Verkaufsrang: 145 (Video Games)
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: Computerspiel
Brand: ACTIVISION
EAN: 0023272326111
Technische Details: PC, CD, Win
Label: Activision
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Activision
Platform: Windows 98
Platform: Windows Me
Platform: Windows 2000
Platform: Windows XP
Erscheinungsdatum: Februar 2005
Verlag: Activision
Erscheinungsdatum: 10. Februar 2005
Studio: Activision
UPC: 023272326111
von: LucasArts (Herausgeber)
Preis: EUR 15,95
Product Description
Star Wars: Knights of the Old Republic 2 CD-Rom, Ãberall liegen Trümmer und die einst stolze Jedi Akademie ist nur noch eine Ruine. Bekannt ist auch die Ebon Hawk, das Spielerschiff, das schon im ersten Teil seine treuen Dienste verrichtete. Obwohl Sie wieder an Bord des kleinen Frachters durch die Gala FSK: 12Produktbeschreibung
Der Nachfolger von Star Wars: Knights of the Old Republic tritt ein schweres Erbe an: Kann Entwickler Obsidian die perfekte Spielbarkeit und packende Storyline des Rollenspiel-Hits noch toppen? Um Verschlimmbesserungen zu meiden, orientiert sich Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords (kurz KOTOR 2) eng am ersten Teil, ist aber für Nachwuchs-Jedis und Rollenspiel-Fans trotzdem ein Pflichtkauf..
![]() In Knights of the Old Republic 2 führen Sie bis zu zehn neue Charaktere auf neue und alte Welten |
Alte Welten, neue Helden
Fans des ersten Teils werden sich in KOTOR 2 gleich heimisch fühlen – und so manchen Ort wieder erkennen. Neben typischen Star Wars-Schauplätzen wie Pergasus 2, Onderon und der Schmuggler-Welt Nar Shaddaa, sind die Planeten Korriban und Dantooine wieder wichtige Dreh- und Angelpunkte. Der Grundriss und die Umgebungsgrafiken sind dabei weitestgehend aus dem Vorgänger übernommen, jedoch hat der Krieg seine Spuren hinterlassen: Überall liegen Trümmer und die einst stolze Jedi Akademie ist nur noch eine Ruine. Bekannt ist auch die Ebon Hawk, das Spielerschiff, das schon im ersten Teil seine treuen Dienste verrichtete. Obwohl Sie wieder an Bord des kleinen Frachters durch die Galaxie reisen, hat ihr Hauptcharakter nichts mit den Helden des Vorgängers zu tun – an das Schiff sind Sie nur über Umwege geraten.
![]() Auch Partymitglieder wie Visas oder Bao DUr wechseln mit Ihnen die Seite |
Neustart
Somit sind Sie zu Spielbeginn wieder ein unbeschriebenes Blatt: Rollenspieltypisch bauen Sie Ihren Charakter zusammen, wobei verschiedene männliche und weibliche Versionen der drei Charakterklassen Jedi Hüter, Jedi Gesandter und Jedi Wächter zur Auswahl stehen. Ihr Geschlecht hat nicht nur kosmetische Auswirkungen, sondern beeinflusst den Lauf der Geschichte: Als hübsche Frau werden Sie von männlichen Partymitgliedern umschwärmt, als Mann erobern Sie die Herzen ihrer weiblichen Begleiterinnen. Doch zunächst dürfen Sie 30 Punkte auf Attribute wie Stärke, Geschicklichkeit, Intelligenz und Charisma verteilen, die wiederum Einfluss auf die Kampfkraft und Fähigkeiten Ihres Helden haben. Dazu gehören beispielsweise Computerkenntnisse, Sprengstoffeinsatz, Tarnung, Überreden und Reparieren. Ebenfalls wichtig: Der Zweihand-Kampf, der bei Doppellichtschwertern hilft, wie sie Darth Maul in Episode 1 benutzt hat.
Einstieg leicht gemacht
Die ersten Spielminuten sind vorbildlich gestaltet und erlauben Anfängern einen einfachen wie witzigen Spieleinstieg: Während Ihr Charakter bewusstlos auf der Krankenstation der Ebon Hawk liegt, reparieren Sie als Wartungsdroide das Schiff und machen sich so mit den wichtigsten Spielfunktionen wie Steuerung oder Inventar vertraut – alte Jedi Meister überspringen problemlos den Spieleinstieg und kommen gleich zum wesentlichen: Ihr Charakter erwacht auf einer Minenkolonie, die wie ausgestorben scheint. Nur Amok laufende Roboter bevölkern die kargen Gänge, haben den Großteil der Crew umgebracht. Was ist hier geschehen? Die wichtigste Frage aber lautet: Was ist mit Ihnen los? Denn anstatt sich wie beim Vorgänger erst die Macht verdienen zu müssen, starten Sie bei KOTOR 2 gleich als Jedi – und vielmehr als einer der letzten Jedi, die den Bürgerkrieg gegen die blutrünstigen Sith überlebt haben. Obwohl KOTOR 2 damit auch Neulingen einen guten Spieleinstieg beschert, werden Fans des Vorgängers die Zusammenhänge deutlich besser verstehen – wenn Sie diesen noch nicht gespielt haben, sollten Sie es schnell nachholen.
![]() Große Kreaturen lassen sich nur gemeinsam bezwingen - unterschiedliche Fähigkeiten ergänzen sich |
Gemeinsame Stärke
Auch wenn Sie im Spiel hin und wieder auf alte Bekannte treffen, Ihre bis zu zehn Begleiter sind alles Neulinge im Star Wars Universum: Gleich zu Beginn lernen Sie die alte Dame Kreia sowie den Gauner Atton kennen, der Ihnen die Tricks des Pazaak-Spiels beibringt und im Nu verschlossene Türen öffnet. Die dunkle Jedi Visas ist zwar blind, schwingt ihr Lichtschwert jedoch mit Hilfe der Macht. Und Kriegsveteran Bao Dur repariert Gegenstände und knackt Kraftfelder. Da Sie stets nur drei Charaktere mit auf die Missionen nehmen dürfen, fällt die Entscheidung nicht leicht: Roboter T3 hackt Sicherheitssysteme, Kopfgeldjägerin Mira legt perfekt Fallen wohingegen Ihre Dienerin angeschlagene Begleiter heilt. Für jede Situation gibt es den perfekten Charakter, doch erfreulicherweise sind diese mehr als nur lebendige Ausrüstung: Ihre Gefolgsleute haben alle ihre eigene Hintergrundgeschichte, die Sie in umfangreichen Dialogen ergründen dürfen. Nur wenn Sie sich richtig verhalten, entwickeln sich Ihre Party-Mitglieder in die gewünschte Richtung – dann offenbaren Sie ihre dunklen Geheimnisse oder stellen Sich der Herausforderung der Macht, womit Sie einen wesentlich wertvolleren Kämpfer erhalten.
Rundenweise Echtzeit-Kämpfe
Trotz Abenteuerelementen und umfangreichen Dialogen spielen Kämpfe in KOTOR 2 eine nicht unwesentliche Rolle. Das Spielsystem setzt dabei auf die bewährte Baldur’s Gate-Formel, die Entwickler Bioware schon im Vorgänger in das Star Wars Universum einführte: Sie bewegen sich grundsätzlich in Echtzeit, steuern Ihren Charakter mit Maus und Tastatur bzw. Gamepad, doch sobald ein Gegner in Sicht ist, hält das Spielgeschehen an. Anstatt selbst zu kämpfen, erteilen Sie per Maus Angriffsbefehle. Anstatt schnellen Reflexen zählen die Werte Ihres Charakters und seiner Ausrüstung. Ein Drücken der Leertaste lässt das Spielgeschehen dennoch in Echtzeit ablaufen, wodurch die perfekt choreographierten Laserschwerduelle richtig zur Geltung kommen. Wollen Sie in Ruhe die Lage sondieren und neue Anweisungen geben, hält die Leertaste jederzeit wieder alles an.
![]() Die imposanten Lichtschwertduelle sind Kern des rundenbasierten Kampfsystems |
Zwei Seiten der Macht
Neben dem bekannten Waffen-Arsenal aus Blastern, Thermaldetonatoren und Lichtschwertern, ist die Macht natürlich die mächtigste Waffe. Wie üblich sind die Kräfte auf die helle und dunkle Seite der Macht verteilt: Gute Jedis betäuben Droiden, böse Sith dagegen Menschen. Jedi erhalten Geschwindigkeit, heilen oder wiederbeleben Mitstreiter, während Meister der dunklen Seite einen Machtblitz auf Gegner feuern, sie mit der Machtwelle zu Boden werfen oder ihnen mit dem Machtschrei die Kräfte rauben. Ob Sie gut oder böse Sind, entscheiden Sie nicht via Knopfdruck, sondern durch Ihre Worte und Taten: Wer gegenüber Mitstreitern patzig wird und selbst Unschuldige meuchelt, ist auf dem besten Weg zur dunklen Seite. Wer hingegen nicht nur aufs Geld schaut und Bedürftigen hilft, der kommt der hellen Seite näher – statt Schwarz und Weiß gibt es also durchaus eine Grauzone. Zwar lassen sich auch die jeweils gegenteiligen Kräfte anwenden, Jedis verbrauchen bei den dunklen Mächten aber wesentlich mehr Energie als die Sith und umgekehrt.
Dunkle und Helle Wege
Die zahlreichen Haupt- und Nebenquests können Sie ganz nach Ihrer Gesinnung lösen: Als die Hauptstadt von Dantooine von Söldnern angegriffen wird, können Sie entweder die Stadt verteidigen oder ihren Niedergang beschleunigen. Sie reparieren also die Verteidigungsdroiden, heilen die verwundeten Soldaten und legen Minen aus. Oder Sie deaktivieren gerade diese, sprengen die Geschütztürme und schließen sich den Söldnern an. An anderer Stelle bittet Sie jemand, seine Verlobte aus den Händen eines Halunken zu befreien. Wollen Sie die Quest annehmen, können Sie das ganze entweder mit Gewalt lösen oder die Sklavin bei einem Kartenspiel gewinnen. Zuletzt stellt sich noch die Frage, ob Sie die Dame in ihre Freiheit entlassen wollen, oder für sich selbst als Tänzerin arbeiten lassen.
![]() Scharfsinnigere Dialoge, eine überarbeitete Bedienung und stärkere Macht-Fähigkeiten gehören zu den Neuerungen |
Zugeben, viel hat sich gegenüber dem Vorgänger nicht verändert, dennoch hat KOTOR 2 einige sinnvolle Verbesserungen: Die Grafikengine ist zwar grundsätzlich identisch, wurde jedoch um detailliertere Charaktermodelle, weichere Animationen und neue Effekte wie beispielsweise Regen erweitert. Eine praktische Icon-Leiste am linken, unteren Bildschirmrand erlaubt den Zugriff auf unterschiedliche Schwert-Stilrichtungen, Waffen und Gerätschaften, ohne sich durch langwierige Menüs klicken zu müssen. Apropos: Auf dem PC passen sich die Bildschirme nun der Spielauflösung an – zu kleine Schriftarten gehören der Vergangenheit an. Was viele freuen wird: Mini-Spiele wie der Swoop-Race oder das Pazaak-Spiel sind nicht mehr verpflichtend, sondern lediglich eine elegante Alternative für manche Quests – oder Zusatzeinnahme. Auch sind die Ballereinlagen seltener und weniger wichtig – wer am Geschützturm bei der Abwehr von Enterkommandos versagt, holt das meist in den Nahkämpfen wieder raus. Die weiteren Verbesserungen stecken im Detail: So sind die Unterschiede zwischen heller und dunkler Seite stärker ausgeprägt, gleichzeitig aber die Dialoge spitzfindiger.
Fazit:
Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords ist trotz alter Grafikengine eines der Rollenspiel-Highlights des Jahres. Wer den Vorgänger mochte oder einen Faible für Science Fiction hat, kommt an dem durchdachten, ausbalancierten und ungemein tiefsinnigen Spiel nicht vorbei!
Features:
- Setzen Sie ganz neue Machtkräfte frei und verwenden Sie neue Fähigkeiten und Waffen im Kampf gegen die bösen Sith
- Erstellen Sie Ihren eigenen Jedi-Ritter und formen Sie Ihre Gruppe aus bis zu 10 Charakteren
- Ihre Entscheidungen wirken sich auch auf Ihre Begleiter aus - führen Sie sie zur hellen oder dunklen Seite der Macht
- Entwickelt von Obsidian Entertainment, gegründet von dem Team hinter Planescape Tornment und Icewind Dale
Kundenrezensionen zu 'Star Wars - Knights of the Old Republic 2: The Sith Lords'
Nie wieder!!!!!! (15. Juli 2008)
Ich bin sehr enttäuscht. Ich habe über fünf Stunden versucht dieses Spiel zum Laufen zu bringen, doch es hat nicht geklappt. Mein Computer wird allen Anforderungen des Spieles gerecht doch es klappt nicht. Nach mehrmaligem Installieren, Treiber updaten und in Foren nach Lösungen suchen gab ich auf. Ich hoffe, dass ich das Spiel noch umtauschen kann. Ansonsten hab ich das Geld für nichts ausgegeben!!!KOTOR 2 - Eher ein Addon, als eine Fortsetzung (30. Juni 2008)
Nachdem ich begeistert "Knights of the old Republic" durchgespielt habe, war Teil 2 ein Pflichtkauf.Leider erfüllt es die Erwartungen nur teilweise.
Pro:
Gut/Böse Einfluss: Das bewährte Gesinnungssystem aus Teil 1 funktioniert auch hier wieder prächtig, in Gesprächen und Quests schlägt man sich so auf den hellen Pfad oder auf die dunkle Seite. Jede Quest lässt verschiedene Lösung zu. Außerdem beeinflusst die eigene Gesinnung nun auch die der Gefährten. Je böser man ist, desto bösartiger werden auch die meisten der Begleiter.
Handlung: Die Story zieht von Beginn in den Bann und verleitet den Spieler zum weiterspielen, da viele Geheimnisse und Myterien gestreut werden. Gerade die geheimnisvolle Kreia macht Lust auf mehr ... leider ist die Auflösung der Geschichte misslungen
Bewährtes Kampfsytem: Gewohnt übersichtlich laufen die jederzeit pausierbaren Gefechte ab. Neue Talente und Sprüche versüßen den Machtalltag. Leider sind die Neuerungen nicht allzu umfangreicht ausgefallen
Contra:
- Grafik: Wurde leider überhaupt nicht verbessert und schafft es auch noch schlechter auszusehen als in Teil 1. Viele Texturen wirken matschig. Levelhintergründe (z.B. Ausblick auf die Stadt Telos) total verpixelt.
- Levelrecycling: Dandooine und Korriban wurden zu 100% recycelt aus Teil 1 und nur minimal überarbeitet. Mal hier ein Farbton tiefer, mal da eine umgestürzte Säule mehr. Gerade wenn man den 1. Teil gerade erst gespielt hat, kommen die Levels sehr bilig rüber und überzeugen auf keinster Weise. Zumal diese aus unerfindlichen Gründen auch nur noch halb so groß sind, wie im Vorgänger.
- Einflusssystem auf Gefährten: Eine gute Idee auf dem Reisbrett, leider schlecht umgesetzt. In Gesprächen mit den Gefährten haben die Antworten die man gibt, Einfluss auf die Meinung des Begleiters über einen selbst.
So kommen manchmal interessante Geheimnisse über den Charackter heraus.
Jedoch ist dieses System manchmal sehr unlogisch, sodass eigentlich positive Antworten irritierenderweise zu sinkendem Einfluss führen können. Das ganze gipfelt dann darin, dass einige Gefährten den Rest des Spiels aufgrund einer einzigen Antwort nicht mehr mit einem reden wollen, aber die Gruppe trotzdem noch begleiten. Sehr paradox!
- Storyabschluss: So interessant und anspornend die Story zu Beginn auch ist, desto enttäuschender ist deren Verlauf und Abschluss.
80% des Spiels ist der Hauptgegner ein Macht- und Lebensverschlingender Sith-Lord. Dieser wird dann aber mal flugs nebenbei ohne Mühe abgemurkst, ohne jeglichen Bezug zur Handlung oder deren Auswirkung.
Dann nimmt das Spiel eine Wendung hin zur eigentlich angedachten Handlung um Darth Traya ... und verzettelt sich in allumfassende Gespräche über die Macht und die Welt.
Selbst als eingefleischter Jedi-Fan blickt man Ende selber nicht mehr durch und vor lauter Gelaber um den heißen "Machtbrei" geht die eigentliche Story komplett unter. Ich habe die Story erst nach dem 2 Durchspielen kapiert.
- Fehlender Bezug zur Story aus Teil 1: Sehr enttäuschend ist vorallem die Tatsache das KOTOR 2 eigentlich garkein Nachfolger ist, sondern eher ein Spin-Off. Revan ist verschwunden, und mit ihm all seine Gefährten. Nur die Droiden aus Teil 1 sind wieder mit dabei. Diese können sich, wie sollte es auch anders sein, natürlich nicht an ihren früheren Meister erinnern. Ohnehin wird nur wenig Bezug zur Handlung aus KOTOR 1 genommen, lediglich das Grundsetting der Mandalorianischen Kriege wird weitergesponnen ... was aus Revan und seinen Gefährten wurde, ist unklar, obwohl das Spiel Hinweise streut und erst so tut als würde das Geheimnis im Laufe des Spiels tatsächlich gelüftet. Nur irgendwann verläuft sich das im Sande.
Ohnehin wirkt KOTOR 2 an allen Ecken und Kanten unfertig und unausgegoren, Klar macht es Spaß, aber nach dem genialen Teil 1, ist Teil 2 eine herbe Enttäuschung. Schade drum! Kann man nur hoffen, dass sich Teil 3 (sofern er kommt) wieder auf seine Stärken und die Helden aus Teil 1 konzentriert!
Gut, nicht überragend (9. Juni 2008)
Da man dieses Spiel nicht spielen sollte, ehe man nicht Knights of the Old Republic Teil 1 durchgespielt hat, möchte an dieser Stelle beide Spiele vergleichen und KotOR 2 nicht einzelnd analysieren.+ bessere Grafik und Skins (echte Jedi-Roben!)
+ tolle und interessante Teammitglieder
+ Wiedersehen mit alten Bekannten
+ Wiedersehen mit alten Schauplätzen, die der Krieg sehr veränderte
+ großartige Bösewichter
+ sehr gute Synchronisation
- etwas aufgesetzte Story
- unvollständige Lovestory, offene Fragen
- kaum Neues
- Stil der Episode 1-3 Filme - nicht der entsprechenden Comicreihe
Fazit: Das Spiel macht einfach Spaß, auch wenn die fahle Story einen bitteren Beigeschmack hinterläßt. Trotzdem sollte man es nicht verpasst haben, die Spiel durchzuspielen.
Wer Rollenspiele mag, wird dieses Spiel verehren (25. April 2008)
Das ist eindeutig eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Wenn ich alles positive aufzählen würde, hätte ich wahrscheinlich noch bis übermorgen zu schreiben. Deshalb habe ich das beste herausgesucht:-ähnlich wie bei Fable kann man hier entscheiden, welchen Weg man wählt. Gut oder Böse. Dies ist hier aber sehr stark ausgeprägt. Nicht nur wie man sich nach außen hin gibt ist entscheident, sondern auch wie man seine Teammitglieder behandelt. Je nach dem wie man nich benimmt, verändert sich auch das Aussehen (dies wird auch manchmal von Personen kommentiert).
-das Spiel ist auch für Anfänger gut geeignet, da sehr viel erklärt wird. Es wird aber auch für Profis nicht langweilig, weil man die Schwierigkeitsstufe indireckt verändern kann.
-es ist ein wirklich unkompliziertes Kampfsystem, dass trotzdem sehr effektiv ist. Durch das freie Entscheiden welche Fähigkeiten man lernen will, ist man kaum gebunden. Außerdem kann man die Personen voll ausrüsten.
-man fliegt im Spiel quer durch die Galaxis und man selber kann entscheiden auf welchen Planeten man reisen möchte.
-die Grafik ist auch sehr gut, außer bei Filmszenen sind manchmal Störungen, die den Spielspaß überhaupt nicht verringert.
Zum Schluss bleibt mir nur noch zu sagen:
TOP Spiel









