Verkaufsrang: 18425 (DVD)
Actor: Rolf Lassgård
Actor: Henrik Persson
Actor: Lars Melin
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Henning Mankell
Binding: DVD
Brand: Universum
Director: Leif Magnusson
EAN: 0743219228192
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Ufa/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
Verlag: Ufa/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 16. September 2002
Spielzeit: 154
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 2001
UPC: 743219228192
von: Rolf Lassgård (Hauptdarsteller), Henrik Persson (Hauptdarsteller), Conny Malmqvist (Komponist), Hans Akerhjelm (Komponist)
Preis: EUR 14,49
Product Description
In einem Maisfeld geschieht das Unbegreifliche Kommissar Kurt Wallander muss mitansehen, wie sich ein junges Mädchen vor seinen Augen mit Benzin übergießt und anzündet. Dieser Selbstmord ist nur der Auftakt zu einer dramatischen Jagd nach einem Serienkiller, der in der Maske eines Indianers tötet. Schon bald stellt sich heraus nicht nur der Mörder agiert mit erschreckender Kaltblütigkeit, sondern auch die ermordeten Männer haben entsetzliche Verbrechen begangen. Wallander ahnt nicht, welche Rolle er selbst in dem rituellen Handlungen des Mörders spielt und welches Entsetzen ihn mit der Enthüllung von dessen Identität erwartet. Tief im Inneren weiß er aber, dass es einen Verbindung zwischen der Selbstverbrennung des jungen Mädchens und einer kranken Täterseele gibt...Aus der Amazon.de-Redaktion
Der in Schweden spielende Film Die falsche Fährte nach einer Romanvorlage des schwedischen Schriftstellers Henning Mankell (der auch am Drehbuch mitschrieb) ist ein spannender Krimi, in dessen Mittelpunkt Kommissar Kurt Wallander (Rolf Lassgård) steht.Die Geschichte beginnt ganz unvermittelt und mit einem Paukenschlag: Wallander wird unfreiwilliger Zeuge der Selbstverbrennung eines Mädchens. Kurz darauf ereignet sich eine Serie von Morden an Leuten, die zunächst in keiner Beziehung zueinander stehen und auch keine Beziehung zu dem Mädchen zu haben scheinen. Ein ehemaliger Justizminister, ein heruntergekommener Kleinganove, ein Kunsthändler und ein Spekulant werden umgebracht. Die Ermordeten haben eines gemeinsam: Ihnen allen fehlt ein Stück Kopfhaut, so, als seien sie skalpiert worden.
Kommissar Wallander und seine Truppe haben es nicht leicht, diesen Fall aufzuklären und herauszufinden, wer die Morde verübt und warum. Da ist ihnen der Zuschauer immer ein Stück voraus, der dem Täter bei seinen Vorbereitungen zusieht und die Gründe für sein Verhalten im Verlauf der Geschichte erkennt. Dass der Zuschauer diesen Wissensvorsprung hat, macht den Film noch spannender, weil man, wie bei den Filmen Hitchcocks, den Kommissar in bestimmten Situationen warnen will. Dieser Drang wird besonders mächtig, als sich der Mörder des Hausschlüssels von Wallander bemächtigt, der dazu noch seine Tochter zu Besuch hat.
Obwohl der Täter dem Zuschauer von Anfang an bekannt ist, bleibt Die falsche Fährte von der ersten bis zur letzten Minute ein spannendes Psychodrama. Das liegt an einem herausragenden Drehbuch, hervorragenden Schauspielern, die bis in die kleinste Nebenrolle ideal besetzt sind, und beeindruckenden Bildern. Nichts für schwache Gemüter! --Ursula Steingaß
Kundenrezensionen zu 'Die falsche Fährte'
Zwar eine gute Verfilmung aber viel zu harmlos ! (19. August 2006)
Ich finde die düstere Umsetzung des Buches ziemlich klasse, auch wenn das Buch selbst nicht im Oktober, sondern im Sommer spielt. Aber das verstärkt im Prinzip sogar die düstere Atmosphäre. Schade jedoch ist, dass zuviele interessante Dinge weggelassen und geändert wurden.Doch das kennen wir ja bereits von den Verfilmungen. Dafür sind sehr viele wichtige Dinge zum Glück erhalten geblieben. Die Morde sind allerdings sehr harmlos dargestellt und das Ende ist auch nicht so erschütternd und traurig wie im Buch. Irgendwie wurde das ganze halt auf das normale Fernsehpublikum zurechtgemacht, dass die härteren Dinge nicht so gut wegstecken kann. Doch der stärkste Kritikpunkt ist, dass hier gar nicht deutlich wird, warum der Mörder skalpiert. Der Fall und die Zusammenhänge werden kaum erklärt und für die die das Buch nicht kennen und den Film sehen mag das nicht so gut sein... Dennoch ist die Vefilmung gelungen und man schlägt nicht die Hände über dem Kopf zusammen wie es bei der Verfilmung von " Mitsommermord " war.
Düstere Stimmung (18. März 2006)
Nachdem ich alle Wallander-Romane gelesen habe, wollte ich auch mal die filmische Umsetzung sehen. Ich finde den Film sehr gelungen. Die düstere Stimmung, die Wallander durch das Buch begleitet, wird hier sehr gut eingefangen. Hier geht auch die Stimmung vor den Details: Während es im Buch ständig über 30 Grad und Sonne hat, regnet es im Film - das verstärkt aber nur die Stimmung. Klar ist auch, dass man die - im Buch sehr detaillierte - Ermittlungsarbeit der Polizei nicht 1 zu 1 umsetzen kann. Man hätte es aber ein wenig ausführlicher lassen können. Der weggelassene Mord an Carlman fällt nicht negativ auf.Ansonsten: Tolle Darstellung der Charaktere, v .a. Wallander, Svedberg und Höglund. Auch der Schluss ist gut gelungen und schön spannend. Zu empfehlen!
Schwache Verfilmung! (29. Juli 2005)
Ich bin ein eindeutiger Fan aller Romane von Mankell, habe schon fast alle gelesen und schon einige der Filme, die sich an die Romanvorlage anlehnen, gelesen. Bei dieser Verfilmung war ich sehr enttäuscht. Hier kann man leider große Unterschiede zum Buch feststellen, man hat - so finde ich - wichtige Stellen, Szenen einfach weggelassen. Diese wären allerdings wichtig für die ganze Spannung der Geschichte. Auch die Art der Verfilmung hat mir nicht gefallen. Habe auch "Die fünfte Frau" gesehen. Fand ich um einiges besser gelungen. Der Hauptdarsteller war jedoch brilliant.Klasse!!! (7. Februar 2005)
Wieder eine hervorragende Umsetzung des Buches mit kleinen Änderungen die aber nicht stören.Alle Darsteller auf gewohnt hohem Niveau und spannend bis zu letzt!
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