Die Braut des Prinzen

Verkaufsrang: 2741 (DVD)
Actor: Peter Falk
Actor: Fred Savage
Actor: Robin Wright Penn
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 6 Jahren
Binding: DVD
Brand: Concorde
Director: Rob Reiner
EAN: 4010324021502
Technische Details: FSK 6
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Concorde Video
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Concorde Video
Verlag: Concorde Video
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 3. September 2003
Spielzeit: 98
Studio: Concorde Video
TheatricalReleaseDate: 1987
von: Peter Falk (Hauptdarsteller), Fred Savage (Hauptdarsteller), Mark Knopfler (Komponist)
Preis: EUR 5,93

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Product Description

Concorde Die Braut des Prinzen, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 03.09.03

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der Roman Die Brautprinzessin des Drehbuchautors William Goldman verdiente sich seine treue Leserschaft durch die Kraft der Geschichte und deren leicht satirische und übertreibende Verbeugung vor den Abenteurern der Mantel-und-Degen-Filme. Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen, in dem die lebendigen, leicht überspitzt dargestellten Charaktere teilweise mit dem Mut der Verzweiflung für ihre Ziele kämpfen. Unterstützt wird die abenteuerliche Geschichte durch den ernsten Ton des Erzählers und die mit einem Augenzwinkern eingesetzten Klischees.

Wie durch ein Wunder schafften es Regisseur Rob Reiner und Goldman, diese romantische Fabel auf die Leinwand zu bringen, und dabei die Stimmung, die der Erzähler vermittelt, intakt zu erhalten. Als Erzählform benutzten sie die "Geschichte in der Geschichte": der Großvater (Peter Falk) schafft es, seinen skeptischen Enkel (Fred Savage) nach und nach in das absurde, aber unwiderstehliche Melodram der Geschichte hineinzuziehen. Und was für eine Geschichte: der Stalljunge Westley (Cary Elwes) gesteht Buttercup (Robin Wright, verheiratet mit Hollywoods Enfant terrible Sean Penn) seine Liebe, wird aber von Piraten entführt und für tot erklärt, während Buttercup dem bösen Prinzen Humperdinck versprochen wird. Buttercup selbst wird von einem Sizilianer entführt, der seine listigen und kriminellen Pläne aus dem Hintergrund steuertund von einem spanischen Meister des Degens und einem reimenden Riesen begleitet wird. Ein geheimnisvoller maskierter Pirat (könnte es Westley sein?) nimmt die Verfolgung auf. Als sie auf die Klippen des Wahnsinns zusegeln.

Die wilden und verschlungenen Pfade der Geschichte, die plötzlichen Änderungen des Schicksals und die zur Karikatur veränderten Charaktere funktionieren alle. Dies liegt daran, dass Goldman aus seiner eigenen Vorlage ein sehr lustiges Drehbuch gemacht hat. Reiners selbstbewusste Regie und eine hervorragende Besetzung tragen das ihre bei. Westley und Buttercup sind die ersten Filmrollen für Elwes und Wright, die beide im Original ihren besten britischen Akzent einsetzen. Die Nebenrollen sind mit so hervorragenden Schauspielern wie Mandy Patinkin (als Fechter Inigo Montoya), Wallace Shawn (der unglaubliche Planer Vizzini) und Christopher Guest als böser Graf Rugen besetzt. Außerdem gibt es kurze und lustige Gastauftritte von Billy Crystal, Carol Kane und Peter Cook. --Sam Sutherland

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Kundenrezensionen zu 'Die Braut des Prinzen'

Ein richtig perfektes, rührendes Happy End (3. Oktober 2008)

Als Columbo- und Mark Knopfler-Fan führte mich kein Weg vorbei an "Die Braut des Prinzen", hat doch Knopfler die Musik zu diesem herzigen Fantasyfilm komponiert, und spielt doch Peter Falk (synchronisiert von Falks Leib- und Magen-Sprecher Klaus Schwarzkopf) in der wunderbaren Rahmenhandlung den Opa, der seinem kranken Enkel am Bettchen ein Buch vorliest.
Mir gefällt die familiäre Rahmenhandlung besser als die abenteuerliche Lovestory am Königshof, welche das Kernstück in Rob Reiners 87er Regieleistung bildet. Aber das Happy End mit dem "reinsten Kuss seit der Erfindung des Kusses" wirft mich wirklich um. Und so ein schönes Synonym für "Ich liebe dich" habe ich auch noch nie gehört: "Wie Ihr wünscht."

Was für ein Käse! (30. April 2008)

Nach dem Durchlesen sämtlicher Rezensionen frage ich mich ersthaft, ob ich tatsächlich die Einzige bin, die diesen Film absolut schrottig findet? Und das liegt sicher nicht an den technischen Mängeln der DVD...

Vorab: ich kenne das Buch und somit auch die Intention der Geschichte. Auf gut Deutsch, es ist mir bewußt, dass hier manches seltsam und parodistisch sein *soll*. Im Buch, welches ich seinerzeit wunderschön fand, hat mich das auch nie gestört. Aber als ich mir dann - auf Anraten vieler fantasybegeisterter Freunde, die eigentlich meinen Geschmack teilen - doch endlich diesen Film ansah, war ich erstmal wie vor den Kopf geschlagen.

Dümmer gehts nimmer! Was einem hier geboten wird, schlägt noch billigste 80er-Jahre-TV-Produktionen. Die ganze Aufmachung des Films wirkt wie aus der Rumpelkammer; das Drehbuch ist flach, die Szenen folgen unlogisch und unmotiviert aufeinander und sind zudem so überzogen, dass man sich mehr als einmal fragt, ob man hier im richtigen Film oder doch eher im Kasperltheater ist. Und kommt mir jetzt bitte keiner mit dem "Argument", dass das so sein muss und grade das den Reiz des Films ausmacht - das tut es nämlich definitiv nicht.

Ich kenne genug witzige bzw. ironische Filme, in denen auf Klischees herumgeritten wird, doch in keinem einzigen ist das so mißlungen wie hier.
Als hätte der Regisseur gewollt, aber nicht gekonnt bzw. eher, als hätte er nicht recht gewußt, ob er ein Kindermärchen, ein Fantasyspektakel, eine Literaturverfilmung oder doch was ganz anderes drehen möchte. Herausgekommen ist dabei dann am Ende leider eine Produktion mit dem Charme eines Persilwerbespots.

Obendrein sind manche Schauspieler eine glatte Fehlbesetzung. Gerade die die Prinzessin Buttercup ist dermaßen unsympathisch besetzt und unsympathisch gespielt, dass man sich wirklich wünscht, der greuliche Prinz möge sie doch endlich heiraten und mit ihr auf immer und ewig irgendwo in einem finsteren Loch verschwinden.

Vielleicht ist mir auch das Buch in falscher Erinnerung geblieben, immerhin ist es schon einige Jährchen her, dass ich es gelesen habe - ich meine mich jedoch zu erinnern, dass die Prinzessin dort nicht so unsympathisch "rüberkam" wie sie das in diesem Film tut.

Alles in allem finde ich dieses Machwerk schrecklich, da rettet auch das ein oder andere schöne Kostüm nichts mehr. Wer Filme in dieser Richtung und aus dieser Zeit mag, sollte sich eher an "Legende" oder "Labyrinth" halten.

( Leider ) eher eine witzige Abenteuer-Romanze ... (24. Februar 2008)

*
... als eine romantische Fantasykomödie ( die ich eigentlich erwartet hatte )!
Die Verfilmung des Buches "Die Brautprinzessin" von William Goldman aus dem Jahre 1989 bietet ein Stück nette Unterhaltung ... mehr aber nicht!

Viele Kritiker und Zuschauer sind zwar nach wie vor begeistert von diesem Werk, was ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen kann. Sicher, die Geschichte ist recht abwechslungsreich und weist gute Charaktere auf, doch im Bereich "lustige Fantasyfilme" habe ich inzwischen schon viel besseres gesehen, was diese Bezeichnung tatsächlich auch verdient ( siehe mein Post Scriptum "PS" ).

Überhaupt wird in der Inhaltsangabe auf dem DVD-Rückcover MASSLOS übertrieben. Die phantastischen Elemente sind - entgegen den Versprechungen, welche die Inhaltsangebe bietet - EXTREMST spärlich gesät, sodaß ich mich frage, warum man den Film nicht gleich als Abenteuerfilm vermarktet hat ... anstatt ihn zum Fantasy-Genre dazuzuzählen. Ehrlich! Sogar das Piraten-Abenteuer "Fluch der Karibik" enthält mehr Phantastik ... wobei ich explizit diesen Vergleich ziehe, weil in beiden Filmen ein wortgewandter Pirat, sowie viele Fecht-Duelle vorkommen.
Die einzigen phantastischen Elemente hier sind zwei fast menschengrosse Ratten ( schlechte Animatronik! ), die unser Helden-Liebespaar im Feuersumpf angreifen und der Wunderheiler, welcher "nicht ganz tote, aber zum grössten Teil tote" Leute durch merkwürdige Prozeduren wieder zum Leben erwecken kann. Und das bei 90 min Laufzeit! Reicht das etwa aus, um den Film unter "Fantasy" einzuordnen? Meiner Meinung nach nein!
Die mörderischen Aale ( es sind keine Schlangen! ) zähle ich nicht dazu, da man sie bloss für ca. eine Sekunde sieht und was die versprochenen Riesen betrifft, die es ( laut Inhaltsangabe ) hier geben soll ... nun ja, da ist bloss der eine (1!) Typ, welcher höchstens 2,50 m misst und solche Kerle gibt es nicht nur in Fantasyfilmen ( sogar Haggrid aus "Harry Potter" würde ich eher als Riese bezeichnen ).

Die visuellen Tricks wirken verständlicherweise ( 1989! ) sehr altbacken und dadurch eben auch mies ... siehe die Tier-Animatronik ( da brauch ich nix schönzureden ), was besonders auffällt, da nur selten getrickst wird.

Aber ich will ja nicht nur rummeckern!
Als angepriesener Fantasyfilm hat dieses Werk für mich zwar eindeutig versagt, aber als Abenteuerfilm ist er durchaus sehenswert! Zu schade bloss, daß mich Abenteuerfilme nur selten interessieren.

Die wortreichen ( und teilweise witzigen ) Degen-Duelle sind recht altmodisch, aber dennoch gut geraten ( allerdings nicht so gut, wie die in "Fluch der Karibik" ). Sie erinnern mich sehr an die Mantel- und Degenfilme aus den Sechzigern ... v.a. an diese Zorro-Serie, die meine Mutter auch heute gerne noch anschaut!
An Zorro erinnert insbesondere der Held Westley, da dieser genauso schwarz gekleidet und maskiert ist ( bis auf das Cape ) und auch genauso trickreich fechtet. ^^

"Prinzessin" Buttercup, Prinz Humperdinck ( was für Namen ^^ ), der fechtende Spanier, der kräftige "Riese" und der oberschlaue Bandenchef werden ebenfalls gut dargestellt.

Die Story spielt zwar in einem erfundenen Land namens Florin, aber im Film werden auch bekannte Länder, wie Spanien und sogar Australien erwähnt. Eine genaue zeitliche Einordnung zu machen, ist jedoch unmöglich. Australien wurde offiziell erst 1606 entdeckt und im 18. Jahrhundert kolonisiert ( mit Strafgefangenen ), aber dieser Anhaltspunkt passt nicht so recht zu den nachfolgenden zwei Fakten.
Modisch betrachtet, tragen die Charaktere hier Kleidung aus der frühen Renaissance ( um 1500 herum ). Waffentechnisch gibt es auch schon Degen, die sog. Rapiers ( Anfang 16. Jahrhundert )
Also recht kunterbunt und uneindeutig das Ganze!

Was die Kulissen betrifft, so sind die ebenfalls recht unscheinbar gehalten, aber dafür ausreichend stimmungsvoll ( z.B. der Feuersumpf ).
Grosse Landschaftsaufnahmen ( wie man sie aus "Fluch der Karibik" und "Herr der Ringe" gewohnt ist ) findet man hier kaum. Eine Bucht mit steilen Felsformationen und ein kleines Tal ... das wär`s auch schon!
Wirklich prächtig ist einzig die Schlosskulisse!

Normalerweise hätte ich diesem Film 4 Sterne geben können ... wenn nicht diese irreführende Inhaltsangabe wäre, die zuviel verspricht und so falsche Hoffnungen in mir weckte, die leider enttäuscht wurden. Ist doch ärgerlich, wenn man astreines Fantasy erwartet und bloss Abenteuer bekommt! Deswegen reicht es bei mir eben nur für 3 Sterne!

FAZIT:
Wer eine amüsante Abenteuer-Romanze aus früheren Zeiten und mit ein paar kleinen phantastischen Einlagen erwartet - anstelle einer romantischen Fantasykomödie - der ist mit diesem Film gut beraten!

PS:
Wer es hingegen viel phantastischer, märchenhafter und humorvoller mag, dem würde ich die neueren Filme "Der Sternwanderer" und "Ella - Verflixt & Zauberhaft" anstelle von der "Braut des Prinzen" empfehlen!

Wie Ihr wünscht... (11. September 2007)

"Die Braut des Prinzen" ist einer dieser Filme, die man sich an verregneten Sonntagsnachmittagen immer wieder reinziehen kann. Einerseits ist er ein typischer 80er-Jahre-"Fantasy"-Streifen (irre ich mich, oder hatte das Genre damals seinen Höhepunkt?), andererseits eine wunderschöne Liebesgeschichte und nochmal andererseits eine brüllend komische Komödie, die einige Klischees der typischen Fantasy/Märchen-Geschichten auf die Schippe nimmt, ja fast schon parodiert.
Dieser Film hat eigentlich alles, was ein gutes Märchen ausmacht: gute und böse Personen, Piraten, Ritter, Räuber, Zauberer, schöne Frauen, Rätsel, Wunder, gefährliche Tiere (RvaGs), spannende Schwertkämpfe, Liebe, Leidenschaft, jede Menge Humor, aber auch Rache ("Challo. Mein Name ist Inigo Montoya. Du chast meinen Vater getötet. Jetzt bist du des Todes!"), Intrigen und und und. Eigentlich ein Film für die ganze Familie und dazu noch einer, den man immer und immer wieder sehen kann, weil er einfach unheimlich Spaß macht.
Die Darsteller sind durch die Bank weg gut besetzt und einigen sieht man durchaus an, daß sie bei den Dreharbeiten Spaß wie Bolle hatten. Einiges wirkt vielleicht ein wenig trashig, aber ich finde, genau das macht den Charme dieses Films aus.
Einfach ein wunderschönes Märchen über die einzig wahre Liebe. Mit ein wenig Küsserei. Auch wenn's dem Enkel vielleicht nicht so passt. Aber schön. Einfach schön.

Nur wahre Liebe rettet das Leben - und ein Praliné (6. Juni 2007)

Ein Juwel, dieser Film! Ein Märchen über die wahre Liebe, die alle Widrigkeiten überwindet. Fechtkünstler, Riesen, studierte Sizilianer, Folterkammer und vieles mehr sind zu überstehen. Angenehm daß hier nicht mit Tricks geprotzt wird. Witz und Selbstironie von der ersten bis zur letzten Minuten machen den Film liebens- und immer wieder sehenswert. Darum - selten genug - auch super geeignet für die ganze Familie: Spannung ist für die Jungs und Romantik für die Mädchen garantiert. Denn auch dem, der ein bischen tot ist, kann noch geholfen werden. Wahre Liebe macht es möglich.

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