Kill Bill Vol. 1

Verkaufsrang: 342 (Musik)
Artist: Ost
Artist: Various
Audio CD
EAN: 0093624857020
Format: Soundtrack
Languages:
ListPrice:
Anzahl Medien: 1
Verlag: Maverick (Warner)
UPC: 093624857020
Preis: EUR 4,60

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Product Description

Kill Bill Vol. 1

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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der kunterbunte, meist geniale Musik-Mix ist unverzichtbarer Bestandteil eines Films von Quentin Tarantino. Auch für Kill Bill, Vol. 1 hat der Pulp Fiction-Regisseur wieder selbst die Songauswahl (aus seiner Plattensammlung) getroffen. Herausgekommen ist eine klasse Compilation zwischen Pop, Rockabilly, Disco-Klassiker, Rap, Rockjazz, Elektronik und Instrumentals. Ein starkes Stück!

Nach gängigen Maßstäben des so genannten guten Geschmacks ist das Schaffen von Quentin Tarantino nicht zu beurteilen. Seine brachialen, ultrabrutalen Action-Filme zeichnet eine "plakative Schundroman-Ästhetik" (Frankfurter Rundschau) aus; die dazugehörigen Soundtracks sind der stimmige Einklang zwischen Bild und einer oft unerwarteten Musikuntermalung. Deshalb folgt in dem 55 Millionen Dollar teueren Rache-Epos Kill Bill, in dem eine Killerin namens "Die Braut" (Uma Thurman) gegen den Gangsterboss Bill (David Carradine) samt dessen Killertruppe antritt, auch eine Sound-Überraschung auf die andere. 47 Minuten lang gilt dort die Devise: Gegensätze ziehen sich an!

Zum Auftakt erklingt die manisch-introvertierte Nancy-Sinatra-Ballade "Bang Bang (My Baby Shot Me Down)" aus dem Jahr 1966. Danach gibt es Rockabilly in Form von Charlie Feathers "That Certain Female". Dieser Rarität wird der schwermütige Score The Grand Duel des argentinischen Pianisten Luis Bacalov gegenübergestellt. Mit einem gepfiffenen Gute-Laune-Instrumental von Alfred Hitchcocks Hauskomponisten Bernard Herrmann (Psycho) geht es weiter. Wu-Tang-Clan-Chefproduzent The RZA schickt die (extra für diese Hommage an die Kung-Fu-Filme der 70er-Jahre geschriebene) "Ode To Oren Ishii" ins Rennen, worauf Soul-Legende Isaac Hayes (Shaft) mit einem perkussiven "Run Fay Run" antwortet.

Das folgende "Green Hornet" ist eine "Hummelflug"-Variante des Trompeters Al Hirt. Von dem japanischen Gitarristen Tomoyasu Hotei kommt der Rockjazz "Battle Without Honor Or Humanity" und gleich danach die lange Fassung des flamencogetönten Disco-Klassikers "Don't Let Me Be Misunderstood" (Santa Esmeralda) von 1977. Das japanische Garagen-Trio The 5.6.7.8's stellt sich mit einer Neuauflage des Rock'n'Roll-Standards "Woo Hoo" vor, während der rumänische Panflötenspieler Zamfir sich durch sein "The Lonely Shepherd" in Erinnerung bringt. Quincy Jones serviert einen 15-sekündigen Ausschnitt aus seiner Titelmelodie der Detektivserie Ironside (als Der Chef von 1969-1980 in der ARD) und das wieder entdeckte Ex-Kraftwerk-Duo NEU! liefert experimentelle Elektronikklänge in Form von "Super 16".

Abgerundet wird der Sampler durch fünf Hidden Tracks, einige Filmdialoge plus -- im Multimedia-Teil -- drei Trailer. Fazit: Wen konventionelle Compilations langweilen, der ist mit diesem Original-Soundtrack bestens bedient! --Thomas Hammerl

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kulturnews.de

Tarantino hatte immer schon ein weises Händchen bei der Zusammenstellung seiner Soundtracks. Genauso wie er abgemeldete Ex-Stars wie Keitel, Travolta oder Grier aus der Mottenkiste holt, gräbt er musikalische Kleinode aus, die eigentlich keiner vermisst hatte. Doch ein handgeklatschter 70er-Hit von Santa Esmeralda {"Don't let me be misunderstood") oder morriconesker Panflötenkitsch von James Last (!) wirken im neuen Umfeld derart deplaziert, dass das einer Neuentdeckung gleichkommt. Überhaupt bringt Tarantinio überall Morricone-Stücke unter, die nicht von Morricone stammen. Bei Luis Bacalovs Mundharmonika-Ballade "The grand Duel" sieht man im Geiste auf einem staubigen Marktplatz Zigarillo-Eastwood gegen Harmonica-Bronson antreten. Das Ganze garniert mit unbekannten Perlen von Nancy Sinatra, Isaac Haayes und Unbekannten wie Al Hirt und Tomoyasu Hotei ergibt wieder eine Fundgrube für Musik-Maniker. (vs)

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Kundenrezensionen zu 'Kill Bill Vol. 1'

Ein Soundtrack wie es im Buche unter "Richtig" vermerkt ist (12. April 2008)

Einfach genialer Soundtrack. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Wer den Film kennt erlebt ihn mit diesem Soundtrack ein zweites mal.

Jedes Lied ein Kracher.

Gratulation Mr. Tarantino

Pflichtausstattung (20. September 2007)

Quentin Tarantinos Musikgeschmack ist mindestens so ungewöhnlich wie seine Filme. Selbst wenn sich auf dem Soundtrack zu "Volume 1" seines cineastischen Rache-Epos ein paar bekannte Lieder und Melodien eingeschlichen haben, sind mir ein Großteil der Stücke im Vorfeld gänzlich unbekannt gewesen. Die exotischen Kompositionen zwischen HipHop und japanischem Rock sind allesamt vom Feinsten. Mir haben es insbesondere "Bang bang (My baby shot me down)" von Nancy Sinatra, "The grand duel" von Luis Bacalov, "Battle without honor or humanity" von Tomoyasu Hotel, "The flower of carnage" von Meiko Kaji und "The lonely shepherd" von Quincy Jones angetan. Herausragendes Highlight ist aber ganz klar die über 10 Minuten lange Version von "Don't let me be misunderstood" (Santa Esmeralda). Stillsitzen ausgeschlossen! Überhaupt: beim Hören beschleicht einem eher der Eindruck, es mit dem Soundtrack zu einem beschwingt-fröhlichen Tanzfilm zu tun zu haben, als zu einer martialischen Rachestory. Aber es ist genau diese Dissonanz, die (neben einigen anderen Besonderheiten) die Originalität und Einzigartigkeit beider "Kill Bill" - Teile ausmacht. Den Soundtrack jedenfalls kann sich jeder mit einem gewissen Faible für "andere" Klänge bedenkenlos in den Schrank stellen. Genial!

Toller Soundtrack zu einem tollen Film. (4. Mai 2007)

Quentin Tarantino ist dafür bekannt, dass er gerne seine Lieblingslieder
in seinen Filmen verwendet und ich bin überrascht, wie gut diese in die
einzelnen Szenen bzw. Situationen passen. Einfach unglaublich.
Was ich auch toll finde ist, dass sogar der Song bzw. Melodie der
Anfangswerbung darauf zu finden ist. Desweiteren sind Trailer entahlten
von Kill Bill 1+2. Das ist auch sehr Lobenswert.
Was man auch sagen sollte, dass das Booklet sehr schön gestalten wurde
mit Bildern aus dem Film und Bildern während den Drehpausen.
Ein paar Lieder finde ich schelcht, aber das sind nur ein oder zwei!
Daher kann ich ohne schlechtes Gewissen 5 Sterne geben.

Einer der Top-Ten Soundtracks mit Sucht-und Kultpotenzial (29. Juli 2006)

Quentin Tarantino hatte immer schon, sowie wie sein "Bruder im Geiste" und Regie-Kumpel, Robert Rodriguez, ein wirklich glückliches Händchen bei der gesamtheitlichen Ausstattung seiner Meisterwerke: Film und Musik bilden ein stimmiges Gesamtwerk, ähnlich wie früher bei Sergio Leone und Ennio Morricone. Der vorliegende Soundtrack gehört imho zu den zehn besten Soundtrack-CDs überhaupt, sicherlich vergleichbar den Meisterleistungen von E. Morricone zu den frühen Filmen von Sergio Leone oder Vangelis zu Blade Runner. Deswegen liegt sie griffbereit direkt auf meinem Multiformat-Player; an manchen Abenden läuft sie bei mir rauf und runter, wenn nicht gerade Desperado oder Once upon a time in Mexico dran ist.

Dieser Soundtrack ist einfach gut: Nachdem ich den Film (sträflichst) übersehen hatte, fand ich diesen Soundtrack hier bei amazon. Alleine dieser Soundtrack transportierte so viel Stimmung, daß ich wirklich auf die DVD wartete. In der Zwischenzeit kam diese CD rasch auf meine Lieblingsliste.

Fazit: Fünf Sterne, Kult- und Suchtpotential.
Wenn Sie Ennio Morricone und die Filme von Sergio Leone mögen, ein Rodriguez-Fan oder einfach ein Anhänger solider musikalischer Unterhaltung sind, sollten Sie diese CD kaufen und dann geniessen.
Hat Ihnen der Film gefallen, sollten Sie auch zugreifen: diese CD ist gerade auch für sich allein ein wahres Meisterwerk.
Haben Sie den Film noch nicht gesehen und sind Sie Fan von Antonio Banderas als Mariachi, Yojimbo, Leone oder Clint Eastwood: nachholen!

Einer der Top-Ten Soundtracks mit Sucht-und Kultpotenzial (29. Juli 2006)

Quentin Tarantino hatte immer schon, sowie wie sein "Bruder im Geiste" und Regie-Kumpel, Robert Rodriguez, ein wirklich glückliches Händchen bei der gesamtheitlichen Ausstattung seiner Meisterwerke: Film und Musik bilden ein stimmiges Gesamtwerk, ähnlich wie früher bei Sergio Leone und Ennio Morricone. Der vorliegende Soundtrack gehört imho zu den zehn besten Soundtrack-CDs überhaupt, sicherlich vergleichbar den Meisterleistungen von E. Morricone zu den frühen Filmen von Sergio Leone oder Vangelis zu Blade Runner. Deswegen liegt sie griffbereit direkt auf meinem Multiformat-Player; an manchen Abenden läuft sie bei mir rauf und runter, wenn nicht gerade Desperado oder Once upon a time in Mexico dran ist.

Dieser Soundtrack ist einfach gut: Nachdem ich den Film (sträflichst) übersehen hatte, fand ich diesen Soundtrack hier bei amazon. Alleine dieser Soundtrack transportierte so viel Stimmung, daß ich wirklich auf die DVD wartete. In der Zwischenzeit kam diese CD rasch auf meine Lieblingsliste.

Fazit: Fünf Sterne, Kult- und Suchtpotential.
Wenn Sie Ennio Morricone und die Filme von Sergio Leone mögen, ein Rodriguez-Fan oder einfach ein Anhänger solider musikalischer Unterhaltung sind, sollten Sie diese CD kaufen und dann geniessen.
Hat Ihnen der Film gefallen, sollten Sie auch zugreifen: diese CD ist gerade auch für sich allein ein wahres Meisterwerk.
Haben Sie den Film noch nicht gesehen und sind Sie Fan von Antonio Banderas als Mariachi, Yojimbo, Leone oder Clint Eastwood: nachholen!

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