Aus der Amazon.de-Redaktion
Dark Side Of The Moon, 1973 veröffentlicht, gehört zu den Platten, die jede nachwachsende Generation wieder aufs neue für sich entdeckt. Diese komplexe, psychedelische Musik funktioniert deshalb so gut, weil Pink Floyd sich alle Zeit der Welt läßt. Die meisten Songs haben langsame bis mittlere Tempi, allergrößter Wert wird auf Stimmung und musikalische Struktur gelegt. Die Soundeffekte auf Songs wie "On The Run", "Time" und ganz besonders auf "Money" (Tonband-Loops von klingenden Münzen und Ladenkassengeklingel, die aufs Feinste in den Beat eingewoben sind), sind umso beeindruckender, wenn man bedenkt, daß im Jahre 1973 die digitale Aufnahmetechnik noch in weiter Ferne lag. Floyds wohl beste Platte und der perfekte Einstieg, für solche, die die Band erst jetzt kennenlernen. --Genevieve WilliamsKundenrezensionen zu 'The Dark Side Of The Moon - Remastered'
Quadrophonie (25. Mai 2008)
Weil dies oftmals hier angesprochen wurde:Multichannel steht diesem Album sehr gut. Schließlich war es dies auch schon in den 70er Jahren und entstammt nicht einer eigensinnigen neumodischen Neuabmischung.
Zu Zeiten der Quadrophonie Platten war Dark Side of the Moon schließlich eines der Aushängeschilder für dieses System.
Da sowohl das Vinyl als auch die Doppelnadelsysteme selten geworden sind, freuch ich mich persönlich jedenfals sehr darüber, dass man Surround aus dieser Zeit nun auf einem haltbarerem Medium erstehen kann.
The Brilliant Side Of Pink Floyd (15. März 2008)
Als Hardcore DSOTM-Fan kann sich selbstverständlich darüber streiten, ob diese Version oder die MFSL-UDI/II oder die 1.Black-Triangle-Japan-Release oder die SQ-Version auf LP oder oder oder.. die Beste ist. Es zeigt meiner Meinung nach nur, dass sich eine solche Diskussion auch nur bei "Jahrhundertwerken" wie diesem wirklich lohnt.Eigentlich wollte ich aber auf ein besonderes Ereignis hinweisen: besuchen Sie, wenn sich die Gelegenheit bietet, unbedingt die Pink Floyd DSOTM-Performance des Planetariums Hamburg. Ein outstanding multi-mediales Event oder auf Deutsch: einfach geil! Denn wo wäre ein geeigneterer Ort für Pink Floyd's dunkle Seite des Mondes als in einem Planetarium!
Zurecht ein Meilenstein der Musikgeschichte (5. März 2008)
Der Wegweiser:--------------
"Dark Side of the Moon" ist damals eingeschlagen wie eine Bombe und hat es geschafft auch die breite Masse zu begeistern, ohne dabei an Charakter zu verlieren. Man erzählt sich ja heute gerne, dass Pink Floyd die Musik verändert hat. Das ist zwar leider falsch, denn es gibt so viele Lieder, die kommerzieller nicht ausgelegt sein könnten, ohne Herz und Seele.Da bleibt den Innovativen Bands heute nur noch die Nische. Aber damals hatte es Pink Floyd geschafft dem breiten Publikum, ihre eigene persönliche Note auf zudrücken, so dass auch viele andere Bands und sie selbst eine Zeit lang in dem Hype des Prog-Rocks mit schwimmen konnten.
zur Musik:
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Wenig Gesang, dafür individuelle Gitarren, Saxophon, Klavier, Chor und vieles mehr. Der Opener Speak to me bzw. Breathe sorgt für Spannung auf das Kommende. Die Kasse, das Ticken der Uhr, der Helikopter, Schritte, das sind alles Effekte die die Scheibe begleiten. Aber nach und nach.
Mit Breathe nimmt das Album langsam fahrt auf. Dann wilde Schritte, ein Helikopter, ein hektischer Rythmus...ergreifend. Eine hämisch lachende Stimme, all das endet in einer großen Explosion..wieder Schritte. Dann folgt das meiner Meinung nach beste Lied des Albums. "Time".
So ich wollte nur einmal kurz erläutern wie man dieses Album erleben kann. Generell kann ich sagen, dass ich kein lebendigeres Album kenne als dieses. Einerseits dienen Lieder anscheinend nur dazu die Handlung, bzw die Geschichte des Albums zu erzählen, andererseits sind sie von ihrer Komplexität und Klangfarbe, aber auch Eingängikeit einfache Spitze. Es wäre falsch hier jedes Lied für sich zu bewerten, denn allein dass zeigt nicht den Charakter des Albums. Da die Thematik des Albums das Leben selbst ist, bin ich begeistert wie es stilistisch aber auch lyrisch diese Thema umschreibt.
Sicherlich wird auch dieses Album nach Dauerrotation im CD-Spieler auf die Dauer langweilig und die Begeisterung mag auch nicht so richtig rüber springen, wenn man es nur nebenbei ein wenig vor sich hin dudeln lässt, aber wenn nach etlichen anderen Alben und Bands dann doch wieder diese Scheibe im Player liegt, dann weiß man wie gut man es mit dieser Platte hat. Man muss sich eben schon ganz darauf ein lassen, am besten alleine in einem Sessel bei einem kühlen Bier.
Zum Klang:
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Hier ist die Sacd bestens aufgehoben, denn die Nähe die die Musik zum Hörer aufbaut wird hier noch einmal intensivst verstärkt. Die Effekte schwirren regelrecht um einen herum. In den Rear-Kanälen dudeln nicht einfach mal wahllos einige Klänge, sondern es wurde hier besonders darauf geachtet, dass alles am richtigen Fleck ist. Einige Rezensionen behaupten,dass die Sacd verrauscht ist. Dies scheint nur auf die Stereo Spur zu zutreffen, der man anscheinend nicht soviel Beachtung geschenkt hat, wie der Mehrkanal.
Sonstiges:
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Weiterhin erwähnenswert ist, dass es sich um eine Mehrkanal Hybrid Sacd handelt, die eine 5.1 Sacd Spur, eine Stereo Sacd Spur und eine Stereo CD Spur beinhaltet.
Das Booklet ist nichts außergewöhnliches. Es beinhaltet Bilder (Fotos, Booklets älterer ausgaben usw) von Dark Side of the Moon und die Liedtexte. Mir sind aber auch schon deutlich schwächer Booklets untergekommen.
DAS Pink Floyd-Album (15. Dezember 2007)
Da ich wohl mittlerweile zu der aussterbenden Rasse derer gehöre, die Musik noch ganz antiquiert aus lediglich zwei Stereoboxen hören, kann ich dieser SACD nicht allzu viel abgewinnen. Die "einfache" SACD-Spur klingt jedenfalls für mich nicht hörbar besser als die 1994 erschienene Version von "The Dark Side...", und ich habe wirklich keine schlechte Anlage. Vielleicht kann man ja aus den Bändern nicht viel mehr herausholen, es gibt jedoch auch SACDs, bei denen auch ohne 5.1-Sound deutliche Klangunterschiede zu entdecken sind, z.B. "Brothers In Arms" oder die SACD-Versionen der DECCA-Alben der "Rolling Stones".Ansonsten bleibt für mich natürlich "The Dark Side Of The Moon" neben "Wish You Were Here" wohl für alle Zeiten DAS Pink Floyd-Album schlechthin!
zum sterben schön (22. Oktober 2007)
Heute habe ich meinen SACD-Player mit einem besonderen Leckerbissen gefüttert.The Dark Side Of The Moon Remastered.
Hier wurde schon alles zu dieser SACD gesagt, mit bleibt nur noch eines:
es hat mit Tränen in die Augen gedrückt,etwas Vergleichbares haben meine Ohren noch nicht zu hören bekommen.
Fantastisch!!!






