Verkaufsrang: 9308 (DVD)
Actor: Samuel L. Jackson
Actor: Robert Carlyle
Actor: Emily Mortimer
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: DVD
Brand: Highlight
Director: Ronny Yu
EAN: 4011976815839
Technische Details: FSK 16
Format: Dolby
Format: DTS
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: CIC Video/Paramount Home Ent.
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ListPrice:
Manufacturer: CIC Video/Paramount Home Ent.
Verlag: CIC Video/Paramount Home Ent.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 13. März 2003
Spielzeit: 89
Studio: CIC Video/Paramount Home Ent.
TheatricalReleaseDate: 2001
von: Samuel L. Jackson (Hauptdarsteller), Robert Carlyle (Hauptdarsteller), Headrillaz (Komponist)
Preis: EUR 5,00
Aus der Amazon.de-Redaktion
51st State ist Unterhaltung pur. Eine Action-Komödie an der sich dennoch die Geister scheiden werden, in ihrer Coolness an Tarantino erinnernd, die Handlung löchrig wie ein Schweizer Käse. Es ist ein derb zusammengeflickter Streifen entstanden, in der Hauptrolle, ein Genuss, Samuel L. Jackson, der mit einem Schottenrock (ohne Witz) wie selbstverständlich in der britischen Gangsterwelt herumstolziert. Als freiberuflich arbeitender Chemiker Elmo McElroy, dessen Schottentracht im Übrigen nie erklärt wird, bildet Jackson mit Robert Carlyle (Ganz oder gar nicht) ein schlagkräftiges Duo, das mit Elmos jüngster chemischer Erfindung in der Rave-Szene mächtig abkassieren will.Es dauert nicht lange, da ist neben einem durchgeknallten Gangsterboss (gespielt vom unglaublichen Rhys Ifans), Elmos rachsüchtigem ehemaligen Chef (Meat Loaf) und einem korrupten Polizisten (Sean Pertwee), auch eine entzückende Attentäterin (Emily Mortimer) mit einer Schwäche für Carlyle hinter ihnen her. Sie alle dürfen sich der ihnen in den Mund gelegten, hemmunglos in ihrer eigenen Ruchlosigkeit schwelgenden Dialoge erfreuen. Auch Regisseur Ronny Yu lässt sich nicht lumpen und oszilliert unbekümmert zwischen ungezügeltem Frohsinn und blutdurchtränkter Brutalität. Wenn Sie damit kein Problem haben, garantiert 51st State einen unterhaltsamen Abend. --Jeff Shannon
Kundenrezensionen zu 'The 51st State'
Unzumutbare Sprache (20. Februar 2008)
Unabhängig von der Handlung ist die Sprache dieses Films unzumutbar.Wir (17, 24, 49 Jahre) haben den Film nach 15 Minuten abgebrochen. Keiner hielt diese sexistische Fäkalsprache länger aus!
Ein unterschätzter Film... (1. September 2007)
...der an den Kinokassen floppte. Warum? War er zu abgefahren? Vermutlich.Dieser Film ist stilistisch natürlich durchaus irgendwie Tarantino-mäßig. Nur eben ohne Tarantino - vielleicht ist dies ja der Grund für den fehlenden Erfolg. Aber es gibt ja auch außerhalb von Tarantino etwas verrückte Filme.
McElroy(Samuel L. Jackson) verliert Anfang der 70er direkt seine berufliche Zulassung, obwohl er diese gerade erst gemacht hatte, wegen eines Drogenfundes.
Fortan verdient er sein Geld aber genau damit - und steigt zu einem der gefragtesten Chemiker auf. Irgendwann erfindet er eine neue Wunderdroge - herstellbar aus legalen Zutaten und mit nie dagewesener intensiver Wirkung.
Natürlich sind darauf nicht wenige Unterweltbosse scharf. Und so versucht er, die Formel an den Mann zu bringen - was einigen gar nicht paßt und ihm deswegen auf den Fersen sind, von konkurrierenden Bossen bis hin zu korrupten Polizisten. Es beginnt eine wilde Hetzjagd, in die immer mehr Personen verwickelt werden - nicht immer freiwillig.
Und das Ende? Das ist eine Überraschung...
Der Film bietet natürlich zwischenzeitlich so einiges an schwarzem Humor auf. Sei es einer der Drogenbosse, der sich jede Woche den Hintern enthaaren läßt und dem deswegen ein Bediensteter immer ein spezielles Kissen hinterherträgt, oder eine als Droge getarntes Abführmittel für Hooligans - der Film bietet so einiges auf, natürlich sollte man dann auch für solche derben Späße empfänglich sein.
Jedenfalls ist er durchaus sehenswert, und Samuel L. Jackson zeigt mal wieder seine Wandelbarkeit als Schauspieler. Egal ob solche Späße oder ernstere Rollen wie z.B. in "Verhandlungssache", wieder einmal weiß er zu überzeugen. Ich kann den Film nur empfehlen!
highlight des genres (28. April 2007)
kann mich den negativen kritiken nicht anschliessen, und bin ehrlich gesagt etwas überrascht darüber.dieser film hat alles was ein gangster movie haben muss.
coole action sequenzen, hervorragend besetzte darsteller, witzig/coole dialoge und eine super story die von einem passenden soundtrack eingerahmt wird.
ich persönlich finde das dieser film ein highlight des genres darstellt.
wer sich nicht sicher ist sollte sich den film erstmal ausleihen.
Misslungener geht nicht!!! (17. Mai 2006)
Es gibt Filme, und das ist erstaunlich, die kann man gar nicht mehr in irgendeiner Form begründet kritisieren. Sie sind so dermaßen missraten, dass jede Auseinandersetzung mit ihnen nur lächerlich wirkt. "51st State" ist ein solcher Film. Mehr als festzuhalten dass der Schnitt, das Drehbuch, die Kulissen, die Kamera letzte Kanone sind lässt sich darüber nicht sagen und sollte mit einem gedanklichen Ausrufezeichen versehen werden.Das Ärgerlichste ist, dass der Film nicht eine Sekunde an die Selbstironie und den schnodderigen Humor seiner offensichtlichen Vorbilder "Pulp Fiction" oder "Bube, Dame, König, Gras" heranreicht, er funktioniert nicht mal einigermaßen akzeptabel in den Konventionen seines Genres: Action funktioniert hier wie in einem Lundgren-Film, die Gags sind dermaßen ausgelatscht (umfassen das Spektrum von scheißenden Nazis bis Witze über die klischeebegründete Divergenzen zwischen Amis und Engländer) und Coolness bleibt hier nur krampfhaft gewollt. Noch ärgerlicher jedoch: Samuel L. Jackson, Robert Carlyle oder Rhys Ifans hätten es einfach besser wissen müssen.
Selbst Schuld: Wer bei Lesen dieses Drehbuchs kein Gespür für Dialoge hat, verdient wohl den schmachvollen Auftritt in einem Direct-To-Video-Film, dessen dramaturgisches Gerüst sich als ebenso adäquat für Softporno-Produktionen eignen würde.
sehr ordentlich! (16. März 2006)
fasse mich kurz! wer sich, wie ich, für britischen fußball interessiert sollte sich diesen film ansehen! es geht in dem film nur in einem nebenstrang um ein fußballspiel aber der auftritt von felix als liverpool-fan in einer gegnerischen fankneipe ist dermaßen durchgeknallt und cool, das ich vor lachen kaum noch atmen konnte! allein die tatsache, das felix im ganzen film mit anzug und einem reds-trikot darunter rumläuft, lockte mir immer wieder ein schmunzeln hervor!diese fan-pub-szene macht den film für mich aus! nicht das der film schlecht wäre, auf keinen fall, aber an tarantino kommt er nicht ran! trotzdem absolut sehenswert!


