28 Days Later

Verkaufsrang: 1818 (DVD)
Actor: Cillian Murphy
Actor: Naomie Harris
Actor: Christopher Eccleston
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 18 Jahren
Binding: DVD
Director: Danny Boyle
EAN: 4010232024350
Format: Dolby
Format: PAL
Format: Surround Sound
Label: Twentieth Century Fox Home Entert.
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Twentieth Century Fox Home Entert.
Verlag: Twentieth Century Fox Home Entert.
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 29. November 2003
Spielzeit: 108
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
TheatricalReleaseDate: 2002
von: Cillian Murphy (Hauptdarsteller), Naomie Harris (Hauptdarsteller), John Murphy (Komponist)
Preis: EUR 7,40

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Product Description

DVD FSK keine Jugendfreigabe Action, Thriller und Horror/ Fox. EAN 4010232024350

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Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Als Tierschützer einen mit "Wut" infizierten Affen befreien, löst dieser eine weltweite Seuche aus, die die Mehrheit der Menschen zu tollwütigen Monstern mutieren lässt. 28 Tage nach dem Ausbruch wacht ein Patient in einer Klinik auf und reibt sich verwundert die Augen. Doch schon bald geht es um das nackte Überleben und die Retter auf einem einsamen Stützpunkt sind auch nicht besser drauf, denn sie wollen die wenigen Frauen zur Sicherung der menschlichen Rasse so oft es geht "beglücken". Regisseur Danny Boyle (Trainspotting, The Beach) haben wir diesen filmischen Amoklauf mit hoher Brisanz zu verdanken. Nichts für schwache Nerven! Die Qualität der Extraszenen ist schlecht, ebenso fehlt einigen Momenten der Ton. Der Audiokommentar von Regie und Drebuchautor ist auch deutsch untertitelbar.

Bild: Das 16:9-Bild ist von Beginn an übersät mit leichten bis deutlichen digitalen Rauschmustern, die vor allem Hintergründe ruckeln lassen. Das liegt zum einen an der nicht eben aufwändigen Produktion, zum anderen aber an der zu großen Kompression der Bilddaten. Das hemmt wiederum die wahrnehmbare Schärfe, da Konturen durch Bildbewegungen immer etwas aufweichen. Auch der Kontrast ist in dunklen Szenen infolge der mageren Ausleuchtung im Dokustil nicht gerade überwätligend und verschluckt zahlreiche Farbstufen. Insgesamt ein nur knapp überdurchschnittliches Ergebnis, aber noch ansehbar.

Ton: Die englische Tonspur ist leicht dominanter und einen Tick lauter aufgespielt, was ihr zu einem subjektiv klarer wahrgenommenen Surroundsound verhilft. Auch bietet die deutsche Tonspur einen merklichen Höhenabfall oberhalb von 6khz, so dass insbesondere Stimmen wie durch ein Tuch gesprochen klingen. Die Ortbarkeit von Stimmen geht auch nicht oder nur spärlich aus dem Centerbereich heraus. Atmosphärische Effekte, wie das Geschrei der Affen zu Beginn, ist klar stereophon im vorderen Panorama zu hören. Unterhalb von 140hz flacht die Dynamikkurve steil ab und bietet auch in der Angriffssequenz bei 01.14.35 einen unwesentlichen Bassanteil. --movieman.de

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VideoMarkt

Der junge Jim erwacht in einem menschenleeren Krankenhaus aus dem Koma, nur um verstört festzustellen, dass die gesamte Bevölkerung Londons verschwunden scheint. Einzig mordlüsterne Gestalten, die ihm nach dem Leben trachten, machen die Straßen unsicher. Eine Epidemie, so erfährt er, die die Infizierten innerhalb von Sekunden in blutrünstige Bestien verwandelt, hat ganz England entvölkert. Da stößt Jim auf einen kleinen Trupp Überlebender, mit denen er sich zu einer - scheinbar - sicheren Militärbasis im Norden durchschlägt.

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VideoWoche

Danny Boyle legt nach "The Beach" endlich wieder tolles Kino jenseits von Mainstream und Gefälligkeit vor. Sein atemberaubender Virus-Horror im Gefolge von Klassikern wie "Die Nacht der lebenden Toten" begeistert durch die düsteren, zwischen Rasanz und Elegie pendelnden Digicam-Bilder von Anthony Dodd Mantle ("Das Fest"). Neben den beachtlich aufspielenden Jungdarstellern, allen voran Cillian Murphy als Jim, sorgt zudem John Murphys sakral anmutender Score für gepflegten Grusel. Taffe Kids und Genrefans werden's mögen.

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Blickpunkt: Film

Schwarzer Humor bestimmt nach dem Junkie-Kultfilm 'Trainspotting', der schrägen Gangster-Screwball-Comedy 'Lebe lieber ungewöhnlich' und dem Strandausflug mit Leonardo Di Caprio 'The Beach' auch Danny Boyles neuesten, nicht weniger eigenwilligen Streich. Als Low-Budget-Produktion auf DV gedreht, erneut nach einem Buch von Alex Garland, jedoch kurioser, deprimierender und schockierender als alles Vorangegangene, beginnt Boyles Zombiefilm '28 Days Later' beeindruckend stark und ertrinkt in der zweiten Hälfte in seinem Blutrausch.
Einen Vorgeschmack auf das äußerst brutale Blutvergießen hält dem - so sei zu empfehlen - hartgesottenen Zuschauer das Anfangsszenario bereit: In einem geheimen Primaten-Forschungslabor irgendwo in England befreien Tierschützer ahnungslos einen Versuchsschimpansen, der mit einem gezüchteten Virus namens 'Rage' infiziert ist. Umgehend macht der wütende Affe aus den Tierfreunden Hackfleisch. 28 Tage später erwacht ein Komapatient, Fahrradkurier Jim (Cillian Murphy), in einem Krankenhaus und stellt fest, dass er der einzige Mensch in einem völlig verwüsteten und verlassenen London zu sein scheint. Vor dem Hintergrund der aufgehenden Sonne, einer orangegefärbten Skyline und aschgrauen öden Straßen, die Dogma-Kameramann Anthony Dod Mantles ('Das Fest') hinreißend stimmungsvoll einfängt, begleitet von John Murphys großartigem, sakralen Soundtrack, begibt sich Jim auf eine deprimierende Odyssee durch die Metropole. Erst bei einem wahnwitzig rasant geschnittenen Angriff von Infizierten/Zombies wird Jim von den zwei gesunden 'Kriegern' Mark (Noah Huntley) und Selena (Naomie Harris) gerettet und kurz und knapp über die Ereignisse der zurückliegenden 28 Tage aufgeklärt. Die wesentliche Information ergibt sich während einer weiteren Attacke, bei der Mark gebissen und die 'Wut' übertragen wird, so dass Selena gezwungen ist, auch den Freund innerhalb weniger Sekunden mit ihrer Machete zu enthaupten, denn: 'Staying alive is as good as it gets.'
Gemeinsam mit dem lebendigen Taxifahrer Frank (Brendan Gleeson) und dessen Tochter Hannah (Megan Burns) begeben sich Jim und Selena auf eine Zitterpartie durch belagerte Tunnel und idyllische Landschaften - einer empfangenen Radiomeldung zufolge soll nahe Manchester militärische Hilfe warten. Doch auf dem Landsitz, auf dem sich Major Henry West (Christopher Eccleston) mit einem Soldatentrupp in Verteidigungsposition gebracht hat, beginnt für Jim und vor allem für die zwei letzten Frauen Englands erst der wahre Horror. Nicht weniger für den Zuschauer, der spätestens hier die Ansteckungskraft vermisst, mit der Alex Garlands Skript beginnt. Letztlich krankt der Film einmal mehr an Boyles Problemen mit der Charakterisierung seiner Figuren, die keinen Blick hinter die Oberfläche zulassen. Was in Erinnerung bleibt, ist der die Klassiker des Genres wie 'Die Nacht der lebenden Toten' zitierende, furchterregende Horror der - warum auch immer - zombiegewordenen Menschen, eine elektrifizierende, über weite Landschaften, Autobahnen und öde Londoner Straßen fliegende digitale Kamera, ein rätselhaft bittersüßes Ende - und der Eindruck, dass der Film am ersten Tag eigentlich sehr viel mehr versprach, als das 'ungewöhnliche Sterben' allein.cm.

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Blickpunkt: Film Kurzinfo

Postapokalyptischer Horror-Film von Danny Boyle, in dem ein Virus namens "Wut" ganz England in blutrünstige Zombies verwandelt.

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Kurzbeschreibung

Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reißende Bestien. 28 Tage später: Jim wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf - in einen Albtraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Bewohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe. Doch Jim ahnt nicht, dass ihm der eigentliche Alptraum noch bevorsteht...

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Kundenrezensionen zu '28 Days Later'

Bester Horror Film aller Zeiten? (31. Juli 2008)

Für mich ist Danny Boyles Werk der bisher beste Horror-Film aller Zeiten.
Die Kamera-Arbeit, Schnitt, Dialoge, Effekte, schauspielerische Leistung, Handlung, Story, Spannungsaufbau liegen in meinen Augen weit über dem Niveau sonstiger Filme dieses Genres.

Hammma!!!! (17. Juli 2008)

Dieser Film ist der Wahnsinn.
Und warum??? Weil er einfach brutal ist, endlich mal ein Zombiefilm, der Klasse hat, vorallem weil die Untoten diesmal Schnell und gerissen sind.
Es ist einfach was anderes zu sehen, dass Untote auch Schnell und wirklich brutal sind, wobei der Film richtig realistisch ist (keine Übertreibungen).
Wer den Film nicht mag, der hat einfach keinen Geschmack, sorry, aber so seh ich die Sache.

Fazit:
- Einer der geilsten Filme zur Zeit, unbedingt zulegen!!!

Der schlechteste Film, den ich je gesehen habe! (4. Juni 2008)

Begeistert von der Resident Evil Triologie wurde mir dieser Film empfohlen. Ich machte mich also auf, diesen Film zu kaufen, da die Handlung ähnlich spannend klang. Die Welt wird von einem unkontrolliert ausgebrochenen Virus bedroht, der schließlich fast die gesamte Weltbevölkerung auslöscht. Nach einer kurzen Einstiegszene über den Ausbruch der Infektion wird man aber unvermittelt ins kalte Wasser geschmissen. Ein Überlebender wacht auf und entdeckt die grausame Wahrheit. So weit so gut. Bisher kommt man noch mit und ist auch (trotz der arg kurzen Einleitung) gespannt, wie die Handlung sich entwickelt. Doch ab hier ist der Film dermaßen schlecht gemacht, dass eine Familienpackung Baldrian dagegen schon fast lachhaft ist. Abgesehen von einer schlechten visuellen Umsetzung der Infizierten und grausamen Schauspielern, fehlt eine Handlung fast komplett und es gibt zahlreiche Verständnislücken. Jemand der hier einen spannenden Horrorfilm von der Qualtität eines Resident Evil sucht wird gnadenlos enttäuscht. Verwundert über die absolut zäh dahinfließende Handlung der Personen, vermisst man leider auch viele Hintergrundinformationen. Auch Sinnlücken entstehen häufig, wenn man sich wundert welche Drogen der Drehbuchautor wohl genommen hat. Auch der Schluss ist wenig überzeugend, als die drei Hauptpersonen wohl Rettung von weiteren überlebenden erwarten können. Vielleicht ist der nächste Teil 28 weeks later besser gelungen, aber nach dieser herben Enttäuschung werde ich ihn mir sicherlich nicht ansehen.
Nach eigentlich fast jedem Film, den ich bisher gesehen habe, hat sich am Ende ein Gefühl ein Nachdenken, Schmunzeln oder der Zufriedenheit eingestellt. Doch hiernach war der einzige Gedanke: Also entweder haben sich die Affen oder die infizzierten Menschen diesen Film ausgedacht, auf jeden Fall war er extrem schlecht.

Also eine ganz klare Empfehlung diesen Film nicht zu kaufen!

Guter Film! (21. Mai 2008)

Ganz klar muss man hier sagen, dass es sich nicht um einen blutigen Zombie-Menschen-zerfetz-Splatter-Horror-Streifen handelt, sondern eher um das Verhalten verschiedener Personen in einer Endzeit-Situation, bei dem die Spannung sich durch den ganzen Film zieht und immer mal wieder zu einen Höhepunkt kommt.
Mir gefällt, das teilweise auf Details geachtet wurde, so macht Jim, als er durch das Menschenleere London streift einen kleinen Raubzug und nimmt sich Geld aus dort rumliegenden Taschen, ausserdem sind die Infizierten nicht nur willenlose, minimal-kreaturen, die sich nur schleichend fortbewegen können, sondern sind kranke Menschnen, die der Virus durchdrehen lässt, und die trotzdem noch so sterblich sind, wie Menschen, also nicht nur durch Kopfschüsse getötet werden können.

Es gibt auch ein paar unlogische Szenen, wo man sich einfach denkt "Warum ist das so?!", z.B. geht Jim auf einem Rastplatz, wo sie sich Benzin erbeuten wollen, in einen Burger-Laden (Der gesunde Menschenverstand sagt einem, dass man nach einem Monat dadrin wohl kaum etwas genießbares findet) und wird natürlich prompt von einem Infizierten angegriffen.
Oder der Armeestützpunkt wird aus heiterem Himmel von einem ganzen Haufen Infizierter angegriffen, nur um zu zeigen, wie toll deren Verteidigung funktionert.
Diese Szenen sind eben dazu da, dass die Spannung weitestgehen bestehend bleibt

Trotz allem ist der Film sehensewert und jedem zu empfehlen, der nicht nur blutiges Gemetzel, sondern langwierig aufgebaute Spannung sehen will.

Musterbeispiel ! (5. Mai 2008)

"28 Days Later" ist eigentlich ein sehr simpler Film. Keine nähere Beschreibung der einzelnen Charaktere, keine Spezialeffekte, keine Stunts, Minimalkulissen, Videoästhetik. Die Abschlussarbeit eines Hochschulstudenten ? Nein !
"28 Days Later" ist ein beunruhigender Film, ein Film, der nicht aufbaut, sondern seine Zuschauer ohne Hoffnung und ohne jegliche ironische Brechung in ein düsteres Szenarium stürzt. Ein Horrorfilm, der ein Großbritannien voll wütender Bestien zeigt, der eine einst hoch zivilisierte Kultur am Rande des absoluten Abgrundes beschreibt. Alles, was den Menschen menschlich macht, ist roher Gewalt und unberechenbarer Aggression gewichen. Ein betörendes Gruselszenario und ein Musterbeispiel für Filme wie sie eigentlich sein sollten: einfach, geradlinig, spannend. Klasse !

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