Verkaufsrang: 3425 (DVD)
Actor: Al Pacino
Actor: Chris O'Donnell
Actor: James Rebhorn
AspectRatio: 16:9
AudienceRating: Freigegeben ab 12 Jahren
Binding: DVD
Director: Martin Brest
EAN: 3259190710313
Format: Dolby
Format: HiFi Sound
Format: PAL
Label: Universal/DVD
Languages:
ListPrice:
Manufacturer: Universal/DVD
Verlag: Universal/DVD
RegionCode: 2
Erscheinungsdatum: 8. Januar 2004
Spielzeit: 150
Studio: Universal/DVD
TheatricalReleaseDate: 1. März 2000
von: Al Pacino (Hauptdarsteller), Chris O'Donnell (Hauptdarsteller)
Preis: EUR 8,89
Product Description
Eine 45er abfeuern. Einen Ferrari fahren. Eine Frau an ihrem Parfum erkennen. Erfahrungen, die Frank Slade jetzt weitergeben will... Eine schöne Frau zu erkennen ist die Kunst, seine Sinne zu öffnen und ihren ganz speziellen Duft einzuatmen. Diese Kunst beherrscht er wie kein zweiter Der blinde Ex-Colonel Frank Slade, für den das Leben auf den ersten Blick nur noch aus Alkohol und Erinnerungen zu bestehen scheint. Ein letztes Mal will der zynische Slade das Leben in vollen Zügen genießen, den Luxus und die Frauen auskosten, um sich dann selbst zu töten. Unfreiwilliger Begleiter auf seiner Wochenendreise nach New York ist der junge Charlie, ein schüchterner und lebensunerfahrener Internatszögling. Die grundverschiedenen Männer begeben sich auf eine berauschende Odyssee durch die Stadt, in deren Verlauf beider Leben eine unerwartete Wendung erfährt....Kundenrezensionen zu 'Der Duft der Frauen'
Eine der besten schauspielerischen Leistungen von Al Pacino! (30. Mai 2007)
Ich glaube, dass gerade dieser Film für den durchschnittlichen Cineasten wohl eher ein langweiliger Schinken ist:Al Pacino spielt weder das Oberhaupt einer internationalen kriminellen Vereinigung, noch den durchgeknallten kubanischen Einwanderer, der sich ein milliardenschweres Drogenmonopol in Miami aufbaut. Vielmehr handelt der Film von einem beinahe senilen Eigenbrötler, der noch dazu blind ist. Als ob das nicht schon genug wäre, besteht die Handlung im Großen und Ganzen fast ausschließlich aus Dialogen, bietet beinahe gar keine Wendungen und dauert geschlagene zweieinhalb Stunden. Wie gesagt - für den durchschnittlichen Cineasten. Vielleicht!
Meiner Ansicht nach handelt es sich bei diesem Film um eines der besten Machwerke, die in den 90er Jahren überhaupt auf den Leinwänden der Kinosäle dieser Welt lief. Nicht nur dass Pacinos Inszenierung eines Kriegsveteranen mehr als nur gelungen ist, - man bekommt vielerlei Aspekte geschildert, von denen jeder einzelne für sich allein betrachtet, einen Großteil des Menschseins ausmacht. Man bekommt geschildert, dass man sich erst selbst aufgibt, nachdem alle anderen einen schon längst abgeschrieben haben. Darüber hinaus wird die Wichtigkeit der Tatsache skizziert, wie wichtig es für Menschen ist, dass man an sie glaubt. Der gleiche Ansatz wird auch von dem Film „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans“ aufgenommen - jedoch kaum annähernd derart künstlerisch auf die Leinwand gebracht. Der Duft der Frauen hingegen ist an sich schon so etwas wie die Metapher der Menschlichkeit. Der Mensch ist schließlich keine Insel und über kurz oder lang geht er an der Einsamkeit zugrunde. Wirklich ein großartiger Film.
Fazit:
--------------------
Der Duft der Frauen ist kein actiongeladener Film, der den Zuschauer in jeder Minute vom Hocker reißt. Es handelt sich dabei um einen wunderschönen Film, der die Geschichte zweier Protagonisten, die sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz der enormen zeitlichen Dimension dieses Streifens, entstehen nie Längen und es kommt nie Langeweile auf. Es ist schade, dass man solche Streifen dem heutigen Publikum nicht mehr zutraut. Da dreht man doch lieber die x-te Fortsetzung von Fast and the Furious oder Fluch der Karibik - Popkornkino ohne Anspruch, oder besser gesagt - ein Leerlauf für den Verstand. Der Duft der Frauen hingegen ist Balsam für die Augen und vielleicht auch für die Seele. Ein Pflichtfilm der in keiner Sammlung fehlen sollte.
Die Gunst der Stunde ...oder... zwischen Himmel und Hölle (3. Januar 2007)
"War die Rede sentimental genug!?"Wenn ein Schauspieler in einer unglaublich virtuos inszenierten Charakterstudie über 2 1/2 Stunden als raubeiniger, blinder Ex-Militär und Charmeur im lasziven Spiel mit dem Leben und in der Konfrontation mit einem Babyface fasziniert, dann ist dies einfach grandios - Al Pacino in einer seiner Glanzrollen.
Unter perfektem Einsatz von Farbe, Musik und Kulisse gelingt hier Martin Brest ein sehenswertes "Ethik"-Drama mit einer beeindruckende und bewegende Geschichte aus einer bedrückenden Einsamkeit heraus, überwältigend gespielt und in allen Teilen zum Nachdenken anregend.
Gigantisch (18. Dezember 2005)
Dieser Film ist absolut zu empfehlen. Al Pacino spielt einen erblindeten Kriegsveteranen, der anfangs nicht wirklich nett zu seinen Mitmenschen ist. Chris O´Donnell spielt einen Studenten, der sich etwas Geld dazuverdienen will. Er bekommt den Job, sich um den Blinden zu kümmern, was wirklich nicht leicht ist. Chris O´Donnell muss als Al Pacino ein Wochenende lang nach New York begleiten, was sehr interessant anzusehen ist. Durch seine grosse Wortgewandtheit meistert der Kriegsveteran alle Situationen. Auch schöne Frauen laufen ihm immer wieder über den Weg, die er über alles liebt.Das Ende des Films ist der absolut beste Teil am Film, obwohl der Rest auch super ist. Man kann den Film als gesellschaftskritisch ansehen. Al Pacino bekam für diesen Film seinen ersten Oscar.
Einfach wunderschön! (18. Juli 2005)
Ich finde diesen Film rührend und wunderschön!Ich erwarte von einem guten Film, dass er mich mitreißt, dieser Film hat dies geschafft! Ich war hin und weg!
Al Pacino spielt wie immer hervorragend!! Das ist einfach große Klasse!!!

