Heisser Sommer

Verkaufsrang: 10366 (DVD)
Actor: Frank Schöbel
Actor: Chris Doerk
Actor: Hanns-Michael Schmidt
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Binding: DVD
Director: Joachim Hasler
EAN: 4028951191123
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Icestorm/Voice Tele-& Marketing Gmb
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Icestorm/Voice Tele-& Marketing Gmb
Verlag: Icestorm/Voice Tele-& Marketing Gmb
RegionCode: 0
Erscheinungsdatum: 29. April 2003
Spielzeit: 91
Studio: Icestorm/Voice Tele-& Marketing Gmb
TheatricalReleaseDate: 1967
von: Frank Schöbel (Hauptdarsteller), Chris Doerk (Hauptdarsteller), Gerd Natschinski (Komponist), Thomas Natschinski (Komponist)
Preis: EUR 7,98

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Product Description

HEISSER SOMMER

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Kundenrezensionen zu 'Heisser Sommer'

fang doch den sonnenstrahl (26. Juni 2007)

heisser sommer......
den film hab ich (jg.1969) zum ersten mal mit 15 gesehn und ich war und bin bis heute fasziniert.
allen ideologie-theorien zum trotz (siehe oben) liegen mir fern, denn es zeigt die lust einen film zu machen, der die zeit widerspiegelt. wann hat man mal die gelegenheit die ddr im look der 60er zu sehen.
die musik tut ein übriges, "fang doch den sonnenstrahl" läuft im auto immer im sommer bei uns, es ist ein gute laune song par exelance. also, film schauen, mitsingen--alles schön!!!!!

Schöner Film der sechziger Jahre (8. August 2006)

Der Film Heisser Sommer ist ja nun auch schon ein Kultfilm aus der DDR.Ich bin mit ihm älter gewurden und man erinnert sich dabei immer selbst an seine Jugend.Es war eine schöne Zeit 1968 für den einen mehr für den anderen weniger.
Mein Fazit: Dieser Film wird immer etwas besonderes sein denn solche Filme wurden nunmal nicht als Massenware wie heute die Telenovelas produziert.

Topper Film - mäßige Dreingaben (23. Juli 2003)

Die Beliebtheit dieses DEFA-Kultfilms erklärte sich seinerzeit neben dem Auftreten der Publikumsmagneten Frank Schöbel und Chris Doerk, der lockeren Ferienstimmung , die er verbreitete und schließlich den Neckereien zwischen der Jungen- und Mädelgruppe sicherlich auch durch die Ideologieferne ( ein weiterer Ernteeinsatz wird von den Burschen gleich zu Beginn spöttisch abgelehnt ) und die Individualität der Protagonisten Kai, Stubsi, Wolf und Brit.
Mittlerweile haben sich Wichtungen verschoben, es ist jetzt die Heiterkeit über die drollige Choreographie der häufigen Musikszenen, die den Film heutzutage zu einem Renner im Sommerkino macht, sicherlich aber auch Ostalgie und wehmütige Erinnerung an eine Gemeinschaftlichkeit, in welcher Füreinandereinstehen nicht die geringste Tugend bedeutete : „Sind wir nun ein Kollektiv oder eine ganz gewöhnliche Bande - die zwei Mitglieder fallen läßt, weil es zu brenzlig wird?"

Zum Inhalt:
10 Oberschüler aus Gorl-Morx-Stodd treffen beim Trampen an die Ostsee auf eine elfköpfige Mädchengruppe aus Leipzsch mit dem gleichen Ziel ( keinem einzigen der 21 hört man seine Herkunft an, leider . . . ); die beiden Gruppen kommen sich immer wieder in die Quere. Auch im kleinen Fischerdorf am Meer kabbeln sich Jungen und Mädchen immer wieder, doch kommt zunehmend Interesse aneinander auf. . .
Freilich nehmen zuerst die Neckereien ihren Fortgang: während Bursche für Bursche von seiner jeweiligen Angebeteten in die Scheune zum Stelldichein geschickt wird, um dort gemeinsam von einem eigentlich wenig furchteinflößenden Großhund verbellt zu werden, folgen die Mädchen im Schlafsaal kreischend ihrer ererbten Scheu vor niedlichen Kleinnagern, die dort von ihrem Herrenbesuch hinterlassen wurden. Cooler Abgang der hinzukommenden molligen Herbergsmutter ( „Männer UND Mäuse - das hab ich nicht gern. Das ist mir einfach `nen Zacken zuviel!" ) durchs Fenster auf die noch bereitstehende Leiter, die eigentlich anderm Zwecke zugedacht war.

Die weiteren Annäherungsversuche haben unterschiedliche Erfolge und bringen so einige Probleme mit sich. . .
Gewürzt wird die Geschichte durch flotte Musikeinlagen aus der Feder von Gerd und Thomas Natschinski - richtige Gute-Laune-Musik : „Männer, die noch keine sind", "Alles, was wir tun, das tun wir nur für euch" , „Was erleben". . .

Außer dem für Fans kaufenswerten Film bietet die DVD ein Musikvideo mit Chris Doerk von '77 (naja), ältere DEFA-Präsentationen zu Fank Schöbel ( viel Musik, wenig Information), dürre Bio-, Filmo- und Diskographien der Hauptdarsteller (stichpunktartig) sowie ein nicht ganz uninteressantes , doch etwas zähes Interview mit dem Tonmeister des Films. Insgesamt wirken die Beigaben eher wie Dreingaben und ergänzen den Film wenig. Freilich kann man von einem 1968 produzierten DEFA-Film kein Making-of oder die besten Goofs verlangen.
Interviews mit den Protagonisten ( was macht eigentlich. . .Hanns-Michael Schmidt ?)
wären aber auch interessant gewesen.
Fazit : Guter Film, das VHS-Video tut's aber auch.

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