerweile schon 9 Jahre alt ist finde ich hat die Platte noch nix von ihrem Glanz verloren.

So stirbt der Crossover doch nie, meine Herren! (1. August 2006)

Crossover ist tot, out und total ausgelutscht? Dann hört mal dieses Album!Die anderen Alben von Incubus sind natürlich auch nicht zu verachten, mir hat aber immer Science am besten gefallen, da es einen Tick rauher war als die Nachfolger. Es freute mich daher auch sehr, dass sie mit dem letzten Album wieder ein wenig zu den Anfängen zurückgekehrt sind. Nun ja, auf Science gibt es saftigen Crossover der über das Raps über Gitarre Ding weit hinausgeht, hier sind wahre Könner am Werke, mit einem begnadetem Sänger am Mikro. Wenn man Incubus einmal live gesehen hat, weiss man auch, dass hier nichts überproduziert wurde, nein-die sind wirklich so gut! Gegen Ende gibt es noch einige wirre Soundexperimente ala Mr Bungle, die den Hörer verstört zurücklassen. Grosses Album, grosse Gruppe, denen ich jeden Fetzen ihres Erfolges mehr als gönne.

Der Name ist Programm! (28. Oktober 2005)

Wie in der Überschrift gesagt machen Icubus hier dem Album Titel alle Ehre. Das ganze Album ist eine Wissenschaft für sich, strotzt nur so vor Individualität, Genialität und Gefühl für die Musik.

Man merkt von Anfang an, dass jedes Bandmitglied sein Instrument perfekt beherrscht und mit Leib und Seele dabei ist.

Jose Pasillas hämmert auf seinen Drums extrem treibende, rythmisch nie einem Standardmuster folgende und immer exakt in time liegende Beats, für die er alles benutzt was sein Instrument hergibt, anspruchvolle Triple, Fills etc gehen ihm von der Hand als ob es nichts wäre.

Alex Katunich am Bass sorgt mit seinen unglaublich groovenden, ständig von slap- auf fingerstyle wechselnden Basslines, die mal fett und funky, mal tief grollend, mal hoch singend und mal im ständigen Wechsel von allem daherkommen für ein Songgefühl wie es sonst nur sehr wenige (Beispiel: der gute alte Flea) rüberbringen.

Mike Einziger zeigt auf diesem Album ebenfalls sein ganzes Können: Harte Riffs, rythmisch orientiertes Spiel ohne melodiöses spielen zu vernachlässigen, Pickings, Akkordzerlegungen, alles was man irgendwie unterbringen kann.
Brandon Boyd letztlich experimentiert auf diesem Album noch viel mehr mit seiner Stimme als später. Das er eine geniale Stimme hat und wunderschöne Melodien mit seiner Fähigkeit des "gegen den Beat singen und dabei immer im Takt bleiben" verknüpft bekommt man auf den neueren Alben auch mit. Hier aber schreit er sich auch immer wieder die Gefühle aus der Seele und wirkt dabei genauso authentisch wie bei seinen sanfteren Versen. Texte sind hier meiner Meinung nach sogar teilweise besser als auf den neuen Scheiben, obwohl oft das Gegenteil behauptet wird.

Nun zu den Songs, die allesamt Glanzleistungen sind und sich zusammenfassend grob als "Alternative-Funk-Metal" oder noch gröber schlicht als Crossover bezeichnen lassen, wobei der Funk Anteil (gottseidank) hier noch sehr groß ist.
Meine Lieblingslieder des Albums sind "Vitamin", "New Skin", "A Certain Shade of Green", "Nebula" und VOR ALLEN anderen eindeutig "Deep Inside"

Vitamin besticht vor allem durch seinen sehr gelungenen langsamen Start der sofort Spannung erzeugt so dass man im Refrain nur noch mitschreien möchte. Nach 2 Minuten kommt eine sehr geniale Bridge die perfekt in den letzten Durchgang führt. Super Knaller zum Mitsingen, -schreien und springen.

New Skin hat eine hammerkrasse Strophe von Bass und Drums und einen nicht zu toppenden Refrain und wieder eine absolut geniale Bridge. Bongos werden sehr gut eingesetzt.

A Certain Shade of Green ist einfach nur ein Klassiker mit ausgezeichnetem Bass und eingängig genialem Riff, Strophe ist vom Rythmus so verquer, dass man sie erst nach mehrmaligem Hören richtig fassen kann. Nach ungefähr 2 min kommt mal wieder eine ultra funkige Bridge. Enjoy

Nebula zeigt die Stärke des Drummers und hat einfach eine ganz eigene Atmosphäre mit hammerhart beginnendem Refrain der von einem psychedelischen Part unterbrochen und gleich wieder fortgesetzt wird. Brandon zeigt seine oben genannte Fähigkeit ;)

Jetzt zu dem meiner Meinung nach absolut besten Song der je geschrieben wurde: "Deep Inside". Zu Beginn klassischer Funk, der sowas von grooved und "smoove" und chillig daherkommt, dass man einfach nur noch die Augen zumacht und genießt. Völlig unerwartet kommt dann der Refrain mit verzerrter Monster-Schallwand und Shouting daher, anschließend geht es fließend wieder in Strophe mit anschließendem Jazz Part mit exzellenter Solo-Gitarre über, das ganze geht von vorne los, steigert sich schließlich weiter und endet dann mit dem geilsten Übergang von Gesang nach Solo den man je hören wird. Brandons Stimme verschmilzt einfach mit der nasal-verzerrten Gitarre und man lässt sich endgültig fallen und schon is der Song vorbei. So flüssig radikal unterschiedliche Stile wechseln, dabei nie den Song als ganzen aus den Augen verlieren und auch noch perfekt den Text musikalisch umsätzen, da bleibt nur ein Wort: WoW!

Abschließend lässt sich zu diesem Meisterwerk der Musikgeschichte sagen, dass es sicher kein Album für Jedermann ist. Und damit meine ich nicht unbedingt dass es nichts für Pop-Hörer ist die noch nie ein Istrument aus weniger als 20m Entfernung gesehen haben, sonder auch diejenigen die sonst nichts mit Komerz zu tun haben wollen. Nehemen wir als Beispiel mal nen Metal Hörer. Dem gefallen evetuell die Funk-Einflüsse und die Basslastigkeit nicht. Dem Funk Hörer dagegen wahrscheinlich die harten Metal Parts nicht.
Daher ist diese Scheibe eher sowas wie eine Sammlung an Liedern "von Musikern für Musiker" die ähnlich, oder zumindest ansatzweise so experimentierfreudig sind wie die Jungs von Incubus, die seit diesem Album auf jeden Fall MEINE Lieblinge sind.

Wer sich also mit meinen Schilderungen auch nur entfernt anfreunden kann, sollte dieses Album nicht verpassen. Wem das alles überhaupt nicht passt dem sei nur noch dieses Zitat genannt:

"Too bad, the things that make you mad are my favorite things" ;)

Hier ist der Name Programm! (27. Oktober 2005)

Wie in der Überschrift gesagt machen Icubus hier dem Album Titel alle Ehre. Das ganze Album ist eine Wissenschaft für sich, strotzt nur so vor Individualität, Genialität und Gefühl für die Musik.

Man merkt von Anfang an, dass jedes Bandmitglied sein Instrument perfekt beherrscht und mit Leib und Seele dabei ist.

Jose Pasillas hämmert auf seinen Drums extrem treibende, rythmisch nie einem Standardmuster folgende und immer exakt in time liegende Beats, für die er alles benutzt was sein Instrument hergibt, anspruchvolle Triple, Fills, Breaks, Rythmuswechsel etc gehen ihm von der Hand als ob es nichts wäre.

Alex Katunich am Bass sorgt mit seinen unglaublich groovenden, ständig von slap- auf fingerstyle wechselnden Basslines, die mal fett und funky, mal tief grollend, mal hoch singend und mal im ständigen Wechsel von allem daherkommen für ein Songgefühl wie es sonst nur sehr wenige (Beispiel: der gute alte Flea) rüberbringen.

Mike Einziger zeigt auf diesem Album ebenfalls sein ganzes Können: Harte Riffs, rythmisch orientiertes Spiel ohne melodiöses spielen zu vernachlässigen, Pickings, Akkordzerlegungen, alles was man irgendwie unterbringen kann.

Brandon Boyd letztlich experimentiert auf diesem Album noch viel mehr mit seiner Stimme als später. Das er eine geniale Stimme hat und wunderschöne Melodien mit seiner Fähigkeit des "gegen den Beat singen und dabei immer im Takt bleiben" verknüpft bekommt man auf den neueren Alben auch mit. Hier aber schreit er sich auch immer wieder die Gefühle aus der Seele und wirkt dabei genauso authentisch wie bei seinen sanfteren Versen. Texte sind hier meiner Meinung nach sogar teilweise besser als auf den neuen Scheiben, obwohl oft das Gegenteil behauptet wird.

Nun zu den Songs, die allesamt Glanzleistungen sind und sich zusammenfassend grob als "Alternative-Funk-Metal" oder noch gröber schlicht als Crossover bezeichnen lassen, wobei der Funk Anteil (gottseidank) hier noch sehr groß ist.
Meine Lieblingslieder des Albums sind "Vitamin", "New Skin", "A Certain Shade of Green", "Nebula" und VOR ALLEN anderen eindeutig "Deep Inside"

Vitamin besticht vor allem durch seinen sehr gelungenen langsamen Start der sofort Spannung erzeugt so dass man im Refrain nur noch mitschreien möchte. Nach 2 Minuten kommt eine sehr geniale Bridge die perfekt in den letzten Durchgang führt. Super Knaller zum Mitsingen, -schreien und springen.

New Skin hat eine hammerkrasse Strophe von Bass und Drums und einen nicht zu toppenden Refrain und wieder eine absolut geniale Bridge. Bongos werden sehr gut eingesetzt.

A Certain Shade of Green ist einfach nur ein Klassiker mit ausgezeichnetem Bass und eingängig genialem Riff, Strophe ist vom Rythmus so verquer, dass man sie erst nach mehrmaligem Hören richtig fassen kann. Nach ungefähr 2 min kommt mal wieder eine ultra funkige Bridge. Enjoy

Nebula zeigt die Stärke des Drummers und hat einfach eine ganz eigene Atmosphäre mit hammerhart beginnendem Refrain der von einem psychedelischen Part unterbrochen und gleich wieder fortgesetzt wird. Brandon zeigt seine oben genannte Fähigkeit ;)

Jetzt zu dem meiner Meinung nach absolut besten Song der je von Incubus geschrieben wurde: "Deep Inside". Zu Beginn klassischer Funk, der sowas von grooved und "smoove" und chillig daherkommt, dass man einfach nur noch die Augen zumacht und genießt. Völlig unerwartet kommt dann der Start des Refrains mit verzerrter Monster-Schallwand und Shouting daher, anschließend geht es fließend wieder in Strophe mit anschließendem Jazz Part mit exzellenter Solo-Gitarre über, das ganze geht von vorne los, steigert sich schließlich weiter und endet dann mit dem geilsten Übergang von Gesang nach Solo den man je hören wird. Brandons Stimme verschmilzt einfach mit der nasal-verzerrten Gitarre und man lässt sich endgültig fallen und schon ist der Song vorbei. So flüssig radikal unterschiedliche Stile wechseln, dabei nie den Song als ganzen aus den Augen verlieren und auch noch perfekt den Text musikalisch umsätzen, da bleibt nur ein Wort: WoW!

Abschließend lässt sich zu diesem Meisterwerk der Musikgeschichte sagen, dass es sicher kein Album für Jedermann ist. Und damit meine ich nicht unbedingt, dass es nichts für Pop-Hörer ist die noch nie ein Instrument aus weniger als 20m Entfernung gesehen haben, sondern auch für diejenigen die sonst nichts mit Komerz zu tun haben wollen. Nehmen wir als Beispiel mal einen Metal Hörer. Dem gefallen eventuell die Funk-Einflüsse und die Basslastigkeit nicht. Dem Funk Hörer dagegen wahrscheinlich die harten Metal Parts nicht.
Daher ist diese Scheibe eher sowas wie eine Sammlung an Liedern "von Musikern für Musiker" die ähnlich, oder zumindest ansatzweise so experimentierfreudig sind wie die Jungs von Incubus, die seit diesem Album jedenfalls MEINE Lieblinge geworden sind.

Wer sich also mit meinen Schilderungen auch nur entfernt anfreunden kann, sollte dieses Album nicht verpassen. Wem das alles überhaupt nicht passt dem sei nur noch dieses Zitat genannt:

"Too bad, the things that make you mad are my favorite things" ;)

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