Verkaufsrang: 9863 (DVD)
Actor: Ciaran McMenamin
Actor: Robert Carlyle
Actor: Kiefer Sutherland
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Autor: Ernest Gordon
Binding: DVD
Director: David L. Cunningham
EAN: 4043962200077
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Starmedia Home Entertainment
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Starmedia Home Entertainment
Verlag: Starmedia Home Entertainment
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 1. Januar 2003
Spielzeit: 112
Studio: Starmedia Home Entertainment
TheatricalReleaseDate: 2002
von: Ciaran McMenamin (Hauptdarsteller), Robert Carlyle (Hauptdarsteller), John Cameron (Komponist)
Preis: EUR 8,62
Video Jakob Kurzinhalt
Die Hölle erwartet die britischen und amerikanischen Offiziere, die 1942 in ein japanisches Kriegsgefangenenlager verschleppt werden: Demütigungen, grausamste Bestrafung für die Missachtung der Regeln und unmenschlich harte Arbeit bei unzureichender Verpflegung bedeuten für unzählige den Tod durch Erschöpfung oder zahllose Krankheiten. Die Flucht durch den Dschungel ist unmöglich. Und doch gibt es Hoffnung an diesem Ort der Unmenschlichkeit und Verzweiflung: Der Charismatische Captain Dusty Miller versteht es, den geschundenen Männern Überlebenswillen zu geben. Mutig leht er sich gegen die brutalen Methoden der Lagerleiter auf, die bewusst die Vorschriften der Genfer Konvention ignorieren - wohl wissend, was für barbarische Folgen seine Fürsprache für ihn haben wird.VideoMarkt
Auf dem Höhepunkt des II. Weltkriegs erobern japanische Truppen Singapur und nehmen dort u.a. eine kleine Gruppe alliierter Soldaten gefangen. Die Männer werden in ein Dschungelcamp in Thailand verfrachtet, wo die Kriegsgefangenen unter mörderischen Lebensbedingungen am Bau einer Eisenbahnlinie durch den Urwald arbeiten. Bald kristallisieren sich unter den Insassen zwei Fraktionen heraus, von denen jene unter Leitung des impulsiven Major Campbell einen gewaltsamen Aufstand favorisiert...VideoWoche
Im Zuge der jüngsten Weltkriegsdramen-Welle kommt so mancher alte Mythos zu neuen Leinwandehren. Im Jahr 1957 schuf Meisterregisseur David Lean "Die Brücke am Kwai", nun lässt der bis dato noch relativ unbekannte David Cunningham sozusagen die real-life-Version folgen und beleuchtet dabei insbesondere den Konflikt zwischen Falken und Tauben auf Gefangenenseite. Namhafte Darsteller wie "Trainspotting"-Rüpel Robert Carlyle und Kiefer Sutherland in einem bewegenden Drama.Blickpunkt: Film
Im II. Weltkrieg soll eine Gruppe alliierter Kriegsgefangener im Auftrag der Japaner eine Bahnlinie durch den Urwald von Thailand schlagen. Ebenso aufwendige wie bewegende Chronik der wahren Ereignisse rund um "Die Brücke am Kwai".Kurzbeschreibung
Die Hölle erwartet die britischen und amerikanischen Offiziere, die 1942 in ein japanisches Kriegsgefangenenlager verschleppt werden: Demütigungen, grausamste Bestrafung für die Missachtung der Regeln und unmenschlich harte Arbeit bei unzureichender Verpflegung bedeuten für unzählige den Tod durch Erschöpfung oder zahllose Krankheiten. Die Flucht durch den Dschungel ist unmöglich. Und doch gibt es Hoffnung an diesem Ort der Unmenschlichkeit und Verzweiflung: Der Charismatische Captain Dusty Miller versteht es, den geschundenen Männern Überlebenswillen zu geben. Mutig leht er sich gegen die brutalen Methoden der Lagerleiter auf, die bewusst die Vorschriften der Genfer Konvention ignorieren - wohl wissend, was für barbarische Folgen seine Fürsprache für ihn haben wird.Kundenrezensionen zu 'To End All Wars - Die wahre Hölle am River Kwai'
Wehe dem Besiegten. (26. Juli 2008)
Zweiter Weltkrieg, Singapur ist an die Japaner gefallen. Die dort stationierten britischen Soldaten werden nach Thailand in ein Arbeitslager verbracht. Die Aufseher führen ein strenges, grausames Regiment. Die Genfer Konventionen werden missachtet, die Ernährung ist unzureichend und die Strafen sind drakonisch. Um ihre Bewacher besser zu verstehen, lernen die Gefangenen den japanischen Kriegerkodex. Ihnen wird klar, dass hier ein Denken vorherrscht, das dem Einzelnen keine Bedeutung beimisst. Alles Handeln und Streben ist auf den Kaiser ausgerichtet; wie in einem Bienenstock.Die Bau einer Eisenbahnstrecke bedeutet für die Gefangenen eine weitere harte Strapaze. Trotz unmenschlicher Schikane kommt es auch zu Annäherungen zwischen Bewachern und Gefangenen, die erkennen lassen, dass es ein Denken jenseits der Regeln gibt. Die militärischen Erfolge der Alliierten beendet das Drama nachdem die Eisenbahnstrecke fertiggestellt war. Die Bewacher verschwinden im Dschungel und hinterlassen ausgehungerte, geschundene Menschen.
Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten und wird ohne Pathos erzählt. Das Leben am absolut unteren Limit forderte zahlreiche Menschenleben. Der alte über Jahrhunderte hin wirksame Ehrenkodex wird zur ausgehöhlten Fassade, die unter ihrem eigenen Gewicht zusammen fällt. Gute Dialoge und ansprechende schauspielerische Leistungen generieren einen Film mit Tiefgang.
Prädikat "Außergewöhnlich" (3. Mai 2008)
Vordergründig handelt es sich um ein spannend inszeniertes Kriegsgefangenendrama. Schon in dieser Ebene besticht der Film durch virtuose Kameraarbeit, durch die stimmige musikalische Umrahmung und vor allem durch die unglaublich authentisch wirkende schauspielerische Leistung der Hauptfiguren. Was dieses Werk aber so außergewöhnlich macht, ist die zweite Ebene, in die man nach und nach hineingeführt wird. Nachdem wir in der ersten halben Stunde gleichsam mit den Gefangenen in ihre neue Welt des Grauens, geprägt von Folter, Demütigung und Willkür eingeführt werden, betreten wir mit der heimlichen Errichtung einer Art "Dschungeluniversität" einen Lehrsaal der menschlichen Seele. Das Studium von Philosophie und Literatur, sowie die ebenfalls gelehrten Grundsätze des Christentums sollen helfen, den geschundenen Männern die Würde zu erhalten. Und schon bilden sich zwei Lager: In jene, die weiterhin auf blutige Rache oder Flucht setzen und in jene, die bereit sind, auch die andere Wange hinzuhalten, wenn sie geschlagen werden. Dieser Konflikt steigert sich bis zum Ende der Gefangenschaft mit kaum zu überbietender Dramatik.Schade, dass dieser bewegende Film aus unerfindlichen Gründen nicht in die Kinos gekommen ist.
Ein Meisterwerk ! (9. März 2008)
Ein unglaublich brillianter, tiefgängiger Film. Ein Film über Vergebung, Wut , Schmerz und Erkenntnis. To End all Wars besticht nicht nur mit seiner wahren Handlung, sondern auch mit der Derstellungskraft jedes einzelnen Schauspielers !Wer The Deer Hunter gesehen hat sollte auch diesen Film gesehen haben. Und wenn nicht, dann schaut ihn euch an. Einen wahren und ehrlicheren Film wird man kaum finden.
Ein Kunstwerk! (9. November 2007)
Es ist kein Kriegsfilm im herkömmlichen Sinne, die wirklich militärische Auseinandersetzung in dem Film beschränkt sich auf wenige Minuten. der Film ist mehr als ein bloßer Militärfilm. Er ist ein Psychodrama, ein Moraldrama, ein Gewissensdrama, ein...alles andere als ein Kriegsfilm. Gezeigt wird die Wandlung der Menschen, manche werden zu Schweinen, manche werden zu Heiligen, andere werden beides, es kommt nur auf die Reihenfolge an. Aber der Film klagt nie an, er beschreibt nur. Man kann sich über die verquere japanische Ehrhaltung aufregen, oder man kann sie als gegeben hinnehmen. Der Film ist einzigartig. Jeder muss sich selbst ein Bild machen. Ich schließe mit einem Zitat aus dem Film: "Der Krieg wird zur Hölle, wenn man im Feind sich selbst erkennt."weder Kriegs- noch Anti-Kriegsfilm (30. Dezember 2006)
Für Filme dieser Art gibt es keine Schublade. Ich sehe ihn weder als Kriegsfilm, noch als Antikriegsfilm. Er behandelt die schreckliche Wirklichkeit in einer Nüchternheit, die absolut glaubwürdig ist. Wie eine gut recherierte Dokumentation. Er zielt nicht auf Effekte und Emotionen, obwohl genug erschütternde Bilder vorhanden sind, sondern berichtet in einer Art, die dieser wahren Geschichte würdig ist.Der Film ist tief beeindruckend und unvergesslich, nicht zuletzt durch die sanften Töne, die z.B. durch den Shakespeare-Lehrer und durch den Dolmetscher eingebracht wurden.
Nach Verarbeiten der heftigen Bilder bleibt das Erkennen - wie auch gewollt -, dass es nicht um Rache geht und das Individuum, sondern dass Überleben und Weiterleben nur gemeinsam möglich ist, durch gegenseitige Hilfe und Opfer für den Anderen. Und Vergebung.
Im Bonusmaterial ist ersichtlich, dass anscheinend noch einige drastische Szenen weggelassen wurden. Schön, dass die Macher Grenzen kannten.


