Der kleine Eisbär - Der Kinofilm

Verkaufsrang: 1560 (DVD)
AmazonMinimumAge: 48
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Autor: Hans de Beer
Binding: DVD
Director: Piet De Rycker
Director: Thilo Graf Rothkirch
EAN: 7321921219610
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video - DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video - DVD
Verlag: Warner Home Video - DVD
Erscheinungsdatum: 14. März 2002
Spielzeit: 74
Studio: Warner Home Video - DVD
TheatricalReleaseDate: 2001
von: Nigel Clarke (Komponist), Michael Csányi-Wills (Komponist)
Preis: EUR 4,95

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Product Description

Lars, der kleine Eisbär, läuft durch die phantastische Polarlandschaft. Er trifft auf das hübsche Eisbärmädchen Greta, auf die kleine Schneegans Pieps und die ewig depressiven Lemminge und den pfiffigen Schneehasen Lena. Lena zeigt ihm, wie man auf einer Holzplanke Snowboard fährt. Auch Lars versucht es, aber schon bald segelt er vom Brett,kullert noch ein paar Meter durch den Schnee und landet vor einem Eisloch. Aus dem Eisloch taucht der Kopf der kleinen Robbe Robby auf. Lars möchte Robby fangen, aber schon taucht der unter und in einem anderen Eisloch wieder auf. Wie er es auch anstellt, Lars bekommt die Robbe nicht zu fassen. Bis er selbst in ein Eisloch fällt und zu ertrinken droht, denn Lars kann noch nicht schwimmen. Er wird von Robby gerettet. Und so werden Lars und Robby schnell zu Freunden. Wegen dieser Freundschaft warnt Lars die Robben vor den sich heranschleichenden Eisbärmännern, sehr zum Ärger von Kalle, Nalle und Palle. Empört beklagen sie sich bei Lars' Eltern und Sopho, dem weisen Walroß. Sopho findet mit Lars' Hilfe eine Lösung Die Robben sollen die Eisbärmänner mit Fisch beliefern, dafür lassen die Eisbärmänner sie in Ruhe. Kalle, Nalle und Palle akzeptieren den Vorschlag, und die beiden Freunde Lars und Robby sind glücklich. Eines Tages aber werden sie durch einen Zufall getrennt, denn Lars treibt auf einer abgebrochenen Eisscholle auf dem weiten Ozean. Hier begegnet er einem sonderbaren, schwarzen Schiff. Die Eisscholle schmilzt dahin. Lars kann sich in einem Faß retten und strandet auf dem grünen Land. Er trifft das Flußpferd Hippo, das ihm die farbenprächtige, tropische Welt zeigt. Mit Hilfe des Wals Orca macht sich Lars auf die Rückreise. Dabei begegnet er wieder dem sonderbaren, schwarzen Schiff. Als Lars in seiner weißen Heimat anlangt, sind seine besorgten ...

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Auf diesen Moment haben unzählige Kinder gewartet: Endlich kann man sich den erfolgreichen Kinofilm über den kleinen Eisbären Lars und seinen Freund Robbie die Robbe auch im heimischen Wohnzimmer anschauen.

Die Story des Films hat alles, was ein guter Kinderfilm braucht: Spannung, Witz, Tränen, Freundschaft, Unvorhergesehenes, Dramatik und Nervenkitzel. Die Rahmenhandlung dreht sich darum, dass Lars einen neuen Freund gefunden hat: Robbie, die Robbe. Doch alle außer den beiden sind sich einig, dass Eisbären und Robben keine Freunde sein können. Sie sind nun einmal von Natur aus Feinde. Punkt. Aus. Doch Lars findet einen Weg, wie auch die anderen Polbewohner ihren Nutzen aus ihrer Freundschaft ziehen können.

Aber den Freunden passieren auch viele spannende Dinge. Sie segeln gemeinsam auf einem alten Fischerwrack hinaus in die Welt, Lars wird in einem Fass in die Tropen getrieben, verliebt sich in das Eskimomädchen Manili und gemeinsam mit seinen Freunden bekämpft er ein unheimliches Geisterschiff, das alle Fische aus den Nordpolgewässern schöpft. Zwischendurch gibt es immer wieder viele lustige Szenen, die Eltern und Kinder gleichermaßen lachen lassen.

Der kleine Eisbär ist eine Ansammlung der Superlative: Mehr als zwei Jahre arbeiteten über dreihundert Leute an dieser aufwändigsten deutschen Zeichentrickproduktion aller Zeiten. Und die Besetzung der Sprecher liest sich wie das Who's who der deutschen Comedy-Szene. Unter anderem kommt man in den Hörgenuss von Dirk Bach -- wunderbar als gute Laune stiftender Pinguin Caruso --, Wolfgang Völz als weises Walross Sopho, Anke Engelke als Mutter und Ingolf Lück als Vater Eisbär, Hans Werner Olm als Anführer der unglaublich unglücklichen Lemminge und Jochen Busse, Mike Krüger und Bernd Stelter als grummelige, alte Eisbären.

Der Erfolg dieses Films spricht für sich. Die Charaktere sind durchweg überzeugend, der Animationsstil hält sich glücklicherweise genau an die Buch- und Kurzfilmvorlagen -- Hans de Beer, Autor, Illustrator und Erfinder des kleinen Eisbären, hat beratend zur Seite gestanden --, die Farbigkeit des Eises am Nordpol ist verblüffend und die Geschichte hat so viele Überraschungsmomente, dass sie niemals langweilig wird. Ein sehr empfehlenswerter Film für große und kleine Kinder ab drei Jahren. Ach übrigens: Pinguine und Eisbären können sehr wohl gemeinsam am Nordpol leben. Wie? Schauen Sie rein, dann erfahren sie die Antwort. --Sandra Neumayer

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Amazon.de DVD-Bewertung

Die DVD verdient ein großes Lob in Sachen Ausstattung und Benutzerfreundlichkeit. Als Erstes erklärt Lars, wie die DVD funktioniert und wie man die einzelnen Menüpunkte aufruft. Da gibt es zum Beispiel alles rund um Lars: Der kleine Eisbär stellt seine Freunde, seine Eltern sowie die drei Griesgrame Kalle, Nalle und Palle vor. Dazu gibt es kurze Interviews mit den Sprechern der Figuren sowie lustige Aufnahmen aus dem Synchronstudio. Die Riege der Synchronsprecher kann sich wirklich sehen und hören lassen: Anke Engelke, Ingolf Lück, Jochen Busse, Mike Krüger, Dirk Bach und viele andere mehr. In "Film ab mit Lars" erfährt man, wie ein Zeichentrickfilm entsteht. Sehr anschaulich wird gezeigt, wie die einzelnen Figuren geschaffen werden und wie sich die Einzelbilder zu einem Film zusammensetzen. Die Zeichner erklären die Vorgänge selbst direkt vom Zeichentisch aus, was den Entstehungsprozess des Films sehr leicht nachvollziehbar macht.

Interaktiv wird es bei "Sing und Spiel mit Lars". Hier gibt es die Videos von Gina und den No Angels. Außerdem kann man gemeinsam mit Caruso und den Lemmingen singen. Selber kreativ werden kann man, indem man seinen eigenen kleinen Eisbär-Film sowie Eisbär-Musik macht. Desweiteren gibt es lustige Spiele wie Lemminge fangen, ein Puzzle und ein Memory mit Filmausschnitten. Die Trailer sind ebenso wie der Film selbst auf Deutsch und in der Schweizer Mundart enthalten. --Birgit Schwenger

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Kundenrezensionen zu 'Der kleine Eisbär - Der Kinofilm'

ein schöner Film (23. Januar 2007)

Mein Sohn, etwas über 2 Jahre, ist ein absoluter "kleiner Eisbär"-Fan, und so musste natürlich auch dieser Film in unsere "Lars"-Sammlung. An sich ist der Film schön gemacht, man erkennt die eine oder andere Buchgeschichte wieder. Jedoch sollte, wie bei allen Film- und Fernsehvorführungen, ein Erwachsener mit dabei sein, um unverständliche oder schwierige Szenen erklären, und Angst nehmen zu können. So hat mein Sohn einen riesigen Schreck bekommen, als Lars vom "Fische fressenden Schiff" auch "gefressen" wurde. Erst nach einer Weile hatte er sich wieder beruhigt. Das ist aber auch die einzige schwierige Stelle im Film.
Sonst gut gemacht, die Dialoge sind auch für Kinder unter 3 schon gut verständlich (und erst die schweizer Mundart-Version! :-) ).

Ganz nett anzuschauen (16. November 2004)

Sehr niedlich gemachte Kurzepisoden über Lars und seine Freunde.
Die DVD läuft 90 Minuten, wobei man auch gut einzelne Episoden steuern kann. Meine 3 jährige Tochter hat sichtlich spaß daran, auch nachdem sie alle 26 Kurzgeschichten bestimmt schon 15 mal gesehen hat.

Nur was für die ganz kleinen (14. September 2003)

Die Zeichnungen von Der kleine Eisbär sind gewohnt niedlich und auch von der Story dürfte der Kinofilm die kleinen Zuschauer ansprechen. Die älteren aber mit Sicherheit nicht. Der Kinofilm ist eine Aneinanderreihung von Abenteuern und diese sind zwar recht niedlich, können aber nicht wirklich überzeugen.
Dieser Film ist für Vorschulkinder gerade richtig, für alles darüber ist das Niveau jedoch zu niedrig.

niedliche und nette Unterhlatung (3. September 2003)

Nette und schöne Geschichte mit tollen Graphiken, sowie schöne musikalische Einlagen.
Meine Tochter ist 5 Jahre alt und ganz entzückt, wenn sie den Film zum xten Male erneut sehen darf.
Im Gegensatz zu der vorherigen Beurteilung, halte ich ihn auch für diese Altersklasse geeignet.

großer kleiner Freund für spannende Stunden (28. Juli 2003)

"kleiner Eisbär sehen...ja?" Wenn mein Sohn einen echt schlechten Tag hat (oder hatte) dann fällt ihm bestimmt zum Trost der kleine Eisbär ein. Er ist jetzt bald 3 Jahre alt und das ist schon seit einem Jahr so. Ich kann nicht sehen, daß der kleine Lars ihn dabei überfordern soll. Sicher, der Film hat einen Spannungsbogen, der die Kinder vollständig in seinen Bann zieht (und das jedes mal wieder), aber auch in den gefährlichen Szenen wird er nie wirklich bedrohlich. Sicher ist elterliche Unterstützung für Kinder in dem Alter bei komplexen Geschichten wie dieser angebracht (ich setzte mich immer dazu... zumindest wenn es spannend wird), dann aber halte ich den Film für ideal, grade für kleine Kinder! Und übrigens...es muß immer der "alte" kleine Eisbär (Der Kinofilm) sein und nicht der zweite und dritte Teil, die sind doof...findet jedenfalls mein Sohn!

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