Kundenrezensionen zu 'The Coral'
Zeitreise : Zurück in die Zukunft (23. Juli 2004)
Es ist schon erstaunlich, was die Jungspunde von "The Coral" mit ihrem Debüt an Reife, sowohl musikalisch als auch lyrisch, an den Tag legen. Schon nach "Spanish Main" fühlt man sich in die 70er Jahre zurückversetzt.Der überwiegende Teil des Albums besteht aus rockigen Stücken, verziert mit Orgelflächen, Saxophoneinlagen und mehrstimmigem Gesang, aber auch vor Ausflügen in Folk- ("Simon Diamond", "Wildfire") oder gar Ska-anmutende Regionen ("Skeleton Key") wird kein Halt gemacht.
Dabei knüpfen "The Coral" nirgends an und greifen nichts auf, sondern erfinden alles neu, mit einer ungestümen Energie und einem progressivem Ideenreichtum, wie man es selten von so jungen Musikern erlebt.
Ich bin begeistert!
Ein ganz klassischer Fall von einem Hammer-Debüt (11. Juli 2004)
Ein sehr starkes Debüt von einer der vielversprechensten neuen Bands der letzten Jahre. Auf "The Coral" finden sich typisch für die Band verschiedenste Stilrichtungen. Damit machen sie es dem Hörer wirklich nicht leicht, vor allem denen, die gerne Bands in Schubladen stecken mag dies nicht gefallen, aber es macht das Album abwechslungreicher und keineswegs schlechter. Wer sagt denn, dass auf einem Album nur eine Stilrichtung zu finden sein darf oder nur Stilrichtungen, die zusammnpassen?Zu den Highlights des Albums zählen für mich die beiden Tracks "Dreaming of you" und "I remember when". Aber auch die anderen Tracks zeugen davon, dass man von dieser Band noch viel erwarten darf, was auf dem Nachfolger "Magic & Medicine" eindrucksvoll bestätigt wird.
Ein Urknall und viel heiße Luft (12. April 2004)
Ein ganz klassischer Fall eines Albums, das nur von einem einzigen Song getragen wird: Nach dem kurzen und zumindest witzigen Intro "Spanish Main" kommt der Knaller "I remember when" - ein Stück mit ruhigen Passagen im Wechsel mit starkem, treibenden Chorus. Dieses Lied lässt fest auf ein powervolles Album hoffen - eine Hoffnung, die dann langsam in sich zusammenfällt. Der gesamte Rest ist ein Herumgedümpel aus verschiedenen Stilen, die nicht zusammenpassen, nur nerven. Selbst bei zähem Immer-wieder-Hineinhören in die CD ändert sich das nicht mehr - leider. Die Band hat sicher Potential, dieses aber gehörig versemmelt.England rocks!!! (12. Februar 2004)
Es ist wieder einer dieser Tage, wo man vor dem CD-Regal steht und sich ärgert, weil man nicht weiß was man hören soll. Abwechslungsreich, nicht abgestanden sein soll, motivierend und fröhlich. Das alles schaffen The Coral!!! Frischer Beat von der Insel, welcher sich wunderbar zu jeder Tageszeit anhören läßt. Morgens um den Tag zu beginnen, mittags zum Faulenzen oder kochen und abends bei der Kellerparty. Frische Melodien fliessen da aus den Boxen der Stereoanlage. So abwechslungsreich und elegant, daß man manchmal einfach die Repeattaste drückt und den ganzen Spaß von vorn beginnen läßt. Ob Pop, Beat, Psychedelic oder Rock The Coral weiß wie man den Hörer in seinen Bann zieht.undefinierbar (20. Januar 2004)
Die Musik von the coral ist fröhlich,traurig,ernst,laut,leise, nachdenklich etc.Und genau das macht ihren Reiz aus man kann sie in keine Schublade stecken!!!
Wer die Möglichkeit hat the coral einmal live zusehen sollte diese auf jeden Fall warnehmen!!!




