Im Zeichen der Libelle

Verkaufsrang: 6371 (Video)
Actor: Kevin Costner
Actor: Susanna Thompson
Actor: Joe Morton
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Videokassette
Director: Tom Shadyac
EAN: 4011846009788
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Touchstone
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Touchstone
Verlag: Touchstone
Erscheinungsdatum: 5. Dezember 2002
Spielzeit: 100
Studio: Touchstone
TheatricalReleaseDate: 2002
von: Kevin Costner (Hauptdarsteller), Susanna Thompson (Hauptdarsteller), John Debney (Komponist)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

"Der Glaube wird uns führen", erklärt die Nonne Linda Hunt dem trauernden Witwer Kevin Costner, einem Arzt der Notaufnahme, dessen geordnete Welt durch "Botschaften" seiner verstorbenen Frau erschüttert wird. Sie spricht über die Reise vom Leben in den Tod, aber der Satz beschreibt ebenso gut den Weg des Doktors von Fakten hin zum Glauben, als er die jenseitigen Ereignisse seines Lebens zu sortieren versucht.

Costners Trauer erscheint weniger verloren und schmerzhaft, als einfach emotionslos und schwerfällig, aber er findet gute Unterstützung in Kathy Bates in der Rolle der frechen Nachbarin. Ihre Auftritte, zusammen mit einigen erschreckenden Schocks, die eines Horrorfilms würdig sind, treiben einen Film an, der sonst in Verlust, Trauer und der gedämpften Atmosphäre übernatürlichen Spukes eingehüllt bliebe.

Im Zeichen der Libelle wirkt wie eine Mischung aus Ghost - Nachricht von Sam, The Sixth Sense und The Mothman Prophecies - Tödliche Visionen -- ein Newage-Melodram in sentimentalem Ton, das durch ein eher konstruiertes mystisches Geheimnis zu einem leuchtenden Höhepunkt führt. Der Film ist weniger eine Geistergeschichte als eine moderne Form des altmodischen Wunders. --Sean Axmaker

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Im Zeichen der Libelle'

tiefsinnig, traurig und schön (24. August 2004)

Diese drei Worte beschreiben den Film wohl am besten. Sicher keine leichte Unterhaltung, schon gar kein "Popcorn-Movie" - ein Film, der emotional mitreißt. Dabei durchwandert der Zuseher ein weites Spektrum an Gefühlen: Man ist schockiert, man ist tieftraurig, man lacht und freut sich - und weint dabei.

Besser als die Kritiker denken! (23. Februar 2004)

Ich weiß nicht,was die Kritiker haben:
Ich fand den Film sehr gut.
Okay,vielleicht muss man etwas mehr zugänglicher sein für diese Thematik und es scheint oft so,als wäre diese Welt hoffnungslos,doch gerade dann zeigt ein solcher Film mit einem wie immer grandiosen Costner,das der Tod nicht das Ende sein muß.

hm (29. Januar 2003)

Die Idee war wundervoll. Was hätte man daraus für einen Film machen können. Aber dann kamen: dumme Dialoge, sinnlose Verwirrungen und vor allem grottige Darsteller. Ehrlich, mir ist noch nie aufgefallen was für ein erbärmlicher Schauspieler Kevin Costner ist. Aber hier ist es mir wie Faust aufs Auge deutlich geworden. Schlimm. Wer nach dem Ableben seiner Frau einen so reglosen Gesichtsausdruck hat kann sich ja nur freuen. Das schlimmste an dieser hanebüchenen Story aber ist das Ende. Ich bitte doch darum dass sich die Filmindustrie mal ein wenig mehr Gedanken über ernste gesundheitliche Schäden bei den Zuschauern macht, denn man könnte glatt verblöden oder aber an einer Herzattacke dahinscheiden bei soviel Kitsch und Unfug. Wer einen wirklich klasse Mysterythriller sehen will (selbe Thematik übrigens) der sollte sich The Mothman Prophecies ansehen. Richard Gere hat zwar auch nur einen Gesichtsausdruck, aber das passt zu dem Film eindeutig besser.

Grottenschlecht. Aber wirklich GROTTEN!!! (17. November 2002)

Ja, ich habe den Film verstanden und nein, ich mag keine Action wie Blade oder 13 Geister, eher im Gegenteil. Ich mag Filme, die leiste Töne anschlagen und trotzdem genial sind. Amelie bewies z.B. dass eine Liebesschnulze nicht kitschig sein muss oder The Sixth Sense bewies dass ein Horrorfilm nicht immer mit verstümmelten Leichen gefüllt sein muss um einen eine Gänsehaut über den Rücken zu jagen. Dragonfly ist aber nur brodelnde Luft, die nicht verdampfen will. Tiefgang? Ja wo denn? Ich könnte jetzt alles schlecht machen, was man schlecht machen kann(nämlich alles), aber der Film ist ohne jeglichen Anspruch oder Tiefgang. Die Motive von Joe Darrow werden viel zu belanglos zusammengestellt(würden sie gleich in den Dschungel fahren, wenn ein paar verwirrte Kinder sagen ihre Frau ist noch am Leben?). Eigentlich wollte ich den Film dann nach einer Stunde abschalten, da ich diesen kitschigen Schmalz nicht mehr ertragen konnte, aber da ich von einigen gehört habe, dass das Ende sehr überraschend sein soll habe ich bis zum Ende geschaut und kann auch da nur den Kopf schütteln. Gerade die einzige Szene in der ein wenig Spannung aufkommt(die Eingeborenen)flacht der Film mit seiner irrsinnig intelligenten Auflösung den letzen Schliff in die Kategorie Kranke Filme.

Genialer Film mit Tiefsinn (8. November 2002)

Im Gegensatz zu der allgemeinen Meinung bez?glich dieses Films muss ich sagen, dass ich ihn ziemlich genial fand.
Hier wird ein brisantes Thema auf recht einf?hlsame Weise dem Zuschauer nahe gebracht.
Alles in sich wirkt sehr stimmig und der Film tr?gt die gesamte Zeit eine gewisse Melancholie mit sich. Dies ist jedoch auch seine Absicht. Kevin Costner spielt hier den trauernden Witwer recht ?berzeugend.
Dabei wird nicht einfach nur irgendeine Gruselstory erz?hlt, sondern die Geschichte einer Wahrheit, die bis ?ber den Tod hinaus ans Tageslicht gebracht werden soll.
In gewisser Weise birgt der Film so viele ?berraschungen und jedem kann versichert sein, dass Schockeffekte ebenso garantiert sind wie sch?ne Bilder und nachdenkliche Momente.
Wer sich den Film nicht nur oberfl?chlich anschaut, wird alle Fragen am Ende gekl?rt wissen. Alle die etwas anderes behaupten, haben nicht genau aufgepasst, weil sie wahrscheinlich eher auf schnelle Action wie in "Blade" oder "13 Ghosts" stehen.
"Im Zeichen der Libelle" bewegt sich hier abseits der heutzutage leider ?berhand nehmenden Billigproduktionen (und damit beziehe ich mich nicht auf die Produktionskosten) aus Hollywood.
Meine Empfehlung: unbedingt anschauen

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