Mother Earth (2 Bonus Tracks)

Verkaufsrang: 10959 (Musik)
Artist: Within Temptation
Audio CD
EAN: 0766483480646
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Gun Supers (Sony BMG)
UPC: 828765193528
Preis: EUR 5,85

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Product Description

MOTHER EARTH

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Within Temptation sind die wahrscheinlich beste Band auf dem schmalen Grat zwischen Gothic-Metal und hartem Pop-Bombast. Auf ihrem zweiten, im Vergleich zum Debüt sehr viel stärkeren Album Mother Earth schaffen es Sharon den Adel und ihre Nebenmänner sehr eindrucksvoll, epische Heavy-Metal-Riffkaskaden mit düster-melancholischen Vibes und lupenreinen Pop-Melodien zu verknüpfen, ohne dabei unglaubwürdig oder zerrissen zu wirken. Die famose, glasklare Produktion von Oscar Holleman hält ein kompositorisch gutklassiges Album zusammen, das in weiten Teilen Hitcharakter aufweist und den Holländern auch jenseits der üblichen Klientel viele neue Freunde bescheren dürfte. Sollte man in Zukunft in punkto Atmosphäre noch etwas zulegen können, besteht durchaus die Chance, mit den ebenfalls aus den Niederlanden stammenden The Gathering gleichzuziehen. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen zu 'Mother Earth (2 Bonus Tracks)'

Mystisch, bombastisch, monumental.... (11. April 2008)

Dieses Album hat mich schlichtweg verzaubert und mir die Tür zum Genre Gothic-Symphonic-Metal geöffnet. Als ich 2003 zufällig auf Viva beim Durchzappen das Video zu "Mother Earth" sah, war ich absolut hingerissen von dieser interessanten, für mich noch gänzlich unbekannten Musikrichtung. Daraufhin habe mir umgehend das Album zugelegt und war von keinem einzigen Track enttäuscht. Diese Mischung aus Mystik (Texte), Bombast- und Hard`n Heavy-Sound, verknüpft mit balladesquen Passagen und einer einzigartigen, sphärisch anmutenden Frauenstimme, hat bewirkt, dass das Album bei mit wochenlang in der Dauerschleife lief. Außer den Klassikern "Mother Earth", "Ice Queen" und "Caged" ist insbesondere noch das achtminütige "The Promise" zu erwähnen, für mich persönlich einer der absoluten Favoriten. In Anbetracht der Folgealben bin ich von der Entwicklung der Band sehr angetan und freue mich schon auf neues Material der Holländer.

Schlecht produziert (12. September 2007)

Die Musik ist einfach toll. Umwerfend und atemberaubend.. Zusammen mit "The Silent Force" das beste von WT, was davor und danach kam ist nicht so ganz meins... Nun aber zu dem grund, warum ich nur 3 Sterne gebe:
Das Album ist schlecht produziert! Es kennt doch sicherlich jeder den nahtlosen Übergang zwischen zwei Titeln auf einem Album. Davon gibt es auf Mother Earth auch einige, aber leider wurde da was falsch gemacht, es ist zwischen Titeln immer eine kurze Stille zu hören, was den Effekt zunichte macht. Sehr schade.

Diese Titel sind betroffen:
- Mother Earth und Ice Queen
- Intro und Dark Wings (hier besonders bedauerlich, da diese beiden Titel hintereinander gehört EIN Lied ergeben würde, wäre da nicht die Pause dazwischen)

Auch im Titel "In Perfekt Harmony" konnt ich ein paar Fehler (Knackslaute etc.) entdecken.

So etwas darf es in der heutzutage im CD- und Computerzeitalter nicht geben. Ansonsten Top!

Ein highlight des Gothic-Metal-Pop (4. Juni 2007)

Die "Mother Earth" erschien ursprünglich 2001 und lief am Anfang nicht besonders. Erst als die Singles sich wochenlang in den Charts hielten, wurde das Album 2003 neu veröffentlicht und nun auch sehr erfolgreich.

O.k., die Stimme von Sharon den Adel kann auf die Dauer schon ein bißchen nerven. Auch ist die Grenze zum Kitsch bei einigen Songs nicht so weit weg. Aber das ist eben der Stil der Gruppe und der von Sharon (ich sage nur `Kleider`). Entweder man liebt den Gesang und die Musik, oder eben nicht. Für mich ist die "Mother Earth" aber mit das Beste, was der Gothic/Metal Pop hervorgebracht hat. Z.B. die Singles `Mother earth` und `Ice queen` sind sehr, sehr gut. Das Gleiche gilt für `Caged`. Und wirklich genial ist `Deciever of fools`. Auch die Balladen `Never-ending story`, `In perfect harmony` und `Our farewell` können voll überzeugen. An die Stimme von Sharon muß sich der eine oder andere vielleicht auch erst gewöhnen. Manchmal hat sie einige `komische` Töne dabei. Der Vergleich mit der ex-Nightwish Sängerin hängt aber total, da diese ausgebildete Opernsängerin ist. Es kommt auch ein bißchen auf die Stimmung an, manchmal finde ich sogar, dass Sharon zu den besten Sängerinnen gehört.
Ansonsten wird uns hier epischer, bombastischer, harter und dann wieder ruhiger und verträumter Gothic-Metal geboten.

"Mother Earth" ist klasse und viel besser als der Nachfolger "The Silent Force". 5 Sterne sind hier verdient.

Gelungene Balance zwischen Pop und Metal (11. Mai 2007)

Mother Earth" ist abweichend von den früheren Alben von WT ein Versuch, auch in den eher poppigen Gefilden zu wildern.
Herausgekommen ist ein durchaus gelungenes Klangwerk. Besonders empfehlenswert sind die beiden Stücke Mother Earth" und Ice Queen".
Ein Album, das man durchaus oft hören kann, ohne davon satt zu werden. Einige kleine Abstriche an der Stimme der Sängerin, die manchmal etwas zu schrill singt, aber insgesamt ein durchaus gelungenes und empfehlenswertes Werk.

Großartig mit geringen Einschränkungen (6. April 2007)

Diese Cd hat mir zum Großteil wirklich gut gefallen, an manchen Songs (Caged, Promise, Restless) kann ich mich gar nicht satthören. In anderen Rezensionen wird bekrittelt, die Sängerin könne man nicht mit jener von Nightwish vergleichen, aber das sollte man auch einfach nicht tun. Nightwish-Tarja hat eine Opernausbildung, sie singt einfach völlig anders als Sharon von WT, und eine bessere Stimme als jeder männliche, grölende Metal-Sänger hat Sharon allemal.
"Puristen" haben mit Mother Earth wenig Freude, und in der Tat hat WT mit dieser CD einen Schritt weg von ihren Gothic-Wurzeln aus den früheren Alben "Enter" und "The Dance" gemacht. Meiner Meinung nach sind sie desalb aber nicht schlechter geworden. Zugegeben, manche Teile der CD sind schon etwas sehr poppig geraten (perfect harmony kann man - wie der Titel schon suggeriert - sogar einem Baby zum Einschlafen vorspielen), aber für mich stört das kaum den guten Gesamteindruck. Außerdem wird dem dadurch entgegengewirkt, dass am Ende vier Lieder aus der früheren Schaffensphase aufgenommen wurden (Die obige Beschreibung "2 Bonustracks" ist daher nicht ganz richtig, eigentlich sind es vier, davon zwei Life-Tracks). Hier wird noch einmal düstere, melancholische Stimmung verbreitet, die zur Vielfältigkeit der Scheibe beiträgt.
Textlich ist die CD eher ambivalent. Manche Texte sind ein wenig platt geraten, aber es gibt auch einige Perlen. "You're the Ghost haunting through my Heart." "He told me, he loved me, but he laughed in my Face" (ein klangliches Wortspiel)

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