Pakt der Wölfe

Verkaufsrang: 2514 (DVD)
Actor: Samuel Le Bihan
Actor: Mark Dacascos
Actor: Emilie Dequenne
AspectRatio: 2.35:1
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Sony
Director: Christophe Gans
EAN: 4030521337466
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Sony Pictures Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Sony Pictures Home Entertainment
NumberOfItems: 2
Verlag: Sony Pictures Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 17. September 2002
Spielzeit: 138
Studio: Sony Pictures Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 25. Januar 2002
von: Samuel Le Bihan (Hauptdarsteller), Mark Dacascos (Hauptdarsteller), Lo Joseph Duca (Komponist)
Preis: EUR 8,45

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Product Description

Sony Pictures Pakt der Wölfe (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 17.09.02

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Mal Hand auf's Herz: Seit dem Ende der 80er-Jahre befand sich das Fantasy-Genre zum Leidwesen vieler Fans irgendwie im Zustand der Lethargie. Die fulminante Rettung kam Anno Domini 2001 in Gestalt von Der Pakt der Wölfe nicht etwa aus Hollywood, sondern aus Frankreich in die Kinos.

Im vorrevolutionären Frankreich Ludwig XV. terrorisiert eine mysteriöse Bestie das Gevaudon, eine entlegene Provinz des Königreiches. Zu ihren Opfern zählen hauptsächlich Frauen und Kinder. Nachdem die lokalen Authoritäten das Biest trotz des Einsatzes als Frauen kostümierter Landsknechtsfiguren nicht einmal sichten können, befasst der Souverän den jungen Adeligen Grégoire de Fronsac -- gespielt von Samuel Le Bihan -- und dessen indianischen Freund Mani -- gespielt von Mark Dacascos -- mit dem selbst die französische Kapitale beunruhigenden Fall. Doch weder der charismatische Fronsac noch sein geheimnisvoller Begleiter können ahnen, welcher Bestie sie am Ende wirklich gegenüberstehen werden.

Mit Der Pakt der Wölfe ist Christophe Gans -- den Genrefans allein aufgrund von Crying Freeman kein Unbekannter mehr -- ein veritables Meisterwerk des Fantasys gelungen. Trotz oder gerade wegen vorwiegend kühler Farben und düsterer Landschaften - immer wieder einmal aufgelockert durch ein kräftiges Rot oder sattes Grün -- sind ihm Bilder von barocker Opulenz gelungen, die Gans äußerst elegant zu choreografieren versteht. Tim Burtons Sleepy Hollow und Michael Manns Der letzte Mohikaner mögen vielleicht grüßen lassen, aber das tut diesem wahrhaft prächtigen Film absolut keinen Abbruch. Ein Fazit: Exzellente Kampfszenen, eine hervorragende Kameraführung, satte Bilder, Monica Bellucci als geheimnisvolle Schöne, Vincent Cassel und nicht zuletzt eine faszinierende Geschichte machen den Pakt der Wölfe zu einem echten Genuss! --Constanze Quanz

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Kundenrezensionen zu 'Pakt der Wölfe'

... bis man die Bestie sieht (7. Oktober 2008)

Pakt der Wölfe ist ein sehr gelungener Film. Warum er nicht zu den bekannten Blockbustern gehört, dürfte am Bekanntheitsgrad der Darsteller liegen. Dies tut dem Film jedoch keinen Abbruch. Das Genre kann ich nicht eindeutig bestimmen, was wohl gerade die Klasse des Films ausmacht! Man wird an ein Märchen erinnert, an ein Drama mit einer angemessenen Portion Action und Martial Arts Kampfkünsten.

Pakt der Wölfe lebt von seiner mystischen Stimmung, die vermittelt wird. Trotz längerer Spieldauer, wirkt der Film keineswegs langatmig. Eher im Gegenteil, die Geschichte ist sehr spannend. Der Film bekommt von mir jedoch nicht die vollen fünf Sterne. Warum? Als die Bestie in Erscheinung getreten ist, ging bei mir etwas von der Grundstimmung des Films verloren.

Dennoch ist Pakt der Wölfe "besonders empfehlenswert", zu einem Kauf kann man ohne schlechtes Gewissen raten.

Bestie vom Gévaudan (30. September 2008)

Die Geschichte der Bestie vom Gévaudan ist kein Mythos, sondern beruht auf nachweisbaren Tatsachen. Mehrere zeitgenössische Dokumente erlauben es, die rätselhaften Ereignisse weitgehend nachzuvollziehen. Dies sind insbesondere:

Die Pfarrregister aller Pfarreien, in denen die Bestie wütete, und in denen die Namen der 102 Opfer verzeichnet sind.
Der Briefverkehr zwischen den Polizeiverantwortlichen der Auvergne in Clermont und des Languedoc in Montpellier mit ihren örtlichen Vertretern im Gévaudan.
Zahlreiche Berichte über die vom König befohlenen Treibjagden
zeitgenössische Zeitungsartikel und Zeichnungen.

Packt der Wölfe (7. September 2008)

Packt der Wölfe:
Story:
Frankreich 1766, unzählige Frauen und Kinder fallen einer Bestie zum Opfer.
Der König schickt einen jungen Wissenschaftler um die Morde zu untersuchen.
Mit seinen Blutsbruder Mani, entdeckt er das die Bestie keine übernatürliche Kreatur, sondern nur ein tollwütiger Wolf ist, der von einen Menschen gesteuert wird die nur ein Ziel verfolgen...

Ein phantastische Abenteuer mit aufwändig inszenierter Action und klasse Schauspielern!
Ein Film der einen fesselt.
Einfach Klasse!
Wer Mystische Filme mag wird diesen Film lieben!

Schlecht, schlechter, "Pakt der Wölfe"... (5. September 2008)

Wenn man sich das Cover DVD, den Titel und die reißerische Inhaltsangabe auf der Rückseite ansieht, glaubt man einen grundsoldigen, spannenden Mix aus Horror und Fantasy in der Hand zu halten, ähnlich wie Sleepy Hollow oder dergleichen.
Dieser Eindruck bleibt nach den ersten Minuten dieses Films auch noch bestehen, eine Frau wird verfolgt, gerät dabei an einen Abgrund, möchte, wohl um sich zu retten, auf einen Felsen vor dem Abgrund klettern (wobei hier schon das erste Mal kräftig mit der Stirn gerunzelt wird) und wird dabei von ihrem Verfolger wieder zurückgezerrt und brutal ermordet, welcher für den Zuschauer allerdings durch den Felsen verdeckt bleibt (weshalb sich die Gute wohl auch auf den Felsen retten sollte, sonst bekäme man die "Bestie" ja gleich zu Anfang zu Gesicht...das wäre gewiss auch besser zu lösen gewesen).
Dann folgt die erste Szene mit dem Protagonisten, die auch gleich zeigt, worum es bei diesem Film geht...hier wird mit Slowmotion und hektischen Kamerawechseln geprügelt und danach werden die Fragen gestellt.
Denn nach dem der indianische Begleiter des Protagonisten einige Soldaten in den Schlamm geprügelt hat, die gerade dabei waren einen Vater mit erwachsener Tochter zu verfolgen, fällt nun eben jener Hauptperson ein, sie könnte doch glatt einmal nachfragen, warum die Soldaten die zwei verfolgt haben.

In diesem Stile geht der Film weiter, Schlägerein mit noch mehr Zeitlupeneffekten, Blut und Geschrei, sinnlose Dialoge und Mordszenen der "Bestie" wechseln sich ab.

Dabei stützt sich die langweilig ausgearbeitete, fahrige Handlung nicht gerade durch eine aufgesetzte Liebesgeschichte, sowie die bereits mehrmals angesprochenen Kung-Fu kämpfenden Franzosen und Französinnen, die zwar mehrmals mit Axt und Messer "bearbeitet" werden, aber dennoch immer wieder auftreten.

Die "Bestie" bedarf eigentlich keiner großen Erwähnung, zu mal sie letzten Endes keine allzu große Rolle spielt, mehr und mehr in den Hintergrund gerät, um Platz zu machen, für ränkeschmiedende Adelige und Geistliche, die in roten Mänteln Geheimversammlungen abhalten.


Anstatt eines anehmbaren, sinnigen Endes bekommt der Zuschauer zu guter letzt ein Gemetzel à la "Kill Bill" geboten und auch hier gibt es einen ultimativen, kampfgeschickten Bösewicht. Dieser tritt mit einem seltsamen Knochenschwert, das offenbar aus einem Videospiel aus grauer Vorzeit stammt, und dem ungemein beeindruckenden Spruch "Ich werde dich zweiteilen" auf, wobei das lederne Korsett unter seinem roten Mantel, an dem das Schwert bis dato befestigt war, der Lächerlichkeit das I-Tüpfelchen aufsetzt.

Zusammenfassend kann ich nur betonen, dass ich es nicht verstehe,
a) wie man diesen Film mit mehr als einem Stern bewerten kann, angesichts der unüberbietbaren Lächerlichkeit
b) was sich Drehbuchautoren und Regisseure dabei gedacht haben.

Wie schon ein paar Mal erwähnt wurde, ist dieser Film einer jenen, die die Welt wirklich nicht braucht, denn er ist tatsächlich schlechter als die Polizei erlaubt.

Herrlich quer.... (28. März 2008)

Nachdem sich das amerikanische Kino seit längerem für die Produktion von markt-und zielgruppenorientierter Durchschnittsware hergibt, also zunehmend Filme produziert, die versuchen aus Gründen der Gewinnmaximierung eine möglichst breite Konsumentenschicht zu erreichen, kommt dieser Film erfrischend anders daher. Weil nämlich genau das Zielgruppenscreening zunehmend ähnlich anmutende Filme oder die xte Fortsetzung zur Folge haben, hebt sich dieser Film von der breiten Masse ab. Nicht dass die digitalen Effekte noch verbesserungswürdig wären oder die eine oder andere Wendung der Geschichte etwas quer anmutet. Nein, man merkt einfach, dieser Film wurde nicht in Hollywood gemacht. Was früher eher ein Makel gewesen wäre, ist heute ein Argument. Zu keinem Zeitpunkt kommt das Gefühl auf, einen ähnlichen Film schon mal gesehen zu haben. Er ist einfach ein eigenständiges und in sich geschlossenes Werk. Und das können in letzter Zeit nur wenige amerikanische Produktionen von sich behaupten.
Die Atmosphäre die dieser Film schafft ist dicht und glaubwürdig. Lediglich wenn das Monster sein Gesicht zeigt, verliert die mühsam aufgebaute Spannung etwas an seiner Attraktivität. Hier wäre etwas weniger vielleicht mehr gewesen.
Unterm Strich bleibt aber ein empfehlenswerter, weil anderer Streifen, der Lust auf mehr europäisches Kino macht.

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