Buffy - Im Bann der Dämonen: Season 4.2 Collection

Verkaufsrang: 6869 (Video)
Actor: Sarah Michelle Gellar
Actor: Nicholas Brendon
Actor: Alyson Hannigan
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Joss Whedon
Director: David Grossman
EAN: 4010232010544
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungsdatum: 17. Juni 2002
Spielzeit: 495
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2000
von: Sarah Michelle Gellar (Hauptdarsteller), Nicholas Brendon (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 13,47

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Aus der Amazon.de-Redaktion

In der vierten Staffel von Buffy - Im Bann der Dämonen ist die Sunnydale High School nur noch eine ausgebrannte Ruine. Buffy (Sarah Michelle Gellar) geht nun als Studentin im ersten Jahr auf die (erfundene) University of California Sunnydale. Die große, die ganze Staffel umspannende Geschichte dreht sich dieses Mal um eine sehr dubiose, allerdings nicht durch und durch böse Geheimorganisation, die von der Regierung finanziert wird und als "The Initiative" bekannt ist. Von ihrer Struktur her erinnert sie von fern an den Geheimdienst aus der Serie S.O.L.O. für Onkel, ihr unter dem Universitätsgelände gelegenes Hauptquartier könnte allerdings direkt aus einem Bond-Film stammen. Im Rahmen der letztendlich schändlichen Pläne der "Initiative" nehmen ihre Mitglieder Vampire und Dämonen, unter anderen auch Spike, der nun zu den immer wiederkehrenden Charakteren der Serie gehört, gefangen, um sie zu studieren und ihnen einen Chip zu implantieren, der sie daran hindert, Menschen anzugreifen und zu töten. Aber es werden auch weit dunklere Experimente in den Laboren der "Initiative" durchgeführt. Eine Wissenschaftlerin erschafft aus Körperteilen von Dämonen ein Frankenstein-ähnliches Supermonster.

Buffys neuer Freund Riley (Marc Blucas), der so steif wie ein Brett ist, wird im Lauf der Staffel zu einer wirklichen Last; Giles (Anthony Stewart Head), einmal einer der zentralen Charaktere der Serie, versinkt nun praktisch vollkommen in der Bedeutungslosigkeit (und versucht sich schließlich als Folk-Sänger!); Willow (Alyson Hannigan) trennt sich von ihrem Freund, dem Werwolf Oz (Seth Green), und hat ihr Coming-out; Xander (Nicholas Brendan) jammert ständig herum, weil er nicht studiert, und fängt an, mit Anya (die äußerst amüsante Emma Caulfield), einer früheren Dämonin, auszugehen; Angel (David Boreanaz) hat nun seine eigene Serie, tritt aber auch vereinzelt, im Rahmen mehrerer Crossover, in Buffy auf (deshalb braucht man eigentlich auch das Angel-Box-Set, denn einige Handlungsstränge der vierten Staffel kommen erst in dieser Serie zu einem wirklichen Ende). Außerdem treten, zum Teil in Träumen, zum Teil in Revival-Episoden, gelegentlich noch einige tote oder sich im Koma befindende Figuren aus den früheren Staffeln auf.

Die vierte Staffel beginnt mit einer Reihe eher mäßiger Folgen. Es scheint fast so, als ob die Serie sich in ihrer neuen Umgebung unwohl fühlt und auf der Stelle tritt, weil sie sich in die gleichen alten Monster-Geschichten flüchtet. Aber dieses erste Box-Set der vierten Staffel enthält auch einige Episoden, die deutlich über dem Durchschnitt liegen. Den absoluten Höhepunkt markiert "Hush", die zehnte Folge. Hier unternimmt Joss Whedon einen der im gesamten Kontext der Serie eher seltenen Versuche, eine wirklich Furcht erregende Geschichte zu erzählen. Dämonen, die an Nosferatu, den Vampir aus Friedrich Wilhelm Murnaus Klassiker Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens, erinnern und sich über die Erde schwebend bewegen, rauben allen Bewohnern von Sunnydale die Stimme. Im Zuge des Geschehen sind nun alle Figuren, die ihr Innerstes bis dahin vor den anderen verborgen haben und so der Wahrheit immer ausgewichen sind, gezwungen, sich durch non-verbale Kommunikation ihren Freunden gegenüber zu öffnen.

Die große, alles verbindende Handlung, die im Zentrum einer ganzen Reihe von Folgen steht, ist in diesem vierten Jahr der Serie bei weitem nicht so interessant wie die zentralen Geschichten in den beiden vorherigen Staffeln. Das liegt auch daran, dass weder Buffys neuer Freund noch ihr neuer Gegenspieler einen wirklichen Eindruck auf den Zuschauer machen. So findet sich plötzlich auch Sarah Michelle Gellar in der Serie, deren Star sie eigentlich sein sollte, im Schatten anderer wieder. Ihre besten Momente im Rahmen dieser Staffel hat sie in der Folge "Who are you" (die in dieser ersten Box allerdings nicht enthalten ist), in der Buffy von dem "bad girl" Faith besessen ist und Sarah Michelle Gellar viel befreiter und lockerer agieren kann. Obwohl Buffy - Im Bann der Dämonen nach den beiden hervorragenden letzten Staffeln leicht ins Schwanken geraten ist, muss man sie noch lange nicht abschreiben. Joss Whedon versteht es immer noch, aus seiner zugegebenermaßen absurden Grundidee großes Kapital zu schlagen. --Kim Newman

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In Season 4 of Buffy the Vampire Slayer, Sunnydale high school is left behind in smoking ruins and Buffy (Sarah Michelle Gellar) becomes a college freshman at the (fictitious) University of California Sunnydale campus. The major arc of the season involves a semi-sinister Man from U.N.C.L.E.-type government agency known as The Initiative which has its Bond-style HQ under the campus. Their nefarious plans involve capturing vampires and demons, including the now-regular character Spike (James Marsters), and hacking them to pieces for assembly into a Frankensteinian supermonster or fitting them with chips that mute their killing urges. Buffy's plank-like new boyfriend Riley (Mark Blucas) is deadweight, Giles (Anthony Stewart Head) is shoved into new corners of irrelevance (and turns folkie!), Willow (Alyson Hannigan) breaks up with the werewolf (Seth Green) and comes out, Xander (Nicholas Brendon) whines about not being a student but starts dating a former demon (the amusing Emma Caulfield), Angel (David Boreanaz) has his own series but drops in for crossovers (you will need to buy the Angel box sets to find out how some key plot lines pay off) and previously killed or comatose semi-regulars pop in for dreams or revivals. A run of shaky episodes starts off this season, with the show seemingly uncomfortable with the new setting as it treads water with the same old monsters. This set starts to pick up, however, with a few well-above-average episodes, the stand-out being "Hush". This is a rare attempt for the show at being truly scary, featuring Nosferatu-like demons who glide around robbing people of their voices and force all the characters who have been evading the truth to open up to each other through non-verbal communication. The big plot, spread over the bulk of the episodes, is less interesting than the major arcs of the last two seasons, perhaps because Buffy's new love interest and new nemesis both fail to make much of an impression. This also tends to leave Sarah Michelle Gellar in the shadows of the show she is supposed to be starring in--her best 42 minutes in this series ("Who Are You") comes when she is possessed by bad girl Faith and can cut loose a bit. Mildly wobbly after the last two years, Buffy is still hanging in there and making an absurd premise pay off. --Kim Newman

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Kundenrezensionen zu 'Buffy - Im Bann der Dämonen: Season 4.2 Collection'

Alles was das Fan Herz begehrt (11. Januar 2005)

Auch die zweite Box der vierten Buffy Staffel weiß durch originelle Freak of the weekt Episoden und durch (eigentlich zwei) Big Bads zu überzeugen - „Adam" und die Initiative. Es stellt sich heraus, dass Professor Walsh nicht wirklich die nette Professorin ist, für die man sie zunächst gehalten hat. Im geheimen Kämmerchen hat sie eine Kreatur erschaffen, die alle Vorzüge der gefangenen Versuchskaninchen hat. Liebevoll nennt sie ihre Erschaffung „Adam". Doch Adam macht sich selbständig. Er tötet Prof. Walsh und flieht aus der Initiative. Bei ihrer ersten Konfrontation stellt Buffy fest, dass Adam nicht auf herkömmliche Weise zu besiegen ist. Außerdem müssen Buffy und Riley mit den Intrigen von Prof. Walsh klarkommen, und sie müssen herausfinden, ob ihre Liebe stark genug ist.

Die zweite Box gefällt mir noch um einiges besser als die erste. Da wäre z.B. zunächst einmal die Doppelfolge mit Faith, die aus dem Koma erwacht, und sich an Buffy rächen will. Dank eines Geschenks des Bürgermeisters kann Faith mit Buffy den Körper tauschen. Es ist sehr amüsant zu sehen, wie SMG in diesen Episoden richtig aufblüht, und zeigen darf, was sie als „Bad Girl" so alles draufhat. Schauspielerisch dürften diese Folgen eine besondere Herausforderung für sie gewesen sein. Auch eine klasse Episode ist „The Yoko Factor", da Angel einen Gastauftritt hat und zum ersten Mal Buffys neuem Freund gegenüber steht. Was mir auch gefallen hat, war, dass auch die Scoobys mal so richtig Streit haben und sich auseinander leben. Sicher - sie finden wieder zueinander, trotzdem war es schön, das mal zu zeigen, denn das hat der Serie einen zusätzlich realistischen Touch gegeben. Ebenfalls sehr unterhaltsam ist die Folge „Superstar", in der Jonathan zum ersten Mal eine große Rolle übernimmt. Vor allem die Verwirrung eines jeden Fans zu Beginn dieser Episode ist äußerst amüsant.

Der große Showdown mit Adam ist in dieser Staffel nicht wie üblich in der letzten Folge, sondern in der vorletzten. Diesmal lässt Joss Whedon die Staffel mit einer (verhältnismäßigen) ruhigen Episode ausklingen. Die Scoobys treffen sich um Filme anzuschauen. Sie schlafen ein und begegnen ihren größten Alpträumen. Und wir sehen zum ersten Mal die erste Jägerin. In der Traumfolge wird eine gewisse Basis für die 5. Staffel geschaffen (wie z.B. auch Taras Aussage „be back before dawn", was ja in diesem Fall eindeutig zweideutig ist). Wenn man die Folgen zum ersten Mal sieht, erkennt man natürlich keine Zusammenhänge, doch im Nachhinein wird einem klar, dass man in dieser Folge schon auf das Erscheinen von Buffys kleiner Schwester vorbereitet wird.

Fazit: eine ordentliche Staffel, die bei weitem nicht so schlecht ist, wie viele sagen. Staffel 4 hat einige herausragende Episoden zu bieten, und hat es nebenbei perfekt geschafft, den Weg für die folgende Staffel zu ebnen. Für den Fan sowieso ein Muss, Buffy-Neulinge sollten mit dieser Staffel jedoch nicht beginnen!

Diese Staffel macht sprachlos!! (11. Januar 2004)

Ich kannte den 2. Teil der 4. Staffel schon teilweise aus dem Fernsehn und hatte sie in wirklich guter Erinnerung, also hab ich spontan zugegriffen. Aber, dass sie so gut war, hatte ich gar nicht geahnt.
Der Kampf gegen Adam neigt sich dem Ende zu... und das Finale ist wirklich spitze!!
Die wundervolle Beziehung zwischen Willow & Tara entwickelt sich und Willow muss sich entscheiden. Tara oder Oz.
Buffy und Riley gehen durch Höhen und Tiefen und das nicht zuletzt, wegen der Sache mit Faith, die wieder zurück kommt (wenn auch nur kurz).

Ich finde die 4. Staffel sehr emotional und das, was dahinter steht, hinter den Geschichten, die erzählt werden, kann einen nachdenklich stimmen.
Die Kommentare der 'Macher' helfen sich in das hinein zu versetzen, was ausgesagt werden soll. Ich finde es vor allem toll, dass man sich auch die Originalfolgen ansehen kann, auf Englisch. Die sind nämlich manchmal noch besser als die deutsche Übersetzung.

Fazit: Wer Buffy mag, wird die 4. Staffel lieben!! Eine der besten Staffeln überhaupt!!

Angel fehlte Buffy..... (4. Mai 2003)

Ich empfand Buffy's neuen Freund Riley als riesige Last!
Er wurde auch immer als eine Art Angel ersatzt angeschaut,
wurde aber von vielen Fans nicht sonderlich verstanden
Es haüften sich Fragen besonders fragten sich Fans
warum hatte Buffy den Drang sich immer wieder von neuem auf
Angel einzulassen?
In Season 4 hat man natürlich auch die zickig Cordi verzichten
müssen. SCHNIEF...
Es gab aber auch tolle augenblicke wie z.B ANYA
Der Ex- Dämon hatte sich in Xander verliebt.
Auch Xander traf sich oft mit ihr und die beiden wurden zum
Paar. Traurig war auch das Oz die arme Willow alleine lies
nach langem trauern fand die dann doch noch ihr Glück : TARA!
Tara war wie Willow eine Hexe!
Auch Spike mischte kräftig mit, er gehört nun zur Jäger-
Clique!
Gute Season
Dennoch Angel wurde von allen vermisst!

Hin- und Hergerissen - aber doch überzeugt (10. März 2003)

Okay, die ersten CDs (4.1) waren definitiv im oberen Bereich, allerdings für viele recht gewöhnungsbedürftig. Season 4.2 - gaaanz andere Geschichte. Dazu sollte man vielleicht anmerken, dass ich das comichafte der Charaktere bislang sehr genossen habe. Ergo stößt es mich ziemlich vor den Kopf, wenn auf einmal mit des Regisseurs Axt versucht wird, der Scooby-Clique hier und da eine Tiefe zu verpassen, die - bis auf Willow und in Ansätzden Xander - eigentlich nicht zum bisherigen Setting passt. Wer die Charaktere also ernst nimmt: Meine Mini-Rezension einfach überspringen.

Für alle anderen: Einige grauenhaft schlechte Folgen sind in 4.2 dabei, etwa die Handlung um Oz, Willow und Tara (mehr wird nicht verraten), und die Geschichte mit Faith. Letztere hätte im Spielfilmformat (siehe "im Körper des Feindes") wirklich fesselnd gewirkt, aber da wir den Ausgang bei Buffy vorher sehen können, wirkt die Sache a) geklaut und b) flach. Auch zwei Kurzauftritte von Angel, scheinbar Reste von Crossover-Folgen aus der gleichnamigen Serie, tragen nicht unbedingt zu einem schlüssigen Bild bei.

Trotzdem: Jede Menge Buffy, einmal mehr Spike als der Dämon des Dialogs mit gestutzten Beißerchen, gute Action und spannende Momentaufnahmen und - das meiner ansicht nach furioseste Finale dass eine Buffy-Staffel je hatte (ich kenne allerdings nur 1-3 zum Vergeich). Die Jonathan-Folge ist schlichtweg genial, Giles als Dämon bringt das rechte Zwinkern in die Augenwinkel, und das Finale ... ja, nochmal: Es versöhnt mit allem anderen.

Vier Sterne wegen der beschriebenen Aussetzer, und der unspektakulären Einführung von Obergegner Adam, der im Laufe seiner "Karriere" aber immer mehr in die Rolle des echten Oberübels hinein wächst und überzeugen kann. Alles in allem aber wie die erste DVD: Ein Muss für Fans, ich habe keinen Euro für die beiden Boxen (die ja nicht gerade günstig sind) bereut. Anfänger seien einmal mehr auf die Staffeln davor verwiesen.

PS: Man versteht sämtliche Episoden auch ohne die fehlenden Angel-Folgen, ich kenne sie auch nicht. Und: Wie schon bei Box 4.1 ist auch hier trotz falscher Beschriftung der O-Ton Englisch ist mit dabei. Nuff said!

Buffy sprachlos! Der Hit schlechthin (4. November 2002)

Diese Staffel ist mit viel Witz und Charme gespickt. Giles, der ehemalige Bibliothekar der Sunnydale-High und vom Rat gekündigter Wächter, schimpft sich ungern arbeitslos und schlittert, dank seines alten Freundes Ethan Rayne, in so manch unangenehme und - für uns - witzige Situation.
Spike, nun zahnlos aber immer noch nicht auf den Mund gefallen, weiß nicht so recht, wo er hingehört und versucht das Leben der Jägerin mit allen Mitteln durcheinander zu bringen.
Xander und Anya, ein ehemaliger Rachedämon, haben sich nach dem Abschlussball wiedergefunden.
Und Willow muß eine harte Zeit durchmachen.
Bestechen allerdings tut diese Staffel durch die Episode "Hush" (wurde für einen "EMMY" nominiert).
Ganz auf Stummfilm getrimmt, mit wunderschöner Musik die die Handlungen dieser Folge auch ohne Worte zu übersetzen weiß.
Die Wiederkehr von Faith macht 2 Episoden zu einem ganz besonderen Leckerbissen für alle Buffy-Fans.
Das Crossover zu einer der beiden Folgen kann man übrigens auf "Angel - Jäger der Finsternis" Staffel 1 begutachten.

Das Menü dieser DVD ist im Grunde ziemlich platt.
Einzig positiv zu erwähnen ist da die Option, die Folgen im Original zu sehen.

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