Kundenrezensionen zu 'Best of,the Very'
Sehr umfangreich mit falschen Angaben (4. September 2008)
Es handelt sich hierbei sicher um die umfangreichste Silver Convention-Compilation, die es bisher gibt. Dies ist sehr schön, zumal drei der fünf Alben vollständig drauf sind, wenn auch komplett durcheinander gewürfelt.Leider sind sehr viele unrichtige Angaben im Booklet, so ist z.B. von "Cologne" die Rede, in der Produzent & Komponisten angeblich seinerzeit angesiedelt waren. Richtig ist natürlich München. Auch sehr viele der Zeitangaben sind falsch. Hier gibt erhebliche Unterschiede. So z.B.: "Get Up And Boogie" angegeben mit 3.58, aber schließlich nur 3.01 lang (oder kurz). Oder "Telegram" angegeben mit 2.56, also die editierte Version. In Wahrheit ist es jedoch die Extended Version mit 5.25 Min.
Zur Qualität kann ich mich nur dem Kunden von vorher anschließen: Teilweise ist sie wirklich schlecht, besonders ist mir hier "Land of Make Believe" auf CD 2 aufgefallen. Wobei ich sagen würde, dass die Qualität überwiegend gut ist.
Fly, Robin, Fly! (23. Mai 2004)
Man kann sich es heute kaum noch vorstellen, aber es gab mal eine Zeit, in der ein Sound aus Deutschland richtungsweisend für die internationale Musikszene war. Das was in den 70ern und der Sound kam aus der Munich Machine in (das ratet ihr nie) München, die Kinderstube der Eurodisco.Hier bastelte Giorgio Moroder an Donna Summer, Frank Farian erfand Boney M und 1975 erschuf Produzent Michael Kunze die Silver Convention.
Ursprünglich als reines Studioprojekt konzipiert musste wegen des grossen Erfolges bald ein Gesicht für die Gruppe gefunden werden und so wurden Linda Thompson, Ramona Wulf und Gertrude Münzner(aka Penny McLean) engagiert.
Mit "Fly, Robin, Fly" flogen die Silver Convention an die Spitze der US Charts, ja sie gewannen sogar einen Grammy.
"Fly, Robin, Fly!" ist minimal und genial, so als hätte man Kraftwerk in Discoglitter gedippt.
Das Konzept von "Fly, Robin, Fly!" wurde noch mehrmals erfolgreich augewärmt ("Get Up And Boogie" etc), aber dann schlug das Gesetz des abnehmenden Ertrags zu, und als sich die 70er dem Ende zu neigten hat dann auch für Silver Convention das letzte Stündlein geschlagen.
Die zwei CDs enthalten alle Singles und einige ausgewählte Album Tracks.
Kleiner Wermutstropfen: unverständlicherweise hat man Penny McLean's solo Hit "Lady Bump" weggelassen.
4 von 5 Punkten.
Silver Convention Rising !!! (2. April 2004)
Mega-coole Tracks !!! Doppel CD mit Songs, die No.1 in USA oder z.T. nur auf den No.1 Alben "Save me"/"Silver Convention" oder "Get up and boogie" waren... Dazu Kracher vom Oratorium "Madhouse"- das einzig existierende Disco-Album mit Anspruch und guten Beats- dann noch Auskopplungen aus ""Summernights"/"Golden Girls" und "Love in a sleeper"... Perfect!!!Zu Recht hat diese Gruppe als einzige deutsche Pop/Dance-Formation den Grammy erhalten!






