The One

Verkaufsrang: 12473 (Video)
Actor: Jet Li
Actor: Carla Gugino
Actor: Delroy Lindo
AudienceRating: Freigegeben ab 16 Jahren
Binding: Videokassette
Director: James Wong
EAN: 5050582004892
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Format: Widescreen
Label: Universal/Polygram
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/Polygram
Verlag: Universal/Polygram
Erscheinungsdatum: 18. September 2003
Spielzeit: 81
Studio: Universal/Polygram
TheatricalReleaseDate: 2001
von: Jet Li (Hauptdarsteller), Carla Gugino (Hauptdarsteller), Trevor Rabin (Komponist)
Preis: EUR 4,95

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Aus der Amazon.de-Redaktion

The One setzt einen Meilenstein im Kampfsport-Genre, indem er den Actionstar Jet Li seinem ärgsten Feind gegenüberstellt: sich selbst. Dieser Science-Fiction-Thriller schafft gewissermaßen ein "Multiversum", das aus zahlreichen Paralleluniversen besteht, die jeweils von Varianten eines jeden Individuums bewohnt werden. Li spielt einen Abtrünnigen der Multiverse Agency, der illegal durch "Quantentunnel" reist, um alle Versionen von sich zu eliminieren, bis nur noch zwei übrig bleiben, die beide die Kraft all ihrer Paralleluniversumversionen besitzen.

Diese verwirrenden Umstände inspirieren eine Vielzahl beeindruckender Spezialeffekte, und Regisseur James Wong mischt dieser an Matrix erinnernden Vorlage eine gehörige Portion cleveren Humor bei. Carla Guginos Talente werden hier in ihrer Rolle als die obligatorische Auserwählte des "guten" Li leider vergeudet. Bei der temporeichen Verfolgungsjagd zwischen dem "bösen" Li und zwei Agenten (Delroy Lindo, Jason Stratham), die auf ihn angesetzt sind, um ihm in seinem transuniversalen Mordgelage Einhalt zu gebieten, kommen dafür Actionfans auf ihre Kosten. The One ist eine interessante Idee, die man am besten genießt, indem man sein Hirn auf Durchzug stellt. --Jeff Shannon

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Kundenrezensionen zu 'The One'

leider nicht so gut wie erwartet (8. Juli 2007)

Ich dachte das dieser Film eine interressante Geschichte hat, aber diese wurde leider durch die tota überdriebenen Kampfszenen überdeckt. Für Leute die nur auf Kampfszenen stehen ist dieser Film allerdings genau richtig. Außerdem ist dieser Film leider viel zu kurz und der Schluss fällt auch mikrig aus. Meiner meinung nach FINGER WEG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
MfG M.Amann

Gute Story, aber zu kurz (14. Oktober 2006)

Eins vorweg: Die 16er Version ist ca. 3 min kürzer als die ungeschnittene 18er Version. Dabei wurden komplette Szenen entfernt (z.B. die Sterbeszene des schwarzen Cops), daher Finger weg von der gekürzten Fassung.

Die Story ist wirklich gelungen, aber an der Umsetzung hapert es etwas. Zum einen ist der Film wirklich zu kurz. Die erste Stunde vergeht wirklich schnell und dann geht es schon dem Ende zu, da hätte man mehr draus machen können.
Zum anderen hat The One viel von anderen Filmen abgekupfert. Zumindest hat man das Gefühl an Filme wie Matrix oder Mortal Kombat erinnert zu werden. Außerdem fand ich einige Computereffekte ungelungen...

Herausragend (wie sich das für einen Jet Li Film gehört) sind natürlich die einmaligen Kampfszenen. Die musikalische Untermalung (HardRock ála Papa Roach, Drowning Pool und Disturbed) passt auch super zur Atmosphäre.

Im großen und ganzen aber wirlich ein sehenswerter Film. Das Zusammenspiel zwischen Science-Fiction und Martial-Arts ist mal etwas anderes. Aber dafür das die 18er Version gleich um ganze Szene geschnitten wurde, um daraus eine FSK 16 zu machen, gibt es von mir Punktabzug. Dann lieber gleich zur ungekürzten Fassung greifen.

Gute Kampfszenen, aber sehr kurz. (11. September 2005)

Ich muß sagen, ich war überrascht. Ich wollte die DVD schon oft kaufen und habe mich nicht recht getraut. Nunmehr stelle ich fest, daß der Film ganz ordentlich ist, aber keine DVD-Sammlung unbedingt zieren muß.
Der Film hat einen höchst interessanten Ansatz, die Geschichte ist spannend, die Kampfszenen sind überzeugend. Aber: Der Film ist viel zu kurz. Er geht im Original schon nur 87 Minuten und ist eigentlich ab 18. Das bedeutet, daß die 16er-Version noch weiter gekürzt ist. Sehr schade, denn da hätte man wirklich mehr draus machen. So aber reiht sich eine Szene an die andere und das Ende kommt recht rasch. Zweites Aber: Dennoch ist der Film spannend erzählt und wirkt vor allem durch Jet Li.

Leider nicht "The One" and only (21. April 2005)

Storyline:
Der Film basiert auf dem Grundgedanken, dass es eine Vielzahl an Parallel-Universen gibt und somit jeder Mensch in den verschiedensten Variationen existiert. Das Reisen zwischen den Welten ist nur ganz speziellen Wächtern erlaubt. Nun hat es aber einer geschafft, die Technik zu übernehmen und ist dabei, alle seine Doppelgänger auszuschalten, um am Ende die Macht aller in sich zu vereinen.
Leider bleibt aber die Grundidee das einzig Revolutionäre. Alles andere gibt einem das Gefühl, es bereits einmal irgendwo gesehen zu haben (Highlander lässt grüßen, ebenso Mortal Kombat während des Abspanns). Zudem wirken die einzelnen Yulaws zu wenig durchdacht. Einziger Aufmerker: Yulaw als Zelleninsasse und danach in der selben Szene als Polizist.
3 von 5 Punkten.

Charaktere:
Wie schon angedeutet, die Geschichte kränkelt etwas durch die einzelnen Jet Lis. Die Versen-Wächter haben zwar auch etwas Geschichte abbekommen, aber recht einfach gestrickt. Am interessantesten ist da noch die Konfrontation der Freunde des "guten" Yulaw mit dessen anscheinenden Geistesverwirrungen. Doch leider fallen diese auch sehr spärlich aus. Nichts neues, und auch der Endkampf ist keine Überraschung.
2 von 5 Punkten.

Atmosphäre:
Der Film schafft es ein wenig die eigentliche Atmosphäre der verschiedenen Universen darzustellen, aber es wäre viel mehr drin gewesen. Der Film ist mit 84 Minuten und dem Grundpotential deutlich zu kurz - ein zweiter Teil (mit einer evtl. ganz anderen Story) wäre wünschenswert. Die Musik ist im Rahmen des erträglichen, die Welt aber manchmal etwas unglaubwürdig. Allgemein wären mehr Statisten und Zivilisten wünschenswert gewesen; die Orte sind zum Teil doch sehr verwaist.
2 von 5 Punkten.

Fazit:
Ein Film mit Potential für 4 Sterne, bleibt aber an einer irgendwie kraftlosen Umsetzung hängen. Mehr bleibt nicht zu sagen. Meine Empfehlung: Lieber ein passendes Buch oder einen guten Freundeskreis nehmen und über das Thema Parallel-Universen diskutieren. Das bringt auf jeden Fall weiter, und die Kampfsportfans sind in anderen Filmen auch besser aufgebhoben (Kiss of the Dragon, Hero).
"Gute" 2 von 5 Punkten.

schlechtester film von Jet Li (3. Februar 2005)

Die Handlung in diesen Film ist wirklich gut (deshalb 2 Sterne). Aber der Rest ist wirklich nicht überzeugend. Ich finde, dass Jet Li ein guter Schauspieler ist, aber in diesem Film ist er nicht gerade in Höchstform. Die Spezialefekte sind grottenschlecht. Der Soundtrack ist vieleicht noch etwas besser, aber das macht keinen guten Film aus.

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