Airport

Verkaufsrang: 8795 (DVD)
Actor: Burt Lancaster
Actor: Dean Martin
Actor: Jean Seberg
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Arthur Hailey
Binding: DVD
Brand: Universal Studios
Director: George Seaton
EAN: 3259190357099
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 17. Januar 2002
Spielzeit: 130
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 17. Januar 2002
von: Burt Lancaster (Hauptdarsteller), Dean Martin (Hauptdarsteller), Alfred Newman (Komponist)
Preis: EUR 6,98

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Product Description

Der resolute Mel Bakersfeld ist Manager des Lincoln International Airports, den er trotz eines über den amerikanischen Mittelwesten herziehenden Schneesturms offen halten will. Währenddessen erhält sein Schwager und Widersacher Vernon Demerst, der eigentlich ins sonnige Italien will, eine unerwartete Nachricht von seiner Freundin. Außerdem erfährt er, dass der abgedrehte Betriebsleiter Guerrero den ganzen Flugverkehr durcheinanderwirbelt. Und schließlich spitzt sich durch das eisige Unwetter die Situation am Flughafen immer weiter zu...

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Airport'

Die Spannung wird geschickt gesteigert (26. Oktober 2006)

„Airport“ ist wohl der ultimative Flugzeug-Katastrophenfilm und brachte drei Fortsetzungen zu Tage. Gedreht 1970 konnte eine namhafte Riege hochkarätiger Stars wie Burt Lancaster, Dean Martin, George Kennedy, Van Heflin und andere gewonnen werden. Im Allgemeinen bürgt dies prompt für die gute Qualität eines Films. So auch hier.

Burt Lancaster spielt den Manager Mel Bakersfield des Flughafens Lincoln, der mit allerlei Problemen zu kämpfen hat. Es gibt quasi keine Atempause für ihn. Der Flughafen im Hochbetrieb hat mit einem heftigen Schneesturm zu kämpfen, als ein Flugzeug die wichtige Landebahn 29 blockiert. Zu allem Unglück nämlich benötigt diese Pilot Vernon Demerest (Dean Martin), der sich im Anflug auf Lincoln befindet. Dieser wiederrum war eigentlich schon auf dem Weg nach Rom, bis ihm der Passagier D. O. Guerrero (gut gespielt von Van Heflin) mit einer Bombe im Koffer zur Rückkehr zwingt. Flughafen-Techniker Joe Patroni (lässig dargestellt von George Kennedy) unternimmt einen letzten Versuch, die Landebahn freizukriegen. Wird es ihm gelingen?

Bis der Film so richtig spannend, ja nahezu dramatisch wird, vergeht eine Zeit. Insgesamt läuft er immerhin 130 min. Dieser Spannungsbogen wird vorher jedoch nach und nach langsam aufgebaut. Man ahnt die Katastrophe, sieht sie quasi kommen, doch wir verfolgen das bunte Treiben ahnungsloser Passagiere und Angestellte des Flughafens. So erfährt man einiges aus dem Umfeld des Flughafens. So z. B., dass Manager Bakersfield sich privat mit einer Ehekrise herumschlagen muss. Nebenher muss er sich mit Anwohnerprotesten beschäftigen, deren Wände stets wackeln, so bald ein Flugzeug über die Landesbahn 22 startet - deshalb ist Landebahn 29 so wichtig. Außerdem ist da noch die dreiste Oma (exzellent gespielt von Helen Hayes), die stets als blinder Passagier reist und dies angesichts ihrer Lage als Rentnerin als fast selbstverständlich ansieht, jedoch auf eine so liebenswerte Art, dass man ihr nicht wirklich böse sein kann.

Schließlich bekommen wir einen kleinen Einblick in das Leben des D. O. Guerrero und seinem verzweifelten Motiv, dass ihn zum Bombenleger werden lässt. Nicht zu vergessen die Einweisung von Pilot Vernon Demerest, der privat mit Bakersfield nicht so gut kann, weil er mit dessen Schwester verheiratet ist. Tatsächlich birgt er ein Geheimnis in sich, was wir aber erst später erfahren werden. Seinen großen Auftritt hat er ohnehin nach dem Start der Maschine nach Rom.

Diese Handlung zieht sich bisweilen in die Länge, ja es vergeht über eine Stunde, bis die Ereignisse sich überschlagen. Aus dem Übeltäter wird von Anfang an kein Geheimnis gemacht, über sämtliche Probleme des Managers weiß man Bescheid und auch welch Schlingel Pilot Demerest ist. Vielleicht wäre der Film bis dahin - angesichts der Erwartungshaltung an ihm - sogar langweilig geworden, wenn es die Filmmacher nicht verstanden hätten, dem Film die richtige Würze zu geben. Die bezieht er vor allem aus kleinen ironischen Einlagen, z. B. die der Oma. Oder auch, wenn Dean Martin in seiner gewohnt lockeren Art einem jungen studierten Möchtergern-Professor die Rückkehr des Flugzeugs nach Lincoln in Worten verpackt, die niemand verstehen kann, um keine Panik an Bord auszulösen. Des Weiteren ist immer irgendwo Leben im Film, ganz so wie es auf einem stark frequentierten Flughafen eben so ist. Das Meisterstück des Films besteht darin, dass zwischen all diesen Passagen die eigentliche Spannung so völlig unscheinbar daherkommt, so ganz nebenbei, bis sie sich in einem langen Finale entlädt, in dem der Film ungeheuer an Spannung und Fahrt zulegt. Das Finale ist zweigeteilt. Nämlich, ob und wie die Bombe hochgeht, und wenn ja, wie die Maschine trotz Schäden und blockierter Bahn einigermaßen sicher landen kann.

Leider beinhaltet die DVD-Ausgabe von 2002 außer dem Trailer keine nennenswerten Extras. Das Bild ist allerdings in schönem 2,35:1-Widescreen-Format, auch wenn auf der Packung 4:3 steht.

This is where it all began (24. Oktober 2005)

There have been a few disasters and monsters before this movie. However this is the one credited as the beginning of the airplay disaster movies. These have included some sequels and even the "Air Plane" spoofs
.
It is fun to look back at the different actors and remember or see them for the first time in a younger body.

The film has several overlapping and intertwining stories; some of the stories seem like soap operas.

A few mentionable scenarios are Mel Bakersfield (Burt Lancaster); airport manager is accused of placing his work before his family. He gets berated in the middle of a crisis by his probably to be ex-wife Cindy Bakersfeld (Dana Winter). Does he also get distracted by his beautiful and efficient assistant? Throw in a pilot playboy, Capt. Vernon Demerest (Dean Martin) that is forced to evaluate fatherhood. For comic relief we have Ada Quonsett a geriatric stowaway. Then for the drama there is someone who has nothing to lose and everything to gain if the plane mysteriously does not reach its destination; the man with an attaché case D. O. Guerrero (Van Heflin.)

I am not going to go through the whole story it is for fun if you get to speculate on what is going to happen. How ever I must say one of my favorite characters is Joe Patroni (George Kennedy) operations chief that is tasked with clearing the runway of a stuck 707. See him again as the corrupt lawyer, Uncle Andrew, in Agatha Christie's "Death on the Nile."

Leider Entäuschend (25. Juni 2005)

Da mir der Film oftmals empfohlen wurde und seltsamerweise auch eine sehr gute Kundenrezesion hat, habe ich diesen Film gekauft. Es gibt meiner Meinung nach in dem gesamten Film nur eine eine einzige spannende Szene: wo der dicke Mann seine Bombe auf der Toilette losgehen lässt. Ansonsten viel zu viel langweiliges Gerede. Von allen Katastrophenfolmen, die ich bis jetzt gesehen habe, ist wirklich der beste "Flammendes Inferno", der nur wegen der neuen Vertonung eine schlechte Rezesion hat. Trotz allem, sind die alten Katastrophenfilme immer noch die besten. Die neuen, wie z.B. Armageddon oder Vulcano haben zu viel Action. Leider habe ich mir von "Airport" mehr versprochen und kann nicht verstehen, wieso er so gut bewertet ist.

Herrlicher Film! (14. Februar 2005)

"Airport" ist ein wahrer Klassiker unter den Katastrophenfilmen mit dem Thema Flugzeuge. Eigentlich sogar der beste. Eine richtig gute Story, mit der richtigen Mischung aus Katastrophe und Unterhaltung. Dazu kommt noch eine wirklich gute Auswahl aus Schauspielern. Dieser Film hat voralledingen einen gewissen "Charme" den man heutzutage nicht mehr findet, der aber gerade einen solchen Film zum Klassiker macht, und den man aus diesem Grunde in dem heutigen Zeiten sich immer wieder anschauen kann.
Ich kann diesen Film nur absolut empfehlen. Daumen hoch, Hut ab.

Gute Story mit toller Filmmusik. (25. Februar 2004)

Eigentlich hatte ich den Film bestellt, relativ unwissend, welcher Flugzeugfilm mich genau erwartet. Meine Erwartungen waren folglich gering. Ich war dennoch überrascht, wieviel tiefsinniger dieser Film im Verhältnis zu den vielen Flugzeug- und Flughafen-Katastrophenfilmen der Jahre danach ist, überzeugt er doch mit realitätsnaher und spannender Handlung, auch abseits des Flughafenkontexts, statt durch pure Darstellung von 70er-Jahre Flugzeugtechnik mit aufgesetzter, übertriebener Story zu langweilen. Der Komponist der Filmmusik verdient wegen seiner facettenreichen Untermalung besonderes Lob, wenngleich man der Tonqualität das Alter des Films anmerkt (leider nur Mono als AC-3/2.0). Die Bildqualität ist für so altes Filmmaterial erstaunlich.
4 Punkte wegen schlechter Tonqualität und kaum Bonusmaterial, ansonsten ein gelungener Film.

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