Aus der Amazon.de-Redaktion
Eine Reggae/Ragga-Platte vom Feinsten aus Deutschland? Auf Deutsch? Geht das? Das geht -- und wie! Neben dem ganzen Jubel-Trubel als Absoluter Beginner hat Jan Eißfeldt a/k/a Jan Delay sein Reggae-Projekt fertiggestellt (übrigens zeitgleich mit dem ersten Soloalbum von Denyo 77 Minidisco). Angekündigt von Torch (Blauer Samt) als Sam Ragga mit gleichnamiger Band, hören wir als nächstes "Ich Möchte Nicht, Dass Ihr Meine Lieder Singt" -- wen genau er damit meint, checkt ihr am Besten selbst.Keine Spur von Ibiza-Sommer-Hit, schließlich ist Reggae nicht nur Sunshine und Party (und war es nie!), sondern bezieht oft auch eindringlich politisch Stellung, hier in Tracks wie "Söhne Stammheims" oder "Der rote Knopf" und natürlich "An Die Bürger Von Konsolien", feat. Sam Semilia a/k/a Samy Deluxe. Highlights auf jeden Fall auch die erste Zusammenarbeit mit Xavier Naidoo im Stück "Flashgott", und "Die Sonne, Die Scheint" mit D-Flame (Basstard). Und wenn dann "Die Party Ist Zu Ende" erklingt, drückt man am Besten auf Replay! --Ute Springer
Kundenrezensionen zu 'Searching for the Jan Soul Rebels [Vinyl LP]'
HAMMER (8. Oktober 2007)
Einfach ein geiles Album was man sich immer anhören kann, zeitlos, kluge texte, fette beats und extrem gute features!!!!!!!Sehr gelungenes Album
Pflichtkauf
// jeden tag sieben // kinder abschieben // (27. April 2007)
Dieses Werk des deutschen Musikers Jan Delay ist die perfekte Mischung für den beginnenden Sommer, die ersten Hitzewellen und die Blüten, die jetzt allgemein durch die Luft flattern. Der Reggae dröhnt aus den Boxen, die Töne schwingen sanft und gechillt durch die Zeit und verstärken oder erzeugen ein Gefühl der Entspanntheit. Nichtsdestotrotz versäumt es Herr Delay nicht, Missstände in der Gesellschaft anzuprangern: Menschen, die vor Konsolen sitzen anstatt mit Menschen zu sprechen, Leute, die seine Lieder singen, ohne sie zu verstehen ("Ich will nicht, dass ihr meine Lieder singt" - nach Jan Delay's Charterfolg Irgendwie, irgendwo, irgendwann" fühlten sich die falschen Leute verstanden). Das Beginner-Drittel verschönert mir und hoffentlich auch anderen Freunden von gechillten Beats definitiv die warme Jahreszeit.Zum Überlegen. (1. Dezember 2006)
hey,dieses Album hat Janny doch echt gut hingebracht.coole raggae beats und texte,die zum Nachdenken anregen,
"Bürger von Konsolien" ist mir zum Beispiel echt aus der Seele gesprochen und "Roter Knopf",sind Songs,bei denen man auf denText achten muss.es gibt ja nicht mehr viel Lieder,mit Texten,die solche Probleme ansprechen.Und nicht wieder diese "Anti Bush"-Texte&Co.Wird halt einfach zu viel.
Also super Album zum Immerwiederhören und ich sag nur,nicht gleich abschalten,nach dem letztem Song!
nur zu empfehlen!
Einfach genial (29. November 2006)
Mit "Searching For The Jan Soul Rebels" legt Jan Delay ein geniales Reggae-Soloalbum vor, das nicht nur musiktechnisch sondern auch textlich ausgesprochen gelungen ist. Man muss einfach bei jedem Lied schmunzeln. Besonders angetan haben es mir "www.hitler.de" und "Der rote Knopf", die (wie der Rest des Albums) einmal mehr beweisen, dass Musik aus Hamburg-City abgeht wie Schmidt's Katze.Herausragendes Werk (22. Oktober 2006)
Es gibt nur wenige Alben von deutschen Hip-Hoppern, die es wirklich verdient haben, zu den besten in ihrem Genre zu gehören. Und genau eins von diesen wenigen ist Jan Delays "Searching For The Jan Soul Rebels".Jan Delays Texte sind wie gewohnt sarkastisch-komisch und gesellschaftskritisch, aber auf eine unterhaltsame Art. Kaum einer versteht es so gut wie er, seine Meinung in Form von witzigen Lyrics kundzutun. Und wenn man dazu noch eine Mischung aus Reggae, HipHop und Dub nimmt, kommt dabei ein Meilenstein wie dieser heraus. Ein herausragendes Werk, dass man sich nicht entgehen lassen sollte!
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