Lebenszeichen - Proof of Life

Verkaufsrang: 8073 (DVD)
Actor: Meg Ryan
Actor: Russell Crowe
Actor: David Morse
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Universum
Director: Taylor Hackford
EAN: 0743218631498
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Ufa/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
Verlag: Ufa/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 18. Februar 2002
Spielzeit: 130
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 2000
UPC: 743218631498
von: Meg Ryan (Hauptdarsteller), Russell Crowe (Hauptdarsteller), Danny Elfman (Komponist)
Preis: EUR 5,67

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Product Description

Universum Film Lebenszeichen - Proof of Life, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.02.02

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn jemand in Lebenszeichen -- Proof of Life sagt "Lass mich nicht hängen", dürfen Sie davon ausgehen, dass er hängen gelassen wird. Genau das passiert, als Alice Bowman (Meg Ryan) erfährt, dass ihr Mann Peter (David Morse) im -- rein fiktiven -- lateinamerikanischen Staat Tecala von Rebellen entführt worden ist. Er baut dort einen unternehmensfinanzierten Staudamm, und das macht ihn für die Rebellen zur idealen Zielscheibe für eine Entführung, die einen lukrativen Handel mit dem Leben gut versicherter leitender Angestellter betreiben. Bühne frei für Terry Thorne (Russell Crowe), ehemaliger Soldat, der nun als K&R-Vermittler ("kidnap and ransom" -- Entführung und Freilassung) für eine internationale Agentur arbeitet, die für befreite Geiseln eine Kommission kassiert. Ohne Garantie auf Bezahlung übernimmt Thorne den Auftrag aus rein moralischer Verpflichtung (und aus einem Verlangen nach der potenziellen Witwe Alice).

Das Drehbuch von Tony Gilroy -- nach einem Artikel von William Prochnau und dem Buch Long Road to Freedom des ehemaligen Entführungsopfers Thomas Hargrove -- bietet wenig Platz für Feingefühl. Ein Anflug von Romanze zwischen Crowe und Ryan trägt zur Spannung bei, während die Geschichte immer wieder zu Morses Gefangenschaft wechselt, droht aber auch, Alice eine Aura der Gefühlslosigkeit zu verleihen. Regisseur Taylor Hackford meidet diese Falle und baut die Handlung wie ein modernes Casablanca auf, das sich vor einem prachtvolleren Hintergrund entfaltet, während es als Höhepunkt der Tragödie eine spannende Rettungsmission einer zeitlich gesehen unschicklichen Affäre vorzieht.

Womöglich wäre der Film als unkomplizierter Actionstreifen besser rübergekommen. Aber Lebenszeichen vermittelt wirkungsvoll die Qual, die beide Seiten bei einer Entführungskrise durchleben, während Morse -- als Figur, der man die Daumen drückt -- alles zusammenhält. --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen zu 'Lebenszeichen - Proof of Life'

Mittelmäßige Pizza mit so allem (21. September 2008)

was man wohl benötigt mit Aktion, Spannung und unvermeidbar auch Liebe und Crow/Ryan, war alles schon vielfach ergreifender zu sehen. Dieser Film hat mich nicht "mitgenommen" (wohin auch immer) und besondere Filme schau ich mir gerne mehrfach an, dieser Streifen hinterläßt jedoch einen faden Nachgeschmack und war in meinen Augen voller billiger Effekthascherei,so z.B. wenn ich nur an das Grimassenspiel von Meg Ryan denke. Ich bitte um Entschuldigung bei allen die diesen Film mögen, dies war nur meine Meinung aber "vielleicht bin ich ja nur zu alt für son S...".

mhm... (10. März 2008)

ich kann mich schwer entscheiden, ob dieser Film nun zu den guten oder eher dürftigen gehört.
Die Story an sich ist nicht die allerschlechteste, wenn nicht auch in dieser eine "Lovestory" eingebaut wurde (zwischen Russell Crowe und Meg Ryan).
Mir kommt sie etwas fehl am Platze vor..
Hätte man ruhig weglassen können!
Ansonsten ist der Film mit Spannung aufgebaut, auch wenn einem ziemlich schnell die Ahnung beschleicht, wie der Film ausgehen wird.. was hier natürlich nicht verraten werden soll.
Russell Crowe brilliert in der Rolle des Befreiers von Entführungsopfer.
Jedoch gibt es nur 3 Sterne nicht nur auf Grund der etwas dürftigen Chemie zwischen den beiden Hauptprotagonisten (R. Crowe und M.Ryan), sondern auch wegen meiner Meinung nach Fehlbesetzung der weiblichen Hauptrolle...
Ein Film, den man sich also anschauen kann, aber nicht muss!

TOLLE MISCHUNG (10. September 2007)

Er (David Morse) baut mit an einem Staudamm. Sie (Meg Ryan) hat ein Kind kurz vor der Geburt verloren und es satt, ständig in neue, fremde Welten mit ihrem Mann zu reisen. Er und Sie sind das Ehepaar Peter und Alice Bowman, in deren Ehe es kriselt. Derzeit sind sie in Kolumbien und dort will Alice ihren Peter verlassen, als der eher versehentlich entführt wird.
Verhandlungsexperte Terry Thorne (Russell Crowe) wird hinzugezogen und legt sofort los, wird dann aber von der Firma, für die Peter Bowman arbeitet, zurückgepfiffen, weil die ein solches Risiko abdeckende Versicherung ausgelaufen ist.
Terry, der Alice Bowman versprochen hatte, ihren Mann in einem Stück wieder zurückzubringen, kann sein Versprechen nicht einlösen.
Ist es nur die Frau, die ihm nicht aus dem Kopf geht oder sein Wort, das ihn innerlich bindet - Terry kehrt zurück und übernimmt auf eigenes Risiko den Vermittlerjob und führt die übernommene Aufgabe zu Ende, trotz aller Schwierigkeiten nicht nur mit den realitätsfremden und brutalen Entführern, sondern auch mit Polizei und Militär.
Eine Rolle die Russell Crowe auf den Leib geschneidert scheint. Er gibt diesen ehemaligen Berufssoldaten, der jetzt als eiskalter Verhandlungsführer agiert, einmalig faszinierend und glaubhaft. Der Film ist eine tolle Mischung aus Drama, Thriller und einem Hauch von Liebe. Klasse Kino. HMcM

Lehrfilm mit "Hollywood-" Abstrichen (5. Oktober 2005)

Jeder, der sich mit dem Thema "Arbeit in einem entführungsgefährdeten Land" beschäftigt, sollte diesen Film kritisch ansehen - und danach im Gespräch mit Fachleuten die Spreu (Hollywood) vom Weizen (die authentischen Passagen) trennen. Denn letztere sind wirklich gut gelungen.
Abgesehen davon kann man den Film natürlich auch als ein wirklich gut gelungenes Stück Abendunterhaltung mit Hintergrund betrachten.

wer da nicht einschläft.... (14. Januar 2005)

Also mal ganz ehrlich, wenn ich solche Schauspieler zur Verfügung hätte, dann würde ich doch nicht so einen schleppenden langatmigen Film machen. Meg Ryan übertrifft sich in ihrer Weinerlichkeit mal wieder selbst und Russell Crowe schafft es tatsächlich im ganzen Film nicht einmal seine Mimik zu wechseln. Sehr enttäuschend. Die Geschichte verfängt sich schon nach kurzer Zeit in Banalitäten und sonst nichts. Ich persönlich fand die plötzliche Liaison zwischen den beiden Hauptdarstellern eher störend, weil sich vorher überhaupt keinerlei sexuelle Energie aufgebaut hatte, und mal ehrlich, ohne die geht es nicht. Insgesamt waren alle Schauspieler nicht richtig bei der Sache und das merkt man auch. Wenn die Story nur mit etwas mehr Sorgfalt umgesetzt worden wäre, wäre dieser Film ein Knüller geworden, denn der Plot ansich ist gut und solide, aber leider...
Alles in allem, ein grottiger Film, den man besser im Regal stehen läßt!!!

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