Verkaufsrang: 5911 (Video)
Actor: Stuart Townsend
Actor: Aaliyah
Actor: Marguerite Moreau
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Anne Rice
Binding: Videokassette
Director: Michael Rymer
EAN: 4012878119476
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Warner Home Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video
Verlag: Warner Home Video
Erscheinungsdatum: 2. Oktober 2002
Spielzeit: 98
Studio: Warner Home Video
TheatricalReleaseDate: 22. Februar 2002
von: Stuart Townsend (Hauptdarsteller), Aaliyah (Hauptdarsteller), Richard Gibbs (Komponist), Jonathan H. Davis (Komponist)
Preis: EUR 5,00
Kundenrezensionen zu 'Die Königin der Verdammten'
Einer der Besten Filme der Filmgeschichte (18. September 2008)
dieser film ist einfach wahnsinn ein vampirfilm mit metal musik einfach cool der film ist von anfang bis zum ende spannend ich kann den film jeden horror oder jeden rock fan empfehlenStuart Townsend Als Lestat Einfach Genial
Vincent Perez Als Marius Auch Genial
moderner vampirfilm, sehr gut umgesetzt mit (fast) perfekter besetzung.. (13. Juli 2008)
wieso muss man film eigentlich immer mit nem vorangehenden buch vergleichen?.. ich denke das problem liegt daran, viele lesen das buch und haben vorstellungen wie der film zu sein hat, und werden diese persönlichen vorstellungen nicht erfüllt, ist man sooo enttäuscht.. ich denke dass ist nicht die aufgabe eines filmautorenteams den persönlichen vorstellungen eines jeden einzelnen gerecht zu werden, in dessen hirn irgendwelche eigenskreierte fantasiebilder aus dem buch rumspuken.. das theater gabs auch schon bei genug stephen king-verfilmungen..man sieht auch an dem beispiel gut - jetz läuft aktuell gerade der Sex and the City-film im kino, etwa zeitgleich erscheint das buch zum film.. mir will doch keiner erzählen dass er sich noch großartig das buch kauft wenn jeder ins kino läuft.. niemand ist daher anscheinend habicht darauf, dass umgekehrt das buch dem film gerecht werden müsse... denkt mal drüber nach
zum film; mir gefallen die kombination aus neuzeit und 18. jhd., sowie die kostüme und kulissen sehr gut. die handlung ist vor allem sehr schlüssig und man kann dieser auch folgen. das hat hand und fuss. und auch die modernen elemente, in dem fall der rock, ist mal ne erfrischend andere version eines bisherigen vampirfilms. ne coole sache, die fight-szene auf der bühne beim rockkonzert! auch die effekte sind sehr überzeugend und gut inszeniert.
warum der film von mir nicht alle sterne bekommt, liegt allerdings am hauptdarsteller, stuart townsend, selbst. ich kann ned mal sagen was genau mich an ihm stört, aber mit seiner art nervt er mich spätestens nach 30 minuten.. womöglich liegts an diesem überheblichen rumgelaber, er is so toll und er is so cool vampir und so klug, bla bla bla... vielleicht hätts ne andere besetzung anders und besser rübergebracht.. wobei es eher an seinen aussagen scheitert, das gelaber von ihm nervt halt mit der zeit, somit kann er sich diesen minusstern mit den drehbuchautoren teilen denk ich.
aaliyah hingegen wurde für diese rolle wohl geboren, ich nehm ihr die rolle der akasha voll und ganz ab, und einmal mehr beweist es ihre wandlungsfähighkeit die sie immerzu perfekt an den tag gelegt hat. dafür hat sie auch nen festen platz als künstlerin in meinem herzen eingenommen. darüberhinaus eine wirklich sehr merkbare schauspielerische weiterentwicklung im vergleich zu ihrem debut Romeo Must Die, wo sie bereits auch schon überzeugen konnte.
und denjenigen (weil ich es in einigen kritiken bereits las), denen es zu rockig/poppig war, die sollten den fehler weniger beim film suchen, immerhin liegt ja der grundstock bei anne rice und ihrem so umjubelten buch selbst.. da hätte SIE sich wohl was anderes überlegen müssen, wems nicht passt.
Atmosphärischer Neo-Vampir-Streifen mit Gothic-Metal-Soundtrack (31. Januar 2008)
INHALTBasierend auf einem der vielen Vampir-Romane von Anne Rice und inhaltlich mehr oder minder die Fortsetzung von "Interview mit einem Vampir (IMEV)". Vom Stil her allerdings haben die beiden Filme nur wenig gemeinsam, spielt IMEV doch eher im ca. 18 Jh. und "Queen of the Damned" im hier und jetzt.
Inhaltlich geht es um den Aufstieg der Band Lestat und um den gleichnamigen Vampir, der ihr Mentor und Sänger ist. Lestat jedoch kokettiert öffentlich mit seinem Vampir-Sein (u.a. in den Songtexten) und ruft somit die anderen Vampire auf den Plan, allen voran die ultraböse Akasha (Alliyah, die kurz darauf verstarb), die Lestat an den Kragen wollen.
Es kommt zum grossen Showdown bei einer Open-Air-Show von Lestat im Death-Valley, das extrem stylish umgesetzt wurde.
BEURTEILUNG
Das Filmthema rund um die Band ist auch soundtechnisch und musikalisch recht präsent, u.a. auch in Form von mehreren Musik-Videoclips der fiktiven Band. Der Sound ist eine Mischung aus Nu-Metal und Gothic-Klängen und ist extrem gut hörbar. Fans von Bands wie Korn, Stabbing Westward etc. dürfte ihre Freude haben...soweit mir bekannt, hatte der Frontmann von Korn auch seine Finger hier mit im Spiel.
Der Film ist dadurch und durch die Farbgebung - alles ist in schwarzen, dunkelblauen, ausgewaschenem Farbton gehalten - atmosphärisch sehr dicht. Hauptdarstellter Stuart Townsend macht seine Sache aus meiner Sicht sehr ordentlich.
DVD
- Guter Sound und Ton, die dem Film die richtige Würze geben, steht doch Musik ziemlich im Mittelpunkt.
- Reichlich Extras, u.a. sehr gelungene Musik-VideoClips der Band Lestat
- Interviews, Trailers, Kommentar...
FAZIT
Ich bewerte hier rein den Film, nicht das Buch und dessen Adaption. Der Film wurde für mein Empfinden etwas unter Wert geschlagen. Für Fans von Vampirfilmen mit modernem Touch (Underworld, Blade...) ein Muss, für Gothic-Fans ebenfalls.


