J.Lo

Verkaufsrang: 43101 (Musik)
Artist: Jennifer Lopez
Audio CD
EAN: 5099750055076
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Smi Epc (Sony BMG)
Preis: EUR 2,94

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Product Description

J.LO

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Endlich haben wir wieder eine Diva! Eines dieser charismatischen Gänsehautwesen, die mit Schrankkoffer reisen und die stets einen 30-Menschen-Tross um sich herumwuseln haben. Eine der Exzentrikerinnen, die sich Tausende von Meilen eine bestimmte Creme hinterherschicken lassen und die ihre Umkleide für nur einen einzigen Abend neu tapezieren und möblieren lassen. Und "La Gitarra" (so genannt wegen ihrer Exremkurven) kann sich das Brimborium leisten, denn abgesehen davon, dass sie bereits seit 13 Jahren als A-Klassen-Tänzerin arbeitet, stieg sie als Schauspielerin seit 1999 in die Nationalliga Hollywoods auf und kassiert Gagen von circa acht Millionen Dollar pro Film (für The Wedding Planner). La Lopez arbeitet 20 Stunden täglich, verfügt über eisernen Durchsetzungswillen und einen madonnahaften Geschäftssinn. Seit zwölf Monaten hatte sie keinen einzigen Tag frei und so gönnte man ihr auch den Erfolg mit ihrem dritten Talent, mit der Musik.

Kritiker behaupten zwar, dass Jennifer besser schauspielern als singen könne, aber sechs Millionen verkaufter Alben des Debüts On The 6 widersprechen diesen Schandmäulern. Außerdem ist es der Welt egal, schließlich liebt und verehrt man La Lopez nicht wegen ihrer Stimme, sondern wegen ihrer geschickten Hand beim Inszenieren ihrer Person, ihrer Kurven, ihrer Videos und beim Aussuchen der Songs. Tatsächlich ist ihr Stimmchen denn auch eher dünn und zart-mädchenhaft, tatsächlich sind ihre Produktionen stark vom Geschmack ihres Lovers Puff Daddy beeinflusst.

Außer wenn La Lopez spanischsprachige oder salsarhythmische Songs zum Besten gibt. Dann bricht aus ihr das ganze Feuer der Puertoricanerin durch, auch wenn diese in der New Yorker Bronx geboren wurde. Fast schade, dass sich Jennifer auf J.Lo so selten zu Latinorhythmen hinreißen lässt und sich lieber im eher glatten R'n'B-inspirierten Poplager à la "Love Don't Cost A Thing" bewegt. Aber Pfeffer-Songs wie "Ain't It Funny", "Carino" -- ein Gänsehautsalsa -- "Dame", "Dance With Me" oder "Si Ya Se Acabo" stehen der sanftäugigen Paprikaschote einfach fantastisch zu Gesicht. Besonders tief unter die Haut geht J.Lo auch in den weniger kitschigen Balladen, die äußerst komplex und vielschichtig produziert sind: "Come On Over" ist eines der schönsten Low-Tempo-Nummern des neuen Jahrtausends und rührt zu Tränen. --Kati Hofacker

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Kundenrezensionen zu 'J.Lo'

LA LOPEZ (7. März 2007)

Ich finde dieses Album ist eines der besten Alben, die sie bisher gemacht hat! Das Album bietet geilen R'n'B, Latin-Pop und wunderschöne Balladen. J.Lo ist vielseitig und auch die spanischen Songs sind der Knaller. Meine Favorites sind:
- Love don't cost a thing
- Play
- I'm real (auch wenn die Ja Rule-Version besser ist)
- I'm gonna be alright
- Walking on Sunshine

Absolut geiles Album, es lohn sich!

Bestes J.Lo Album (20. August 2006)

Also, ich finde, dass das das beste Album von Jennifer Lopez ist. Es sind alle Formen der Songs, die sie macht vertreten: R'n'B, Latin sowie einige langsamere Songs. Auch in den Charts war sie mit dem Album unglaublich erfolgreich. Nn über 15 Ländern Nummer 1 und auch in Deutschland (3 Wochen!) und den USA. Und auch die Singles waren sehr erfolgreich.
Ich habe die Songs mit den Schulnoten von 1 - 6 bewertet.

1. Love don't cost a thing: Der beste Song der CD! Note: 1+
2. I'm real: Ein richtig cooler, poppiger Song. Note: 1
3. Play: Ebenfalls ein guter Song, doch nicht so gut wie I'm real. Note: 1-
4. Walking on sunshine: Ordentlicher Song, aber es gibt bessere. Note: 1-2
5. Ain't it funny: Toller Song im Latino-Sound. Note: 1
6. Carino: Guter Salsa-Song. Note: 1-2
7. Come over: Tolle Ballade! Note: 1-
8. We gotta talk: Auch ein sehr guter Popsong. Note: 1
9. That's not me: Einer meiner persönlichen Favoriten der CD. Note: 1
10. Dance with me: Sehr schöner, etwas flippiger Song! Note: 1
11. Secretly: Eine wunderbare Ballade, noch besser als Come over. Note: 1
12. I'm gonna be alright: Auch, wenn mir der Remix besser gefällt, ist das auch eine sehr schöne Form. Note: 1-
13. That's the way: Klasse Song! Note: 1
14. Dame (Touch me): Der schwächste Song. Trotzdem ordentlich! Note: 2+
15. Si ya se acabo: Auch ein spitzenmäßiger Song! Note: 1
16. Pleasure is mine: Dafür, dass es nur ein Bonustrack ist finde ich ihn super! Note: 1
17. Ebenfalls ein klasse Bonussong! Note: 1
18. Sehr guter Song! Ebenfalls auf der CD J to tha L-O! The remixes zu finden. Note: 1

Also ich kann nur eins sagen: Es lohnt sich wirklich die CD zu kaufen!

Jennifer Lopez - J.Lo (Test 2006) (30. Januar 2006)

Nach ihrem erfolgreichen Debüt kehrt Jennifer Lopez zurück und singt und schauspielert weiter. "J.Lo", so ihr zweites Werk in zwei Jahren bietet erneut eine Mischung aus Latin-Pop, R&B und spanischen Elementen, allerdings auch jede Menge neue Richtungen und überhaupt von Allem ein wenig.
"J.Lo" klingt auf den ersten Blick tanzbarer als ihr Debüt, natürlich wird das Fans freuen und die Radiostationen ebenso. La Lopez lebt von schnellen Songs, die jedem ins Ohr gehen, da ihre Balladen vom Debüt eher bescheiden daherkamen. Der Opener "Love don`t cost a thing" ist ein sehr gutes Beispiel dafür, was ihre Songs ausmacht und wann sie zum Erfolg werden. Allerdings wird immer deutlicher, dass Jennifer Lopez kaum einen Refrain selbst singt, sondern sie lässt singen. Manche Songs werden vom Background deutlich übertönt oder übernommen, sodass ihre Stimme teilweise schwächer klingt als auf ihrem Debüt. Das größte Manko der CD ist wohl das Chaos an Musikstilen, die abgedeckt wurden. Die spanischen Songs klingen gut wie eh und je und bringen spanisches Flair, doch manche Songs gehen im R&B unter und können nicht überzeugen. Auch die einzigen Balladen "Come over" und "Secretly" langweilen total und würden einem nicht fehlen. Highlights sind natürlich vorhanden und werten die CD wieder auf. Das scharfe "Ain`t it funny", der Opener "Love don`t cost a thing", das peppige "I`m Real" oder das bouncende "Play" machen Lust auf mehr, allerdings sind dies die einzigen Highlights und waren auch alles Singles. Leider fehlt gen Ende jeglicher Pepp und Einfallsreichtum. "That`s not me" kann in der Mitte nochmal überzeugen, doch z.B "Pleasure is mine" klingt extrem langweilig und unmotiviert.
Fazit: Die neue CD deckt so wirklich jeden Stil ab und genau das macht dieses Album zum Chaos. Die Highlights sind ebenso vorhanden wie auf ihrem Debüt, allerdings überwiegen die belanglosen Stücke diesmal. Wirkliche Flops sind die beiden Balladen "Come over" und "Secretly", die einfach zu einer Runde "Gruppengähnen" einladen. Alle Highlights wurden ausgekoppelt und das Album verkaufte sich ca. 10 Millionen Mal, die Qualität ließ nach.

Bestes Album von Jennifer Lopez! (14. November 2005)

Zwar hat man auf "J.Lo" den Eindruck, sie habe alles miteinander verwurschtelt, aber der Mix aus vielen Stilen kommt gut an. "J.Lo" ist sehr abwechslungsreich, enthält einige Hits, vereint Pop mit Latin, R&B mit 2 Step und garniert radiotaugliche Songs mit eigener Note. "J.Lo" ist deutlich tanzbarer als ihr Debüt "On the 6". Doch irgendwo sind es die Hits, die dieses Album zu etwas Gutem machen. "Love don`t cost a thing", "Play", "Ain`t it funny" oder "I`m Real" haben richtiges Potenzial und brachten "J.Lo" auf den höchsten Punkt ihrer Karriere, von dem sie schnell wieder fiel. Die gefolgte Remix-CD war Geldmacherei, "This is me..then" war zu langweilig, enthielt wenig Hits, "Rebirth" war tanzbar, aber langweilig produziert. Auch wenn Jennifer Lopez kämpft, an "J.Lo" kam bisher kein Album ran.

Ausführlicher Album-Test zu "J.Lo" (8. Februar 2005)

Nach dem Debüt "On the 6" aus dem Jahre 1999, dachte man erst, dass Jennifer Lopez nun nur noch schauspielerisch angagiert sei,doch sie bewies allen Kritikern das Gegenteil. 2001 erschien ihr 2.Album "J.Lo", benannt nach einem Fan-Kürzel. Es war nach ihrem sehr guten Debüt schwierig dies erneut noch einmal zu toppen.
Auf "J.Lo" widmet sich J.Lo mehr dem Musikstil R&B und Hip Hop,Latin-Pop ist allerdings ebenso enthalten,nur beließ es J.Lo bei 2 Balladen "Secretly" und "Come over". Mit "Love don`t cost a thing" startet der Longplayer,ein sommerlischer R&B Song. Wer es funky mag,sollte "Play" einlegen,weitere R&B Titel wären "I`m Real", "We gotta talk", "That`s not me" oder "I`m gonna be alright". Latin-Einflüsse sind in "Walking on Sunshine", "Ain`t it funny", "Carino", "Dame" oder "Si ya se acabo". J.Lo singt auf "J.Lo" in Englisch und Spanisch,was absolut schön klingt.Wer richtig abtanzen mag,sollte "Dance with me" einlegen.

Fazit: "J.Lo" verbindet erneut viele Musikstile,auch wenn das Album deutlich auf R&B ausgelegt wurde. Ein Großteil R&B und ein Großteil Latin-Einfluss beeinflussen das Album. Zwischendurch einzelne Titel,die abweichen und andere Musikstile verfolgen. "J.Lo" verkaufte sich 12 Millionen Mal.

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