Gegen jede Regel

Verkaufsrang: 1962 (DVD)
Actor: Denzel Washington
Actor: Will Patton
Actor: Donald Faison
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Brand: BUENA VISTA
Director: Boaz Yakin
EAN: 4011846003861
Technische Details: FSK 6
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Touchstone
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Touchstone
Verlag: Touchstone
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 7. März 2002
Spielzeit: 109
Studio: Touchstone
von: Denzel Washington (Hauptdarsteller), Will Patton (Hauptdarsteller), Trevor Rabin (Komponist)
Preis: EUR 7,49

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Product Description

Buena Vista Gegen jede Regel, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.03.02

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mit nur einem einzigen bedeutenden Star (Denzel Washington), einer ansprechenden Besetzung unverbrauchter Unbekannter und einer gewinnenden Betonung von Substanz, ist Boaz Yakins Remember the Titans ein Football-Film, an den sich jeder, der ihn gesehen hat, gerne zurückerinnern wird. Der auf Tatsachen beruhende Film spielt im Jahre 1971 in Alexandria, Virginia, und beginnt mit der Integration schwarzer und weißer Schüler auf der T.C. Williams High School. Die Bemühungen, die Beziehungen zwischen Schwarz und Weiß zu verbessern, wird am deutlichsten in der Football-Mannschaft der Schule spürbar, den Titans. Eifernde Temperamente geraten in Wallung als ein Schwarzer (Washington) zum Coach ernannt wird und der siegreiche Vorgänger (Will Patton) widerwillig als dessen Assistent weitermacht. Das ist "positive Diskriminierung" in ihrer potenziell brisantesten Form, die dadurch verkompliziert wird, dass der Coach gefeuert werden soll, sollte er nur ein einziges der 13 Spiele der Saison verlieren. Die Spieler stellen einen Nährboden für Rassenspannungen dar. Als sich die Mannschaft jedoch mühsam in Richtung Einheit und sportlichen Ruhm bewegt, entwickelt sich Remember the Titans mit einigen Nebenhandlungen und großer Dynamik zwischen den Charakteren zu einem inspirierenden Drama von Ausmaßen à la Rocky.

Yakin -- dessen Debüt Fresh einer der besten Independent-Filme der 90er-Jahre war -- weiß, was es bedeutet, kleine Szenen so miteinander zu verbinden, dass sie in einem großartigen Höhepunkt gipfeln. Washington liefert gleichsam ein solides, dramatisches Fundament (seine Figur ist als Coach wie besessen hart, aber stets aus den richtigen Gründen) und überlässt seinen jüngeren Kollegen dennoch mehr als genug Zeit im Rampenlicht. Das Resultat ist ein Film, der erreicht, was er feiert: einen Sinn für Einheit, der hier überzeugend echt rüberkommt. --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen zu 'Gegen jede Regel'

Go Titants! (25. Mai 2008)

Ein Starker Film für Teamgeist und gegen Rassismus!
Ein Augenschmauß für jeden Fan von Football oder auch nicht Fan von Football :). Besonders gefällt Denzel Washington mit einer Richtigen Mischung aus Härte und Einfüllungsvermögen!
MFG

1..2..3.. Titans! (17. Mai 2008)

Sicherlich erfindet "Remember the Titans" das Genre nicht neu, hebt sich aber aufgrund er hervorragenden (weitestgehend unbekannten) Schauspieler doch positiv von der Masse an Football-und Sportfilmen ab. Die Charaktere sind facettenreich, überzeugend.. die Geschichte beruht auf einer wahren Begegebenheit - verfeinert mit teils freiwilligem teils unfreiwilligem Humor.

Entscheidend ist jedoch nicht nur was auf dem Footballfeld passiert.. sondern vielmehr die Geschehnisse zwischen bzw auch vor dem Spiel. Wie bei jedem "Großen Film" gibt es auch hier fesselnde Ansprachen und Situationen mit Gänsehaut-feeling.

Ich habe den Kauf keinesfalls bereut und kann den Film nur empfehlen.

Kleine Lücken in großem Film (9. März 2007)

"Remember the Titans" (dt. Gegen jede Regel") ist ein Film über die wahren Ereignisse an einer Highschool in den USA der 60er Jahre.

Die Zwangszusammenlegung einer ,,weißen" und einer ,,schwarzen" Schule
führt, in einem Land mit einer sich nur sehr langsam lösenden Rassentrennung, natürlich zu enormen Problemen. Nicht nur unter Schülern, nein auch Lehrer und Eltern sind von Vorurteilen eingenommen.

Das trifft auch auf die Protagonisten zu.
Anfangs als Assistenzcoach wird Herman Boone durch Beschluß der Schulbehörde zum Chefcoach der T.C. Williams! Der ehemalige Cheftrainer muss nun unter einem ,,Nigger" dienen, was ihm Anfangs enorme Kopfschmerzen bereitet. Seinen Spielern und auch seiner Tochter verpflichtet, akzeptiert Coach Yoast seinen Posten und die beiden Trainer werden zu einer Einheit.
Genauso wie die Trainer haben auch die Spieler ihre Probleme miteinander und versuchen diese auf manigfaltige Art und Weise zu lösen.


Wer einen Film mit einer mitreißenden Musik, tollen Schauspielern und einer tiefsitzenden Botschaft sucht, ist mit "Remember the Titans" sehr gut beraten.

Als Tipp für alle, welche diesen Film besitzen bzw. sich zulegen wollen: schaut euch diesen Film im englischen Original an.
Ich gebe zu, es ist am Anfang recht schwierig zu verstehen, weswegen ich euch weiterhin rate, beim ersten Anschauen den englischen Untertitel mitlaufen zu lassen!
Seitdem schaue ich mir diesen Film nur noch im Original an.

Es ist einfach überwältigend dieses Gesamtwerk zu erleben. Also viel Spaß beim genießen!

eine überraschung (18. Dezember 2006)

denn film kann ich nur empfehlen...er besticht mit seinen guten darstellern und der story und einer sehr guten umsetzung...als denzel fan ist sie ein muss...

Wenn Jerry Bruckheimer ... (28. November 2006)

... zusammen mit den Walt Disney Studios einen Film produziert, so kann man durchaus Einiges erwarten. Eine tiefgründige und anspruchsvolle Story gehört allerdings nicht dazu. So ist es umso überraschender, dass man sich ausgerechnet an der doch eher heiklen und vielschichtigen Problematik des Rassenhasses und der Diskriminierung in den USA versucht.
Doch halt, das Erstaunen legt sich schnell, wenn man sieht, dass „Remember the Titans“ natürlich vor allem auch ein klassischer Film über den Siegeswillen und die Hingabe einer Mannschaft ist, welche sie über schier unüberwindliche Hindernisse schlussendlich zum Triumph führen – Ganz nach Bruckheimer und Disney-Schema.
Und wie freilich zu erwarten war, wird dieser Aspekt der Geschichte auch souverän umgesetzt: Von den klassischen Ansprachen vor Spielbeginn bis hin zum pompösen Musik-Score lässt man es an nichts mangeln, um den Heroismus der Protagonisten auszubreiten.
Anders sieht es hier leider bei der dem Film zugrundeliegenden Rassenproblematik aus. Auf viele der Probleme wird schlicht zu wenig tiefgehend eingegangen und es wirkt gar oftmals so, als seien sie nur beiläufig eingefügt worden (Bsp: Der Angriff auf Boone’s Haus ; Der Club-Besuch ). Man hätte durchaus riskieren können den Film um eine Viertelstunde zu verlängern, um dafür die einzelnen Konflikte besser darstellen zu können. Gerade der so bedeutsame Vereinigungsprozess innerhalb der Mannschaft wird allzu schnell und simpel abgehandelt. Einige Schubsereien und Schimpfrufe, ein bewegender Appell des Coaches und schon sind die Fronten vereint – Eine derartige Simplifizierung ist, obwohl wünschenswert, der Thematik nicht angemessen.
Auch die Charaktere lassen einiges an Tiefe vermissen. Washington und Patton spielen zwar durchaus routiniert und ihre Darstellungen hätten für ein Sportdrama sicherlich mehr als nur genügt, doch um die Rassenthematik und den auf ihnen lastenden Druck angemessen zu reflektieren wäre noch mehr notwendig gewesen. Ihre Charaktere sind sehr klar und direkt formuliert und lassen wenig Raum für subtile Schauspielkunst.
Dass es dennoch nicht an Sympatheiträgern mangelt, ist den jugendlichen Spieler zu verdanken, die den Film tragen und den Zuschauer für sich einnehmen. Dazu gibt es eine Ladung Humor und Witz, wie man es von anderen Bruckheimer- oder Disney-Produktionen her schon kennt. (Vor allem die kleine Sheryl nervt allerdings mehr, als dass sie wirklich zu Lachern anregen würde.)
Ein weiteres Manko dass es zu erwähnen gilt, sind die zahlreichen Moralbotschaften, die wohl einen grösseren Effekt erzielt hätten, wenn man sie nicht jedes Mal kinderfreundlich ausformuliert und theatralisch vorgetragen, sondern stattdessen unausgesprochen wirken lassen hätte.
Resummierend muss man also leider festhalten, dass „Remember the Titans“ doch nicht mehr ist, als was Jerry Bruckheimer und Walt Disney generell versprechen: Ein gutes und eingängliches Popcorn-Kino mit sympathischen Protagonisten und moralisierendem Hintergrund. Allzu viel das der Erinnerung wert wäre gibt es allerdings nicht.

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