Verkaufsrang: 49 (Spielzeug)
BatteriesIncluded: 0
Binding: Spiel
Brand: Hasbro
EAN: 5023117002359
Technische Details: 400mm x 63mm x 267mm
IsAutographed: 0
IsFragile: 0
IsMemorabilia: 0
Label: Hasbro
ListPrice:
Manufacturer: Hasbro
ManufacturerMaximumAge: 1188
ManufacturerMinimumAge: 144
Model: 14538100
NumberOfItems: 1
Verlag: Hasbro
Studio: Hasbro
Preis: EUR 26,80
Product Description
Lieferant: Hasbro
Marke: Parker
Artikelnummer: 14538100
EAN Nummer: 5023117002359
ab 12 Jahre
bis 99 Jahre
Höhe: 63 mm
Länge: 400 mm
Breite: 267 mm
Spielmotivation: Strategie
Spieldauer: lang über 60 Min
Sprache Spielanleitung: DE
Material: Karton/Papier (Hauptsächlich)
Spielerzahl von 2 bis 6
Risiko
Der Strategie-Knüller mit reichhaltiger Ausstattung! Länder, Kontinente oder die ganze Welt gilt es zu befreien. Über 300 sorgfältig modellierte Spielfiguren, ein extragroßer Spielplan und jede Menge Varianten führen zum strategischen Hochgenuß.
Für 2 bis 6 Spieler
FS RISIKO DELUXE mit 6 Armeen
Das weltberühmte Strategie-Spiel! Die Welt muss von Ihren Armeen befreit werden ! Länder, Kontinente müssen durch strategisch clevere Platzierung und Bewegung der Armeen besetzt und befreit werden. Wer zuerst seine geheime Mission erfüllt, gewinnt.
Bei Sortimenten bezieht sich der Preis auf 1 Stück.
Amazon.de-Rezension
Risiko - Das Spiel um die ganze WeltRisiko gehört unangefochten zu den Klassikern unter den aufwendigeren Brettspielen. Wie auch Monopoly hat es wohl ein jeder schon einmal gespielt oder doch zumindest davon gehört. Wie Monopoly hat es sich millionenfach verkauft und wird auch nach all den Jahrzehnten, seitdem es erstmals auf dem Markt erschien, von Millionen begeisterter Spieler gespielt – in manchen Gruppen sogar ausschließlich. Risiko entstand bereits 1957 als "La Conqueste du Monde" - die Eroberung der Welt. Von den USA aus wurde es ab 1959 seinem Namen durchaus gerecht und eroberte die Welt der Brettspieler.
Die Grundlagen des Klassikers
Was begeistert also an diesem äußerst lebendigen Spiele-Dinosaurier? Alle Brettspiele simulieren gemeinhin eine stilisierte menschliche Tätigkeit: den Wettlauf, den Handel, den Konflikt. Wenn der Wettlauf sich in der schlichtesten Form in einem Spiel wie Mensch-ärgere-Dich-nicht wiederspiegelt, und die spielerische Nachahmung des Handels seinen Höhepunkt in Monopoly findet, so ist Risiko die erste moderne Verkörperung der Konfliktsimulation, oder etwas drastischer ausgedrückt: des Kriegsspiels. Aber da selbst der König der Brettspiele, das Schach, im Grunde die Schlacht zweier persischer Königshäuser über Jahrhunderte hinweg immer und immer wieder ausbrechen lässt, und das bis zum bitteren Ende, bis einer der Könige tot, der Schah "matt" ist – sollte man auch keine Scheu vor (dem) Risiko haben. Risiko besitzt als Spielbrett die Karte der ganzen Welt, aufgeteilt in 42 Länder oder Regionen, welche die Spieler mit ihren Spielsteinen erobern, oder besser ausgedrückt, von den Spielsteinen der anderen Teilnehmer befreien müssen. Wer seinen vorher per Karte erhaltenen Auftrag erfüllt hat – die Inbesitznahme bestimmter Kontinente oder Regionen, oder das Besiegen einer bestimmten Spielfarbe – hat gewonnen. Alles beginnt mit dem Verteilen der Länderkarten an die Mitspieler. Jeder setzt daraufhin einen seiner farbigen Spielsteine, die Armeen darstellen, auf die angegebenen Länder. Von diesen Startpositionen aus beginnt das Spiel. Die Länderkarte werden wieder eingesammelt, gemischt und als Stapel bereitgelegt. Dann werden die Aufträge geheim verteilt und die erste Runde beginnt.
Länder und Kontinente
Ist ein Spieler am Zug, so erhält er zunächst neue Armee-Spielsteine. Um deren Anzahl zu ermitteln, teilt man die Menge seiner mit eigenen Spielsteinen belegten Länder durch 3 und erhält die abgerundete Zahl an Armeen aus seinem Vorrat: ein Minimum von 3 Steinen erhält man stets, um das Spiel am Laufen zu halten. Nun gilt es, seinen Einfluß über weitere Länderfelder auszudehnen. Denn wer ein Feld erfolgreich in seinen Besitz bringt, erhält am Ende der Runde eine Länderkarte. Diese sind zusätzlich mit einem von drei unterschiedlichen Symbolen ausgestattet. Besitzt man irgendwann genug Karten – aber nie mehr als fünf – um bestimmte Kombinationen zu bilden, erhält man am Beginn seiner Runde zusätzliche Spielsteine. Weiterhin erhält man eine feste Anzahl an Spielsteinen, wenn man einen der Kontinente – Europa, Asien, Afrika, Australien, Nord- und Südamerika – komplett mit Steinen seiner Farbe belegt hat und einem dies über die Runden hinweg auch weiterhin gelingt. Ein neues Länderfeld kann man erringen, indem man eine Anzahl eigener Steine der jener des anderen Spielers gegenüberstellt und ein Würfelduell beginnt. Die höhere Zahl gewinnt, bei Gleichstand ist der Vorteil auf Seiten des Verteidigers. Da jeweils nur mit zwei oder drei Würfeln gleichzeitig geworfen werden kann, dauert der Wettstreit solange an, wie beide Mitspieler Spielsteine zum Einsatz zur Verfügung haben. Auf diese Weise geht es weiter, bis einer der Spieler seinen Auftrag erfüllt hat oder – dies ist eine weitere Variante – das ganze Spielbrett und somit die ganze Welt erobert hat.
Für 2 bis 6 Spieler ab 10 Jahren. Spielzeit ab 3 Stunden.
Kundenrezensionen zu 'Parker - Risiko de luxe'
Die Kunst gute Freunde zu verlieren ... ;-)) (8. April 2008)
Dieses Spiel ist, wenn auch überarbeitet, jahrzehnte alt und hat nichts an Spielspass und Attraktivität eingebüsst. Vor allem die neuen Missionskarten halte ich für eine sehr gute Idee, da man dadurch die Runden auch abkürzen kann und nicht gezwungen ist, wie mit den alten Missionskarten stundenlang auszuharren, obwohl sich nur noch zwei Spieler duellieren.Die Verarbeitung sehe ich nicht so kritisch, wie es in anderen Rezension zu lesen ist.
Hinsichtlich des pädagogischen Wertes dieses Spieles bin ich mir nicht im Klaren. Zuviele Partien habe ich erlebt, die zu massiven Streitigkeiten zwischen den Mitspielern geführt haben. Bündnisse wurden umgestossen, Verrat wurde begangen und gnadenlos wurden Armeen ausradiert. Ich bin sogar in Versuchung zu behaupten, dass hier schon manche gute Freundschaft am Schlachtfeld ihre Ende gefunden hat.
Daher sollten Eltern, die Risiko in ihrer eigenen Jugend - so wie ich - exzessiv gespielt haben, mit ihren Kids mal ein ernsthaftes Wort gesprochen haben, bevor der absolute Spielspass losgeht.... ;-))
Hände weg! (9. März 2008)
Kann mich den Vorednern nur anschließen. Das Spiel ist an und für sich sehr gut, die Figuren dafür miserbel verarbeitet. Farblich kaum zu unterscheiden und die Infanterie kann gar nicht erst mal stehen. Das macht den ganzen Spielspass kaputt. Da spiele ich lieber noch mit der Ausgabe von 1976. Auch die neuen Missionskarten lassen zu wünschen übrig.Fazit: Ein perfektes spiel wurde mit dieser Ausgabe komplett zunichte gemacht! Habe mein Spiel schon gegen ein Gutschein wieder umgetauscht.
Lieber die Version im Buchformat kaufen! (28. Januar 2008)
Risiko-Liebhaber: Finger weg von dieser Version!Bei dieser Ausgabe des Klassikers unter den Strategiespielen leidet der Spielspaß unter erheblichen Mängeln.
Zum einen wurden die klassischen Missionskarten durch einen Satz von jeweils vier zu kombinierenden Kleinstaufträgen ersetzt, die die gesamte Grundidee des Spiels verwerfen und jeglicher Logik entbehren.
Zum anderen ist die Qualität der Spielausstattung miserabel: Die Spielfiguren sind kontrastlos koloriert (ohne helle Beleuchtung kann man blaue, graue und grüne Einheiten auf dem Spiefeld nicht unterscheiden!), schlecht verarbeitet (Grate) und haben einen deartig kleinen Standfuß, dass sie bei jeder kleinsten Erschütterung des Spiebretts gleich reihenweise umfallen.
Mein Tipp: Kaufen Sie die Version im Buchformat! Die Spielfiguren in dieser Version sind wesentlich besser verarbeitet und farblich stärker differenziert. Zwar lässt die Buchversion ebenfalls die klassichen Auftragskarten missen (welche sich jedoch leicht selbst herstellen lassen), verfügt aber abgesehen von den sinnfreien »neuen« Aufträgen über die gleiche Ausstattung wie diese Version des Spiels - und ist dabei bedeutend günstiger zu haben und wesentlich kompakter!
Langer Spielspaß (26. Dezember 2007)
Bei diesem Spiel haben wir alle Spaß!Mittlerweile kann es zwar schon vorkommen das eine Runde nur 15Minuten dauert (dank ausgereifter Strategie), aber es macht immer wieder einen heiden Spaß! Man frischt auch gleichzeitig sein Erdkundewissen ein wenig aus, auch wenn die Länder und Staatsgrenzen heute etwas anders verteilt sind ;)
Unser Risiko-Brett hat schon fast 10Jahre auf dem Brett und ist immernoch gut in Schuß... auch wenn dem einen oder anderem Männchen sein Gewehrlauf abhanden gekommen ist.
Bei uns wird es auf jeden Fall immer richtig laut und lustig wenn angefangen wird zu spielen. Und wehe die Würfel sind wieder gegen einen!
Kann das Spiel für länger angedachte Spiele-Abende nur empfehlen!
Jeder gegen Jeden (27. August 2007)
Der Ablauf des Spieles ist recht logisch aufgebaut: Zu Beginn werden die Karten der Länder als Startposition an alle Teilnehmer gleichmäßig verteilt. Jeder Teilnehmer stellt dort 1 Figur auf. Im Anschluss bekommt jeder eine Missionskarte, die er sich ansieht, evtl. nochmal tauscht, und danach seine Verstärkung in die Startländer verteilt. Dabei ist zu beachten, möglichst Schwerpunkte zu setzen und nicht zu breit die Spielfiguren auf die Länder zu verteilen. Danach beginnt das Spiel und der Kampf auch schon. Derjenige, der als erster an der Reihe ist, fordert seine Gegner auf mit ihm um ein Land zu kämpfen (mit Würfeln). Pro Runde kann eine Karte gezogen werden - wenn man gegen einen anderen Spieler gewonnen hat, gegen die später weitere Verstärkung eingetauscht werden kann. Am Besten ist die Strategie schnellstmöglich einen Kontinenten für sich zu erobern, um weitere zusätzliche Verstärkung zu erreichen. Um so mehr Figuren man besitzt, um so höher sind die Chancen, im Kampf sein Gebiet zu verteidigen bzw. ein neues zu gewinnen. Aber man sollte seine Mission nie aus dem Auge verlieren.Das Spiel fördert absolut das strategische Denken. Man muss versuchen, sich in die Züge und Pläne der anderen Spieler denken zu können und für sich die Vorteile dabei umzusetzen. Leider kam es bei uns auch schon mal zu kleineren "Streitereien", wenn man doch zu oft seine hart erkämpften Territoren wieder verloren hat. Es gehört schon etwas Würfelglück mit dazu. Auch wenn man sich mit einem anderen Spieler verbünden möchte, kann dies ganz nach hinten "losgehen" - man kennt ja dessen Mission auch nicht. Was auch gut ist, dass die Erdkunde (Länder und Kontinente) ein klein wenig wieder mit aufgefrischt wird.
Das Spiel ist auf jeden Fall ein schönes Gesellschaftsspiel, bei dem man jedoch aufpassen sollte, mit wem man spielt (am besten Menschen meiden, die nicht verlieren können), da nur einer gewinnen kann.

Spannend und weltumspannend


