Kundenrezensionen zu 'Welcome to Hell'
viel besser und immer noch ein klasse album für fans härterer gangart (2. Juni 2008)
sind venom auf dem welcome to hell album ! songs wie 1000 days in sodom , live like an angel die like a devil, poison, oder welcome to hell würden bands der heutigen zeit gerne schreiben. nur würden sie dabei nie so genial chaotisch klingen wie cronos , mantas und abaddon !!!! und augenzwinkernd sei noch gesagt auch heute fällt oma noch das marmeladenglas aus der hand !Ein bisschen Ketzerei... (2. August 2007)
... übe ich mal an dieser Stelle.Sicherlich hat diese Scheiblette unter historischen Gesichtspunkten satte 5 Sterne verdient.
Die Verdienste von Venom um die diversen Spielarten des extremen Metal sind unbestritten.
Aber ganz objektiv betrachtet ist "Welcome to hell" ein schlecht produziertes Album mit harten, aber recht simpel gestrickten Songs, die heutzutage niemanden mehr schockieren (gut, meine Oma vielleicht schon) und auch nach heutigen Maßstäben nicht besonders extrem sind.
Daher gebe ich drei Sterne, denn für Fans oder Leute, die sich für die Ursprünge des extremen Metal interessieren, ist "Welcome to Hell" sicherlich essentiell. Für alle anderen aber eben nicht.
Das aller erste Thrash Metal Album überhaupt ! (19. Juli 2004)
Hölle was war das damals für ein Schock als man als normaler Heavy Metal Fan diese Scheibe auflegte (damals noch im LP-Zeitalter). Das war 1981 als dieses fiese Teil rauskaum und eine brutale Mischung aus Punk und Metal dem Hörer nur so um die Ohren haute.Zweifelos war dies das aller erste Thrash Metal Album überhaupt, und selbst Venom hätten wohl nie gedacht wie sehr sie mit dieser Prügelscheibe den Heavy Metal beeinflußen würden.
Die Riffs sind packend eingespielt und Venom greifen sogar auf Melodie im Leadgitarrenbereich zurück. Nicht verwunderlich, da einer ihrer Einflüße Judas Priest waren.
Diese CD biete zudem noch Bonus-Track bis zum Abwinken. Ob sie nun remastered ist oder nicht läßt sich nicht sagen, da diesbezüglich nichts im Booklet steht. Ich meine aber das sie einen etwas besseren Klang als das Original besitzt, das ja nie wirklich produziert war und dem entsprechend mies klang.





