Kundenrezensionen zu 'Fix, the'
Das ist noch wahrer Hip Hop (20. März 2005)
Scarface rappt sich mit seiner rauen Stimmer und seinem unverwechselbaren Flow auf dieser Platte die Seele aus dem Leib. Die 11 Tracks plus In und Outro strotzen nur vor Kreativität. So eine Platte aus den US habe ich lange nicht mehr gehört. Meine favouriten. Guess who's back, Safe, I ain't on the Mic und Heaven. Die anderen Tracks sind auch weltklasse das muss man sagen. features von jay-Z, beani Siegel, Faith Evans, Nas, Kelly price und Westside Connection sind gut getroffen und passen zu den Themen der Tracks. beats von Kanye und den neptunes runden die sache dann perfekt ab.SAUBER!!!!!! (3. September 2004)
SCARFACE WIE IMMER OBERBOMBE!!!KAUFEN LEUTE!!!RAP-A-LOT IS DAS BESTE LABEL DER WELT!ACH JA UND AUCH DIE ALBUMTRACKS SIND KNALLER!!MEIN TIP ON MY BLOCK=)MR SCARFACE IS BACK - one mo time (3. Januar 2003)
Wieder ein album vom GETO BOY / RAP-A-LOT Veteran - Wie guter Wein wird Brad Jordan aka MR SCARFACE von Jahr zu Jahr besser . War schon "THE LAST OF A DYING BREED " ein herausragendes album , so schliesst "THE FIX" qualitativ an diese LP an - Obwohl sich einiges geändert hat ( Statt bei RAP-A-LOT ist THE FIX auf DEF JAM SOUTH , dessen CEO BRAD selber ist, erscshienen .) Standesgemäss hat die Produktion der meisten Songs KANYE WEST übernommen , der absolut angesagteset Producer dieses Jahres - ( er hat ua REACT von Erick Sermon zu nem Klassiker gemacht und fehlt von CAMRON bis JAY-Z auf keinem Platin album . ) auf KANYE`s Konto geht vor allem das brilliante "GUESS WHO`S BACK" ein weiteres Highlight hat NASHIEM MYRICK gebastelt ( BAD BOY HOME PRODUCER ), dass über dem ROBERTA FLACK/DONNY HATHAWAY Hit " BE REAL BLACK FOR ME " fliessende "ON MY BLOCK" . Das verwenden der angesagtesten producer undrapper/Sängerinnen könnte natürlich auch schwer in die Hose gehen - tut es natürlich nicht ; denn da ist die Klasse und erfahrung von 15 jahren RAP vor . Scarface ist textlich einfach einer der stärksten und direktesten . Am meisten packt er mich immer dann , wenn er wie ein alt-testamentarischer Prediger seine Sermone in`s Mic abfeuert . Das tut er besonders gern , wenn sein alter Freund und GETO BOY Kumpel MIKE DEAN für die Produktion verantwortlich ist . dann klingt er am authentischsten - Hier allerdings nur auf "THE FIX" und "FIXXED" und als Co-producer mit SCARFACE beim NAS-Duett "WHAT CAN I DO" beteiligt . Mit NAS und Scarface haben sich 2 nachdenkliche Lyricists getroffen und echte Juwelen entstehen lassen . Kanye West wiederum veredelt besonders "HEAVEN" , das zweite Duett mit Kelly Price ; auch das sehr gefühlvolle Duett mit BIGGI SMALL`S Witwe FAITH EVANS " SOMEDAY " ragt heraus - Doch eigentlich sind sowieso nur Highlights auf dem album , das vor allem auch für wiederholtes Durchhören geeignet ist. Lieber höre ich mir 11 oder 12 dope trax 3 mal hintereinander an als einmal ein album mit 14 trax und 9 skitz , das bei knapp 80 minuten spielzeit etliche male geskippt werden muß. Nur eins verstehe ich bei THE FIX nicht . Was will uns das Cover sagen? Eine runtergekommene Hütte mit sehr gemütlicher Einrichtung incl. Plattenspieler mit 8track und Badewanne . Ist das jetzt Nostalgie oder einfach ein Crackhaus ?Wirklich einer der Letzten einer aussterbenden Art (31. August 2002)
Ein schönes Intro, ein schönes Outro und dazwischen 11 Songs, die nicht schlechter als "noch gut" und nicht besser als "außerordentlich stark" sind. Mit anderen Worten: 'Face hat noch mal mächtig drauf gelegt seit "Last Of a Dying Breed" und liefert mit The Fix ein Album auf sehr hohem Niveau ab, was ich nicht derart stark erwartet hätte. Von Standard-Gangsta Gehabe bis hin zum Scarface typischen pfarrer-artigem Belehren ist alles vertreten. The Fix ist ein definitiv eines besseren Major Label Releases in letzter Zeit, auch wenn es natürlich nicht gegen die alten Scarface Klassiker bestehen kann.Scarface eine Klasse für sich (19. Juli 2002)
Scarface is Back... und besser denn je, in Bestform! Wer hier Down South Rap a la Master P erwartet ist ganz falsch... Scarface hat einen völlig anderen Stil, das weis jeder der seine Musik hört, doch er scheint sich von Album zu Album zu steigern. Während „My Homies" 1998 anscheinend eine Art Höhepunkt sein sollte kam 2000 „The Last Of A Dying Breed" und übertraf den Vorgänger um längen, Scarface würde dafür sogar zum best Lyricist bei den Source Awards 2001 gewählt... und jetzt kommt sein erstes Album für Def Jam South bei dem er selbst das Kommando hat... und was kommt raus... ein Meisterwerk. 13 Tracks, davon allerdings 2 Intros damit 11 aber dafür echt Geniale Tracks!!! Es geht los mit „Safe" bei dem Scarface wieder mit seinen Lyrics glänzt. „In Cold Blood" dagegen ist einer von diesen genialen Stücken, mit genialen Beats die sich nach ner Mischung aus G-Funk und Jay-Z anhören, wie das allerdings öfter auf dem Album zu hören ist und was alles andere als schlecht ist, genialer Song! Dann kommt Track 4... die Single „Guess Who's Back"... nun was soll man zu dem Track noch sagen, ein Meisterwerk, in allen belangen. Produziert von Kanye West der schon für Jay-Z viele Tracks auf „The Blueprint" produziert hat und dort sein Können unter Beweis gestellt hat, ergibt der Song im typischen Jay-Z Style mit Scarface und Beanie Sigel dazu ein echtes Highlight. Und an alle Hater von Jay-Z, vergesst euren Hass und hört euch den Song mal objektiv an, der Song ist mehr als gut und Jay-Z's Rhymes sind ebenfalls Klasse auf dem Teil.. und als Ausgleich ist Nas außerdem ebenfalls auf dem Album! Nämlich auf „In Between Us"... einem weiterem genialen Song, zeigen Nas und Scarface was sie draufhaben mit einem R'n'B Refrain, wirklich gut! „On My Block" mit altmodischen Melodien versehen ist wieder ein weiterer Hammer Track des Albums... wie fast jeder. Was soll man denn dazu noch sagen: Klasse Rhymes, Klasse Beats... Genial... Auch „Keep Me Down" ist nicht schlecht, ebenfalls langsamer als alle anderen Southern MCs. Auf „What Can I Do?" ist Kelly Price mit dabei und singt den Refrain während Scarface in gewohnt guter Form seine Lyrics beisteuert. Wieder ein in Richtung R'n'B gehender Song der aber trotzdem sehr gut ist und sein Geld auf alle Fälle Wert ist! Als könnte Scarface nicht genug von R'n'B bekommen kommt der nächste Song mit einer Sängerin, nämlich „Someday" mit Faith Evans. Wieder ein langsamer Track mit Gesang und dem typischen Scarface Rhymes und Beats die sich eher anhören als wäre Scarface bei Roc-A-Fella gewesen, was sich aber ziemlich gut bei Scarface anhört, das muss man schon zugeben. Auf „Sell Out" ändert sich der Stil dan etwas und passt eher zu seinen Rap-A-Lot Tagen, so kennt man Scarface eher, und das ist eh alles andere als schlecht, mehr braucht man auch zu diesem Track nicht zu sagen. Und, irgendwie scheint es als könnte Scarface diesmal nicht genug von R'n'B Refrains bekommen, ist auf „Heaven" wieder Kelly Price dabei. Hammer Beats, Klasse Rhymes, und Gesang von Kelly Price... das hatten wir schon mal auf dem Album und es ist auch das zweite mal sehr gut gelungen. Wenn bis dahin vor allem mehr East Coast Influenced Beats zu hören waren, und wem das genug ist kommt zu guter letzt noch ein West Coast Classic Song hinzu... „I Ain't The One" ist wie der Titel schon vermuten lässt ein Remake vom Klassiker von N.W.A. aus den ‚80er Jahren. Und damit auch der Track endgültig einen echter West Coast Flavor in Sachen Rhymes bekommt hat Scarface W.C. von Ice Cube's westside Connection ins Studio für diesen Track geholt. Was bleibt nun insgesamt zum Album zu sagen...? Ein Meisterwerk, auch wenn es von den Beats her nicht den Eindruck macht als wäre er South, aber das hat Scarface eigentlich nie getan, klang immer mehr nach West Coast bzw. jetzt nach East Coast, irgendwie passt es dazu denn meisten klingen Down South Rapper die aus Texas sind eh nicht nach Down South... Scarface ist da keine Ausnahme. Eher langsamere Beats und ab und zu R'n'B in genialer Mischung mit Scarface-Rhymes. Doch diesem Album wird wohl jedem gefallen, egal ob man sich dem Southern, Western, Eastern oder Midwestern Rap verschrieben hat. Und was ist dazu zu sagen das es nur 11 Songs sind..? Nun, die Antwort darauf ist einfach. Lieber gebe ich Geld für 11 wirklich geniale Songs aus, als für 18-20 miese Tracks von Pop-Rappern wie Nelly oder Eminem... Fazit: Ein Meisterwerk des Rap!
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