Der stille Amerikaner [DVD & Soundtrack-CD]

Verkaufsrang: 10957 (DVD)
Actor: Sir Michael Caine
Actor: Brendan Fraser
Actor: Do Hai Yen
AspectRatio: 2.35:1
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Autor: Graham Greene
Binding: DVD
Brand: Universum
Director: Phillip Noyce
EAN: 0828765286893
Technische Details: FSK 12
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Ufa/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Ufa/DVD
NumberOfItems: 2
Verlag: Ufa/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 18. November 2003
Spielzeit: 96
Studio: Ufa/DVD
TheatricalReleaseDate: 2002
UPC: 828765286893
von: Sir Michael Caine (Hauptdarsteller), Brendan Fraser (Hauptdarsteller), Craig Armstrong (Komponist)
Preis: EUR 10,95

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Product Description

Universum Film Der stille Amerikaner, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.11.03

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Aus der Amazon.de-Redaktion

The Quiet American beweist, dass auch elegante und intelligente Filme emotional bewegend sein können. Michael Caine spielt hier Thomas Fowler, einen britischen Journalisten im Vietnam der 50er-Jahre mit einer schönen vietnamesischen Geliebten namens Phuong (Do Thi Hai Yen). Abgestumpft verfolgt er den politischen Konflikt, der sich um ihn herum abspielt. Er freundet sich mit dem scheinbar harmlosen Amerikaner Alden Pyle (Brendan Fraser) an. Dieser verliebt sich in Phuong, und langsam wird klar, was Pyle eigentlich in Vietnam macht. Will er das sorgfältig ausbalancierte Leben behalten, dass er sich geschaffen hat, muss Fowler nun Entscheidungen treffen, denen er lange aus dem Weg gegangen ist.

Caine und Fraser spielen beide hervorragend und verleihen so den komplizierten politischen Ereignissen ein menschliches Gesicht. The Quiet American überzeugt sowohl als Geschichtswerk als auch als die Geschichte von Menschen, die in sehr persönliche Konflikte verwickelt sind. Ein eindrucksvoller Film von Regisseur Philip Noyce. --Bret Fetzer

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Kundenrezensionen zu 'Der stille Amerikaner [DVD & Soundtrack-CD]'

Absolut unerlässlich, um Vietnam, dessen Menschen und den Krieg zu verstehen (3. November 2008)

"One has to take sides, if one is to remain human."

Nach eingehender Beschäftigung mit Greenes Roman und Noyce' Verfilmung (mit Armstrongs Soundtrack) erscheint mir eine Rezension als notwendig.

Zunächst zu dieser Edition:
Hier macht Amazon ein super Angebot - Film & Soundtrack zu einem tollen Preis. Schade, dass ich beides schon habe. Aber ein Freund wird zu Weihnachten damit beglückt werden.

BUCHVORLAGE:
Zu Greenes Romanvorlage werde ich nicht so viel schreiben, denn darum geht es hier nicht. Es bleibt zu sagen, dass Noyce im Film die Chronologie dem Original gegenüber der Dramaturgie willen verändert hat. Es finden nicht so viele Flashbacks und Zeitsprünge statt, und einige Details hat er weggelassen, weil sie sicherlich den Rahmen eines Spielfilms gesprengt hätten.

VERFILMUNG:
Selten ist ein so guter Film über Vietnam und den Krieg (ein sog. Vietnamkriegs- und Antikriegsfilm) gelungen. Er beschreibt, wie die USA langsam in das Desaster Vietnam hineinschlittern, das die Franzosen moralisch frustriert und militärisch erschöpft zurücklassen müssen. Anhand von drei Charakteren werden symbolisch die involvierten Länder/Mächte dargestellt: Pyle für das idealistisch-naiv-arrogant-rücksichtslos-mächtige Amerika, Fowler für das paralysierte, um Neutralität bemühte und in dieser Bemühung gescheiterte Europa und Phuong für das ohnmächtige Vietnam, das zwischen den Mächtigen steht und in seinem Überlebenskampf versucht, das Beste für sich herauszuholen (ein m.E. legitimes Verhalten!!!).
In dieser komplizierten Dreieck der Täuschung, Enttäuschung, Gewalt und Verrat konstruiert Greene/Noyce geschickt eine Liebesgeschichte, deren Ausgang für Pyle tödlich, für die anderen halbwegs positiv, dennoch irgendwie keineswegs befriedigend endet. Man kann deutlich nachvollziehen, wie sich Amerika in seinem Machtbestreben und -gier in das Abenteuer Vietnam einlässt, dessen Ausgang wir alle kennen.
Brendan Fraser (Pyle, die sympatischste und zugleich kontroverseste Figur des Films) liefert die beste Leistung seiner Karierre (ja, er muss sich und sein Talent des Geldes/Ruhmes willen oft als Zombiemumietöter und Kindertarzan "prostituieren"!), und den vorzüglichen Caine (Fowler) habe ich nie besser gesehen. Einfach grandios. Absolut sehenswert ist auch die vietnamesiche Schauspielerin Do Hai Yen (Phuong), die man zwischen den Stars zu leicht als Beiwerk abstempelt. Ihre unterschwellig unterwürfige Rolle kaschiert, wie rücksichtslos und darwinistisch sie ihr Überleben sichert - und letztendlich gewinnt. Brava!
Der Film berührt, ohne zu moralisieren, schockiert (v.a. bei der Bombenanschlagsszene), ohne Gewalt zu glorifizieren, erklärt/klärt auf, ohne besserwisserisch zu sein. Man muss einfach Partei ergreifen, wenn es um wichtige Dinge im Leben geht und man seine Menschlichkeit bewahren will - so hat es Fowler am Ende gelernt.
Ich als Vietnamese (und Amerika-Fan!) bin der Meinung, dass man diesen Film gesehen haben muss, um Vietnam und die Vietnamesen, um die Ursprünge des VN-Kriegs, um Amerikas fatale Außenpolitik und Fehler zu begreifen, und um zu sehen, welch Monstrosität aus anfänglich edlen Motiven erwachsen kann. Ein essentieller Film!
Es ist interessant anzumerken, dass dieser Film dem US-Publikum und selbst dem eigenen Filmstudio nach 9/11 zu suspekt "unpatriotisch" und kritisch war und völlig an den Kinokassen durchfiel, nachdem man ihn nach einiger Verzögerung doch noch herausgebracht hatte. Des Weiteren wurde der Film bereits 1953 verfilmt, wobei aus patriotischen Motiven das Ende verändert wurde, damit das Image Amerikas nicht beschädigt wird. Greene war furios!
Philip Noyce machte anfangs interessanterweise Actionfilme (T. Clancys Jack Ryan etc.), bevor er richtig gut wurde: Rabbit-Proof Fence, Catch a Fire, The Quiet American. Bin gespannt, was er noch bringt.

SOUNDTRACK:
Craig Armstrong ist für mich der beste Komponist (ja, noch vor H. Zimmer!), wenn es um Filmmusik geht. Der Soundtrack ist mysteriös, berührend, mit Gesang auf Vietnamesisch unterlegt, sanft und doch aufrüttelnd! Ja, manchmal ersetzt die Musik die Worte und sagt tausendmal mehr aus (vgl. "Death on the square": die eindrückliche Bombenanschlagsszene)! Manchen mag er zu pompös (mit Klassikeinschlag) klingen, doch Armstrong versteht es einfach perfekt, Stimmung einzufangen und zu verstärken. Tipps zu Armstrongs Soundtracks: Romeo + Juliet CD2, Elizabeth - The Golden Age und World Trade Center.

Alles in allem muss ich mein Unverständnis ausdrücken, warum ein so bedeutender Film noch so wenigen bekannt ist. Ich hoffe, Sie werden etwas an diesem Zustand ändern.

Ich hoffe, dass diese recht lange Rezension Ihnen hilfreich war.

Bildgewaltiges, exzellent gespieltes Politthriller-Liebesdrama, das unter die Haut geht (5. März 2008)

Inmitten der politischen Unruhen in Saigon im Jahre 1952 hat der desillusionierte britische Reporter Thomas Fowler beschlossen, nur noch als neutraler Berichterstatter in Erscheinung zu treten und sich keinerlei Meinung zu bilden. Dies ändert sich jedoch, als der junge Amerikaner Alden Pyle in sein Leben tritt. Was wie eine gute Männerfreundschaft beginnt entwickelt sich bald zu einer gefährlichen Dreiecksbeziehung, als Pyle sich in Fowlers junge vietnamesische Geliebte Phuong verliebt. Während Saigon nach einem Attentat immer mehr im Chaos zu versinken droht, trifft Fowler eine endgültige Entscheidung, die das Leben aller drei Beteiligten für immer verändern wird...

Dem Australier Phillip Noyce ist mit seiner Adaption des auf Graham Greene basierenden Romans "Der Stille Amerikaner" ganz großes Kino gelungen. In atemberaubenden Bildern und mit herrlichen Kulissen ausgestattet lässt der Film das Saigon der 50er Jahre wieder auferstehen und schafft damit einen faszinierenden Schauplatz für eine fesselnde Geschichte, die historische Tatsachen (etwa das zutiefst erschütternde und beeindruckend dargestellte Bombenattentat oder die reale Figur des vietnamesischen Generals Thé) mit einer bewegenden Geschichte um Freundschaft und Liebe, dunkle Geheimnisse, Vertrauen und Verrat mischt und zutiefst unter die Haut geht. Nicht nur die durchwegs brillante, auch in den Nebenrollen überzeugende Darstellerriege - allen voran der zu Recht für den Oscar nominierte Sir Michael Caine und der nicht minder talentierte Brendan Fraser - kommt dabei dem Film zugute, sondern auch die ruhige, aber konstant Spannung aufbauende Erzählweise und die differenzierte Haltung sowohl den Protagonisten als auch dem Geschehen gegenüber, was den Film nur noch eindringlicher macht.

Auch das Bonusmaterial der Deluxe Edition ist relativ überzeugend ausgefallen, da es sowohl die Entstehung des Films als auch die zugrunde liegenden Ereignisse genauer unter die Lupe nimmt und so manches interessante Hintergrundwissen liefert. Außer einem sehr informativen Audiokommentar mit den unterschiedlichsten Beteiligten des Films findet sich noch eine relativ knappe Featurette, eine deutsche Pressekonferenz mit Philipp Noyce (bei dem er auch etliches über sein Folgeprojekt "Long Walk Home" verrät), die üblichen Cast und Crew-Infotafeln, sieben Trailer (neben dem Trailer zu "Der Stille Amerikaner" noch u.a. "Chihiros Reise ins Zauberland" und "K-Pax"), 5 Postkarten, ein Booklet und auf Texttafeln chronologisch angeordnet die Ereignisse des Vietnamkrieges. Zwei Zusätze sind besonders hervorzuheben, nämlich zum einen die Featurette "Anatomie einer Szene", die sich mit der wuchtigen Bombenszene befasst und diese bis ins kleinste Detail zu analysieren versucht, und zum anderen der auf einer extra Scheibe beigelegte, von dem wahrlich talentierten Craig Armstrong (war zuvor u.a. auch schon an "Eiskalte Engel" und dem brillanten, unheimlich schönen "Tatsächlich...Liebe" - Score beteiligt) komponierte Original Soundtrack, der maßgeblich zu der Stimmung des Films beiträgt und diesen perfekt zu untermalen versteht. Das einzig Störende der DVD- Gestaltung ist das Bewegtmenü in Form einer tippenden Schreibmaschine, das einem doch relativ schnell auf den Zeiger geht (zumindest ging es mir so).

Alles in allem ist "Der Stille Amerikaner" ein durchwegs fesselnder, unheimlich dicht erzählter Streifen, der sowohl als Politthriller als auch als Liebesdrama überzeugt und noch lange nachwirkt. Dank der ebenfalls sehr gelungenen Umsetzung auf DVD sollte man nicht zu lange zögern, sich den packenden Film zu besorgen. Jedenfalls sehr zu empfehlen.

Ein Film der unter die Haut geht (7. Januar 2008)

Dieser Film ist sehr ergreifend.
Zuerst einmal finde ich es lobenswert, dass keiner der Darsteller ein Gehalt bekommen hat.
Das heißt, sie haben alle nur aus leidenschaft und aus Provitgier mitgespielt!
Der Film an sich verbindet Liebe, Krieg, Lügen und Geheimnisse miteinander. Jeder Charakter wurde gut dargestellt und man kann sich mit allen identifizieren. Auch der Soundtrack ist perfekt für den Film. Auch gut ist, dass der Film bis auf eine einzige kleine Ausnahme (Die linke Hand von Fowler war im buch ein Inder, im Film ist es ein Vitmanese)sehr streng ans Buch gehalten ist.
Er bringt einen zum Nachdenken, geht unter die Haut und lässt einen nicht mehr los, deshalb gibt es 5 Sterne

Grandioser Caine in erstklassigem Werk mit leisen Tönen! (30. Januar 2004)

„Der stille Amerikaner" ist ein Meisterwerk der leisen Filmkunst. Zwar spielt die Handlung während des Vietnamkrieges in Saigon, jedoch sind das Entscheidende nicht Granatenexplosionen und Feuerstöße, sondern der Subton der Geschichte um den Konflikt zwischen dem Journalisten Fowler, deren vietnamesischen Geliebten Phuong und dem „stillen Amerikaner" Pyle.
Thomas Fowler der sich neutral in dem, durch den Krieg in Mitleidenschaft gezogenem, Land niedergelassen hat, steht urplötzlich zwei Bedrohungen seines idyllischen Lebens gegenüber. Zum einen, weil sein Londoner Arbeitgeber seine Rückkehr beordert hat, zum anderen, weil ein junger Amerikaner (Brendan Fraser ) namens Alden Pyle sich in seine Geliebte Phuong verliebt hat. Da seine erste Frau nicht in die Scheidung einreichen will, verliert er seine Lebensgefährtin an den ruhigen und charmanten Amerikaner. Schnell wird Fowler aber klar, dass hinter Pyle mehr steckt, als seine Fassade vorgibt. Aus dem zynischen und neutralen Beobachter entwickelt sich ein Idealist, der die Zustände seiner Umwelt nicht mehr akzeptieren will. Er muss eine Entscheidung treffen, um Phuong zurückzugewinnen. Eine Verabredung mit Pyle soll die im Verborgenen liegenen Tatsachen offen legen...
Die Verfilmung von Graham Greens gleichnamigen Roman ist nicht nur optisch erstklassig, sondern auch in ihrer Ausführung etwas Besonderes. In den USA mit der Begründung, er sei zu unpatriotisch, an den Kassen gescheitert, zeigt der Film eine ganz andere Seite des Vietnamkrieges. Michael Caine und Brendan Fraser, die ihre Rollen unentgeltlich übernahmen, zeigen eine absolut beeindruckende Schauspielleistung. Während Fraser den Zuschauer davon überzeugt, dass er mehr kann als Comedy und Actionkomödien, regiert Caine allerdings den Film in grandioser Oscarleistung. Beide Hauptfiguren sind hervorragend differenziert und gezeichnet worden und die Entwicklung der Charaktere überzeugend dargestellt. Mit leisen Dialogen schwankt der Film zwischen Erzählung, Dokumentation, Drama und Liebesfilm ohne dass der Zuschauer Langeweile verspürt - im Gegenteil. Allerdings muss man sagen, dass die Rolle der Phuong etwas zu monoton geraten ist. Geleitet von ihren Gefühlen schwankt sie doch zuviel zwischen den beiden Männern, allein der Hoffnung wegen, dass einer der beiden ihr ein Leben im Westen ermöglichen könnte. Insgesamt hätte es nicht geschadet, ein wenig mehr aus der Perspektive der Vietnamesen zu filmen.
Neben Drehbuch, Besetzung und Regie ist der Soundtrack herauszuheben. Wunderschöne Musik begleitet durch den Film hinweg. Allein diese berechtigt zum Kauf des DVD-CD-Pakets. Das hervorragende Bild und die gute Tontechnik lassen nicht viel wünschen übrig.
Für Fans tiefgründiger Literaturverfilmungen und großer Schauspielkunst eine klare Kaufempfehlung. Alle, die einen Kriegsfilm mit Action erwarten, werden jedoch enttäuscht sein. Wie der Titel schon sagt: „Der ‚stille' Amerikaner". Prädikat „wertvoll"!

Annäherung an Vietnam (25. Januar 2004)

Ein bisschen unbehaglich sollte man sich schon fühlen, wenn vietnam im westlichen Film zar sehr oft als Schauplatz herhalten muß, während das Befinden eines Volkes, daß jahrzehntelang unter Besatzungsmächten und Kriegen zu leiden hatte oft nur Dekoration ist. Typisch ist, daß nur wenige es für erwähnesnwert halten, daß als 2. Unit Director für die in Vietnam gedrehten Szenen der bedeutendste Filmregiseur Vietnams Dang Nhat Minh engagiert wurde, der mit dem Budged sieses Films ungefähr 120 Filme hätte drehen können.
Nun aber zum Film. Als Romanverfilmung hat der Film sehr gute Momente. Michael Caine (den ich in der Regel nicht besonders schätze) hat sicher eine seiner besten Leistungen villbracht als alternder und verbiiter Kriegsberichterstatter. Ebenso ausgezeichnet (fast besser als im Roman) ist die Figur des verdeckten CIA-Agenten, der zunächst als fast liebenswerter, ungeschickter Typ erscheint und in Wahrheit ein eiskalter verbrecher ist. Das führt die Stereotypisierung von gut und böse ins Absurde. Die klischeehast gezeichnete Figur der Vietnamesin allerdings erscheint zu sehr aus westlicher Sicht (was schon in der Romanvorlage ein Makel war). Hier hätte Philip Noyce vielleicht besonders seinen vietnamesischen Second Unit Director konsultieren sollen. Und Noyce hätte gut daran getan sich eben einige Filme seines vietnamesischen Mitarbeiters anzusehen, die vietnamesische Geschichte aus vietnamesischer Sicht zeigen. Auch wenn der Film schon diferenzierter ist als Coppolas Apokalypse Now oder The Deer Hunter von Cimino, ist er nicht mehr als eine kleine Annäherung an Vietnam. ie historische Aufarbeitung der vietnamesischen Tragödie aber sollte man besser den Vietnamesen selbst überlassen.

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