Wilde Kreaturen

Verkaufsrang: 5315 (DVD)
Actor: John Cleese
Actor: Jamie Lee Curtis
Actor: Kevin Kline
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Robert M. Young
Director: Robert W. Young
EAN: 5050582001945
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Languages:
ListPrice:
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 15. Mai 2003
Spielzeit: 89
TheatricalReleaseDate: 5. Juli 2001
von: John Cleese (Hauptdarsteller), Jamie Lee Curtis (Hauptdarsteller), Jerry Goldsmith (Komponist)
Preis: EUR 6,45

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Aus der Amazon.de-Redaktion

In dem Versuch, ein Erfolgsrezept erneut anzuwenden, schrieb Monty-Python-Veteran John Cleese (Das Leben des Brian) diese Slapstick-Farce mit dem Ziel, das wundervolle Ensemble aus Ein Fisch namens Wanda (John Cleese, Jamie Lee Curtis, Kevin Kline, Michael Palin) noch einmal gemeinsam vor die Kamera zu bringen.

In Wilde Kreaturen geht es im Wesentlichen um einen Medienmogul (Kline), der einen Londoner Zoo besitzt. Er verlangt, dass dieser Zoo mehr Profit abwirft, was den neuen Zoodirektor (Cleese) dazu veranlasst anzuordnen, dass fortan nur noch gefährliche Tiere im Zoo gehalten werden sollen, weil er sich davon einen besseren Ticketverkauf verspricht. Kline spielt in einer Doppelrolle auch den Sohn des Moguls, der plant, den Zoo mithilfe einiger ausgebooteter Angestellter (inklusive Palin) und der Zooplanerin Willa Weston (Curtis) zu ruinieren. Die Situation führt schnell zu allgemeiner Konfusion und zusammen mit einem perfekten Timing und ein paar guten Lachern wird Wilde Kreaturen so zu einem sicheren Unterhaltungserfolg. Der Film ist zwar nicht so überragend wie Ein Fisch namens Wanda (welche Komödie ist das schon?), doch Cleese kennt sich in seinem Fach bestens aus, und seine Bemühungen sind wie immer einen Blick wert. --Jeff Shannon

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'Wilde Kreaturen'

Schon wegen John Cleese sehenswert (10. Juni 2008)

Der Film fällt und steht mit John Cleese, der umwerfend agiert.
Das Schauspieler-Enseble kennt man bereits aus 'Ein Fisch namens Wanda'. Kevin Cline spielt in 'Wilde Kreaturen' eine Doppelrolle.

Der Film besteht eigentlich nur aus einer Aneinanderreihung von slapstickartigen Highlights.
Bei der Szene, in der die Zooangestellten ihre Lieblingstiere zum Direktor bringen, damit er ihnen persönlich den Garaus macht - und nachdem die Schüsse gefallen sind, sieht man Rollo mit der schwarzen Armbinde die Gräber schaufeln - habe ich Tränen gelacht, vor allem deshalb, weil hier schon klar war, was tatsächlich mit den Tieren geschehen ist und man dieses ja auch während der Telefonate mit Willa sieht...gehst du da weg, Susie...

Ein herrlicher Spaß!
Viel, viel lustiger ist die englische Originalversion, zu der ich, falls es möglich ist, rate. Die deutsche Synchronisation ist leider recht plump ausgefallen.

Erbauliche Zoo-Comedy (15. Februar 2008)

Sehr unterhaltsame Komödie (v.a. in Hinblick auf die Rolle Cleese's), in der sacht & recht charmant auch interessante Aspekte um & über Zoos (überschüssiger Tiernachwuchs, Sinn von Zoos, Attraktivitätsgrad von Arten, Zoo-Finanzen/Sponsoring...) eingeflochten sind. Nur das klamaukenhafte Ende und die üblichen Probleme bei der Übersetzung von Wortspielen trüben das Bild ein wenig. Recht mager fällt die Ausstattung der DVD aus-doch ist das recht variable Angebot an Untertiteloptionen zu loben.

Angst vor britischem Humor? (29. Juli 2007)

In "Wilde Kreaturen" spielen John Cleese (schusseliger Anwalt/ Zoodirektor), Jamie Lee Curtis (hartgesottene, sexy Gangsterin/ Marketing-Expertin) und Kevin Kline (grenzdebiler, gewalttätiger Gangster/ Magnatensohn) weitgehend ihre Rollen aus "Wanda" weiter. Lediglich Michael Palin hat eine eher undankbare Rolle als sarkastischer Tierpflieger und Maria Aitken (die kaltschnäuzige Wendy Leech aus "Wanda") kommt weitgehend ohne Text aus. Schade, da wäre mehr dringewesen.
Nach Ende der Dreharbeiten zu "Wilde Kreaturen" wurde nach Testvorführungen beschlossen, den Film neu zu schneiden und das Ende nachzudrehen, da, wie John Cleese anmerkte, es zu "bizarr, fast surreal" geworden sei und daher vom Publikum nicht verstanden worden sei. Dem eingefleischten Monty-Python-Fan wird ganz weh ums Herz, dass ihm diese Version vorenthalten wurde. Tatsächlich erweckt der Film den Eindruck, niemandem weh tun und niemanden mit einem Witz überfordern zu wollen. Zwar gibt es einige wunderbare pythoneske Szenen ("schießwütiger Vampir läuft Amok", das mittlere Management im ausrangierten Löwenhaus), wirklich genial werden die "Kreaturen" nur in direkter Anlehnung an "Wanda", was manchmal gelingt (Kevin Klines pathetischer Ausruf "Ich liebe diesen Mann!"), manchmal aber nicht. (Kostprobe: "Ich muss Dich warnen, ich habe seit unglaublich langer Zeit nicht mehr mit einer Frau geschlafen." Bei "Wanda" hieß es noch: "Ich bin ein guter Liebhaber. Naja, ich war es jedenfalls mal im frühen 14. Jahrhundert.") Dies ist bezeichnend für den "mehrheitstauglichen" Humor der "Kreaturen". Der running gag über die angeblichen Liebhaberqualitäten des Zoodirektors wetzt sich bald ab, vielleicht ein Zugeständnis an die amerikanischen Humorgewohnheiten. Dass die DVD mit keinen Extras über die ursprüngliche Version aufwartet, ist wirklich schade. Nichts desto trotz. Wenn ich als eingefleischter Monty-Python-Fan etwas mit den "Wilden Kreaturen" hadere, so hat dieser Film sicherlich mehr an Gags zu bieten als viele Filme, die vorgeben, Komödien zu sein. Die Darstellerleistungen sind brillant, das Drehbuch ist leider teilweise zu hasenfüßig. Trotzdem: Vier Sterne!

gewohnt witzig (4. Januar 2007)

Zweiter Streich des englisch-amerikanischen Komikerteams aus John Cleese, Michael Palin, Jamie Lee Curtis und Kevin Kline.

Man merkt gleich, das Profis am Werk waren, jeder gibt das, was er am besten kann: John Cleese den liebenswürdig-verschrobenen Chaoten, Kevin Kline (hier sogar mal in einer Doppelrolle als Vater und Sohn) einerseits den rücksichtslosen, ordinären Vater als auch dessen leicht vertrottelten Sohn, Jamie Lee Curtis die verführerische Sirene mit dem Herz auf dem rechten Fleck.

Leider kommt dieser Film nicht an die Qualität von Ein Fisch namens Wanda heran (welcher mittlerweile zum Kultfilm avanciert ist). Ein Grund dafür ist, das die Handlung schon etwas flach ist und das das Spiel der Akteure gelegentlich ins Possenhafte abzudriften droht und man als Zuschauer den Eindruck gewinnt, der Regie geraten die Fäden aus der Hand. Auch nervt Michael Palin als Dauerplapperer doch gehörig - mag ja witzig sein, aber allzu viele Wiederholungen desselben Gags nerven hier schon.

Fazit: kurzweiliges Vergnügen für Zuschauer, die Gagfeuerwerke schätzen.

Einer der witzigsten Filme aller Zeiten... (26. Dezember 2006)

...ist mit großer Sicherheit "Ein Fisch namens Wanda" umso überraschter war ich als ich diesen Film sah. Er hat die gleiche geniale Besetzung wie Wanda und kann durch eine witzige Story nochmals auftrumpfen.
Wenn John Cleese in einem Film die Hauptrolle übernimmt, ist mit witzigen Verwicklungen und viel Treten in sämtliche vorhandene Fettnäpfchen zu rechnen. Wenn dann auch noch Jamie Lee Curtis und Kevin Kline dazu kommen sind alle Zutaten für eine absolut geniale und rasante Komödie beisammen.

Fazit: Unglaublich witzig, dieser Film hat jeden seiner 5 Sterne verdient!!!

dkb.de

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