Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster

Verkaufsrang: 1504 (DVD)
Actor: David Arquette|Kari Wuhrer
AspectRatio: 2.35:1
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Ellory Elkayem
EAN: 7321921232404
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Warner Home Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Warner Home Video
Verlag: Warner Home Video
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 16. Januar 2003
Spielzeit: 96
Studio: Warner Home Video
TheatricalReleaseDate: 17. Juli 2002
von: David Arquette|Kari Wuhrer (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 1,22

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Product Description

Was entsteht, wenn du exotische Spinnen mit hochtoxischen Umweltgiften würzt? Eine deftige Mahlzeit... mit dir als Hauptgericht. Die Einwohner der verträumten Kleinstadt Prosperity, Arizona, erleben, wie Hunderte von kleinen Spinnen aufgrund giftiger Chemikalien zu lastwagengroßen Monstern mutieren. Als endlich Alarm gegeben wird, mobilisieren Mineningenieur Chris McCormick David Arquette und Sheriff Samantha "Sam" Parker Kari Wuhrer die bedrohten Bewohner des Ortes. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die blutrünstigen Bestien auf...

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als Technologie und Wissenschaften die Welt endgültig veränderten, sind mutierte Insekten und wild gewordene Tiere aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Sie haben als Inkarnationen der dunklen, zerstörerischen Seite des Zeitalters der Atom- und nun der Gentechnik ihren Platz neben den klassischen Geschöpfen des Grauens, dem Vampir und dem Gespenst, dem Werwolf und der Mumie, meist in kleinen B-Filmen wie Tarantula oder Formicula behauptet. So hat sich innerhalb von nahezu 50 Jahren eine reiche B-Movie-Tradition mit eigenen Gesetzen, eigenen Figuren und charakteristischen Handlungselementen etabliert, die Ellory Elkayem nun mit Arac Attack – Angriff der achtbeinigen Monster zu einem neuen Höhepunkt geführt hat.

Arac Attack ist von seiner Geschichte her reines B-Kino. Prosperity, eine Kleinstadt im Südwesten Amerikas, wird von einem ganzen Heer riesiger und äußerst aggressiver Spinnen regelrecht überrannt. Nun bleibt es einigen wenigen, wie dem weiblichen Sheriff der Stadt (Kari Wuhrer) und einem gerade erst zurückgekehrten Bergbauingenieur (David Arquette), vorbehalten, das Schlimmste zu verhindern. Wie schon in den Klassikern des Genres vermischen sich auch hier menschliche Urängste wie die vor Spinnen und anderen Insekten mit einer sehr zeitgemäßen Paranoia. Nur während in den Filmen der 50er-Jahre die Gefahr fast immer von außen, aus dem Weltall oder aus Russland kam, sind die durch giftmüllverseuchtes Wasser mutierten Spinnen das Produkt der skrupellosen Machenschaften des Bürgermeisters von Prosperity. Überhaupt präsentiert Elkayem ein überraschend subversives Bild Amerikas. Wenn man die heruntergekommene, von Armut und Arbeitslosigkeit gezeichnete Kleinstadt sieht, erahnt man das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre.

Trotz der offensichtlichen Nähe zu seinen Vorbildern und einiger unmittelbarer Zitate aus verschiedensten Horrorfilmen ist Ellory Elkayems Kinodebüt -- zuvor hatte er schon den fürs Fernsehen produzierten Insektenschocker They Nest gedreht -- mehr als nur eine Hommage. Dem jungen, aus Australien stammenden Regisseur ist es vielmehr gelungen, sein Genre inhaltlich wie inszenatorisch ganz auf die Höhe unserer Zeit zu bringen. Die Effekte, die geschickt zwischen ironischer Übertreibung und wirklichem Ekel changieren, setzen hier alleine schon Maßstäbe, da sie bei aller Perfektion, für die sicher auch das Produzententeam Dean Devlin und Roland Emmerich verantwortlich ist, trotzdem noch ein gewisses B-Feeling verströmen. So ist Arac Attack einer der wenigen Horrorfilme geworden, die bei dem Drahtseilakt von B-Film-Geschichte und A-Budget nicht abgestürzt sind. --Sascha Westphal

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Kundenrezensionen zu 'Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster'

Selbst für Arachnophopen ein Spaß (29. September 2008)

Arac Attack ist eher eine Persiflage auf Tierhorror der 70er und 80er als wirklicher Schocker. Nette Darsteller, netter Plot, ein nettes Filmchen. Macht Spaß.

Viel Spaß mit wenig Hirn! (6. Juni 2007)

Es gibt Filme, die haben einen so hohen Anspruch, die gehen im Kino unverständlicher Weise immer wieder unter. Dann gibt es Filme, die sind einfach nur total schlecht, weil sie versuchen sich ernst zu nehmen, obwohl absolut nichts dahinter steckt.
Und dann gibt es die Sorte von Film, die einfach nur unterhalten wollen. Sie pfeifen auf jegliche Logik, eine Story braucht man nur, um eine Laufzeit zu bekommen, damit man das auf Zelluloid gebannte Werk auch Film nennen darf.
Und genau zu dieser Sorte Film gehört Arac Attack! Er nimmt sich überhaupt nicht ernst, weiß aber verdammt gut zu unterhalten! Hirn aus und Spaß dabei...

Irgendeine Kleinstadt in Amerika! Ein Giftmülltransporter verliert einen Teil seiner Ladung, wodurch ein Gewässer vergiftet wird, woraus sich ein Spinnenzüchter allerlei Insekten besorgt, um seine Spinnen füttern. und aus diesem Grund werden diese Spinnen plötzlich zu meterhohen Monstern, welche nun die gesamte Gegend terrorisieren!
In Anlehnung an den Klassiker Tarantula, treibt dieser Film hier jedoch alles auf die Spitze. Die Spinnen geben lustige Laute von sich in allerlei komischen Situationen, die Bewohner nehmen nach kurzer Panik alles als "fast" ganz normal hin und verschanzen sich schließlich, in Anlehnung an einen ganz berühmten Horror-Klassiker, in einem riesigen Einkaufzentrum!
Zwischendurch wird gejagt, eingesponnen, geschossen und gelaufen was das Zeug hält!
Die Effekt sind aus der Schmiede von Roland Emmerich, welche uns schon bei Independence Day, Godzilla und The day after tomorrow den Atem stocken ließen!

Alles wird so überdreht und witzig dargestellt, da macht es einfach nur Spaß zuzuschauen, wie sich Spinnen und Menschen gegnseitig umbringen wollen! Die Schauspieler machen ihre Sache insgesamt ganz passabel, allerdings sticht niemand so wirklich heraus.

Für einen gelungen Abend mit ein paar Freunden und ein paar Bier ein sehr geeigneter Film, den man sich auch immer wieder gerne anschaut!

Der Angriff überdimensionaler Spinnenmonster - effektlastig, eklig und humorvoll in Szene gesetzt! (21. März 2007)

Ähnlich wie "Deep Blue Sea" ist auch "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" ein Special-Effect-Blockbuster, der einfach nur Vergnügen bereitet, ohne höhere Ansprüche zu stellen: Tricktechnisch rundum gelungen, zeitweise selbstironisch und erfrischend humorvoll inszeniert und mit entsprechenden Schauer-Szenen versehen. Der vorliegende Film sorgt für eine kurzweilige und anspruchslose, aber dennoch fesselnde Unterhaltung. Regisseur Ellory Elkayems, der bereits dem beachtlichen B-Movie-Geheimtipp "They Nest" zu budgetübergreifender Größe verholfen hat, schöpft hinsichtlich seiner Spinnen-Monster 'aus dem Vollen' und präsentiert einen technisch und visuell überzeugenden Horrorfilm mit Gänsehautgarantie. Die Synchronisation, die Kameraführung und die Schnitttechnik sind durchweg zufrieden stellend. Im Übrigen gehört Erfolgsregisseur Roland Emmerich zum Produzententeam des Films. Fazit: "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" ist ein unterhaltsames, ekelerregendes und partiell ziemlich witziges Grusel-Spektakel im Gewand einer beeinduckenden CGI-Effekt-Orgie, dass sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Genreübergreifend empfehlenswert!

Schade, es hätte nicht viel gefehlt... (5. März 2006)

...dann wären es 5 Sterne geworden. Für mich ist unbestreitbar: die Special-Effects sind grandios, die Story gut, die Schauspieler gut und die Aufmachung übertrieben.
Es sind zu viele bemühte Witze in den Geschehnissen. Hätte man den Film etwas ernster und ekliger gemacht wäre er spannend und warscheinlich ab 16, aber trotzdem wäre er eine echte Perle der Monsterfilme. Jetzt ist er keine Perle aber jedoch sehenswert.

Bewertung:
Niveau: 2/5
Humor: 3/5
Spannung: 2,5/5
Action: 5/5
Schauspieler: 3,5/5
Effekte: 5/5
Extras: 4/5

Insgesamt: 4/5

Im Bereich Humor müsste ich noch sagen: Bei diesem Film würde gelten "Weniger ist mehr" was bedeutet: Wären weniger bemühte Witze in der Story wären 4 oder vielleicht sogar 4,5 von 5 rausgekommen. Da es kein totaler Verarschfilm ist kann er nicht 5/5 bekommen.

Trotzdem: meine persönliche Kaufempfehlung

Effekte hui, Story pfui (10. September 2005)

Ich dachte noch, daß es ein "guter schlechter" Horrorfilm werden könnte. Aber wenn ich gewußt hätte, daß es sich um einen "Gremlins 2"-Verschnitt handelt, bei dem Spinnen klingen wie kleine Kinder... nein!
Na ja, der Film ist nicht völlig überflüssig und macht besoffen bestimmt Spaß. Er sollt wohl eine Komödie sein. Aber auch als solche macht er keine gute Figur.

Wenigstens die Spinnen sind sehr gut animiert.

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