Dragonheart

Verkaufsrang: 7289 (DVD)
Actor: Dennis Quaid
Actor: David Thewlis
Actor: Pete Postlethwaite
AspectRatio: 2.35:1
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Rob Cohen
EAN: 5050582001938
Format: Anamorph
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Spielzeit: 99
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 31. Mai 1996
von: Dennis Quaid (Hauptdarsteller), David Thewlis (Hauptdarsteller), Randy Edelman (Komponist)
Preis: EUR 4,77

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Product Description

Vor langer Zeit, als sich noch majesttische, feuerspuckende Drachen in den Himmel erhoben, lebte ein edler Ritter, der eine innige Freundschaft zu einem bemerkenswerten Wesen empfand. Dennis Quaid und Mario Adorf, der "Draco" seine Stimme lieh, berzeugen in diesem fabelhaften Abenteuer-Epos von Meisterregisseur Rob Cohen. Ein Feuerwerk an Phantasie und Humor mit eindrucksvollen Spezialeffekten!

dkb.de

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im letzten Absatz seiner Besprechung des Films Dragonheart, fasste der bekannte Filmkritiker Roger Ebert 1996 diese Abenteuer-Fantasy sehr schön zusammen: "Obwohl vermutlich kein vernünftiger Mensch über 12 Jahren diesen Film ernst nehmen kann, besitzt er nichtsdestotrotz eine vergnügliche Fröhlichkeit, Heiterkeit und Unbekümmertheit, die an die Zeiten erinnern, als Filme sich noch damit begnügten, Spaß zu machen." Und das ist genau die Qualität, die Dragonheart so reizvoll macht. Der Film nimmt sich selbst ernst, ohne jedoch den Witz und die Schläue zu opfern, die ihn so unterhaltsam machen. Er handelt von Bowen (Dennis Quaid), dem letzten der großen Drachentöter, der sich mit dem letzten der großen Drachen, Draco (im Original gesprochen von Sean Connery, in der deutschen Version von Mario Adorf), zusammentut, nachdem ihnen beiden bewußt wird, dass das Töten des einen den jeweils anderen arbeitslos machen würde. Also denken sie sich ein vorgetäuschtes Drachentöten aus, das sich bei einer Tournee durch die Dörfer als Riesenerfolg erweist. Später müssen sie die Bauernschaft gegen den rüpelhaften Prinzen Einon (David Thewlis) aufrütteln, dem Draco einst das Leben gerettet hat, der aber nun mit seinem Terrorregime gegen den "Alten Ehrenkodex" verstößt.

Wie Ebert zu Recht feststellte, ist Dragonheart kein Meisterwerk, und seine Handlung (die ursprünglich als düsteres, ernsthafteres Drama gedacht war) wird sicherlich nicht jedermanns Herz erobern (auch nicht jedes Drachenherz). Er ist aber voller spannender Action, witzigen Dialogen und edlem Heldenmut. Und in der Präsentation eines realistischen sprechenden Drachens stellt er einen Meilenstein der computergenerierten Spezialeffekte dar und übertrifft bei weitem den Durchbruch der Tricktechnik mit Jurassic Park drei Jahre zuvor. --Jeff Shannon

dkb.de

Amazon.de DVD-Bewertung

Mittelpunkt des Bonusmaterials ist das dreiviertelstündige "Making Of", das in aller Breite die Entstehung des Films dokumentiert. Regisseur Rob Cohen, Produzentin Raffaela de Laurentiis, die Effektspezialisten und die Darsteller berichten über ihre Erlebnisse am Set und bei der Nachproduktion. Schlaglichter werden zudem auf Kulissenbau und Kostümentwürfe, Storyboards und Musikuntermalung gerichtet. Hauptaugenmerk liegt auf der Entwicklung des Drachen Draco, von ersten Skizzen über den Modellentwurf und erste Testanimationen bis zur computergenerierten Kreatur. Die Belebung des Wesens durch Sean Connerys Stimme und dessen Gestik und Mimik wird in ihrer ganzen Faszination gezeigt. Einige Originalszenen mit den Darstellern -- ohne Drache -- werden den digital bearbeiteten direkt gegenübergestellt.

Die vorbildliche Dokumentation ist zudem in einzeln anwählbare Kapitel unterteilt. Unter ihnen auch fünf Fernsehspots, der Kino-Teaser und der Trailer in fünf Sprachversionen. Rob Cohen erweist sich im Off-Kommentar als mitreißender Erzähler und -- wie schon im "Making Of" -- als begeisterter und temperamentvoller Filmemacher. Texttafeln mit Produktionsnotizen und Daten zu Stars und Machern geben weiterführende Informationen, zwei geschnittene Szenen und reiches Bildmaterial runden die Extras ab. Starfotos und Schnappschüsse vom Drehort, Produktionszeichnungen und Kostümskizzen, Nahaufnahmen der Modelle und Skulpturen sowie die kompletten Storyboards zu zwei Szenen bilden ein reich gefülltes Album, das durch die alternativen Plakatentwürfe interessant ergänzt wird.

Der Ton der englischen, deutschen, französischen, italienischen und spanischen Fassungen ist jeweils in Dolby Digital 5.1. Die polnischen und tschechischen Varianten sind in Stereo. --Alexander Röder

dkb.de

Kurzbeschreibung

"In diesem atemberaubenden Fantasy- und Action-Spektakel geht es einem Herrn der Finsternis an den Kragen. Die beiden, die ihm den Kampf angesagt haben, bilden das ungewöhnlichste Team des Action-Films: Der letzte der tapferen Ritter und ein mächtiger Drache (Stimme: Mario Adorf). Sensationelle Special-Effects der "Jurassic Park"-Klasse garantieren ein Saison Highlight."

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Movieman.de

Inhaltlich ein anrührendes Stück Kino, das für alle Altersklassen Begeisterungpotential bietet.

Moviemans Kommentar zur DVD: Eine weitere Colletor's Edition aus dem Hause Universal-Columbia, die sich sehen lassen kann. Die Ausstattung ist opulent mit einem 45-minütigen Making Of, Trailern und TV-Spots, Audiokommentar und zwei Outtakes. Das Mastering spielt Ton- und Bildtechnisch auch ganz oben mit und inhaltlich ist ein anrührendes Stück Kino geschaffen worden, das für alle Altersklassen Begeisterungpotential bietet.

Bild: Die Bildwerte sind insgesamt sehr überzeugend. Kleine Makel im Bereich Artefakte und der Hauch eines Bildrauschens trüben den freundlichen Eindruck, den die Disc hinterläßt, kaum. So schwimmt das Bild etwa ein wenig bei Kameraschwenks (00:04:55, Schwenk über Häuser oder bei 00:36:40 Kamerafahrt an Kornfeld, das leicht verwischt). Das anamorphe Bild ist scharf und strahlend, nur leider nicht ganz so breit, wie auf dem Cover angegeben (nämlich nur 1:2,10 statt 1:2,35).

Ton: Der Drache ist akustisch wunderbar belebt; man kann ihm mit geschlossenen Augen folgen (z:B. 00:36:45). Auch sonst ist das Klangbild sehr ausdrucksstark, von Dynamik und präziser Ortbarkeit geprägt und an den richtigen Stellen von großer Durchschlagskraft, etwa wenn der Drache zornig mit seinem Schwanz auf den Boden schlägt (00:29:25). In der deutschen Version allerdings ist den Sprechstimmen unnatürlich viel Volumen verliehen. --movieman.de

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VideoMarkt

10. Jahrhundert: Der schwerverletzte Prinz Einon, ein Schüler des heldenhaften Ritters Bowen, wird von einem Drachen gerettet. Als er sich danach zum Despot entwickelt, glaubt Bowen, daß der Lindwurm seinen Schützling verhext hat. Zornentbrannt entschließt er sich, alle Drachen des Königreichs zu töten. Draco, der letzte seiner Art, erweist sich jedoch als ebenbürtiger Gegner und die beiden werden Freunde. Bowen entdeckt, daß dieser Einon seinerzeit zwar gerettet, aber nicht vergiftet hat. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen den bösen König auf.

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VideoWoche

Rob Cohens ("Dragon - Die Bruce Lee Story") romantische Fantasy-Geschichte ist eine Hommage an die etwas aus der Mode gekommenen Tugenden Tapferkeit und Ritterlichkeit. Dennis Quaid ("Great Balls of Fire") gibt als mittelalterlicher Held eine stattliche Figur ab, und "Nackt"-Star David Thewlis ist ein charismatischer Bösewicht. Glanzpunkt des imposanten Dark-Age-Epos ist allerdings die computergenerierte Drachen-Figur aus dem Hause ILM, deren faszinierend realistisches Aussehen auch einige dramaturgische Schwächen locker ausgleicht.

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Blickpunkt: Film

Heruntergekommener Rittersmann, der sich aufs Drachentöten spezialisiert hat, schließt ausgerechnet mit dem letzten noch lebenden Drachen einen Pakt fürs Leben und hilft unterdrückten Bauersleuten beim Freiheitskampf. Witziges Fantasyspektakel mit tollen Special Effects.

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Kurzbeschreibung

In diesem atemberaubenden Fantasy- und Action-Spektakel geht es einem Herrn der Finsternis an den Kragen. Die beiden, die ihm den Kampf angesagt haben, bilden das ungewöhnlichste Team des Action-Films: Der letzte der tapferen Ritter und ein mächtiger Drache (Stimme: Mario Adorf). Sensationelle Special-Effects der "Jurassic Park"-Klasse garantieren ein Saison Highlight.

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Kundenrezensionen zu 'Dragonheart'

Schöner und witziger Film!! (11. Juni 2008)

"Dragonheart" ist ein Film, den ich mir immer wieder gerne ansehe. Der Drache ist super animiert und äußerst sympathisch und gibt zusammen mit Dennis Quaid als Ritter Bowen ein super Pärchen ab. Die beiden sind sehr unterhaltsam und unheimlich witzig und der Film rührt sogar stellenweise zu Tränen.
Was hier aber leider auf der Strecke blieb, ist irgendwie das "Drumherum". Die Statisten und Nebendarsteller wirken irgendwie fad und es wirkt für mich so, als hätte das Budget nicht mehr für vernünftige Kostüme, Darsteller und Kulissen gereicht. Insbesondere Kara gespielt von Dina Meyer war einfach nur furchtbar und diese dämliche Perücke, die sie trug (ich hoffe für sie, dass es eine war!!) hat mich den ganzen Film über genervt. Der einzig gute Nebencharakter war der lustige, dichtende Mönch. Den fand ich gut besetzt und äußerst amüsant.
Wegen der Schwächen vergebe ich hier leider nur 3 Sterne, nichtsdestotrotz ist "Dragonheart" aufgrund der beiden Hauptcharaktere und der anrührenden Geschichte ein Film, den ich immer wieder gerne ansehe und auch gerne weiterempfehle.

Ein Drachenfilm mit Herz! (8. Juni 2008)

Die Vorgeschichte:
England, 984 n.Chr.
Einon, der junge Prinz des Landes fechtet gerade einen Übungskampf aus mit seinem Mentor Bowen, einem Ritter des Alten Kodex. Da werden beide aufgerufen, bei der Niederschlagung eines Bauernaufstands mitzumachen, an welcher der Landeskönig bereits teilnimmt. Bowen weigert sich die Dörfler niederzumetzeln, doch Einon stürzt sich in den Kampf. Der König wird von einem Hinterhalt erschlagen und sein Sohn von der kleinen Tochter des Aufrührers ( unbeabsichtigt ) schwer verletzt. Der Prinz wird von Bowen zurück zur Burg gebracht, doch die Wunde des Jungen ist tödlich. In ihrer Verzweiflung lässt die Königin ( von keltischer Abstammung ) ihren Sohn in eine geheime Drachenhöhle bringen und erfleht Hilfe von der dort hausenden Kreatur. Sie wird ihr gewährt, unter dem Vorbehalt, daß Prinz Einon schwört, seine Herrschaft nach dem alten Kodex zu richten. Dann heilt der Drache Einon, indem er ihm einen Teil seines Herzens überträgt. Nach der Genesung denkt der junge König jedoch überhaupt nicht daran, sich an seinen Schwur zu halten und versklavt die Bauern, indem er sie in einem Steinbruch schuften lässt, um sich selbst eine neue prächtige Burg bauen zu können. Ritter Bowen versucht ihm noch ins Gewissen zu reden, doch er stösst bei seinem ehemaligen Schützling auf taube Ohren. In seinem Gram gibt Bowen dem Drachenherz die Schuld an der Veränderung des Jungen. Voller Zorn reitet er in die leere Drachenhöhle und legt ein Gelübde ab, wonach er schwört niemals zu ruhen bis auch der letzte Drache im Lande tot ist.
Ende der Vorgeschichte
Jahre später leidet die Bevölkerung unter dem Joch des tyrannischen Königs Einon und Ritter Bowen ist als Drachentöter immer noch auf seinem Feldzug gegen die verhassten Kreaturen. Doch dann trifft er auf Draco ...



Ich halte "Dragonheart" für den besten aller mir bekannten Drachenfilme ( ERAGON, Die Herrschaft des Feuers, Dragonheart, Der Drachentöter, etc. ).
Ein eher untypischer Fantasy-Streifen, welcher das Schema eines sog. "Buddy-Movies" ( buddy = Kamerad ) aufgreift. Nur anstelle von zwei unterschiedlichen Menschen, die sich ( mehr oder weniger freiwillig ) zusammentun, sind es hier zwei unterschiedliche Wesen - ein Mensch und ein Drache!
Wie viele Buddy-Movies hat auch "Dragonheart" neben vielen Action-Szenen seine ebenso vielen ruhigen Momenten, in denen wir mehr über die Gefühle der Hauptcharaktere erfahren. Dadurch wirkt die aufkeimende Freundschaft nachvollziehbar und absolut echt.

Und was mir besonders gut gefallen hat:
Der Ritter und der Drache sind gleichberechtigte Partner. Keiner stellt sich über den jeweils anderen und hält sich für den Leiter der Zusammenarbeit oder gar für was besseres. Nicht Draco, der als mächtiger, weiser und uralter Drache doch auf seinen "schwachen", kurzlebigen, menschlichen Begleiter herabschauen könnte ( im übertragenen Sinne natürlich ^_~ ). Ebenso nicht Bowen, der als Ritter seinen Drachenbegleiter doch einfach als feuerspeiendes fliegendes Biest ansehen könnte ... als gefährliches Tier, welches der Mensch sich unterwerfen sollte! Nein, die beiden behandeln einander mit dem grössten Respekt. Man sollte allerdings keine zu enge Beziehung erwarten, denn die beiden halten doch einen gewissen höflichen Abstand zueinander ( am besten erkennbar durch die ehrenvolle Anrede ). Bowen reitet deshalb nicht mal auf Dracos Rücken ... was jedoch nicht heissen soll, daß der Ritter nicht auch mal durch die Luft fliegt! ^_~

Weiteren Pepp in die Geschichte bringen die Neben-Charaktere:
Da wäre z.B. die rebellische Bauerstochter Kara ( aus der Vorgeschichte als Kind bekannt ). Sie sorgt für die Frauen-Power im Film. Wobei auch Königin Aislynn zwar keine kriegerische, aber dennoch taffe Frau mit Verstand ist. Der Mönch, Bruder Gilbert ( welcher sich als grosser Poet und Bewahrer der Legende von Avalon sieht ) sorgt für den meisten Humor im Film, der jedoch nie zum albernen Slapstick ausartet. Und da wären noch der despotische König Einon mit seinen Männern ( allen voran der Brutalo- und der Denker-Typ ^^ )!

Die Special-Effects ( Visualisierung des Drachens ) sind inzwischen natürlich etwas veraltet, da sie dem Standard des ersten "Jurassic Park"-Filmes entsprechen. Doch das tut der Story keinen Abbruch, da Draco ( mit der Mimik von Sean Connery ) durch sein Spiel absolut glaubwürdig rüberkommt.

Das Drachen-Design ( also Dracos Aussehen ) selber, ist ebenfalls ansprechend. Mann könnte zwar auch hier Vergleiche anstellen ( v.a. mit Saphira aus ERAGON ), doch das wäre genauso unsinnig, als würde man herausfinden wollen, wer mehr nach Mensch aussieht - ein älterer Herr oder eine junge Dame!



FAZIT:
Nicht so spektakulär und aufwendig gefilmt, wie der ERAGON-Film mit seinen besseren Schauwerten ... doch im Vergleich zum eben genannten neueren Drachenfilm, einer mit viel Herz und einer absolut schlüssigen Story.

Feuer und Flamme... (8. März 2008)

... für diesen leicht heiter angehauchten Fantasystreifen zu sein, fällt nicht schwer. Der ungewöhnliche Ausgangsplot: Ein Drachentöter und der letzte noch lebende Drache schließen eine erfolgreiche Symbiose zum Broterwerb. Der Drache plustert sich ein bißchen auf, den Menschen der Gegend schwant höchste Gefahr für Haus, Hof, Vieh und Leben, der Drachen"töter" erledigt in einem gefakten aber wirkungsvollen Schaukampfspektakel das Problem und die befreiten Menschen zeigen sich überreichlich dankbar... das könnte immer so weitergehen, wie gesagt könnte...! Dennis Quaid, der zum Zeitpunkt des Erscheinens schon totgesagte ehemalige Darling Hollywoods feierte mit diesem Film ein Achtungscomeback, das ihm bis heute ein Auskommen in größeren Nebenrollen oder Hauptrollen in den nicht ganz großen Produktionen beschert. Die special effects können sich wahrhaftig sehen lassen und die deutsche Syncro des Urtieres durch Mario Adorf ist ein brilliantes Extraschmankerl!

Draco neu synchronisiert! (21. September 2007)

Der Film ist ziemlich gut durchdacht und mit tollen Effekten realisiert!
Leider gibt es aber einen kleinen Unterschied als zur alten VHS-Version.

Auf dieser DVD scheint die Stimme des Drachen durch die aktuelle Stimme von Mario Adorf neu aufgelegt worden zu sein. Sie ist jetzt viel dunkler und wirkt manchmal etwas genuschelt. Auch fehlen an manchen Stellen Textpassagen, die es noch auf der VHS gab.

Zum Beispiel als Draco durch das Seil von Bowen, das mit dem Sattel zwischen einer Baumgabel hängt, zu Fall gebracht wird. Als Draco auf die Lichtung aufschlägt, sagt er in der VHS-Version "Scheiße"; auf der DVD ist dies nicht mehr zu hören.

Die Stimme von Mario Adorf wirkt auf der VHS-Version viel frischer und deutlicher. Schade das man nicht die alte Synchronisation übernommen hat, diese passte besser zu Draco, als die eines gealterten Mario Adorf!

Die Legenden heldenhafter Ritter und edler Drachen... (25. Juni 2007)

Dragonheart ist eine gelungene Symbiose aus komödischen und dramatischen Elementen. Der Film besticht durch seine opulente, sehr treffend gewählte Filmmusik, eine überaus stimmige Charakterisierung der Rolle des Drachen, welcher sich durch seine bombastischen Animationen (auch heute noch) und seine charismatische Stimme auszeichnet. die Geschichte ist simpel, aber dennoch sehr einfühlsam und atmosphärisch erzählt. Mehr muss sie gar nicht sein. Tapferkeit, Mut, Ehre, Verpflichtung und Freundschaft sind hier die Stichworte. Desweiteren lebt der Film von wunderschönen Landschaftsbildern, welche einen sofort in die Zeit des Mittelalters versetzen. Es ist ohne Frage einer der bisher besten Fantasyfilme, die je geschaffen wurden. Ich spreche damit für Fantasyliebhaber eine deutliche Kaufempfehlung aus.

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