Hate Crew Deathroll

Verkaufsrang: 5343 (Musik)
Artist: Children of Bodom
Audio CD
EAN: 0044006687728
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Spinefarm (Universal)
UPC: 044006687728
Preis: EUR 8,90

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Product Description

HATE CREW DEATHROLL

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Debüt Something Wild war ein guter Einstand. So richtig zeigen, was in ihnen steckt, konnten Children Of Bodom aber erst mit den beiden sehr guten Nachfolgern Hatebreeder und Follow The Reaper. Mit ihrem vierten Album setzen die Finnen dem nun noch einmal einen obendrauf und liefern ein echtes Meisterwerk ab. Dabei hat sich eigentlich nicht viel geändert. Stilistisch setzt der Fünfer nach wie vor auf schnell vorwärts preschenden Heavy Metal mit vielen klassischen Anleihen, megaaggressivem Gesang und tödlich eingängigen Melodien. Das Ganze basierend auf der handwerklichen Klasse sämtlicher Musiker, die ihre Instrumente virtuos beherrschen.

Was Hate Crew Deathroll noch besser macht, dürfte vor allem das ausgereiftere Songwriting sein. Offenbar hat die Band gelernt, dass weniger manchmal eben doch mehr ist. So halten sich sowohl Gitarrist Alexi Laiho als auch Keyboarder Janne Warman schon mal etwas zurück, wenn es der Song denn erfordert. Keine Angst: Die großartigen Duelle Gitarre gegen Keyboard gibt es auch auf der neuen Platte wieder zu hören. Nur eben weniger und wenn, dann noch besser in die Songs integriert. Auch die stilistische Bandbreite ist größer geworden und reicht von klassischen Hardrockläufen über Thrash-Riffing bis hin zu melodischen Black-Metal-Elementen. --Andreas Stappert

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Kundenrezensionen zu 'Hate Crew Deathroll'

Brachial gut... (21. Juli 2008)

"Hatecrew Deathroll" heißt Longplayer Nummer 4 der durchgeknallten Bodomskinder und der Name könnte nicht passender sein. Das Album präsentiert sich anders als die Vörgänger, diesmal wurde Melodie und Verspieltheit etwas zurückgeschraubt, dafür wurden Tempo und Brachialität jeweils einen Gang höher geschalten.

Der Opener ist erstmal ein reinrassiger COB-Track, der mit geilen Riffs, fiesen Screams und coolem Keyboardeinschlag Lust auf mehr macht. "Sixpounter" haut dann richtig rein: Brachiale Riffs die zum headbangen einladen, ein Alexi der hier richtig die Sau rauslässt und geile Soli. Insgesamt herrscht über die gesamte Zeit eine fast konstante sehr hohe Qualität, einzig und allein "Angels don't kill" und "Triple Corps Hammerblow" (was in Gottes Namen sind das eigentlich für Titel?) kommen nicht ganz an die anderen Titel heran. Sehr hervorzuheben sind noch "You're better off dead", einer der schnellsten und brutalsten COB-Tracks aller Zeiten und der Schlusstrack "Hatecrew Deathroll", der nochmal mit Ultraspeed alles in Schutt und Asche legt.

Insgesamt ist "Hatecrew Deathroll" ein sehr gutes Album. Es gehört aber nicht zu den 10 besten MeloDeath-Alben aller Zeiten und es ist auch nicht ihr bestes Album. Aber der Kauf lohnt sich...

Ein Meisterwerk des Melodic Death Metals (31. März 2007)

"Hate Crew Deathroll" ist das nunmehr vierte Album der skandinavischen Vorzeigeband. Nach dem man sich von Album zu Album bisher gesteigert hat, ist es nach dem quasi perfekten "Follow the Reaper" meiner Meinung nach nicht mehr ganz gelungen, den Vorgänger so einfach zu überflügeln wie beim letzten Mal. Das Album ist wieder sehr abwechslungsreich gestaltet und bietet haufenweise geniales Songmaterial. Children of Bodom steht nach wie vor für Qualität!
Der Opener "Needled 24/7" ist schlichtweg CoB at its best. Der Song überzeugt durch ausgefeiltes Songwriting und geniale Melodien.
"Sixpounder" ist ein klassischer Groove-Song. Wahrlich ein groovendes Monster, ohne dabei seine Spur zu verlieren. Der Song ist nach wie vor sehr melodiös, aber trotzdem schleppend und knallhart.
"Bodom Beach Terror" ist für mich sehr schwer zu bewerten. Einerseits ist der Song teilweise relativ langweilig, aber der Chorus ist schlichtweg atemberaubend.
"Angels don't kill" ist sozusagen eine Halbballade. Der Song ist nicht allzu schnell gestaltet und auch nicht zu knüppelhart, aber trotzdem nicht zu weichgespült, sodass nicht irgendwelche Fans es "Verrat" halten könnten.
Der Titeltrack ist eine absolute High-Tempo Nummer mit netten Melodien. Der Song überzeugt allerdings vor allem durch seine für CoB Verhältnisse extreme Geschwindigkeit im Riffing und der Härte.
"Hate Crew Deathroll" ist ein Pflichtkauf. Punkt! Ein Meilenstein! Ob besser als sein Vorgänger muss jeder selbst entscheiden!

Genial! (17. November 2006)

Neben Hatebreeder die beste CD der Kinder vom See Bodom. Der Opener "Needled 24/7" haut ordentlich rein was sich durch die ganze CD durchzieht. Der etwas lansamere Song "Angels don't kill" passt auch hervoragend und mit dem Titeltrack gibs ein geniales Ende mit Ohrwurmgarantie!!!

Meine Anspieltips:

Needled 24/7
Bodom Beach Terror
Hate Crew Deathrol

Hate Crew Deathroll (5. Oktober 2006)

Wow, genialer Speedmetal - Im Vergleich zu anderen Rezessionen ordne ich die Scheibe als Speedmetal ein. Melodischer Deathmetal a'la "Killswitch Engage" ist das nicht. Muss es auch gar nicht sein. Überwältigend der Speed der Drums und der Gitarre. Sythesizer ist Geschmacksache, passt allerdings brilliant zu den Songs. Ich habe eine Japanpressung mit den zwei Bonus-Tracks. Die Mehranlage lohnt sich auf jeden Fall. Qualität+ und die 2 Bonustracks sind das Geld voll wert. Ich kann diese Scheibe bedenkenlos jedem empfehlen der sehr guten Metal liebt. Kommt besonders gut beim Autofahren rüber.

Steven

TOLL (19. September 2006)

Also wer Children of Bodom mag der wird dieses Album lieben aber es ist nicht nur für Leute die Death Metal mögen. So hard ist das gar nicht!!!!!!!!!!!!!!!!! ;)

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