In Search of...(New Version)

Verkaufsrang: 30350 (Musik)
Artist: N.E.R.d.
Audio CD
EAN: 0724381198322
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Virgin Usa (EMI)
UPC: 724381198322
Preis: EUR 5,08

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Kundenrezensionen zu 'In Search of...(New Version)'

Was soll man sagen?Der Hammer! (2. September 2008)

Was soll ich zu diesem Album sagen?War schon die erste Version des Albums für mich ein Meilenstein, kann diese neue Version noch eins oben drauf setzen. Alles neu eingespielt mit "echten" Instrumenten. Kann mich den anderen Rezenten nur anschließen.....wer sich ein Fan von Pharrell und Chad nennt, sollte sich dieses Meisterwerk nicht entgehen lassen. Seit den ersten erfolgreichen Produktionen von den Beiden um die Jahrtausendwende über Ihre N.E.R.D. Alben In Search Of, Fly Or Die, der Clones....Compilation, zum neuen Seeing Sounds Album und ihren hunderten Beats und Produktionen für die gesamte Black-Hip Hop und was weiß ich noch Welt (sag nur Britney Spears und Marilyn Manson!!!! Remixe....die auch noch gerockt haben obwohl ich mit den Artists eigentlich sonst absolut nix anfangen kann)haben sie frischen Wind in das Genre gebracht. Für mich und viele meiner Kumpels waren sie überhaupt der Grund auf ihren minimalen Synthie-Beats zurück zum Hip-Hop-Rap-Zirkus zu finden....der lange Zeit außer einigen wenigen Außnahmen, von Posern und allenfalls mittelmäßigen Artists aufgemischt wurde. In diesem Sinne....kaufen!!!

Positive Überraschung (13. Juli 2008)

Guck mal an...dieses Album ist vor ein paar Jahren gänzlich an mir vorbei gegangen. Gut, dass ich öfter mal die Wühltische der großen Medienkaufhäuser absuche. Sehr abwechslungsreich, für mich eines der Top 10 Hip Hop Alben. Vor allem, wenn man den ewigen "...ich habe den längsten, dicksten und geilsten..." so satt hat. Klasse Produktion. Kann man durch hören.

Let's get N*E*R*D (3. April 2008)

N*E*R*D, das steht für No One Ever Really Dies. Die Besetzung der Gruppe besteht aus keinen Geringeren als den Neptunes um Pharrell Williams und Chad Hugo plus dem dritten N*E*R*D-Mitglied Shay Haley. Ihre Musik lässt sich nicht richtig einordnen, da doch unglaublich viele Stilelemente mit einfließen. Sie bezeichnen es zwar selbst als Funk-Rock, doch das auch Hip Hop und Soul mit dabei sind, ist unverkennbar. Hier handelt es sich um die Neuauflage von "In Search Of..." die ein Jahr nach der ursprünglichen Version (2001) veröffentlicht wurde. Die Produktionen wurden komplett von N*E*R*D alleine übernommen, als Features stehen unter anderem Kelis und Clipse zur Verfügung.
Gleich beim ersten Track werden harte Gitarrenriffs mit Drums und einem coolen Beat gemixt, was sich schon sehr toll anhört. Darüber rappt und singt Pharrell, der auch noch von Lee Harvey und Vita, die allerdings nur einen kleinen Teil beisteuert, unterstützt wird. Komplett anders, nämlich entspannt und funky wäre der Gute-Laune-Track "Things Are Getting Better", der auch einiges an typischen Neptunes-Synthie-Sounds beinhaltet. N*E*R*D performen hier ohne fremde Unterstützung, wobei der Star der Gruppe, Pharrell, eindeutig die Hauptrolle spielt. Die etwas rockigere, jedoch nicht all zu harte, dafür sehr rhythmische Schiene fahren die drei mit Brain, welches auch recht gut abgeht. Ganz anders, nämlich eher ruhig und chillig wäre "Provider", das ja auch als Single erschien. Von einem schlichten und entspannten Gitarrenspiel begleitet singt Pharrell wie ein alter Country-Star - sehr cool, muss ich sagen. Mehr in Richtung Hip Hop geht "Truth Or Dare", einer meiner Lieblingssongs der Platte. Harter und treibender Beat, darüber eine düstere Melodie aus Streichern, E-Gitarren und Synthesizer. Nebend Pharrell stehen hier auch Nas' Ehefrau Kelis und mit Pusha T 50% von Clipse am Mic und machen ihren Job perfekt, wobei ich sagen muss, dass mir Kelis am Besten gefällt. Mein absoluter Lieblingstrack von "In Search Of..." ist der Lovesong "Run To The Sun". Sehr chillig, dennoch groovend und triefend vor Funk ist das Instrumental ein wahrer Genuss fürs Gehör, besonders wenn im Refrain noch die ganzen elektrischen Elemente einsetzen, wird das Ganze zum echten Ohrwurm. Ebenfalls ein echter Kracher ist das sehr futuristisch und abgefahrene "Am I High", bei dem die Jungs bei der Produktion alles aus der Trickkiste rausgeholt haben. Sowohl sehr vom Synthesizer geprägt, als auch mit einer traumhaften Klaviermelodie ausgestattet begeistert das Instrumental von der ersten bis zur letzten Sekunde. Pharrell singt, was sich gut anhört, besonders im Refrain, das Beste an dem Song ist jedoch der Rap-Part vonder anderen Clipse-Hälfte Malice. Hitsingle "Rockstar" kam bei vielen sehr gut an, mir persönlich ist der Track allerdings eine Spur zu hart, weshalb ich meistens schnell zum nächsten Lied, der Ballade "Bobby James" weiterskippe. Wirklich eine schöne, wenn auch eher dramatische Nummer,bei der man gern den Texten zuhört und die Klänge auf sich wirken lässt. Ähnliches gilt für den letzten Song "Stay Together", der jedoch eher ein fröhlicher Lovesong ist. Im Großen und Ganzen ist eigentlich auch der Rest sehr gut geworden, daher können auch das schnelle "Brain", das entspannte "Tape You" und das rhythmische "Baby Doll" überzeugen. Zum wirklichen Klassiker fehlt zwar noch das gewisse Etwas, doch ein Top Album ist "In Search Of..." allemal und daher für jeden zu empfehlen, der gerne mal etwas außergewöhnliche Musik ausprobiert.

Dopelicious !!! (17. März 2006)

Wir kennen Pharrell Williams und Chad Hugo schon als Produzententeam "The Neptunes". Mit dem dritten Mann Shay formatieren sie sich zu N.E.R.D (No one Ever Really Dies)wobei ich mich frage welche Funktion der Dritte im Bunde eigentlich haben soll. Dies soll mich aber nicht davon abhalten die Platte in den höchsten Tönen zu loben. Es ist wie eine frische Brise, die den längst verkorksten und lieblosen Musikmarkt ein wenig akkustisch aufwirbeln lässt. Der bisher große Erfolg der Nerds ist bis heute ausgeblieben, das liegt aber wahrscheinlich daran das die Platte einfach zu außergewöhnlich ist. Sie passt in kein Konzept und schon gar nicht zwischen Yvonne Catterfeld und Alexander Klaws auf der hoch umzingelten Chartskala und das ist einfach wunderbar so. Stattdessen pendelt sie irgendwo auf Ihrem eigenen Planeten zwischen sämtlichen Stilen wie Rap, Funk, Blues, (Hard)Rock,Pop sowie jazzigen und souligen Einschlägen und viel mühevoll produzierten Arrangements hin und her. Diese Platte ist defintiv ein Geheimtipp und absolut was für offene Heads.
Auch ohne Charterfolge bin ich auf weitere Nerdkost gespannt.

I'm in search of... (5. Februar 2006)

Glaubt mir ich bin ein sehr kritischer Kritiker.Doch diese Werk ist eine Künstlerische Meisterleistung die selbst Bravo Leser epfehlen zu ist. Ein wunderbarer Mix aus Hip-Hop- Rock-Pop.
Die einzige Frage jedoch: Für was haben sie Shay geholt?

Fazit: You can't be 'em they're rockstars

dkb.de

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