Flashdance

Verkaufsrang: 1370 (DVD)
Actor: Jennifer Beals
Actor: Michael Nouri
Actor: Lilia Skala
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Brand: Paramount
Director: Adrian Lyne
EAN: 4010884608021
Technische Details: FSK 12
Format: AC-3
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: CIC Video/Paramount Home Ent.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: CIC Video/Paramount Home Ent.
Verlag: CIC Video/Paramount Home Ent.
Erscheinungsdatum: 1. Juli 2004
Spielzeit: 95
Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
TheatricalReleaseDate: 15. April 1983
von: Jennifer Beals (Hauptdarsteller), Michael Nouri (Hauptdarsteller), Giorgio Moroder (Komponist)
Preis: EUR 5,99

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Product Description

Paramount Flashdance, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.10.02

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Adrian Lynes grelles Märchen über eine Tänzerin, die sich ihren Lebensunterhalt.tagsüber als Schweißerin verdient, passt wunderbar in die Ära der von Soundtracks getriebenen Big Budget-Produktionen der 80er Jahre wie Footlose und Top Gun. Angetrieben von Giorgio Moroders stampfendem, der neuen Sportart der achtziger Jahre -- Aerobic -- angepasstem Soundtrack ist Flashdance abwechselnd übertrieben fröhlich und total gezwungen.

Die dünne Geschichte und die platten Dialoge spielen allerdings kaum mehr eine Rolle, wenn Sie die Beine der Tänzerin sehen, die sich wie ein Hammer zu der stampfenden Musik bewegen. Flashdance hat einige herausragende Tanzsequenzen. Erst nach der Premiere wurde allerdings bekannt, dass nicht Jennifer Beals, sondern die Tänzerin Marine Jahan die Tanzszenen gedoubled hat. Der tänzerische Höhepunkt des Films, das Vortanzen vor der Ballettkommission, ist eine Meisterleistung -- des Editors. Hier tanzen Marine Jahan, Richie Colon von der Rock Steady Crew und eine Olympiateilnehmerin im Turmspringen vollführt den Sprung, der quer durch den Raum geht.

Einige Szenen des Films sind zu Klassikern geworden: Wenn die Tänzerin zu Michael Sembellos "Maniac" stampft und der fast mythisch anmutende Moment, wenn die Schauspielerin während eines Auftritts von Wasser durchnässt wird. Gottseidank wird Flashdance nie so albern wie zum Beispiel Olivia Newton-Johns Xanadu. Und man muss einen Film einfach mögen, der den Massen Legwarmer bescherte. --Ethan Brown

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Kundenrezensionen zu 'Flashdance'

Sehenswert! (8. Januar 2008)

Diese Bilder - diese Kameraführung - diese Lichteffekte und die Art wie die einzelnen Tanzszenen aufbereitet wurden
--- einfach großartig.

Alleine dafür glatte 5 Sterne.

Bei der Handlung und der Story bleiben einige Fragen offen da es an nötiger Hintergrundinformation der einzelnen Figuren fehlt.

Dafür 1 Stern Abzug.

Aber wer über dieses Manko hinwegsieht und sich auf die Musik in Verbindung mit diesen herlichen Bildern einläßt, wird begeistert sein.

Ohje... (14. November 2007)

Die recht seltenen Tanzszenen sind sehr sauber getanzt, die Filmmusik ist für 80er-Nostalgiker auch ganz nett. Leider ist die Handlung des Films sehr schlicht und vorhersehbar.

Ich kann mich noch erinnern, dass dieser Film damals unheimlich gelobt wurde und Genre-Referenz war, schade nur, dass sich so gar kein Nostalgie-Gefühl beim Ansehen ergab. Alles wirkt unglaublich flach und unecht: Charaktere, Handlung, Schauplätze und der Höhepunkt am Ende (Vortanzen bei der Tanzschule) ist einfach nur peinlich.

Ich musste mich zwingen, nicht vorzeitig abzuschalten.

Bittere Enttäuschung (27. Oktober 2007)

Keine Handlung, Kein Sinn, Schlechte Darstellung !
Es wurde versucht durch erotische Darstellung alle raus zu reisen.#
Kurz nicht gelungen.

80er Kult mit klasse Soundtrack (9. Oktober 2007)

Hier ist er, der Film, der einer ganzen Generation das zerrissene Sweat-Shirt, Legwarmer und Breakdance näher gebracht hat. Herrliche Zeiten. Erstaunlich, dass "Flashdance" heute noch überzeugt. Das liegt zum einen an der detailbesessenen Regie von Adrian Lyne, der immer schon mehr Wert auf den Look als auf die darstellerischen Leistungen oder die Story gelegt hat (auch wenn er das vehement im Making Of abstreitet). Das Pittsburgh-Setting (dreckige Stahlarbeiter-Stadt) ist immer noch originell und eine wohltuende Abkehr vom klassischen Musical/Tanzfilm. Zum anderen liegt das an dem extrem hörbaren Soundtrack, der sich wie verrückt verkauft hat und sogar heute noch genießbar ist. Sind Drehbuch und Charaktere auch relativ seelenlos, der Film lebt durch Look und Musik. Wer eine Zeitreise in die 80er unternehmen will, der sollte sich "Flashdance" oder auch "9 1/2 Wochen" (ebenfalls von Adrian Lyne) anschauen und staunen, was man mit Neon, Rauch und Gegenlicht alles machen kann. Jennifer Beals, die mit "Flashdance" zum Top-Star katapultiert wurde und der Prototyp einer neuen Genaration von Filmheldin wurde, hat kurz darauf mit dem öden Frankenstein-Film "Die Braut" ihre Star-Karriere auch gleich wieder beendet und ist heute viel in Nebenrollen zu sehen. Die Story (junge Schweißerin träumt von der Tanzkarriere und schafft die Aufnahmeprüfung an einer Tanzakademie) ist natürlich absolut albern (allein die Tatsache, dass sie mit ihrer Jazz-Gymnastik zur klassischen Ausbildung zugelassen wird, ist ein Witz), der Humor des Films war und ist grauenhaft frauenfeindlich, die Dialoge komplett flach und banal ("Wenn du deinen Traum aufgibst, stirbst du!" - Ach ja?), die absolute Vorhersehbarkeit des Films ist Teils eines Charmes. Und dennoch, ich liebe "Flashdance", weil ich mich gern zurückerinnere an die lange Schlange, die rund ums Kino auf Einlass wartete, und an die Begeisterung, die Irene Caras "What a Feeling" auslöste.

...ohne Träume sterben wir (4. April 2007)


Mit Jennifer Beals als Alex(andra) gelingt Adrian Lyne ein Glücksgriff für den von ihm 1983 abgedrehten Film. Vor der, für diese Geschichte imposanten Kulisse eines Industriegebietes in Pittsburgh wird der Film vor allem von exotischen und erotisch angehauchten Tänzen und der fantastischen Rockmusik (Giorgio Moroder) angetrieben.

Ohne eine bemerkenswerte Handlung ist dies sicher kein Spielfilm, und als solches auch nicht gedacht; es ist jedoch ein für den Beginn der 80er aufregender, provozierender und atemberaubender Musik- und Tanzfilm, mehrfach nominiert und ausgezeichnet mit dem Oscar für den Besten Filmsong ("What a Feeling!") und Golden Globe für den Besten Soundtrack.

...ein unterhaltsamer Film, gekrönt mit einem fulminanten und triumphalen Tanz von Alexandra auf dem Weg zu ihrem Traum

nb:
Die technische Qualität und Ausstattung der DVD begnügt sich mit dem Minimum. Das Remastering hätte deutlich besser ausfallen können, es sei denn, der Lizenzinhaber bestand auf die Originalqualität des Streifens.

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