Bohnanza -  Kartenspiel

Verkaufsrang: 50 (Spielzeug)
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Binding: Spielzeug
Brand: Amigo Spiel + Freizeit
EAN: 4007396079005
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IsFragile: 0
IsMemorabilia: 0
Label: Amigo Spiel + Freizeit
ListPrice:
Manufacturer: Amigo Spiel + Freizeit
ManufacturerMaximumAge: 1188
ManufacturerMinimumAge: 144
Model: 7900
NumberOfItems: 1
Erscheinungsdatum: Juli 2001
Verlag: Amigo Spiel + Freizeit
Studio: Amigo Spiel + Freizeit
Preis: EUR 4,83

Bohnanza -  Kartenspiel bei Amazon kaufen

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Product Description

AMIGO Bohnanza 3 - 7 Spieler, ab 12 Jahr

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Amazon.de Rezension

Die Bohnen sind los

Der Titel des turbulenten Kartenspiels ruft unweigerlich Assoziationen an eine berühmte Westernserie hervor. Aber auch wenn es bei Bohnanza wild zu gehen mag, so haben Spiel und Serie doch weiter nichts gemein als das witzige Wortspiel mit dem Titel. Die Spieler sind keineswegs Cowboys im Wilden Westen, sondern Bauern, die Bohnenfelder bestellen und durch den cleveren Anbau und geschicktes Verhandeln mit den Hülsenfrüchten wertvolle Bohnentaler verdienen können. Wer am Ende des Spiels die meisten Bohnentaler sein Eigen nennt, hat gewonnen. Aber das ist bei weitem nicht so leicht, wie es den Anschein hat, denn die Mitspieler haben bei jedem Spielzug ein gehöriges Wörtchen mitzureden.

Ich glaub' es hackt!

Bohnen sind vermutlich nicht das erste, was einem als Objekt der Begierde in den Sinn kommt. Aber das Spielkonzept von Uwe Rosenberg überzeugt von der ersten Idee bis zur fertigen Ausführung. Die Bohnen zieren in diversen, äußerst amüsanten Verkleidungen - wie z.B. als draufgängerischer Cowboy oder als trauriges Häufchen Elend - die Spielkarten, von denen insgesamt 104 sowie sechs Bohnenfeld-Karten enthalten sind. Es gibt acht verschiedene Sorten, z.B. Feuer-, Garten-, Sau- und Brechbohnen, die unterschiedlich häufig im Spiel vorkommen und auch unterschiedliche Preise auf dem Markt erzielen. Je mehr Bohnen derselben Sorte ein Spieler auf einem Feld vorweisen kann, desto gewinnbringender kann er sie bei der Bohnenernte verkaufen. Doch nicht nur die eigene Ernte, sondern auch die Bohnenfelder der Mitspieler sollte man mit wachsamen Augen beobachten.

Spielregeln und -verlauf

Drei bis fünf Spieler ab 12 Jahren müssen versuchen, so viele Bohnen wie möglich auf einer begrenzten Anzahl von Feldern zu pflanzen. Jeder Bohnenbauer erhält zu Beginn fünf Spielkarten, deren Reihenfolge in der Hand während des Spiels nicht verändert werden darf. Auch der Ablauf eines Spielzugs ist weitest gehend vorgegeben, so dass es ein großes Maß an Geschick und Taktik erfordert, um erfolgreich zu sein. Verschiedene Aktionen wie Bohnen anbauen, handeln und ernten bestimmen den Verlauf des Spiels. Dazu werden Karten abgelegt, im Handeln mit den anderen Spielern ausgetauscht oder gar verschenkt sowie neue Karten nachgezogen, wobei erhandelte und aufgedeckte Karten sofort wieder angebaut werden müssen - natürlich immer mit dem Ziel, dabei möglichst viele Taler als Gewinn zu erzielen. Das Spiel ist zu Ende, wenn der Ablagestapel zum dritten Mal aufgebraucht worden ist. Gewonnen hat der Bohnenbauer, der am meisten Taler aufweisen kann.

Der Reiz des Spiels liegt neben der taktisch vorausschauenden Planung vor allem im wilden Tauschhandel mit den Mitspielern. Den Marktwert einer Bohne bestimmen die Spieler selbst, d.h. sie entscheiden selbst, wieviele Karten sie für eine andere Bohnenkarte bieten oder fordern wollen. So lassen sich manche Bohnensorten nur zu Dumpingpreisen an den Mann oder die Frau bringen, andere dagegen erzielen Höchstpreise. Hier ist harte Überzeugungsarbeit gefragt, um die eigenen Bohnen als das bestmögliche Angebot zu präsentieren. Dabei kann es durchaus passieren, dass man einem gewieften Verkäufer auf den Leim geht und am Ende mit Bohnen dasteht, die man gar nicht gebrauchen kann. Je mehr Spieler beteiligt sind, desto lustiger geht es beim Bohnenhandel zu. Da jederzeit Bohnenfelder geerntet und verkauft werden können sowie eifrigst Handel betrieben werden darf, herrscht stets aufgeregter Turbel und reges Stimmengewirr. Vor allem gilt es die frühzeitige Ernte eines Bohnenfeldes zu vermeiden, da dies natürlich den Gewinn schmälert bzw. die Bohnen sogar noch überhaupt keinen Profit einbringen.

Auch wenn die Regeln auf den ersten Blick äußerst strikt wirken, so bieten sich im Verlauf des Spiels eine Vielzahl von Möglichkeiten: Spielt jeder Bohnenbauer im Wettstreit mit den anderen oder sind auch Kooperationen denkbar? Zählt nur der eigene Gewinn oder greift man gar einem Mitspieler mit einer Schenkung unter die Arme? Eines steht auf jeden Fall fest: Bei dem gewitztes Kartenspiel steht die Kommunikation mit den anderen Spielern immer im Mittelpunkt. So kommt garantiert keine Langeweile auf, da sich jeder Spieler, auch wenn er nicht an der Reihe ist, am Handeln beteiligen oder ein Feld abernten kann.

Die Familie der Bohnen: Fortsetzungen und Erweiterungen

Bohnanza eignet sich genauso gut für gesellige Spieleabende wie für ausgelassene Partyrunden, lässt sich aber auch bequem auf Reisen mitnehmen. Auch Kinder haben bereits großen Spaß an dem wilden Bohnenhandeln, was natürlich auch den witzigen Illustrationen der Spielkarten sowie den ausgefallenen Bohnensorten liegt. Jüngere Kinder werden aber wahrscheinlich von den komplexen Zusammenhängen überfordert fühlen, so dass der Hersteller das Spiel erst ab 12 Jahren empfiehlt. Bohnanza wurde 1997 in die Auswahlliste "Spiel des Jahres 1997" aufgenommen.

Ein Spiel dauert in der Regel ca. 45 Minuten, aber unter Einbeziehung einer oder mehrerer Erweiterungen sowie bei Verwendung aller Bohnensorten kann man mit Bohnanza auch problemlos einen ganzen Spieleabend bestreiten. Anfänger sollten auf jedem Fall mit dem Grundspiel beginnen, um sich mit der Materie des Bohnengeschäfts vertraut zu machen. Mit Al Cabohne ist auch eine Variante für ein bis zwei Spieler erhältlich, in der man gegen die Bohnenmafia antritt. Mit dem Erweiterungs-Set kann man Bohnanza auch mit bis zu sieben Personen spielen. Weitere Erweiterungen wie High Bohn: Bohnenduell um 12 Uhr mittags führen endlich auch in den Wilden Westen oder lassen wie Bohnaparte die Napoleonischen Kriege auferstehen. Mit der Erweiterung La Isla Bohnitâ sticht Bohnanza in See, wo Piraten nur darauf lauern, Handelsschiffe mit den wertvollen Bohnen zu kapern. Alle Erweiterungen sind nur mit dem Bohnanza-Grundspiel spielbar und sorgen für ständig neuen Spielspaß und Abwechslung.

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Produktbeschreibung

Bohnanza. Ich glaub' es hackt! Die Spieler bauen verschiedene Bohnensorten auf ihren Feldern an, um die Ernte möglichst profitabel zu verkaufen. Dabei ist eines besonders wichtig: der Handel mit den Mitspielern. Denn was nützen die herrlichsten Saubohnen, wenn man nur Brech- oder Feuerbohnen anbauen kann. Also, weg mit dem Zeug! Selbst verschenken ist erlaubt - und manchmal sogar der beste Weg zum Sieg. Superspitzenklasse! So spielt man "Bohnanza": Alle Karten werden gemischt. Jeder Spieler erhält fünf Karten, die nicht sortiert werden dürfen. Es gibt acht Bohnensorten. Jede ist unterschiedlich oft im Spiel. Die Bohnen werden auf Feldern angebaut und später geerntet. In seinem Spielzug muss ein Spieler Bohnen anbauen, handeln, ernten und nachziehen. Das Ziel jedes Spielers ist es, durch Anbau und Handel mit Bohnen möglichst viele Taler zu erhalten. Bei der Bohnenernte bestimmt der Bohnometer den Profit der jeweiligen Sorte: z.B. bringt eine Ernte von sieben Saubohnen drei Bohnentaler ein. Das Spiel endet, wenn der Zugstapel zum dritten Mal aufgebraucht wurde. Der Spieler mit den meisten Talern ist Sieger. Von Uwe Rosenberg. Material: 110 Spielkarten und eine Spielanleitung. Dieses Spiel ist in die Auswahlliste "Spiel des Jahres 1997! aufgenommen worden!

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Kundenrezensionen zu 'Bohnanza - Kartenspiel'

super lustiges gesellschaftsspiel!!! (18. Juni 2008)

Dieses Kartenspiel ist genau das richtige für einen Spieleabend unter Freunden!!
Man ist viel am lachen und es wird nicht langweilig!

Anfangs ist es zwar ein bischen schwer die Spielregeln zu durchschauen, aber wenn man mal im Spiel drin ist, macht es einen rießen Spaß!!!!

Für 12Jährige könnte es ein bischen zu kompliziert sein. Aber gewinnen ist ja nicht alles =)

Es macht süchtig (1. Mai 2008)

Dieses Spiel macht einfach süchtig.
Die Spielanleitung ist schnell gelesen und auch einfach zu verstehen. Durch das Handeln mit anderen Mitspielern ist es ein aufgelockertes lustiges und vor allem ein kommunikatives Spiel. Absolut zu empfehlen! Sollte auf keinem Spieleabend fehlen!

Super Kartenspiel (26. Februar 2008)

Es ist ein super Kartenspiel das einfach zu verstehen ist. die Spieleanleitung ist einfach beschrieben nicht so ein Wirrwar wie bei den anderen. Ist war ein alten Spiel aber macht viel Freude.
Es steht zwar auf der Verpackung ab 3 Spieler aber man kann es auch zu zweit spielen.

sehr gutes und kommunikatives Gesellschaftsspiel (30. Januar 2008)

"Bohnanza" ist ein ausgezeichnetes und vor allem kommunikatives Gesellschaftskartenspiel. Es ist kaum zu glauben, dass das Spiel nur in die Auswahlliste zum "Spiel des Jahres 1997" aufgenommen wurde, den Preis aber nicht abgesahnt hat. Dies kann nur daran liegen, dass das Spiel einige gemeinsame Charakteristika mit "Die Siedler von Catan aufweist", das den Titel im Jahr 1995 (also kurz zuvor) errang.

Als ich das Spiel vor wenigen Wochen kennenlernte, war ich sofort begeistert. Es wurde den ganzen Abend "Bohnanza" gezockt und dies seither oft wiederholt.

Von Vorteil ist es auf jeden Fall, das Spiel von jemandem beigebracht zu bekommen, der es schon kennt. Die Anleitung ist sehr komplex und manchmal nicht leicht zu verstehen.

Ähnlich dem Siedlerspiel geht es auch bei "Bohnanza" darum, geschickt und clever zu handeln und dadurch Bohnentaler (= Spielpunkte) zu sammeln. Ruhe- und Verschnaufpausen während des Spielzuges der Mitspieler gibt es nicht. Man muss immer am Ball bleiben, um mit einem der Mit- bzw. Gegenspieler (schließlich geht es um den Sieg) den perfekten Deal zu machen, ohne dass einem ein Anderer zuvor kommt. Mal kurz zur Toilette ist nicht...

Das Spiel vereint wie kaum ein Anderes Strategie und Unterhaltung perfekt. Es wird nie langweilig und kann ohne Weiteres abendfüllend sein.

In der Jubiläumsedition wird das Spiel nunmehr (was früher nicht der Fall war) in einer stabilen Metallbox bereitgestellt, so dass die verschlissenen und x-mal geklebten Pappschachteln, die ich bei Freunden gesehen habe, hoffentlich der Vergangenheit angehören. Dass sich dadurch auch der Haltbarkeitsgrad erheblich verbessert dürfte auf der Hand liegen.

Mit der Grundversion können 3 bis 5 Spieler gemeinsam zocken. Aber der Spieleautor hat Erweiterungen kreiert, mit der man auch bis zu 7 Spieler am Tisch unterbringt. Außerdem gibt es ein Bohnanzaspiel für 2 Spieler, indem man gegen die "Bohnenmafia" und den Gegenüber zockt.

Fazit: Ein geniales Spiel.

Ganz nett, aber zu umständlich (3. Januar 2008)

Nachdem sich unsere Runde mühsam durch die Anleitung gequält hat ist auch beim Spielen der Knoten nicht geplatzt. Grundsätzlich ein nettes Spiel, aber zu starr und träge. In dieser Kategorie empfehle ich dann doch eher Kuhhandel, hat mehr Spass gemacht.

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