Weekend Warrior

Verkaufsrang: 113313 (Musik)
Artist: Biz Markie
Audio CD
EAN: 0673791008823
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Superrappi (Groove Attack)
UPC: 673791008823
Preis: EUR 3,99

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Kundenrezensionen zu 'Weekend Warrior'

It's like a dream (10. August 2005)

Ich muss jetzt einfach Mal meinen Senf dazugeben..
Seit November 2003 bin ich stolzer Besitzer des Weekend Warrior-Albums von Biz Markie. Und das Urgestein schafft es doch immer wieder, noch ein Stück draufzusetzen. Die Titel "Like A Dream" und "Turn Back The Hands Of Time" mit Lil' Kal sind einfach der Hammer. Wer auf korrekten Hip Hop mit R'n'B-Elementen steht, wird an diesem Album nicht vorbeikommen. Da freut man sich schon auf Biz's nächstes Meisterstück !!!

We need a haircut (3. November 2004)

"B.i.Z. Markie", des Rap-Games' #1 Komiker, auch heute noch, obwohl die Beats seines neuem Albums nicht immer das wahre sind, behält er immerhin noch seinen Sinn für Humor. Schade auch, dass der zweitbeste Tracks des Albums fast schon geklaut ist, gesamplet wäre dafür gar kein Ausdrück. "Throw back", so der Name, ist dem Original "Reminiscing" von der "Little River Band" schon mehr als ähnlich, aber darüber mal hinweg gesehen, ist dieser Track wunderschön. Wie z.B. auch "Games"; "Friends"; "Not a freak" (ft."Erick Sermon"); "The most Finesse" oder auch "Get down"... Ein Name taucht besonders häufig auf dem Booklet auf und erscheint vorallem mal sehr positiv: "Kevin Brown" aka "Kev Brown", der mit "Games" und "Get down" gleich zweimal die MPC (oder auch die SP 1200, wer weiss das schon?) in Höchstform schwingt. Allerdings, wie schon angekündigt, kann "Biz" dieses Niveau nicht über die Komplette Spielzeit halten, so wirkt er z.B. auf "Let me see you bounce" (ft."Elephant Man" & "Lil Kal"), als hätte er sich im Beat geändert, zwar ist der Beat ein ziemlicher Zerstörer, aber das passt einfach überhaupt nicht zu Biz; auf "Turn back the Hands of time" (ft."Lil Kal") wieder, als hätte er sich im Beat geirrt, da dieser sehr überladen klingt; auf "For the DJ'Z" (ft."Faison" & "Lil Kal"), als würde rappen ihn langweilen, obwohl der Beat und die Hook ziemlich abgehen; oder auf "EI Ya" als würde er erst abgehen, sobald die Hook einsetzt... Schade, er kann auf jeden Fall mehr, kauft euch am besten das "Little River Band"-Album und die "Tear shit up" 12", da es auf der B-Seite "Games" gibt. Kein Abschuss, aber neija, "We need a haircut!"

NOBODY BEATS THE BIZ!!! (4. Dezember 2003)

Endlich! Nach 10 Jahren kreativer Pause ist Biz zurück!
Und es tut so gut, seine Stimme zu hören!
Für Leute, die nicht so auf old school stehen, wird es schwer, Gefallen an dem Album zu finden, obwohl die beats zeitgemäß produziert wurden.
Aber darum geht es ja gar nicht. Biz`s unverwechselbare Art, zu rappen und seine Versuche des Singens hauchen dieser Scheibe das Leben ein.
Für mich das "must-have" in Sachen HipHop in diesem Jahr!

BIZ IS BACK (16. Oktober 2003)

Meine erste Begegnung mit ihm vergesse ich nie: Auf MTV lief vor hundert Jahren ein unglaubliches Video, in dem ein offensichtlich irrer Schwarzer so ziemlich alle kulturellen Errungenschaften des weißen Abendlandes verhöhnte. Als Biz Markie (diesen Namen habe ich erst viel später gerafft!) turnte er in einer Art Rokokko-Perücke am Klavier herum und verballhornte auch „Freude, schöner Götterfunken" und überhaupt alles, worauf europäische Bildungsbürger stolz sind. Eine bessere/lustigere Parodie aus schwarzer Sichtweise kam mir selten unter, zumal Biz` Crazyness in der zweiten Hälfte der 80er durch die klassischen Beats von Marley Marl kongenial untermalt wurde. Inzwischen ist der einst wild veröffentlichende Biz vornehmlich als vielgebuchter Promi-DJ worldwide tätig und brillierte voriges Jahr als human Beatbox in der göttlichen Postamt-Szene in „Men in Black II". Ungebrochen dem schönen Schrägen verpflichtet, wirkt seine erste lange Platte seit einem Jahrzehnt (!) so zeitlos, überholt und wieder zeitlos wie eine Old School-Platte nur sein kann: Biz rapt unnachahmlich glucksend, macht lässige Witze (und meidend Sexismen wohltuend) und macht sich über einem angenehmen Schubidubi-Bounce würdevoll zum Affen. Aber entscheiden Sie selbst: Wer neben Biz darf sich noch bei „It ain' t easy" (Commodores) oder „Lovely Day" (Bill Withers) bedienen? Wer neben Biz darf auf seinem Cover einen zerknirschten Indianer geben? Wer neben Biz darf eine familientaugliche UND coole HipHop-Platte machen? Niemand? So denke ich auch.

dkb.de

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