K-Pax - Alles ist möglich

Verkaufsrang: 6307 (Video)
Actor: Kevin Spacey
Actor: Jeff Bridges
Actor: Mary McCormack
AspectRatio: 4:3
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Gene Brewer
Binding: Videokassette
Director: Iain Softley
EAN: 4013575492305
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Ufa Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa Video
Verlag: Ufa Video
Erscheinungsdatum: 15. September 2003
Spielzeit: 115
Studio: Ufa Video
TheatricalReleaseDate: 2001
von: Kevin Spacey (Hauptdarsteller), Jeff Bridges (Hauptdarsteller), Edward Shearmur (Komponist)

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Aus der Amazon.de-Redaktion

K-Pax basiert auf einem Roman von Gene Brewer und ist -- gesegnet mit den Talenten der beiden Hauptdarsteller Jeff Bridges und Kevin Spacey -- am besten als Erwachsenendrama über die Selbstfindung zu verstehen.

Bridges spielt Mark Powell, einen Psychiater in Manhattan, der denkt, dass er als solcher schon alles Mögliche und Unmögliche erlebt hat -- bis er an Prot (Spacey) gerät, einen Patienten, der behauptet, von einem abgelegenen Planeten mit dem Namen K-PAX zu stammen. Powell hat keinen Zweifel daran, dass Prot "ein überzeugender Spinner" ist, aber sein Zynismus wandelt sich schnell zu aufgeschlossener Faszination, nachdem Prots Fall eine Kombination von erdfernen Kenntnissen und allzu menschlichem Trauma an den Tag legt, die Anlass zu einer erdgebundenen Erklärung für Prots angeblich außerirdische Ursprünge gibt.

Unter der Regie von Ian Softley gibt dieses unerwartet fesselnde Drama Spacey die Gelegenkeit, ein provokatives, humorvoll exzentrisches Rätsel zu schaffen, während es Bridges hervorragend gelingt, das Einfühlungsvermögen seiner Figur zu vermitteln. Ihre fein abgestimmten Darbietungen erheben K-Pax weit über die etwas gezwungene Mehrdeutigkeit seines Schlusses, der zwar zum Nachdenken anregt, aber dennoch etwas enttäuscht. --Jeff Shannon

dkb.de

Kundenrezensionen zu 'K-Pax - Alles ist möglich'

geheimnisvoller Fremder gibt sich als Außerirdischer aus, oder ist er es wirklich? (11. April 2008)

Wie aus dem Nichts taucht er auf und steht plötzlich vor einem bettelnden Vietnamveteranen im Rollstuhl in einer Bahnhofsvorhalle: Prot, vom Planeten K-Pax, ca. 1000 Lichtjahre von der Erde entfernt. Der Anfang von einem spinnernden Film? Keineswegs! Prot sieht zwar aus wie ein Mensch und verhält sich auch hyperhuman, aber er behauptet halt die falschen Dinge und wird zügig in die Kategorie: Psychopath einsortiert und landet in einer geschlossenen Anstalt. Dort trifft er auf einen Psychiater, der bald alles daran setzt, Prot selbst von der Unechtheit seiner Geschichte zu überzeugen.
Je mehr er ihn jedoch kennen lernt, umso mehr gerät sein Bild ins Wanken. Wer oder was ist dieser Prot?
Eine parallele Geschichte konstruiert sich: Eine grausame Gewalttakt, ein Mann, der seine Frau und Tochter bestialisch ermordet vorfindet und darüber seinem Leben ein Ende zu setzten versucht.Welche Fäden verbinden diese beiden Geschichten?

Natürlich ist man auch als Zuschauer ständigen auf der Suche nach Antwort auf die Frage: kommt Prot von K-Pax oder nicht?! Schön, dass dieses Rätsel auch am Ende des Filmes nicht 100%tig aufgelöst wird (wobei für mich jedoch eine deutliche Tendenz zu erkennen ist, die ich hier natürlich an dieser Stelle nicht verraten werde).

Der komplette Film wird von den beiden Hauptdarstellern - Kevin Spacey als Prot und Jeff Bridges - dominiert und getragen. Toll ist die Frische der Dialoge (auch in der Synchronisation) und der Ideenreichtum der kleinen Facetten des Handlungsverlaufes. Natürlich ist eine große Portion "Botschaft" mit dabei: z.B. als Prot in der Psychiatrie richtig aufmischt und letztendlich den Insassen mehr hilft als jeglicher Professionelle.

Rundum ein sehr sehenswerter Film, der einen nachdenklich und ein bisschen melancholisch entlässt.

"Die Menschen haben die Fähigkeit der Selbstheilung, wußten Sie das nicht, auf K-Pax wissen das alle!" (27. November 2007)

Ein sympatisches Erwachsenendrama, dass sich mit
Selbstfindung beschäftigt und dabei mit grandiosen
Darstellern aufwartet.
Es geht um Prot (Kevin Spacey, vielleicht in seiner
besten Rolle), einem Patient der behauptet von einem
entfernten Planeten namens K-Pax zu kommen.
Und seinen Gegenpart, der Psychator Mark Powell,
(Jeff Bridges, ja er ist es wirklich,~der Dude~
kann auch anders, spielt hier mit tollem Einfühlungs-
vermögen), der zunächst glaubt das es ein normaler
Spinner ist, aber dann immer faszinierter von Prot ist
und mit der Zeit immer mehr zweifelt was nun wahr und
was unwahr ist.
Zusätzlich ist die Geschichte mit einem sehr stimmigen
Soundtrack untermalt.

Insgesamt ein bezaubernder Film, den man mit einem
lachenden und einem weinenden Auge sieht, bei dem
nie eine Lösung aufgezwungen wird, sondern man sich
selbst entscheiden muss, woran man glauben will.
Und das ist das tolle an dem Film.
(DVD/TV)

Offene Fragen, geniale Schauspieler...alles was ein Film haben muss! (19. Juli 2007)

Ich kann mich allen Vorrednern eig. nur anschließen. Das Zitat am Ende sollte wirklich jeder im Leben beherzigen: Fehler vermeiden, denn eine zweite Chance bietet das Leben nicht!
Und was die Story angeht so bleibt die Frage nach "ist er nun ein Außererdischer oder nicht" im Film ungeklärt. Die Bücher (welche ich auch nur empfehlen kann) bieten die Antwort: Prot ist wohl so eine Art Außererdischer, der in Form von Robert Porter (einem katatonisch-krankem) in Erscheinung tritt.

Das wirklich "geile" an dem Film ist die tatsache, dass jeder, der den Film sieht andere Dinge interpretiert...das macht diesen Film so einzigartig. Und abschließend ein kleines Zitat aus dem offiziellen Heft über K-Pax von Constantin Film: "Jeder der sagt, er habe den Film verstanden, hat es eben nicht!"

Angucken und genießen! 5 Sterne +

Einfach nur toll... (10. Mai 2007)

Ich kann nicht verstehen, dass nur so wenige Leute in meiner Umgebung den Film k-Pax kennen und gesehen haben. Ich meine, dass jeder K-Pax ansehen sollt, denn der Film hat einfach Tiefgang und bringt einen zum Denken.
Meiner Meinung nach hätte der Film mindestens einen Oscar verdient, alleine schonmal für die brilliante Darstellung des Prot von Kevin Spacey.

Und ein jeder sollte sich den Spruch, der gegen Ende des Filmes kommt zu Herzen nehmen:
Ich möchte ihnen etwas sagen, Marc, etwas was ihr noch nicht wisst, was uns K-Paxianern aber schon lange bekannt ist.
Das Universum dehnt sich aus und schrumpft dann wieder zusammen, und dehnt sich dann wieder aus. Ein Vorgang, der sich ewig wiederholt.
Was ihr nicht wisst ist, dass wenn sich das Universum wieder ausdehtn alles so sein wird wie es war. Welchen Fehler ihr auch macht, ihr werdet ihn beim nächsten Mal wieder machen, jeden eurer Fehler durchlebt ihr aufs Neue. Wieder und wieder.
Darum lautet mein Rat, es diesmal richtig zu machen, denn diesesŽMal, ist das einzige Mal.

Und mein Rat an euch lautet: Schaut euch K-Pax an..
ihr werdet es sonst bereuen..




Hervorragender Film der auch nachdenklich stimmt: (10. März 2007)

"K-Pax" ist irgendwie ein nicht ganz einfach zu beschreibender Film. Vielleicht mag auch dieser einer der Gründe sein, warum er in den Kinos doch ein klein wenig floppte. Er ist allemal ein sehr unterhaltsamer Streifen und das ganz ohne Action, große Spannung oder gar sonderlichen Effekten. Vielmehr lebt der Film von seinen zahlreichen Dialogen welche in erster Linie durch die beiden exzellenten Hauptdarsteller geführt werden.
Der Film stimmt nachdenklich und wird wohl auch bei dem einen oder anderen ein paar kleiner Fragen aufwerfen. Das Ende ist zwar eindeutig, jedoch kann sich auch dabei jeder seinen Teil dazu hinein interpretieren. Ein auf alle Fälle Nachdenklich stimmender Film. Dies alleine konnte mich jedoch nicht vollends von K-Pax" überzeugen. Irgendwie scheint alles zu stimmen, jedoch konnte der so genannte Funke bei mir nicht so recht überspringen.

Auch ist der Film trotz seiner guten Laufzeit von fast zwei Stunden nur sehr selten Langatmig oder gar Langweilig geraten. Die musikalische Untermalung trägt dazu natürlich auch einen guten Teil bei.

An der wahrlich meisterlichen Leistung von Kevin Spacey mag es auch ganz sicher nicht gelegen haben. Er macht seine Sache in der Rolle des vom Planeten K-PAX stammenden Außerirdischen, Prot, einfach nur hervorragend und ist in meinen Augen auch die absolute Idealbesetzung für diese Art von Charaktere. Aber auch Jeff Bridges als sein behandelnder Arzt weiß durchaus zu überzeugen, ebenso wie die weiteren (Neben-) Rollen.

"K-Pax" ist definitv kein Film für zwischendurch. Man sollte schon etwas Zeit zum nachdenken mitbringen, bevor man sich diesem Film hingibt. Trotz allem konnte er mich alles in allem nicht so wirklich überzeugen und dies nicht aufgrund des Mangels an Action, Blut oder ähnlichem. Am besten bleibt es jedem selbst überlassen, sich über den Film sein eigenes Bild zu machen, denn dafür eignet er sich hervorragend...

dkb.de

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