Resident Evil

Verkaufsrang: 852 (DVD)
Actor: Milla Jovovich
Actor: Michelle Rodriguez
Actor: Eric Mabius
AspectRatio: 1.85:1
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Director: Paul W.S. Anderson
EAN: 0743219337290
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Ufa/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
Verlag: Ufa/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 10. März 2003
Spielzeit: 96
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 15. März 2002
UPC: 743219337290
von: Milla Jovovich (Hauptdarsteller), Michelle Rodriguez (Hauptdarsteller), Marco Beltrami (Komponist), Marilyn Manson (Komponist)
Preis: EUR 8,96

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Product Description

Ein geheimes Experiment. Ein mörderischer Virus. Ein tödlicher Fehler. Alice und Rain müssen ein Kommando-Team in eine riesige unterirdische Genforschungsfabrik führen, in welcher eine Stunde zuvor ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Der Virus hat binnen Sekunden das gesamte Forschungspersonal getötet und als blutrünstige Untote wieder auferstehen lassen. Alice hat weniger als drei Stunden Zeit, den Virus zu isolieren und einen die Welt vernichtenden Outbreak an die Oberfläche zu verhindern. Doch schnell wird dem Team klar, dass sie nicht nur von den Untoten bedroht werden. Ein Horrortrip beginnt...

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Angesichts der Tatsache, dass Resident Evil auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie Woodoo und Die Hölle der lebenden Toten so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. Resident Evil ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.

Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. Resident Evil ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen (Cube, Deep Blue Sea) herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. --Kim Newman

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Video Jakob Kurzinhalt

In einem Forschungslabor macht sich ein Virus selbständig. Deshalb wird ein Spezialtrupp beauftragt, den außer Kontrolle geratenen Computer auszuschalten. Auf dem Weg wird Alice aufgelesen, die ihr Gedächtnis verloren hat. Als die Soldaten von Untoten angegriffen werden, dämmert es Alice, dass sie die Schuld an der Katastrophe tragen könnte.

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VideoMarkt

Tief unter der Erde von Racoon City liegt das kilometerweite Fabrikgelände des High-Tech-Konzerns Umbrella Corporation, Arbeitsplatz für über 500 Wissenschaftler, Handwerker und Wachpersonal. Als dort eines schlechten Tages ein biochemisches Experiment aus dem Ruder läuft, tötet der hauseigene Kontrollcomputer sämtliche Insassen per Nervengift. Ein von außen eindringendes Einsatzkommando der Armee muss sich daraufhin nicht nur mit dem Computer, sondern auch mit den zombiefizierten Toten auseinandersetzen.

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VideoWoche

Computerspielspezialist Paul Anderson ("Mortal Kombat") knöpft sich eines der populärsten Action-Adventure-Games der vergangenen Jahre sowie den bereits etwas länger nicht mehr von Filmemachern bemühten Zombiemythos vor und serviert der Horrorgemeinde einen klaustrophobischen, besonders in der ersten Halbzeit stimmungs- und spannungsreichen Horrorthriller. Milla Jovovich überzeugt als Sole Survivor auf ganzer Linie, und auch die Ausstattung kann sich sehen lassen.

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Blickpunkt: Film

Militärkommando muss sich in verwaistem Fabrikbunker mit in Zombies verwandelter Belegschaft herumschlagen. Top-Model Milla Jovovich ist der Star dieser Computerspiel-Adaption von Fachmann Paul Anderson ("Mortal Kombat").

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

Aufwändiges Prequel zu den Capcom-Spielen, in dem ein Trupp Militärs gegen eine Horde wildgewordener Zombies kämpft.

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Kurzbeschreibung

Tief unter der Erde von Racoon City liegt das weitverzweigte Fabrikgelände des High-Tech-Konzerns Umbrella Corporation, Arbeitsplatz für über 500 Wissenschaftler, Mechaniker und Wachpersonal. Als dort eines Tages ein biochemischer Unfall passiert und ein tödlicher Virus sämtliche Insassen in blutrünstige Untote verwandelt, wird eine Spezialeinheit zur Aufklärung geschickt. Auf ihrem Weg in das Forschungslabyrinth treffen sie auf die einzige Überlebende. Alice, die zu wissen glaubt, wie der Virus gestoppt und damit ein vernichtender Outbreak an der Oberfläche verhindert werden kann. Doch schnell wird dem Team klar, dass es nicht von bestialischen Zombies bedroht wird. Ein Horrortrip gegen die Zeit beginnt.

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Kundenrezensionen zu 'Resident Evil'

Absoluter Kult! (21. August 2008)

Für mich ist der erste Teil von Resident Evil einfach schon Kult. Ein fantastischer Film, spannend bis zum Schluss. Am schockierendsten fand ich die Anfangs-Szene im Labor. Gleich danach erwacht Alice in der Dusche und alles erscheint ihr zuerst wie ein Traum. Sie geht durch die Villa, ohne sich erinnern zu können, was passiert war. Entdeckt einiges. Als plötzlich die anderen aufgetaucht sind, war sie gezwungen, mit ihnen zusammen das Labor, das tief unter der Villa lag, zu betreten. Und dann hat alles seinen Lauf genommen. Ich könnte mir für diesen Film keine bessere Schauspielerin als Milla Jovovich vorstellen, die mich schon in anderen Filmen überzeugt hatte und die ich noch um einiges besser als Angelina Jolie in Lara Croft finde. Ein sehenswerter Film, der allein bei dem Gedanken, es könnte so etwas in der Art mal irgendwann real werden, einfach nur schockt.

Alice im Labor (5. April 2008)

In einem riesigen unterirdischen Labor kommt es zum worst case. Die Menschen sterben an einem aggressiven Virus, um alsbald wieder als Zombies zu erwachen. In der luxuriösen Villa über der Anlage wird die bewusstlose Alice von einer handvoll Elitesoldaten gefunden. Gemeinsam dringen sie nach unten in die Anlage ein.

Das computergesteuerte Sicherheitssystem ist aktiv und richtet sich gegen jedermann, der die Anlage verlassen oder in sie eindringen will. Mit viel Einfaltsreichtum dringt das Team immer tiefer in die Anlage ein. Es scheint keine Überlebenden mehr zu geben. Das Auffinden und Bergen des Gegenmittels ist das eigentliche Ziel der Aktion.

Der Film zeigt ein Katastrophenszenario in einer geschlossen Laboranlage. Außer Alice scheinen die Protagonisten austauschbar und weisen nur wenig Profil auf. Überraschende Hürden und pfiffige Lösungen generieren eine gleichmäßige Spannung, die auch gegen Ende nur wenig ansteigt. Handlung und Dialoge bleiben zugunsten der Action auf der Strecke. Die gewählten Szenarien beeindrucken zeitweise.

Ihr werdet hier unten alle sterben! (24. März 2008)

Dieser Film gehört zu der Sorte die besser werden, je öfter man sie ansieht. Das allein spricht schon für sich. Außerdem gefällt mir sehr gut, dass auf viele stimmige Details geachtet wurde. So findet man sogar den eingestanzten Schriftzug "Umbrella Corp." in einer Patronenhülse die im Slow-Mo Effekt zu Boden fällt. Diese und viele weitere geniale Szenen weisen auf die gute Arbeit hin, die geleistet wurde. So ist auch die erste Begegnung mit einem Infizierten (das Wort "Zombie" fällt im ganzen Film nicht) ein richtiges "Vergnügen".
Die Story ist wirklich sehr gut durchdacht. So ist am Anfang nur wenig bekannt. Aber der Nebel lichtet sich im Laufe des Films und legt eine interessante, durchdachte und geniale Story frei. Ich war wirklich überrascht.
Die schauspielerischen Leistungen sind durchaus solide, und werden an dieser Stelle positiv erwähnt. Milla Jovovich sticht sie jedoch alle mit Leichtigkeit aus. Außerdem bekommt der Film schon alleine wegen Frau Jovovich und ihrem roten Kleid einen Pluspunkt. Rrrrrrr.
Auch die Effekte und Animationen sehen gelungen aus, so wirken die Zombies gruselig schön, ebenso wie die für Resident Evil obligatorischen Zombie-Hunde. Einzig das Endgegner-CGI-Ungetüm ist lächerlich schlecht animiert. Die Atmosphäre bleibt die ganzen 96 Minuten spannend und zum Schneiden dicht, was durch gelegentliche Schockmomente nocht verstärkt wird. Es helfen dabei auch die Schauplätze der Umbrella Corp. Einrichtung . Die Villa ist wahnsinnig schön und wirkt durch die Größe und das Ambiente beängstigend, der Bahnhof und die große Halle verfehlen genau so wenig ihre Wirkung wie die sterilen und dunkel gehaltenen Gänge und Forschungseinrichtungen des geheimen unterirdischen Labors (Hive genannt).
Leider bleibt das Bonusmaterial den Erwartungen zurück. Es warten lediglich ein Resident Evil Trailer, zwei weitere von anderen Filmen und ein Making-Of, dass relativ interessant ist.
Fazit: Ein guter Horrorfilm, mit einer genialen Story, die durch Details brilliert, und einer bestechend (schönen) Hauptdarstellerin. Zugreifen!!!

Große Überraschung! (21. März 2008)

ich dachte resident evil sei ein typischer action/horrorfilm, ohne viel story und emotion. jedoch muss ich sagen wurde ich hier und da doch sehr positiv überrascht.
sicher ist die idee das ein virus ausbricht und die menschen in lebende tote verwandelt nicht neu, jedoch finde ich sie hier super umgesetzt...

die story:
die umbrella corperation ist ein riesen konzern der die menschheit mit vielen lebensnotwendigen mitteln versorgt, jedoch hinter dieser maske und den mauern des konzern werden genexperimente und andere illegale dinge getan. eines tagtes bricht der sogenannte t-virus aus...er regeneriert totes gewebe und macht aus toten = zombies. als alice (milla jovovich) wieder zu sich kommt liegt sie in der dusche und weiß nichts mehr...maskierte männer stürmen ihr haus und nehmen sie mit unter die erde in den hive (das hauptquartier der umbrella corperation)...schritt für schritt finden sie heraus was sich hier abgespielt hat und auch alice`s gedächtnis kommt wieder...werden sie es schaffen zu entkommen?

eine interessante story mit einigen wendungen und sehr netten rückblicken...die inszinierung ist sehr gut gelungen...die kameraeinstlungen die musik und die schockeffekte passen.
aus heutiger sicht wirken einige specialeffects (animierungen) etwas hinterher...jedoch verständlich da der film ja schon einige jahre alt ist.
ebenfalls sehr gut ist die schauspiellesitung von milla jovovich, die alice als starke powerfrau verkörpert und ihr doch einen hauch von zerbrechlichkeit einhaucht.
an einige stellen hätte der film etwas härter sein können (meiner meinung nach aber jedem das seine ;) ) ansonsten habe ich nichts wirklich auszusetzen...ein sehr spannender und intelligenter action/zombiehorror-film...wer auf filme dieser art steht, dem sei versichert einen spannenden filmeabend mit resident evil zu haben (am besten die anderen beiden teile noch dazu ansehen)

Zombie-Action aller erster Güte! (27. Februar 2008)

Neben einer sexy Hauptdarstellerin, tollen Zombieeffekten und actionreichen Kampfszenen kommt in Resident Evil - ganz wie beim Computerspiel - die Geschichte nicht zu kurz. Es wird hier eine durchaus intelligente Story erzählt, die im großen und ganzen die ins Extrem übersteigerte Macht von einem Megakonzern kritisiert. Das einzige, was ein wenig überflüssig ist, sind die übertrieben kernigen Sprüche von Michelle Rodriguez.

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